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Chapter 13
by
MrSchmidt
Der nächste Morgen?!
Nein! Zeit, um sie zurückzuerobern!
Ich blicke in Emilys schluchzendes Gesicht und sehe, wie ihr erneut eine Träne über die Wange läuft. Ihre Augen funkeln und ihre Lippen formen sich zu einem Lächeln, als Hans mit seinem massiven Körper von ihr runter rollt. „WOW! Was für ein geiler Fick, deine Freundin war!“, höre ich Hans tiefe Stimme schnaufend lachen. Emily öffnet ihre halboffenen Augen und blickt mich direkt an. Sie wirkt glücklich, befriedigt und leckt sich ihre Lippen, als sie auf einmal ihre Hand ausstreckt und meine greift. Fest drückt sie meine Hand und grinst mich mit strahlenden Augen an.
Mittlerweile knie ich vor dem Bett, die Sauerei in meiner Shorts fühlt sich bekannt an und ich seufze leise. „Auf jeden Fall ein Top-10 Fick! Mit Luft nach oben!“, lacht Hans und richtet sich auf. Ein letztes Mal greift seine Hand eine von Emilys Arschbacken, drückt sie kurz und gibt ihr einen sanften Klaps. „Wir werden noch viel Spaß miteinander haben, Süße!“, grinst er im Aufstehen und schaut mich an. „Vergiss nicht mir das Video zu schicken. Sonst glaubt meine Frau mir nicht, dass ich deine kleine Sau gefickt habe!“, lacht Hans als er das Schlafzimmer verlässt.
Emily formt mit ihrer freien Hand ein Peace-Zeichen und leise höre ich sie „Danke, Daddy!“, seufzen. Ich blicke auf mein Handy in der Hand und schaue auf das Standbild des Videos. Wie in Trance öffne ich das Teilen-Menü, wähle den Kontakt von Hans auf WhatsApp und drücke auf Senden, bevor ich mein Handy auf das Bett vor mir werfe. Die Geräusche von Hans, wie er seine Sachen packt und sich anzieht erreichen nur gedämpft meine Ohren. „Ahh... Danke! Hier ist meines!“, höre ich Hans Stimme als er die Wohnungstür öffnet und uns allein lässt. Nur einen Moment später, sehe ich die Benachrichtigung auf meinem Handy: Es ist das Kehlenfick-Video, dass er von Emily aufgenommen hat.
Das sanfte Stöhnen Emilys bringt mich zurück in das Hier und Jetzt und ich blicke sie wieder an. Ihre freie Hand ist unter ihrem Becken und zwischen ihren Beinen. Mit einem leichten Seufzen holt sie ihre Hand wieder hervor und zeigt stolz die große Ladung Sperma auf ihren Fingern, bevor sie sie seufzend ableckt. „Bin ich eine böse Freundin, Baby?“, grinst sie mich an. Langsam stehe ich auf und sehe die roten Abdrücke seiner Finger und Hände auf ihren festen Arschbacken. Ihre Haare sind zerzaust, ihr dezentes Makeup vom Abend komplett ruiniert, ihr Körper verschwitzt, als sie sich langsam auf den Rücken dreht. Mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht spreizt sie ein wenig ihre Beine und lässt mich ihre geschwollenen Schamlippen sehen. Wieder fahren ihre Finger über ihre nasse Pussy und mit einem erneuten Seufzen, zwischen ihre Schamlippen. „So viel Sperma. So viel…“, stöhnt sie leise auf und holt ihre Finger wieder hervor. Wieder leckt sie sich einen Klumpen seines dickflüssigen Spermas von ihren Fingern, als wäre es eine Art Medizin. Gierig fährt ihre Zunge um ihre Finger und nimmt jeden Tropfen auf. Im nächsten Moment zeigt sie mir das Sperma, dass sich jetzt auf ihrer Zunge befindet, um es gleich danach zu schlucken und mir ihren leeren Mund zu zeigen. Ohne etwas zu sagen, lacht sie grinsend und greift den nassen Fleck in meiner Shorts. „Schon wieder?“, grinst sie mich an.
Ich blicke sie fassungslos an und kann meinen Augen kaum glauben. Was ist nur mit meiner Emily passiert? Okay, sie war schon immer ein kleiner Freak im Bett und sexuell mehr als offen. Aber das? Das was in den letzten Stunden passiert ist? So hemmungslos hatte ich sie noch nie erlebt. Noch während ich in Gedanken bin, bemerke ich auf einmal, wie Emily mir die Shorts herunterzieht und ihre Finger über meinen schlaffen Schwanz fahren lässt. Hat sie immer noch nicht genug, denke ich und blicke in ihre Augen. Mit ihrer Hand um meinen Schaft und Eier geschlossen, zieht sie mich langsam auf das Bett, bis ich neben ihr kniee. Die Finger ihrer zweiten Hand zeigen wortlos zwischen ihre Beine, die sie noch ein wenig mehr spreizt.
Ich schüttle den Kopf und blicke in ihr nickendes Gesicht. Mit einem Schmunzeln lässt sie meinen Schwanz los und dreht sich, bis ich plötzlich zwischen ihren Beinen kniee. Wortlos hebt sie ihr linkes Bein und drückt mir ihre Zehen auf die Lippen, bevor ihr Fuß in meinen Nacken wandert und sie mich langsam, aber bestimmt nach unten zieht. Als ich nah genug bin, lässt sie ihr Bein wieder herunter und greift meinen Kopf an meinen Haaren. „Es ist in Ordnung, Baby! Alles ist gut! Es ist nichts dabei!“, höre ich ihre sanfte Stimme liebevoll flüstern. Mein Gesicht nähert sich unaufhaltsam ihrer frisch gefickten Pussy und erneut sehe ich, wie ein dicker Tropfen Sperma ihre nasse und gerötete Fotze verlässt. Ich versuche mich zu wehren, doch mein Körper reagiert kaum auf meine Befehle. Ganz im Gegenteil, seufzend lecke ich meine Lippen und blicke ihren Körper hoch. Ich sehe ihr Lächeln und wie sie nickt. „Shhhh! Alles ist gut, Baby! Es ist nur natürlich! Du weißt es, nicht wahr?!“, flüstert sie leise und drückt mich tiefer.
Als meine Lippen ihren Kitzler berühren höre ich ihr bestätigendes Seufzen und ich öffne fast automatisch meinen Mund. Zögerlich lasse ich meine Zunge über ihren geschwollenen Kitzler fahren und spüre die Hitze zwischen ihren Beinen. Ich schmecke ihren Saft, sein Sperma, seinen Schwanz als meine Zunge gieriger wird und ohne zu zögern über ihre Schamlippen und Innenseiten ihrer Schenkel leckt. Ihre Hand greift fester in meine Haare und sie beginnt, meinen Kopf und meine Zunge zwischen ihren Beinen zu dirigieren. „Genauso! Leck mich, Baby! Leck meine fremdgefickte Pussy, Baby! Mach sie sauber!“, stöhnt Emily sanft auf. Gefangen in ihrer und meiner aufsteigenden Lust schlinge ich meine Arme um ihre Oberschenkel und ziehe sie fester gegen meine Lippen. Dann, als wäre es meine Bestimmung, dringt meine Zunge tief in ihr nasses Loch. Ein lautes Stöhnen verlässt Emilys Lippen und sie beginnt ihr Becken im Rhythmus meiner Zunge zu bewegen. „So ist es gut! Leck Daddys Ficksahne aus meiner Fotze, Baby! Hör nicht auf…“, dringt Emilys Seufzen in meine Ohren. Ich überlege gar nicht mehr, was ich hier mache. Ich mache es einfach. Immer wieder dringt meine Zunge tief in sie ein, das Sperma auf meiner Zunge fühlend schlucke ich es, bevor meine Zunge wieder hoch zu ihrem Kitzler fährt und Emily aufstöhnen lässt. Die Bewegungen ihres Beckens werden schneller, ihr Seufzen zu einem Stöhnen, und ihre Beine schlingen sich um meinen Kopf. Ich rieche und schmecke die Säfte zwischen ihren Schenkeln, ihrer nassen Fotze, während sie sich an meinem Gesicht reibt und ich ihr immer wieder meine Zunge tief in ihre Pussy drücke. Ich habe Mühe zu atmen, doch anstatt mich zu wehren, spüre ich auf einmal, wie mein Schwanz beginnt wieder anzuschwellen und härter zu werden.
Dann dieser kurze Moment, als der Druck ihrer Beine geringer wird und ihr Stöhnen lauter. Ohne zu überlegen, greife ich die Innenseiten ihrer Knie und drücke ihre Beine an die Seiten ihres stöhnenden Körpers. Ein letztes Mal lasse meine von ihrem rosa Arschloch, über ihre Pussy zu ihrem Kitzler gleiten und blicke sie dann grinsend an. Mit aufgerissenen Augen und offenem Mund blickt Emily mich an und fleht mich förmlich mit ihren Augen an, sie weiter zu lecken. Doch ich schüttle wortlos meinen Kopf und blicke an mir herunter. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber mein Schwanz pocht und steht in voller Härte von mir ab, als ich mich zwischen ihren Beinen platziere und meine Eichel gegen ihre Schamlippen drückt. „Warum, sollte ich eine billige Schlampe wie dich lecken, wenn ich dich auch ficken kann?!“, blicke ich sie fragend an.
Ihr flehender Gesichtsausdruck formt sich zu einem Grinsen und sie beißt sich unschuldig auf ihre Unterlippe. „Glaubst du, dass du mich besser ficken kannst als Daddy?“, lacht Emily plötzlich, „Wirklich? Sein Schwanz war so viel größer, dicker und bess…“, lacht Emily gerade als ich ihr mit einem Stoß meinen Schwanz in ihre nasse Fotze ramme. „Ohh… meinnn.. Gottt!“, füllt fast zeitgleich unser Stöhnen das Schlafzimmer. Sie, weil sie es nicht glauben kann, wie hart mein Schwanz schon wieder ist. Ich, weil ich nicht fassen kann, wie gedehnt sich ihre Pussy anfühlt und wie viel von seinem Sperma anscheinend noch in ihr ist. Unsere Blicke treffen sich und ich beginne wie ein Tier meinen Schwanz in sie zu stoßen. Ihre Beine umschlingen meine Hüfte und mit einem ungläubigen Grinsen zieht sie meinen Kopf zu sich. Im nächsten Moment finden sich unsere Zungen und beginnen wild miteinander zu spielen. Fest umschlungen und mit einer animalischen Kraft beginne ich meinen Schaft regelrecht in sie zu hämmern, als wolle ich mir wieder zurückholen, was vorher „Mein“ war.
Plötzlich greift Emily mich wieder an den Haaren und zieht meinen Kopf von ihren Lippen und ich blicke wieder in ihre gierigen und funkelnden Augen. „Spürst du es, Baby?! Wie sehr er mich gedehnt hat! Was Daddy mit meiner engen Fotze angestellt hat! Fühlst du es!“, lacht Emily mich stöhnend an, „Na los! Fick mich, Baby! Fick mich härter! HÄRTER, BABY! Tiefer! So hart du kannst! HÄRTER!“, brüllt Emily mich geradezu an. Und ich gebe mein Bestes und steigere mein Tempo. Mit aller Kraft, die ich noch habe ramme ich ihr meinen Schwanz in ihre schmatzende Fotze. Immer und immer wieder.
Meine Hand legt sich um Emilys Hals und ich drücke zu. Ich sehe, wie ihre Augen zu tränen beginnen und sich ihr Gesicht färbt. Kurz lasse ich den Druck von ihrem Hals ab, um ihr mit der anderen Hand eine, zwei, drei Ohrfeigen zu geben und sie dann wieder mit der anderen Hand zu würgen. „Ist es das was dir gefällt? Wie eine dreckige Nutte benutzt zu werden?“, keuche ich voller Ekstase und spucke direkt in ihren sabbernden Mund. Doch zu meiner Überraschung lacht Emily nur röchelnd und nickt grinsend. „Ich… sagte….HÄRTER! FICK… MICH... HÄRTER!“, stöhnte Emily schreiend auf und ich spürte wie erst ihr Becken begann zu zittern, dann ihre Beine und sich ihre Augen nach hinten rollten. Ich ließ ihren Hals los und stieß jetzt langsamer und dafür so tief ich konnte in sie hinein. Vier, fünf, sechs Mal bevor Emily ihren Orgasmus hemmungslos in die Nacht schrie und ich spürte, wie sie begann abzuspritzen. Gleichzeitig nutzte sie ihre Füße und zitternden Beine und legte diese auf meine Brust, um mich wegzuschieben. Und genau in dem Moment, als mein zuckender Schwanz ihre geöffnete und geschwollene Fotze verließ, spritze ich drei eher mäßige Ladungen auf ihren Körper ab.
Schwer atmend blicke ich auf sie hinab und sehe erneut ihren zufriedenen und befriedigten Blick in ihren Augen, während sie langsam wieder zur Ruhe kommt. Ich falle erschöpft und schnaufend nach hinten und blicke an die Decke unseres Schlafzimmers. „Fuck! Was zur Hölle… Emily? Schatz? Was?“, stammele ich vor mich hin und höre ihr leises Lachen. Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist, doch auf einmal taucht ihr unschuldig blickendes Gesicht über meinem Kopf auf. „Ich liebe dich, Baby! Du hast keine Ahnung, wie sehr ich die liebe!“, grinst sie mich an und gibt mir einen Kuss. „Ich auch, Schatz! Ich dich auch…“, antworte ich ihr und umarme Emily, um sie fest an mich zu drücken. Unsere Körper verschwitzt, dass Bett unter uns mit allen möglichen Säften durchnässt, liegen wir einfach da. Unsere Körper atmen gemeinsam und ich höre ihr einfach zu, wie sie langsam beginnt auf mir einzuschlafen.
Schlaf muss sein...
Plötzlich Cuckold
Wie ein Abend das gesamte Leben ändern kann.
Ein Gedanke & ein Abend genügte und aus einer normalen Freundin wurde eine Hotwife aus Leidenschaft.
Updated on Jan 26, 2023
by MrSchmidt
Created on Nov 11, 2021
by MrSchmidt
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