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Chapter 51
by
Frizza
What's next?
Die Chance nutzen
Lange, lang und sehr lange hörte sie nur laute Musik ohne Pausen. Ab und an nahm sie einen Luftzug wahr, welcher vom Öffnen und Schließen der Tür kommen könnte, den sie sich allerdings einfach nur eingebildet haben könnte, um immer vorbereitet zu sein, berührt zu werden.
Es hätte die gesamte Stadt inklusive Bürgermeister nun vor ihr stehen können und sie hätte nichts davon mitbekommen.
Es verging wieder die Zeit und sie fragte, sich viel Zeit es schon war.
Anhand der Lieder konnte sie es nicht ausmachen. Es waren beißt Lieder, die sie nicht kannte und dann kamen ihr einige vor, wie eine 10 Minuten Version und andere nur wie ein 50 Sekunden Track, bevor er in ein anderes Lied überging.
Ihr wurde plötzlich etwas zwischen die Beine gehalten.
Es fühlte sich an wie ihr Vibrator.
Ihr Handschellen wurden gelöst und ihre Hände an den Vibrator geführt.
In diesem Moment wurde die Musik minimal leiser und sie hörte über die Kopfhörer
"Fick dich damit! Aber kein Geräusch von dir! Und wehe, du kommst!"
Dann wurde die Musik wieder lauter.
Sie war sich nicht sicher, ob sie dabei beobachtet wurde, oder ob die Tür wieder geschlossen war.
Also begann Franziska damit, sich selbst zu bearbeiten.
Sie stand einige Male kurz vor einem Höhepunkt als sie aufhörte und nur langsam weiterzumachen.
Auch jetzt musste sie sich darauf konzentrieren, nicht laut zu werden. Natürlich konnte sie durch die Lautstärke der Musik nicht genau sagen, ob es ihr gelang leise genug zu atmen, aber die biss sich selbst auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen.
Grade als sie wieder kurz vor einem Orgasmus stand, stoppte die Musik.
"Kopfhörer abnehmen und aus dem Handy ziehen und Augenbinde weg. Melde dich, wenn du das Handy wieder am Ohr hast" Hörte sie über die Kopfhörer.
Sie setzte die Kopfhörer ab.
Anschließend die Augenbinde. Sie sah sich um.
Die Tür war angelehnt und sie könnte jeden Moment geöffnet werden.
Als letztes entfernte sie noch das Kabel des Kopfhörers vom Handy und sprach rein.
"Ich bin fertig"
"Wann du fertig bist, entscheide ich!" Hörte sie die Stimme.
"Aber egal, du hast Besuch. Und damit du dich nicht wieder mit jemanden fickst, von dem ganz allein du denkst, es wäre eine super Idee, ist dein Besuch gleich oben bei dir im Bett."
Franziska schluckte.
"Ja, richtig gehört, du darfst nach oben.
Du wirst dich auf dem Weg nach oben die ganze Zeit über selbst fingern.
Aber kein Geräusch von dir! Das einzige Geräusch, welches zu hören sein darf ist wie deine Finger in deiner platsch nassen Fotze.
Wenn du dann oben bist, legst du dich auf deinen Besucher und beginnst ihn zu reiten, er wartet schon bereit auf dich, wenn du verstehst. Kein Blasen oder sonst was. Einfach los! Du machst das, bis er in dir gekommen ist!" Und das Telefonat wurde beendet.
Franziska öffnete langsam die Tür.
Es war bereits dunkel.
Sie stand auf und sah auf ihr Haus. Es war komplett dunkel. Wo in den letzten Tagen immer alle Lampen das Haus erhellten, war nun komplette Dunkelheit.
Langsam ging sie auf die Tür zu. Mit einem leichten Schubser und einem Klack öffnet diese. Fast gespenstisch scheint es ihr, wo alles so in Dunkelheit gehüllt ist.
Dann fällt Franziska wieder ihre Aufgabe ein und sie beginnt sich zu fingern.
Sie macht es so heftig, dass sie fast beginnt zu stöhnen und wird erst langsamer, als sie das Platschen ihrer eigenen Nässe bei jeder Fingerbewegung hört.
Jede Stufe nach oben fühlt sich an, wie ein Vergehen gegen ein Gesetz.
Die Rollos müssen auch runtergelassen worden sein, denn sonst würde zumindest das Licht der Straßenlaternen den Hausflur minimal erhellen.
Doch es war eine Dunkelheit, dass Franziska absolut nichts sehen konnte.
Mit einer Hand sich selbst fingernd und er anderen ausgestreckt um nicht gegen eine Wand zu laufen erfühlte sie sich den Weg in ihr Schlafzimmer.
Ihr Bett stand mittig im Raum, sodass sie von der Lücke, die sie als offene Tür identifizieren hatte, nur noch grade aus, laufen musste.
Und tatsächlich, als sie ihr Bett erreichte, griff sie nach einem Bein.
An diesem Bein orientierte sie sich den Körper nach oben.
Und ja, ihr Besuch war wirklich bereit. Sie griff einen steifen Schwanz, positionierte ihre auslaufende Fotze darüber und steckte ihn in sich.
Wie weit war sie gekommen? Sie schlich sich quasi in ihr eigenes Bett, um dort einen fremden Mann zu ficken.
Doch diese Gedanken verwarf sie und begann ihren Besuch zu reiten.
Je schneller sie hiermit fertig war, desto besser. Also bewegte sie sich schneller und schneller.
Sie konnte sich jetzt nicht mehr **** und brüllte grade ihren Orgasmus laut aus, als das Licht eingeschaltet wurde.
"ÜBERRASCHUNG" hörte sie einige Stimmen rufen.
Als ihre Augen wieder imstande waren, etwas zu sehen, erkannte sie es.
Das Schlafzimmer war voll mit Leuten, die sie kannte.
Ihre besten Freundinnen, einige ihrer Nachbarn und sogar ihr Anwalt standen dort, um sie zu ihrem Geburtstag zu überraschen.
Das Schlafzimmer war mit Luftballons und Luftschlangen geschmückt und von der Decke fiel noch ein wenig Konfetti welches einer geschmissen hatte als das Licht an ging.
Die freudigen Gesichter der Gäste wichen und wandelten sich in Unverständnis darüber, was Sie hier sahen und einigen stand Ekel im Gesicht.
Als Franziska runter zu ihrem Sexualpartner sah, erblickte sie Max, ihren Stiefsohn.
"Oh nein Mama, sie haben uns erwischt!" Sagte dieser mit gespielter Angst.
Nie hatte er sie zuvor Mama genannt. Es war alles geplant gewesen.
Während die meisten fluchtartig das Schlafzimmer und Haus verließen, blieben ihre Freundin Susanne, ihr Anwalt und ein ihr fremder Mann stehen.
Franziska war wie erstarrt und saß noch immer mit dem Schwanz ihres Stiefsohns in ihr auf dem Bett. Es war wie ein unwirklicher Alptraum.
"Du bist echt das Letzte! Bitte melde dich nicht mehr bei uns" sagte ihre bis dahin noch Freundin Susanne und verließ ebenfalls das Haus.
Jetzt, wo sie sich ein wenig fassen konnte, stieg sie ab und versuchte sich ihrem Anwalt zu erklären.
Doch dieser blockte nur ab und sagte.
"Ich habe genug gesehen. Vielen Dank, dass Sie diesen Vorfall gemeldet haben. Ich werde alles Nötige in die Wege leiten."
Gab dem Franziska fremden Mann die Hand und verschwand ebenfalls.
"Es ist nicht so wie es aussieht" versucht Franziska sich nun in ihrer Panik vor dem Mann zu erklären. Doch als dieser Anfang zu sprechen, wusste Franziska, wer dieser Mann war.
"Na na Franzi, du brauchst dich nicht rechtfertigen, das hast du brav gemacht."
Franziska erkannte die Stimme sofort vom Telefon.
"Was sie?" Fragte sie und setzte sich aufs Bett.
Max war währenddessen bereits wieder in seine Sachen geschlüpft.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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