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Chapter 39
by
erotic flavor
Fütterung...
mit etwas Nachhilfe.
Der Bauer ergriff den Schlauch und wollte ihn gerade mir einführen! „Du solltest sie vielleicht jetzt dazu zwingen etwas mehr von dem Brei aufzunehmen“ sagte der Doc und fügte fragend hinzu „Hast du die Pumpe noch die du früher für deine Mastgänse benutzt hast!?“ „Aber klar, ich hol sie“ sagte der Bauer und rannte aus dem Stall hinaus. Während der Doc auf den Bauern wartete massierte er mir meinen Magen und sagte „Tja meine Kleine da müssen wir leider doch noch etwas nachhelfen, damit du ja auch genügend Grundlage in deinem Magen bekommst für die Milchherstellung!“ Der Doc gab mir lachend einen Klapps auf die Schulter und wandte sich von mir weg als der Bauer wieder kam! „Hier ist sie!“ sagte er strahlend und steckte sogleich den Schlauch an die Pumpe! Dann nahm er einen anderen wesentlich dickeren Schlauch, verband diesen mit der Saugseite der Pumpe und steckte das andere Ende in den Eimer. Dann trat er an mich ran und steckte mir wieder den Schlauch in meinen Hals, so dass ich ihn einigermaßen noch selbst schlucken konnte! Als der Schlauch weit genug in mir steckte, schaltete der Bauer sofort die kleine Pumpe ein. Sie summte los und drückte mir den Brei mit druck in meinen Magen. Der Doc massierte der, weil meinen Bauch, während die Pumpe als mehr von dem Brei in mich flößte. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob mein Bauch gleich platzen würde, aber die Pumpe verrichtete als weiter ihre Arbeit! Erst als der Doc halt gerufen hatte schaltete der Bauer die Pumpe ab und zog den Schlauch aus mir heraus! Mit beiden Händen massierte und knetet mir der Doc kurz meinen Bauch durch und sagte „So, bei der Menge, die sie jetzt intus hat, müsste sie durchaus in der Lage sein noch mehr Milch zu produzieren!“ Der Bauer strahlte sichtlich zufrieden bis über beide Ohren und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Dann schaute er mich fragend an und sagte „Brauchen wir den Knebel heute Nacht!?“ worauf ich meinen Kopf schüttelte. „Wie ich sehe hast du verstanden wer hier das Sagen hat und wer hier der Herr auf dem Hof ist!“ ich nickte und sogleich erlöster er mich von dem Knebel. Dann holte er wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor und massierte mir fast schon zärtlich meine Brüste ein „Ich will ja dass deine geilen Euter trotzdem noch richtig schön zart und geschmeidig bleiben! Und schön elastisch sollen sie ja auch noch sein damit sie noch besser wachsen können!“ Dabei glitten seine Finger sanft über meine Brustwarzen. Als er mir meine Brüste wieder dick eingecremt hatte, verließen die Beiden mich und unterhielten sich angeregt über meine Möglichkeiten. Beim Verlassen des Stalles schaltete der Bauer das Licht aus, ich war wieder allein im Dunklen. Jetzt konnte ich meinen Tränen freien lauf lassen. Ich heulte und schluchzte eine ganze Weile wie ein Schoßhund vor mich hin. Dann bemerkte ich wie mein Bauch, der mir wehtat, zu rumoren begann! Ich konnte spüren, wie er seine Arbeit aufnahm und diese riesige Menge an Brei anfing zu verdauen! Nach einiger Zeit wurde ich schläfrig und dämmerte so vor mich hin, bis ich eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder durch den Hahnenschrei geweckt. Meine Brüste schmerzten mich enorm, erst dachte ich das dies von dem Melken von gestern her kam doch als ich an mir herunter schaute sah ich das meine Brüste über Nacht **** dick und prall geworden waren. Ich spürte, wie enorm sich die Haut jetzt spannte, ich konnte fühlen welcher ungemeine Druck in meinen Brüsten herrschte. Vorsichtig versuchte ich meine Brüste hin und her zu bewegen. Ich merkte jedoch relativ schnell, dass dies keine gute Idee gewesen war! Denn auch ihr Gewicht hatte über Nacht ungemein zugenommen und das zerrte jetzt an mir! Vor schreck rief ich um Hilfe und der Bauer, der eh schon auf dem Weg zu mir war, kam in den Stall gerannt. „Was ist los, warum schreist du um Hilfe!? Muss ich dir den Knebel wieder verpassen!?“ „Nein!!!" antwortete ich mit Tränen in den Augen und blickte auf meine Brüste herunter! „Ja träum ich noch oder was!?“ sagte der Bauer und umfasste mit seinen Händen meine Brüste. „Mensch da hast du dich ja noch mal richtig ins Zeug gelegt! Deine Euter sind ja fast um die Hälfte gewachsen!“ sagte der Bauer Freuden strahlend und wiegte meine Brüste vorsichtig hin und her. „Na dann wollen wir dich doch gleich mal melken!“
Der Bauer hat...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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