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Chapter 42 by Frizza Frizza

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wieder zurück.

Recht tapsig auf den Beinen ging auch sie heraus. Das Licht des hell erleuchteten Ladens blendete sie sehr.

"Scheint ja großen Spaß gemacht zu haben", sagt die Verkäuferin lachend und betrachtet Franziska.

Als Franziska sich ein wenig an das Licht gewöhnt hatte, sah sie an sich runter.

Ihre blasse Haut war über und über mit Sperma bedeckt.

Als sie hoch zur Verkäuferin sieht, erkennt sie, dass diese ihre teure Bluse trägt.

Etwas schwach, aber aus Wut Energie beziehend fragt sie. "Was soll das? Wieso tragen sie meine Bluse?"

Die Verkäuferin kommt hinter dem Tresen her, nun sieht Franziska, dass diese vorher in gewöhnlicher Straßenkleidung gefüllte Verkäuferin ihr komplettes Outfit trägt. Inklusive ihrer sündhaft teuren Schuhe. "Ihr Freund war da, er hat gesagt, ich kann deine Sachen behalten, du kannst meine haben." Und sie zeigt auf unachtsam am Boden liegenden Kleidungsstücke.

"Er sagte auch, ich soll mir ein großzügiges Trinkgeld nehmen, und ich muss wirklich sagen, er ist ein netter Kerl."

"Was? Nein! Was für ein Freund? Sofort raus aus meinen Klamotten!" Beginnt Franziska wütend. Doch die Verkäuferin bleibt ganz ruhig und antwortet nur.

"Er hat das Auto mitgenommen, du sollst heim laufen, damit du dich schon mal daran gewöhnst, was passiert, wenn du ihm nicht gehorchst, sagte er."

Franziska erschreckt kurz. "Wie das Auto?"

"Jetzt zieh doch erst mal was an", antwortet die Verkäuferin und zeigt erneut auf die am Boden liegenden Kleidung.

Franziska geht zu dem Haufen billiger Klamotten. "Haben sie zumindest ein Handbuch für mich oder so damit ich nicht so nach Hause muss?" Fragt sie und zeigt auf ihr Gesicht, welches auch mit Sperma überseht, ist.

Die Verkäuferin reicht Franziska ihre Unterwäsche. "Hier, machen wir uns nichts vor, den BH brauchst du doch eh nicht, den kannst du ruhig als Lappen benutzen." Wütend sieht Franziska die junge Frau an, sagt aber nichts und beginnt sich mit ihrem BH das Gesicht zu reinigen.

Sie zieht ihren Slip an und anschließend die Klamotten vom Boden.

Als sie grade in die nach Arbeit stinkenden Schuhe steigt, merkt sie, dass der linke ein Loch in der Sohle hat.

"Ich schleife ein wenig beim Laufen", erklärt die Verkäuferin das Loch und Franziska bekommt Mitleid mit ihren teuren Schuhen.

Als Franziska sich komplett angezogen hat, reicht die Verkäuferin ihr Handy und ihr Portemonnaie.

"Und meine Schlüssel?" Fragt Franziska als sie nachguckt wie viel "Trinkgeld" sie abgeben musste.

"Den Schlüssel hat dein Freund mit dem Autoschlüssel zusammen mitgenommen." Franziska hat kein Geld mehr bei sich. Die Frau, die immer mindestens 2000 € in Bar in der Tasche hatte, hatte nun keinen Cent mehr.

Sie hob das Portemonnaie und sage genervt und angewidert

"Ja schönen Dank auch..."

"Oh nein, ich habe zu danken", antwortet die Verkäuferin mit einem breiten grinsen.

Als Franziska auf ihr Handy sieht, ist dort wieder eine Nachricht.

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