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Chapter 122
by
Toby Mark
Was erwartet die Mädchen im Club?
Die Schülerinnen lernen das Clubpersonal kennen
Der Boss führt die acht Abiturientinnen über den Schulhof zum Parkplatz des Internats. Seine größte Sorge ist jetzt, dass eines der hübschen Fohlen noch ausbrechen könnte, bevor er alle sicher in seinen Kleintransporter geschleust hat. Doch die meisten sind viel zu neugierig und aufgeregt, um Bedenken zu äußern. Nur einer hochgewachsenen Schwarzhaarigen und seiner Favoritin, der zarten blonden Lina, ist die Skepsis ins Gesicht geschrieben.
Als die Truppe den Transporter erreicht, lässt der Boss sie in einer Reihe antreten. „Jetzt alle mal lächeln“, ruft er und macht mit dem Handy schnell ein Gruppenfoto. Das Bild der fröhlichen Schar schickt er an Kojo. Der muss schließlich angespornt werden, auf die Schnelle genügend Einreiter für die Fohlen zusammenzurufen.
„Dann mal rein mit euch in den Wagen!“, kommandiert der Boss und gibt jeder Schülerin einen aufmunternden Klaps auf den Po.
„Du nicht“, sagt er, als Lina einsteigen will, „du kommst mit nach vorn auf den Beifahrersitz!“ Seinen blonden Engel will er unter Kontrolle haben, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommt.
Als alle Mädchen ihre Sitzplätze eingenommen haben, lässt der Boss den Motor an und steuert den Transporter gemütlich durch die Stadt. Er hat es nicht eilig, denn Kojo soll Zeit bekommen, genügend Mitarbeiter in den Club zu rufen. Als er sieht, wie Lina schon wieder ihr Smartphone hervorzieht, legt er ihr mahnend die Hand aufs Knie. „Hier wird nicht telefoniert!“
„Aber ich muss doch wenigstens meiner Mutter -“
„Du bist doch kein kleines Kind mehr!“, unterbricht sie der Boss. „Du musst dich nicht abmelden und für alles um Erlaubnis fragen!“
„Lina ist unser Nesthäckchen!“, meldet sich ein Mädchen von hinten und die Gruppe kichert fröhlich. „Die macht nie was, ohne vorher bei ihrer Mutter nachzufragen!“
Der Boss schaut in den Rückspiegel und sieht in Michaelas spöttisches Gesicht. Das Mädchen, das ihm als Erste der Klasse so erfahren den Schwanz geblasen hat, scheint sich zur Sprecherin der Gruppe zu entwickeln.
„Na, ich wette, du fragst nie jemanden um Erlaubnis“, sagt der Boss und grinst breit.
„Nein“, sagt Michaela selbstbewusst, „Ich mache einfach immer, was mir Spaß macht!“
„Gut so!“, sagt der Boss und nickt. Diese Stute wird schon mal keine Probleme machen, denkt er sich zufrieden. Er lässt den Blick über die anderen Mädchen schweifen und fragt sich, wie viele von ihnen wohl noch Jungfrauen sind. Die meisten haben ein aufgeregtes Glitzern in den Augen. Sie dürften zumindest gerüchteweise von dem Nachtclub gehört haben und ahnen, was sie erwartet. Die skeptische Schwarzhaarige allerdings muss man im Blick behalten, denkt sich der Boss. Und seine kleine Beifahrerin dürfte auch noch nicht ganz willig sein. Er schaut Lina an und zwinkert ihr zu. Die spielt immer noch nervös mit ihrem Smartphone und der Boss legt ihr wieder seine Pranke aufs Knie. Bildet er es sich ein, oder zittert die Kleine unter seinem Griff? Dem Boss schießt vor Erregung schon wieder das Blut in den Schwanz.
Es sind etwa zwanzig Minuten vergangen, als sie endlich die Scheune vor der Stadt erreichen und der Boss die Mädchen in den großen Saal des Nachtclubs führt. Erleichtert stellt er fest, dass neben Kojo und dem Barkeeper noch acht weitere schwarze Männer anwesend sind. Für das Zureiten der Fohlen ist also gesorgt und er kann sich voll und ganz der kleinen Lina widmen. Damit auch seine Männer gleich sehen, für wen er sich entschieden hat, legt er dem blonden Engel die Hand um die Hüfte und zieht sie an seine Seite. Die anderen Mädchen nehmen an dem großen runden Tisch Platz, auf dem der Barkeeper bereits große Gläser mit dem üblichen Cocktail abstellt.
Aufgeregt schnatternd sehen sich die Schülerinnen im Saal um, während sich wie beiläufig jeweils ein schwarzer Zuhälter zwischen ihnen niederlässt. „Um die Große mit den schwarzen Locken da drüben kümmert ihr euch zu dritt“, raunt der Boss Kojo zu, „die muss vielleicht mit etwas Nachdruck überzeugt werden.“
„Geht klar“, murmelt Kojo und wirft dem Mädchen gierige Blicke zu. „Fohlen, die sich zieren, reizen mich am meisten!“
Der Boss schaut zufrieden in die Runde und klatscht in die Hände. „Liebe Freunde, hört mir kurz zu! Ich freue mich, euch heute wieder einige talentierte Schülerinnen vorstellen zu dürfen. Sie stammen von jenem Internat, von dem wir … äh … mit dem wir seit einiger Zeit kooperieren. Ich habe dort heute am Unterricht teilgenommen und war beeindruckt, wie begabt dieser Jahrgang schon das Blasen beherrscht. Deshalb haben die Lehrerin und ich beschlossen, den Unterricht für die Besten der Klasse heute Nachmittag zu vertiefen. Ich bin euch dankbar, Jungs, wenn ihr dabei helft und diesen jungen Nutt… äh … diesen jungen Damen noch so einiges weitere beibringt!“
„Das wird mir eine große Ehre sein“, sagt Pakka, der sich neben Michaela niedergelassen hat. „Am besten zeigt ihr uns erstmal, was ihr heute schon gelernt habt!“ Er zieht sich den Reißverschluss seiner Jeans auf und holt stolz seinen Schwanz heraus.
Michaela bekommt große Augen und leckt sich erwartungsvoll die Lippen. „Vielleicht kann ich Ihnen ja noch was beibringen“, kichert das Mädchen und grinst den schwarzen Zuhälter herausfordernd an.
„Nur zu“, grunzt Pakka und strahlt über das ganze Gesicht, als Michaela nach seinem Schwanz greift. Die anderen Männer beeilen sich jetzt auch, ihre Schwänze hervorzuholen, während die Mädchen nervös kichern und aufgeregt auf ihren Stühlen herumrutschen.
„Was ist denn mit dir?“, fragt Kojo und drängt sich dicht an die Schwarzhaarige, die sich zögernd umsieht. Ihr ist sichtlich unangenehm, wie schnell sich die Dinge um sie herum entwickeln. Kojo streicht ihr mit der Hand den Oberschenkel hinauf, was das Mädchen zusammenzucken lässt. Sie will zurückweichen, doch da streichelt ihr ein zweites Paar Hände über den Rücken und weitere Hände schlingen sich um Bauch und Busen. Überrascht hält sie die Luft an und spürt, wie ihr Kojo schon die Hose aufknöpft.
Der Boss hat Lina währenddessen an einen der kleinen Nachbartische geführt. Er rückt sich einen Stuhl zurecht, von dem aus er das Geschehen im Blick hat und zieht sich die Kleine auf den Schoß. Amüsiert schaut er zu, wie Linas blaue Augen immer größer werden und ihr Blick von einer Mitschülerin zur anderen springt. Dass sich die Mädchen so schnell den schwarzen Händen und Schwänzen ergeben, trifft sie offenbar völlig unerwartet.
Der Boss beschließt, den Überraschungsmoment zu nutzen. Seine Hände streichen Linas Bluse hinauf und er spürt kleine, feste Brüste unter dem Stoff. „Wo waren wir vorhin stehengeblieben?“, murmelt er dem kleinen Engel ins Ohr und schleckt mit seiner breiten Zunge ihren Hals entlang. Lina hält erschrocken den Atem an und der Boss sieht es als Einladung, ihr die zarten Titten zu massieren.
Was lassen die jungen Fohlen alles über sich ergehen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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