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Chapter 70 by Bitbuster Bitbuster

Bleiben oder gehen

4D Kino

„Ist sie ****? Oder ist das so ein Spiel von... Thea, würde die... oder doch Sophia? Nee, die hätte ihre Koshiko geschickt. Dann doch von Svea? Irgendwas stimmt doch nicht.“

Sie nahm seine Hand und steckte sie in ihre Hose, nur um sofort darauf ihre Hand in seine Hose zu stecken.

Da er nicht reagierte und in seiner Gedankenwelt war, tastete sie sich zu seinem Penis vor und begann mit kleinen Streichelbewegungen.

„Jetzt wäre der Zeitpunkt, an dem der Film stoppt und das Licht eingeschaltet wird und man sich lustig macht“ dachte er, jedoch lief der Film weiter und die Frau hatte inzwischen mit ihrer freien Hand seine Finger bis in ihre Unterhose vorgeschoben.

Langsam kehrte er in die Realität zurück und spürte, wie sich sein Luststab schon gut aufgerichtet hatte. Seine Finger waren irgendwie feucht und jetzt war es auch für ihr klar, dass sie tatsächlich mit sich gespielt hatte.

Etwas ungeschickt bewegte er seine Hand und traf unbeabsichtigt genau ihren Kitzler.

Die Frau sog scharf die Luft ein und flüsterte ihm ein „nicht so kräftig“ zu.

Langsam ließ er seine Finger kreisen und positionierte seinen Mittelfinger so, dass er leicht mit der Fingerkuppe in ihre Spalte eintauchen konnte.

Ihre Hand bewegte sich weiter, wichste seinen Schwanz, massierte seine Eier und sie merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war. Unter größter Anstrengung nahm er ihren Arm weg, bevor er kommen und damit vielleicht das ganze Kino auf sich aufmerksam machen würde.

Die Frau zog ebenfalls seine Hand aus ihrer Hose und drückte ihm einen Gegenstand in die Faust.

„Was ist das?“ fragte er, wurde aber sofort mit einem „Pssst“ von seinem Sitznachbarn zum Schweigen gebracht. Patrick schaute zu dem Mann und wollte sich gerade entschuldigen, ließ es dann jedoch, um nicht weiter zu stören.

Als er sich wieder umdrehte, war die Frau verschwunden.

Schnell stand er auf und verließ den Raum. Auf dem Gang war die Frau nicht mehr zu sehen.

Fast im Laufschritt ging er den Gang entlang zum Turbolift. Aber auch hier war die Frau nicht zu sehen.

Vor dem Lift blieb er stehen und wartete. Dabei öffnete er seine Faust und sah sich den Gegenstand an, den ihm die Frau in die Hand gedrückt hatte. Es war einer der Speicherbausteine.

Er überlegte kurz, ob der den Baustein in einen der Computer in den Gängen stecken und auslesen sollte, entschied sich dann jedoch dafür es lieber in seinem Quartier durchzuführen.

Kaum war der Speicherbaustein in den Computerschlitz in seinem Quartier geschoben worden, als sich auch schon das Dateiverzeichnis öffnete.

Eine einzige Datei war auf dem Baustein gespeichert worden. Er öffnete die Datei und las: „3-103“

„Der ganze Aufwand für eine Raumnummer?“ sagte er laut zu sich selbst und dann fiel ihm ein, dass es keine 'Zettelchen' mehr gab, die man jemandem zustecken konnte. Vielleicht ein PADD oder eben ein Speicherbaustein. Mit einem Smartphone hätte man sich vielleicht noch eine SMS schicken können, oder diese Messengerdienste nutzen.

Bei Messengerdienste fiel ihm wieder sein PADD ein, welches er immer in einer Schublade im Schreibtisch hatte. Darauf gingen in Kopie auch alle Nachrichten ein, die er sonst per Computer abrief.

Keine neuen Nachrichten, gut“ dachte er und legte das PADD wieder in die Schublade.
„Dann werde ich die Frau doch mal besuchen“ war sein Entschluss und so verließ er sein Quartier.

Keine drei Minuten später stand er vor der angegebenen Quartiertür.

Ensign Jenny Everdeane stand dort auf dem Türschild.

„Jenny... Jenny...“ überlegte er, dann fiel ihm Sophia ein. „Deine heimliche Verehrerin Jenny aus der Sicherheitsabteilung“.

Zögerlich drückte er auf den Türsummer.

Nur mit einem Morgenmantel bekleidet öffnete ihm Jenny die Tür.

„Hallo...komm rein.“ hauchte sie ihm entgegen.

Als er in ihrem Quartier stand, reichte sie ihm ein Wasserglas mit einer klaren Flüssigkeit.

„Ähm, ja, danke.“ sagte er höflich und als sie aus ihrem Glas trank, probierte er ebenfalls einen Schluck.

„Boah, das ist ja **** und dann auch noch irgendwas hochprozentiges“ schoss ihm durch den Kopf. Dezent versuchte er das Glas abzustellen, als sich Jenny ihm näherte.

„Küss mich“ säuselte sie und er roch ihren Atem, der untrügerisch darauf hindeutete, das sie wohl schon einiges Getrunken haben musste.

„Ich weiß nicht, ob ich hier wirklich bleiben sollte“ versuchte er sich vorsichtig zu entziehen, aber da hatte sie ihn schon zu sich herangezogen und presste ihre Lippen auf Seine.

„Wass iss?“ fragte sie und ließ ihren Morgenmantel fallen. Nackt stand sie nun vor ihm.

Da er sich nicht rührte fragte sie ihn leicht lallend: „Gefalle ich dir nichhh?

„Darum geht es nicht. Du bist **** und ich möchte nicht, dass Du etwas machst, was Du später bereust.“

„Isch binn nisch bedrungen, isch binn breidd für dich, fick misch.“

„Nein, nicht, wenn Du **** bist. Geh' ins Bett und wir reden morgen früh über alles“.

Sie warf sich ihm an den Hals. „Abba isch bin jezz *HICKS* geil, du maags mich nich...“

Er versuchte sie festzuhalten, damit sie nicht auch noch umfallen würde.

„Das hat nichts mit mögen zu tun“.

Sie griff ihm in die Hose.

„Isch bl..blasss auch erss *HICKS*“

„Komm, wir gehen jetzt zu Deinem Bett und dann legst Du Dich hin“ dabei versuchte er sie in Richtung Bett zu dirigieren.

„Jaaa, leeech mich hin, machssss mir.“ lallte sie weiter.

Mit Schwung ließ sie sich auf ihr Bett fallen.

Patrick wollte sie zudecken, aber sie versuchte immer wieder, ihn mit ins Bett zu ziehen.

„Im mill nich *HICKS* schlafnn“

„Doch, Du möchtest jetzt schlafen“ versuche er auf sie einzureden.

Das ging noch eine ganze Zeitlang so, bis sie dann doch eingeschlafen war.

Leise verließ er ihr Quartier und löschte das Licht.

Als er den Gang entlang zum Turbolift ging, kam er auch an Sophias Tür vorbei.

„Richtig, sie hat ihr Quartier ja auch auf diesem Deck“ überlegte er und blieb unschlüssig vor ihrer Tür stehen.

Gerade als er weitergehen wollte, öffnete sich die Tür und stieß fast mit Sophia zusammen.

„Hups, Hallo, … wolltest Du zu mir?“
„Nein, … ja“
„Was denn nun?“ fragte sie und lächelte.
„Ich kam hier gerade vorbei“
„Aha, Du kommst hier gerade zufällig vorbei. Um diese Zeit.“
Er holte tief Luft. „Hast Du einen Moment?“
„Für Dich immer, dann muss Svea eben etwas warten“
„Ach, Du wolltest zu ihr?“
„Ja, kleiner gemeinsamer Absacker im Kasino, wie jeden Freitag“
„Darf ich mit?“
„Warum nicht, ich glaube nicht, dass Svea etwas dagegen hat.“

Gemeinsam gingen sie zum Turbolift. Auf dem Weg fragte sie: „Was wolltest Du denn?“
„Hm, vielleicht warte ich, bis Svea auch zuhören kann, dann erzähle ich nicht Doppelt.“
„Ok“

Während der kurzen Fahrt im Lift schaute Sophia ihn besorgt an.

„Es ist aber alles in Ordnung?“
„Hmmm...ich hoffe“ antwortete er rätselhaft.

Sie zog die Stirn kraus und schaute ihn noch etwas besorgter an.

Als sich die Tür von Lift öffnete, nickte er ihr zu, dass sie als erstes gehen solle.

Im Kasino wartete Svea bereits auf ihre Freundin.

„Oh, Hallo, wen bringst Du denn mit?“ fragte sie eher rhetorisch.
„Ich will euch nicht lange stören, nur ein kurzer Rat, dann lasse ich Euch in Ruhe“ erklärte er.
„Du störst nicht, dass ist eher so ein allgemeiner Freitagsabend-Schlummertrunk.“ meinte Svea freundlich.
„So, dann jetzt mal los“ forderte ihn nun Sophia auf.

Patrick erklärte den Ablauf des Abends und war gerade bei dem Punkt mit dem Speicherbaustein angekommen, als die Ordonnanz nach dem Getränkewunsch fragte.

Svea orderte einen Gin-Tonic und Sophia bestellte sich eine heiße Milch mit Honig.

„Lieber nichts alkoholisches mehr heute Abend“ überlegte er sich, als er dann eine Cola zur Bestellung hinzufügte.

„Naja, und der Baustein enthielt dann ihre Quartiernummer und als ich bei ihr ankam, war sie ziemlich ****.“
„Und weiter?“ fragte Sophia ungeniert nach.
„Sie wollte Sex“
„Verständlich, sie hat doch so lange gewartet.“ meinte Sophia und Svea schaut irritiert zu ihr.
„Woher weißt Du denn das schon wieder?“
„Och, ich habe so meine Quellen“ erklärte Sophia verschmitzt.
„Ja, ja, Thea“ meinte Svea lapidar.
„Na nun, sie ist in ihrer Abteilung und sollte ihre Leute kennen.“
„Stimmt schon“ nickte Svea zustimmend.
„Und weiter, lass Dir nicht alles...wie heißt die Redewendung...aus der Nase ziehen?“
„Ja, heißt es“ bestätige er.

Die **** wurden geliefert und Patrick nutzte die Pause um einen großen Schluck zu ****.

„Nichts weiter. Ich habe sie dann ins Bett gelegt...“
Sophia: „Ja und?“
Svea: „Psst“
„Naja und dann gewartet, bis sie eingeschlafen ist.“
„Armes Mädchen“ seufzte Sophia.
„Also war nichts“ fragte Svea noch einmal nach.

Er erklärte, warum er die Situation nicht ausnutzen wollte und fragte, wie er sich jetzt verhalten sollte.

„Einfach darauf ansprechen“ meinte Sophia und Svea sagte: „Versuch es doch mit einem gemeinsamen Essen, je nach Schicht Mittag oder Abend und dann könnt ihr über den Abend sprechen.“

„Das muss er dann aber machen“ sagte Sophia.
„Er sitzt im Keller und hackt Heizöl“ schob Patrick ein.
„Bitte was?“ fragten beide Frauen fast gleichzeitig.
„Ach nichts“ grummelte er.
„Jenny ist viel zu schüchtern, als ihn um ein Date zu bitten, hast Du doch gesehen“ erklärte Sophia.
„Es soll ein gemeinsames Essen sein, kein 'Date' „ sagte Svea.
„Gemeinsames Essen ist ein Date“ versuchte nun wieder Sophia zu definieren.
„Haben wir hier gerade ein Date zu Dritt?“ fragte Patrick dazwischen.
„Date ist zu Zweit“ kam von Sophia.
„Also... was soll ich nun machen?“
„Sende ihr eine Terminanfrage zu einem gemeinsamen Essen und warte ab, was passiert“ meinte Svea und Sophia nickte zustimmend.

„Gut“, er trank noch eine großen Schluck und war nun etwas beruhigter.

Nachdem alle noch etwas miteinander gequatscht und ihre **** ausgetrunken hatten, verabschiedeten sie sich und jeder ging in sein Quartier.

Bevor Patrick schlafen ging, schrieb er noch die Terminanfrage an Jenny und schlief dann schnell ein.

War was?

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