Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 38
by
erotic flavor
Wie heftig doch...
die volle Melkleistung sein kann!
Während sie darauf warteten, dass die Wirkung ganz eingesetzte, rauchten sie in aller Ruhe noch eine Zigarette, als ob das was sie hier gerade mit mir machten alltäglich für sie sei! Nach dem die beiden fertig geraucht hatten kam der Doc zu mir und testete meine Reaktion in dem er mit einer Nadel zwischen meine Finger stach, worauf ich jedoch keine Reaktion zeigte „Sehr gut sie ist ruhiggestellt, wir können loslegen!“ Halb dösend halb wach bekam ich alles mit was die beiden sagten und taten. „Wie gehen wir jetzt vor? Mit welcher Stufe fangen wir an!?“ fragte der Bauer den Doc! “Da die kleine die letzte Einstellung ja sehr gut vertragen hat, können wir ruhig es ruhig noch etwas steigern! Ich würde vorschlagen gleich mal 2 Stufen mehr, dass wir so eine Melkleistung von 20 kPa haben! Mehr erst mal nicht denn ich muss jedes Mal überprüfen ob ihre Euter das auch aushalten! Da wir es hier nicht mit richtigen Kuheutern zu tun haben, bin ich nicht sicher, ob ihre Euter das auch aushalten können!“ Der Bauer nickte zustimmend und schaltete die Vakuumpumpe ein! Dann kam er mit den beiden Melkbechern auf mich zu und sagte grinsend frech mit einem sehr süffisant fröhlichem Unterton zu mir „Schau sie dir noch mal gut an! Denn gleich werden meinen beiden Freunde hier versuchen dich zum ersten Mal so richtig leer zu saugen!“ Das Zischen der beiden Melkbecher verursachte ein Zittern an meinem ganzen Körper! Noch nie nahm ich ihr Geräusch so deutlich wie zuvor war! Und obwohl er die Melkbecher noch in einem relativen Abstand zu mir hielt, so konnte ich diesmal doch sehr genau spüren welche Saugkraft dahintersteckte! Ich spürte förmlich, wie sie die Luft ansaugten! Ich zitterte mehr und mehr am ganzen Körper als er mit diesen Dingern so vor mir rumfuchtelte. „Nun mach schon ich weiß nicht, wie lange die Spritzen wirken!“ sagte der Doc und dann ging es auch schon ganz schnell, er hielt mir die Melkbecher bis kurz vor meine Brustwarzen und mit einem lauten „Slurp“ nahmen sie wieder Besitz von meinen Brüsten! Ich zuckte zwar zusammen, aber nicht, weil ich Schmerzen empfand, nein weil ich einfach erschrak als die beiden kalten Melkbecher sich in meine Brüste reinsaugten. Schlagartig verstummte wieder ihr Zischen und prüfend bewegte der Doc die Melkbecher jetzt hin und her, er drehte sie nach links und nach rechts, um ihren korrekten Sitz zu kontrollieren und damit sie sich noch besser festsaugen konnten. Als er sich davon überzeugt hatte, dass die Melkbecher auch hielten, nickte er dem Bauern zu. "So aufgepasst Doc, jetzt geht es los!“ gab der Bauer als Kommentar zurück und diese Dinger saugten auch sofort wild an meinen Brüsten. Vor schreck blies ich ein paar Mal in meinen Knebel und gab jedes Mal ein sehr lautes MUUH von mir. Die beiden lachten laut als sie das vernahmen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meine Brüste. Ich konnte nicht sagen, ob es schmerzhaft für mich war oder nicht. Aber ich spürte wie diese Melkbecher immer fester an meinen Brüsten saugten. Die Melkbecher wackelnd rhythmisch schnell pulsierend an meinen Brüsten und zogen langsam meine Brustwarzen immer fester in die Melkbecher hinein. Es war zwar nicht angenehm, aber ich verspürte keine Schmerzen. Ob das von den Präparaten kam!? Die Melkbecher saugten unerbittlich an meinen Brüsten und ihre pulsierend saugende Kraft bewirkte, dass meine Brustwarzen dem Vakuum nachgaben! Die Milch kam langsam aus meinen Brüsten hervor. Prüfend zog der Doc etwas an den Melkbecher und sagte „Sieht sehr gut aus bis jetzt! Mach ruhig noch etwas mehr.“ „Noch mal 2 Stufen!?“ fragte der Bauer! Der Doc nickte und sagte „Ja kannst du noch mal machen und jedes Mal, wenn ich dann nicke, nur noch ein Stufe stärker! Denn ab jetzt müssen wir vorsichtig sein!“ Und schon fingen die beiden Melkbecher, um einiges stärker an zu saugen. Ein leichtes Ziepen durchfuhr jetzt meine Brüste und ich zuckte etwas zusammen. Mehr und mehr Milch wurde jetzt aus meinen Brüsten gesaugt. Der Doc nickte und schon konnte ich sehen, wie der Bauer den Schalter betätigte „Klick“ machte es. Sofort wurde das ziepen in meinen Brüsten etwas stärker. Wieder nickte der Doc und wieder wurde das rhythmische Saugen etwas stärker. Und schon nickte der Doc erneut. Die beiden Melkbecher verrichteten unbarmherzig ihre Aufgabe nur das sie nicht an einem Kuheuter hingen, sondern an meinen Brüsten. Wieder nickte der Doc und ich konnte spüren, wie sich ein Reißen in meinen Brüsten ausbreitet und jetzt die Milch regelrecht aus meinen Brüsten floss! Erneut nickte der Doc, die Melkbecher bewegten sich jetzt genau in dem gleichbleibenden Rhythmus wie bei den echten Kühen und der Bauer sagte: „So mehr geht nicht mehr, wir haben die volle Melkleistung erreicht!“ Der Doc nickte sichtlich zufrieden und sagte: “Na dann wollen wir mal sehen, wie lange es dauert, bis wir sie abgemolken haben und was sie dann insgesamt gegeben hat!“

Der Bauer nickte und beide stellten sich etwas an die Seite, um von dort aus zu beobachten, wie mich gerade die Melkmaschine absaugte! Die Melkbecher pendelten im Rhythmus des Saugvorganges an meinen Brüsten hin und her, jedes Mal holten sie dabei wieder etwas Milch aus mir heraus. Genüsslich beobachteten die Beiden das Schauspiel was sich ihnen bot und der Doc sagte zu dem strahlenden Bauern „Na das hätte ich nicht gedacht, dass sie ihre Euter die volle Melkleistung ertragen können.“ „Ja, aber nur Dank deinem Schmerzmittel“ antwortete der Bauer zynisch. „Na und, jetzt wo du weist was ihre Euter aushalten können, liegt es an dir wie du sie an die volle Melkleistung gewöhnst!“ Und grinste dabei. Der Bauer grinste mit und bot dem Doc eine Zigarette an. Während sie in aller Ruhe vor den Stall gingen, um zu rauchen, bearbeiteten mich die beiden Melkbecher weiter. Ich konnte fühlen, wie die Spannung in meinen Brüsten langsam weniger wurde. Die Melkmaschine wurde ihrem Namen gerecht und holte bei jedem Saugvorgang die Milch aus meinen Brüsten. Nach einiger Zeit traten die beiden wieder an mich heran und der Doc bückte sich zu meinen Brüsten herunter, um sie mit seinen Händen abzutasten. „Na ein bisschen ist noch in ihren Eutern, ich denke ein paar Minuten geht noch und dann können wir die Melkmaschine abschalten. Du kannst aber schon mal eine schöne große Portion Futter für sie vorbereiten! Ihr Körper braucht dann auch gleich wieder eine neue Grundlage, damit ihre Euter sich auch wieder schnell schön prall füllen können!“ Der Bauer nickte grinsend als er das vom Doc hörte und machte sich daran diesen Brei für mich vorzubereiten. Etwas später stand er auch schon mit einem großen Eimer neben mir und als ich diese Breipampe sah und auch noch roch, da wurde mir ganz schlecht. Der Doc winkte ihm zu und der Bauer schaltete die Melkmaschine ab. Langsam wurde die Bewegung der Melkbecher weniger, bis diese schließlich aufhörten sich zu bewegen und still an meinen Brüsten hängen blieben. „pfscht, pfscht“ machte es als der Doc die beiden Melkbecher von meinen Brüsten zog und dem Bauern reichte. Vorsichtig betastete er meine Brüste und strich dabei auch über meine Brustwarzen. „Nicht schlecht, ihre Euter und die Zitzen zeigen kaum Blessuren! Aber gut eincremen musst du sie dennoch, damit es in Zukunft auch so bleibt!“ „Ich creme sie schon seit den letzten beiden malen mit Melkfett ein.“ Ergänzte fröhlich grinsend der Bauer den Doc. Der Doc hielt triumphierend dem Bauern den Messbecher vor die Nase „So wie ich das hier sehe, nehme ich stark an, dass wir für dieses Mal wirklich alles aus ihr herausgeholt haben!“ Der Bauer staunte nicht schlecht als er den Messbecher sah „Alle Achtung, die Kleine entwickelt sich ja prächtig! Das sind ja etwas mehr als 400ml, ja fast ein ½ Liter pro Euter !!!“ sagte er stolz! „Schade, dass das Zeug hier in Europa eigentlich verboten ist! Denn wenn ich das meinen echten Kühen geben würde, wäre der Milchertrag enorm!“ „Tja“ sagte der Doc „Aber bei ihr können wir es ja nehmen!“ und goss die Milch in zwei Gläser. „Zum Wohl“ sagte der Bauer und beide tranken die Gläser auf einen Zug aus! „hmmm frische Milch wie das schmeckt!“ antwortete der Doc und ergänzte noch „So und jetzt müssen wir sie noch füttern!“
Fütterung...
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments