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Chapter 14 by MrSchmidt MrSchmidt

Schlaf muss sein...

Der nächste Morgen

Nur schwerfällig öffnen sich meine Augen, als die Sonnenstrahlen mein Gesicht wärmen. Langsam drehe ich mich zu Emilys Seite und sehe, dass der Platz leer ist. Im Hintergrund höre ich plötzlich ihr sanftes Lachen und erschrecke kurz.

Durch meinen Kopf flimmern die Bilder vom gestrigen Tag und dem Abend. Wie konnte es nur derart eskalieren, frage ich mich und schlucke mit einem Schmunzeln im Gesicht. Ich bin erstaunt von mir selbst, dass es mir anscheinend nichts ausmachte welche Seite Emily gestern zeigte. Der komplette Verlust aller Hemmungen ihrerseits und meine Geilheit ihr dabei zuzusehen.

Nackt wie ich bin stehe ich auf und verlasse das Schlafzimmer. Auf unserem Sofa sehe ich Emily, ebenfalls nackt und frisch geduscht, wie sie sich ihre Fußnägel lackiert. Ihr iPhone liegt an ihrer Seite und ich hörte Kimmys unglaubwürdige Stimme fragen ob das wirklich ihr ernst sei.

Emilys Blick trifft mich und sie nickt mit einem Schmunzeln, während sie Kimmy erzählt, wie wahr die Geschehnisse von gestern sind.

Ich grinse zurück und schüttele wortlos den Kopf, um im nächsten Moment im Bad zu verschwinden. Mir ist nicht danach mich sonderlich zu beeilen und so lasse ich mir beim Duschen und der morgendlichen Routine ein wenig mehr Zeit.

Nach einer guten halben Stunde betrete ich den Flur und will gerade ins Schlafzimmer, um mir etwas zum Anziehen zu holen. Allerdings geht mein Blick den Flur entlang und ich erblickte Emily im Wohnzimmer auf dem Sofa liegen.

Mit gespreizten Beinen liegt sie auf dem Rücken, hält ihr iPhone über sich und blickt lächelnd in die Kamera über sich. Langsam gehe ich den Flur herunter und spüre meine innere Erregung. Erst als ich fast vor ihr stehe, geht ihr Blick in meine Richtung.

„Hey, Baby!“, grinst sie mich unschuldig an, „Gut geschlafen?!“.

Ich nicke wortlos und deutete fragend auf ihr iPhone.

„Oh. Er wollte ein Bild von mir..“, schmunzelt Emily und hob im gleichen Moment einen ihrer Füße an, um ihn gegen meinen halbsteifen Schwanz zu drücken. Ich seufze leise auf und schlucke.

„Hat er nicht die Videos? Reicht ihm das nicht?!“, frage ich mit einem leichten Grinsen und genieße das Spiel ihrer Zehen an meinem Schaft.

„Noch lange nicht…“, flüstert sie und wandert mit ihren Zehen zu meinen Eiern. Erneut seufze ich und spüre den leichten Druck ihres Fußes an mir. „Er meinte er hätte noch viel mit seiner Teenie-Schlampe vor!“ schmunzelt sie unter mir und lässt ihre freie Hand zu ihrer glattrasierten Pussy fahren.

„Wirklich? Hat er das?“, blicke ich sie an und lecke meine Lippen bei ihrem Anblick. Doch bevor ich noch weiter reagieren kann, steht Emily auf und drückt mir ihre Zunge zwischen die Lippen. Erst nach ein paar Minuten unterbricht sie den Kuss und blickt mir tief in die Augen.

„Du weißt, wir können das jederzeit unterbrechen. Wenn du Zweifel hast, dann sag es!“, flüstert sie mich an, während ihre Fingernägel über meinen harten Schwanz gleiten.

Meine Hände an ihren Hüften ziehen Emily näher an mich heran und ich spüre ihre festen Brustwarzen und Hitze zwischen ihren Beinen. „So lange es dir gefällt! Ich denke, ich bin damit einverstanden!“, lächele ich sie an.

„Gut, Baby!“, lächelt Emily und befreie sich plötzlich von meiner Umarmung. Im nächsten Moment läuft sie Richtung Schlafzimmer und lässt mich perplex stehen. Kurz bevor sie das Schlafzimmer betritt dreht sie sich ein letztes Mal um. „Vielleicht solltest du dir was anziehen? Wir bekommen noch Besuch heute…“, lächelt sie.

„Was? Wer? Es ist Samstag…“, rufe ich und folgte ihr ins Schlafzimmer.

Im Schlafzimmer angekommen steht Emily bereits vor dem Kleiderschrank und blickt mit einem aufgeregtem Lächeln ihre Klamotten an. Ihre Hände durchwühlen die Fächer, als wäre sie auf der Suche nach dem Outfit des Tages.

„Babe? Welcher Besuch?“, stehe ich fragend neben ihr und hole eine frische Shorts aus der Kommode.

Ohne zu antworten blickt sie auf die Uhr auf dem Nachttisch und dann erst zu mir. „Lass dich doch überraschen, Schatz!“, kichert sie aufgeregt. „In 30 Minuten wirst du es wissen. Und so lange, lass mich einfach machen. Iss doch erstmal etwas.“, sagt sie trocken.

Termine, nichts als Termine...

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