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Chapter 124 by Toby Mark Toby Mark

Was bringt der Tag noch für die frisch entjungferten Mädchen?

Lina lernt die anderen Mädchen kennen

Der Boss richtet sich schnaufend auf und blickt zufrieden auf die frisch entjungferte Lina hinab. Ihre weit gedehnte Möse zuckt noch heftig und dicke, milchige Tropfen kleckern auf die Tischplatte. Das wilde Zucken ihres enges Lochs hat den Boss ungewöhnlich heftig abspritzen lassen. Ob ihr zarter Po ihm wohl auch so viel Vergnügen bereiten wird? Bei dem Gedanken wird der Boss schon wieder geil. Am liebsten reitet er junge Fohlen gleich in allen Löchern ein. Es ist Zeit, die Kleine auf sein Zimmer zu befördern.

Ein letztes Mal sieht er sich im Saal um und stellt zufrieden fest, dass seine Männer ganze Arbeit leisten. Linas Klassenkameradinnen sind alle mit mindestens einem Schwanz versorgt und werden über die nächsten Stunden zuverlässig abgerichtet. Schön, dass man sich nicht um alles selbst kümmern muss, wenn man gutes Personal hat, denkt der Boss zufrieden. Er greift Lina am Arm und zieht sie vom Tisch.

„Nicht einschlafen, du geiles Fohlen!“

Die splitternackte Lina kommt nur unsicher ins Stehen, sie scheint noch ganz in Trance zu sein.

„Komm mit, wir gehen nach oben!“ Der Boss legt ihr einen Arm um die Hüfte und zieht das schwankende Mädchen mit sich. Linas zarte Füßchen stolpern die Treppe hinauf und nur sein fester Griff bewahrt sie davor, lang hinzuschlagen.

Im ersten Stock ist es auffällig still. Nur noch gedämpft sind die lustvollen Schreie der Schulmädchen aus dem Saal zu hören, als der Boss sein neues Fohlen den schummrigen Gang hinunter führt. Als er die Tür zu seinem privaten Schlafzimmer öffnet, hält er überrascht die Luft an. Der abgedunkelte Raum ist nicht leer, auf seinem breiten Bett liegen offenbar mehrere Personen unter der riesigen Bettdecke.

Der Boss knipst das Licht an, führt Lina zum Bett hinüber und zieht dann mit einem kräftigen Ruck die Decke weg. Er muss laut lachen, als er das Trio sieht, welches da eng aneinander kuschelt: Es sind die zarte Linn, die braunlockige Hannah und Ines mit den blonden Zöpfen. Seine Lieblinge hatten sich offenbar verabredet, gemeinsam auf ihn zu warten.

Grinsend betrachtet der Boss seinen kleinen Harem. Wie junge Kätzchen strecken und dehnen die Mädchen ihre Glieder und blinzeln verschlafen ins Licht.

„Wacht auf, ihr Schlafmützen“, lacht der Boss, „es ist schon früher Nachmittag! Wollt ihr etwa den lieben langen Tag verpennen?“ Er weiß natürlich, warum die Mädchen so verschlafen sind: Sie haben am Vorabend eine neue Erotikshow auf der Bühne dargeboten und wurden im Anschluss vom Publikum euphorisch gefeiert. Das Trio konnte sich vor Freiern kaum retten und brachte dem Boss gutes Geld ein. Da ist es schon okay, denkt er sich, wenn sie den folgenden Schultag versäumen und sich in seinem Bett mal richtig ausschlafen.

„Darf ich euch Lina vorstellen?“ fährt der Boss fort, „ihr kennt sie vielleicht schon aus der Schule, wir haben sie heute frisch rekrutiert!“

Als sich drei neugierige Augenpaare auf sie richten, schlägt Lina verschämt die Hände vor dem nackten Schoß zusammen und blickt scheu zu Boden.

„Nur keine Angst“, sagt der Boss sanft und streicht ihr über das blonde Haar, „das sind Linn, Hannah und Ines. Sie sind auch erst achtzehn und vor kurzer Zeit waren sie noch genauso unerfahren wie du. Aber jetzt sind sie erfahrene Dreilochstuten und können dir viel beibringen - nicht wahr, Mädels? Begrüßt eure neue Kollegin und seid nett zu ihr!“

„Hallo Lina“, säuselt Ines und kriecht auf die Neue zu. „Magst du mit ins Bett kommen?“ Sie greift nach Linas Arm und zieht das verwirrte Mädchen auf die Matratze. Linn und Hannah sind plötzlich putzmunter und nehmen die Neue kichernd in ihrer Mitte auf. Lina weiß kaum, wie ihr geschieht, da streicheln auch schon sechs zarte Mädchenhände über ihren Körper und drücken sie sanft auf das Bett.

Der Boss schaut eine Weile zu und grinst amüsiert. Die süße naive Lina, denkt er, so hat sie sich den heutigen Schultag bestimmt nicht vorgestellt! Aber je schneller sie lernt, um so besser. Wenn sein Harem sie in lesbische Spiele eingeführt hat, kann er das Mädchen in seine Erotikshow einbauen. Die Kunden fliegen auf neue Jungstuten, Lina könnte ihm Ende der Woche schon ordentlich Geld in die Kasse spülen.

Seine drei Lieblinge kennen sich aus und haben Linas Scheu schnell überwunden. Es genügen wenige Küsse und Streicheleien, um die unerfahrene Schülerin zu entspannen. Mit geschlossenen Augen und einem verzückten Lächeln im Gesicht überlässt sich Lina den erfahrenen Jungnutten, die sie an Hals und Nacken küssen, ihre Nippel hart lecken und über ihren flachen Bauch nach unten streicheln. Es ist Ines, die Lina schließlich sanft die Beine spreizt und ihre Möse in Augenschein nimmt. „Du hast ja noch deinen ganz natürlichen Busch“, kichert Ines und krault der neuen durch das Schamhaar, bevor sie sich vorbeugt und mit der Zunge forschend an der Möse entlang leckt.

Lina seufzt glücklich und der Boss spürt, wie ihm das Blut schon wieder in den Schwanz schießt. Der Anblick, wie diese zarten Elfen sich aneinander reiben, ist zu viel für ihn. Er kann kaum sagen, welchen der vier jungen Körper er zuerst ficken will.

Da fällt ihm plötzlich ein, warum er mit seinem Fohlen aufs Zimmer gekommen ist. Er geht zu dem kleinen Nachtschränkchen hinüber, das neben dem Bett steht. Der oberen Schublade entnimmt er eine Tube Gleitgel und verteilt eine ordentliche Portion großzügig über seinen Kolben. „Rollt Lina mal auf die Seite!“, weist er seine Mädchen an und legt sich selbst dicht an den Rücken der Jungstute. Sein Schwanz steht prall und hart und drängt zwischen Linas Pobacken. Da greift Ines plötzlich nach der Tube und spritzt sich eine Portion Gel in die Hand. „Du willst der Kleinen doch nicht weh tun“, murmelt sie und zwinkert ihm verschwörerisch zu.

Der Boss schnauft erregt und sieht mit gierigem Blick zu, wie Ines der Neuen an den Po fasst, das Gel über Linas Rosette verteilt und langsam einen Finger in das Loch schiebt. Lina, die Hannahs Zunge im Mund hat, bringt nur ein unterdrücktes Schnaufen hervor. Ines sieht den geilen Blick des Bosses, kichert und schiebt Lina einen zweiten Finger in den Po. Sie dreht die Hand, um das Mädchen vorzudehnen, als der Boss auch schon die Geduld verliert. „Das reicht“, schnauft er und schiebt sein Becken vor, „weg mit der Pfote, ich schaff das schon allein!“

Kaum hat Ines ihre Finger aus Linas Po gleiten lassen, setzt der Boss auch schon seine fette Eichel an. Er spürt, wie Linas Schließmuskel unruhig zuckt. Seine große Hand greift ihr an die Hüfte und fixiert sie auf dem Bett. „Jetzt kann es gleich etwas schmerzhaft werden“, murmelt der Boss und freut sich, als Linas Po sich nervös unter seinem Druck windet.

Verträgt Lina zwei Entjungferungen hintereinander?

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