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Chapter 40 by erotic flavor erotic flavor

Der Bauer hat...

leider was vergessen...

Kaum hatte das der Bauer das gesagt da schaltete der Bauer auch schon die Melkmaschine an. Ruckzug hatte er die beiden Melkbecher sich mit kräftigen Vakuum an meine Brüste festsaugen lassen. Nachdem er sich von dem ordentlich sitz der Melkbecher überzeugt hatte, da drehte er sich auch schon Melkmaschine herum und drückte den Startknopf, wodurch die Melkmaschine sofort mit dem eigentlichen Melkvorgang anfing. Schlagartig saugte jetzt die Melkmaschine mit voller Leistung an meinen Brüsten, so dass ich gellend aufschreien musste! Was der Bauer natürlich falsch interpretierte und mir sofort wieder den Knebel in meinen Mund steckte. Ich schrie als weiter aus Leibeskräften und war kurz vor einer Ohnmacht! Laufen ertönte jetzt ein lautes Muuh, Muuh, Muuh von mir, doch der Bauer nahm einfach nicht war das seine Melkmaschine noch immer auf voller Saugkraft stand. Die beiden Melkbecher verrichteten jetzt mit ihrer voller Saugkraft unbarmherzig ihre Aufgabe! Meine Brüste durchfuhr nur ein einziger andauernder **** stechender ****! So heftigste ich konnte, schrie ich in meinen Knebel hinein, ich schrie wie am Spieß. Erneut stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Doch der Bauer reagierte einfach nicht sondern saß stumm da und beobachtet, wie die beiden Melkbecher pulsierend an meinen Brüsten saugten. Das Vakuum innerhalb der Melkbecher saugte mit enormer Kraft an meinen Brustwarzen und diese konnten dem extremen Sog ins keinster weise standhalten. Meine Brustwarzen gaben sofort meiner Milch freien Lauf und sie strömte jetzt nur so aus meinen Brüsten heraus, rein in die Melkbecher und von dort in den Schlauch, der zu dem Auffangbehälter führte, der sich langsam, aber sicher jetzt fühlte. Mit begeisterndem Blick verfolgte der Bauer wie meine Milch in den Behälter floss, während ich schon keine Kraft mehr hatte den **** rauszubrüllen. Nach und nach wurde meine Schreierei leiser, doch der **** blieb! Jedes Mal, wenn die Melkbecher pulsierend stoßweise an mir saugten verspürte ich diesen **** wieder heftiger! Langsam, ganz langsam wurde der **** weniger. Nach ca. 5 Minuten verspürte ich meine Brüste nicht mehr, kein Gefühl hatte ich mehr in ihnen, doch die Melkmaschine arbeitete unbeirrt als weiter. Immer mehr Milch entriss sie gnadenlos aus meinen Brüsten und pumpte diese sogleich in den Auffangbehälter! Nicht mal die Hände des Bauern spürte ich wie er prüfend meine Brüste etwas quetschte, um zu kontrollieren wie viel noch in ihnen war „Na ein bisschen geht da noch! Heute stellen wir wieder eine neue Bestmarke bei dir fest!“ sagte der Bauer sichtlich zufrieden und zündete sich eine Zigarette an. Ich jedoch schaute nur zu meinen beiden gefühllos gewordenen Brüsten herunter und beobachtete wie die beiden Melkbecher an ihnen herumtänzelten. Nachdem der Bauer seine Zigarette aufgeraucht hatte, schaltete er die Melkmaschine ab. Jetzt erst bemerkte er, dass die Melkmaschine auf voller Melkleistung stand und drehte sich erschrocken zu mir rüber. Er schaute mich kurz an, dann streichelte er meinen Kopf und sagte hämisch grinsend „Oh, das tut mir aber leid, das wollte ich eigentlich nicht... Aber wie ich sehe hast du es doch recht gut vertragen HA HA HA!" Und gab mir einen kräftigen Schlag mit seiner flachen Hand auf meinen Hintern. Aber als er dann die beiden Melkbecher abgemacht hatte und meine Brüste sah, sagte er wieder in einem süffisant fiesen Unterton zum mir „Na deine Brüste haben das aber wirklich gut vertragen, dann lass ich ab jetzt einfach die Melkmaschine so eingestellt!!!“ Ich schrie laut nein in meinen Knebel, doch es kam wieder nur ein MUUH zum Vorschein. Er lachte laut, während er mir dabei den Schlauch in meinen Hals steckte und beobachtet zufrieden das ich mich werte, sondern unterstützend versuchte dabei noch den Schlauch zu schlucken… Als der Bauer dann die Pumpe anschaltete, damit sie mir wieder ordentlich neuen Brei in den Magen pumpt, grinste er mich süffisant an… „Damit du wieder ordentlich viel Milch für mich produzierst!“

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Ich spürte wie mir diese Pumpe immer mehr und mehr von dem Brei in meinen Magen drückte. Genüsslich sah er dabei zu und massierte mir meine Magengegend dabei. Und während mir die Pumpe als weiter Brei in mich stopfte, da kontrollierte der Bauer den Auffangbehälter! “Na also da hat es sich doch gelohnt die Melkmaschinen auf voller Leistung zu lassen! Dadurch habe ich dir bereits mehr als 500ml aus jedem deiner Euter auf einmal abgerungen! Na, wenn das nicht eine schöne Leistungssteigerung der Milchproduktion bei dir ist!“ und tätschelte mir auf meinen Hintern. Dann fühlte er wieder meine Magengegend ab und knetet diese mir ein wenig bevor er kurze Zeit später, die Pumpe abschaltete. „So dein Magen ist wieder Rand voll, du hast also jetzt wieder genug Grundlage in dir, um viel neue Milch für mich zu produzieren! Na und, wenn du auch ganz brav bist, dann habe ich vielleicht auch noch eine schöne Überraschung für dich!“ sagte er in einem süffisantem Ton zu mir als er wieder meine Brüste mit dem Melkfett einschmierte.

Am nächsten Morgen...

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