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Chapter 12 by MrSchmidt MrSchmidt

Der letzte Akt

Nur seine Lust zählt...

Emilys Lachen holte mich aus meiner Starre zurück und schaue auf mein iPhone: 12:34 Minuten nahm es bereits auf und der Timer zählt unbeirrt weiter. Hastig springe ich auf und renne ins Schlafzimmer. Ich fühle ihren Saft auf meinen Lippen, meinem Körper und meinen harten Schwanz, der sich ungeachtet der Geschehnisse versucht durch meine Schorts zu bohren.

Hans kniet vor Emily auf dem Bett. Seine Hände an halten ihre Kniekehlen und spreizen ihre Beine weit, während sie mit ihren Fingern ihre geschwollenen Schamlippen auseinanderzieht. „Weiter! Zeig mir deine Fotze! Zeig mir was ich ficken soll!“, grunzt er sie an und dirigiert seinen harten Schwanz in ihr Loch. Dann ein lautes Grunzen von ihm. Ein kurzer Schrei von ihr. Und ein einziger Stoß, um seinen kompletten Schwanz in den Körper meiner Emily zu rammen. Wenn es eben auf der Terrasse noch um ihre Lust ging, so dreht sich jetzt alles um seine.

Mit Leichtigkeit drückt er ihre Beine auf das Bett an neben ihren Körper. Ihre Füße wackeln in der Luft und ihre süßen Zehen rollen sich kurz wieder zusammen. Mit kurzen und tiefen Stößen beginnt er schnaufend ihre enge Fotze zu penetrieren. Jeder Stoß gegen ihre Zervix kommentiert Emily mit einem sabbernden Grunzen. Eine Hand wandert von ihrem Bein zu ihren Titten. Fest greift er ihre Brust und drückt zu, bevor er fest an ihren Nippeln zieht und Emily kurz aufschreit. Unaufhörlich rammt er seinen alten Schwanz in ihr junges Loch. Ihr Körper ist nur ein Spielball seiner Lust, und er grinst mich gierig an.

„Sieh es dir an, Junge! Sieh zu, wie ich deine kleine Freundin ficke!“, lacht er und lässt seine Hand zu ihrem Kiefer gleiten. Er dreht ihren Kopf zu mir und stößt hart in ihre nasse Fotze. Das Klatschen seiner prallen Eier gegen ihren Arsch, vermischt sich mit ihrem Stöhnen und füllt den Raum. Dann das Klatschen seiner Hand auf ihrer Wange, gefolgt von einer zweiten Ohrfeige. „Sie mich an Schlampe!“, grinst er sie an und sie öffnet ihre Augen. „Das gefällt dir, oder? Wie eine dreckige Nutte benutzt zu werden! Vor deinem Freund?!“, lacht er und gibt ihr eine erneute Ohrfeige, bevor er seinen Mittel- und Zeigefinger zwischen ihre Lippen drückt und ihren Mund öffnet. Ihr zustimmendes „Ja, Daddy!“, gleicht eher einem leisen Grunzen.

Wieder dreht er ihren Kopf in meine Richtung und Emilys Blick trifft mich. „Welcher Schwanz ist besser? Seiner oder meiner?“, grunzt Hans ihr ins Ohr. „Deiner, Daddy! So.. viel… besser!“, stöhnt Emily wie in Trance mit jedem seiner Stöße. Hans nickt und öffnet ihren Mund weiter, um ihr im nächsten Moment direkt in den Mund zu spucken und ihn wieder zu schließen. „Dumme Fotze!“, lacht er und platziert seine Hand auf ihrem Gesicht.

Im nächsten Moment legt er sich mit seinem gesamten Gewicht auf sie und fickt sie wie ein Besessener. Kurze kraftvolle Stöße lassen Emily laut aufstöhnen und ich sehe, wie ihre Zunge die Hand auf ihrem Gesicht leckt. Doch nur einen Augenblick später drückt Hans ihren gierigen Mund wieder zu und unterbindet ihre Form der Anbetung, um sie mit langen Stößen zu ficken. Einige Stöße später richtet er sich auf, zieht seinen Schwanz aus ihr heraus und grinst mich an. Ich sehe Emilys geöffnete Fotze, ihre geschwollenen roten Schamlippen und wie nass sie ist. Als seine Hand über ihre Fotze fährt zittert ihr Körper vor Lust kurz auf. „Ich könnte alles mit der Schlampe machen und es würde ihr auch noch gefallen!“, grinst er und gibt ihrem Kitzler einen leichten Klaps. Im nächsten Moment greift er Ihre Haare und dreht sie mit Leichtigkeit um. Auf allen Vieren blickt Emily mich mit ihrem verschwitzen Gesicht an und grinst, während Hans ihr Gesicht in das Bettlaken drückt. Mit dem Gesicht nach unten und ihren Arsch oben, präsentiert sie sich vor ihm. Hans grinst mich an und wirkt hinter ihr wie ein Jäger vor seiner Trophäe. Seine Hand trifft klatschend ihre Arschbacke. Erst die Rechte, dann die Linke, bevor er wieder seinen Schwanz ansetzt und von hinten in sie eindringt. Emily reißt ihre Augen auf, wieder einmal ist sie überwältigt von seiner Größe und seinem Umfang. Mit seinen Händen auf ihren Hüften, beginnt er sie von Hinten zu nehmen. Ihre Hände graben sich in unsere gemeinsame Bettdecke und aus ihrem offenen Mund läuft ihr Sabber direkt auf unser Bett. Wieder trifft seine Hand den Arsch meiner Freundin und ich zucke kurz zusammen. „Danke, Daddy!“, kommentiert sie den Schlag quiekend. Sein gieriger Blick gilt allein ihrem Arsch, den er jetzt mit beiden Händen auseinanderzieht und beobachtet, wie sein Schwanz immer wieder tief in der jungen Fotze unter sich verschwindet.

„Dreckige Fotze! Schlampe! Nutte!“, murmelt er mit jedem seiner kraftvollen Stöße und rammt seinen Schwanz ein letztes Mal komplett in Emily hinein. Ihr tiefer Schrei füllt den Raum und Hans lässt sich mit seinem Gewicht auf sie fallen. Wieder reißt Emily ihre Augen weit auf und ich sehe, wie sie sich schlagartig mit Tränen füllen. Er liegt auf ihr, grunzend, schnaufend, während sein Becken unaufhaltsam seinen kompletten Schwanz in die Fotze meiner Freundin drückt. Emily ist in Trance, kein Laut kommt mehr aus ihrem Mund, nur Speichelfäden tropfen von ihren Mundwinkeln und ihre Augen rollen nach hinten. Seine Hände greifen ihre Haare, ziehen ihren Kopf in den Nacken. Zwei seiner Finger dringen tief in ihren Mund und halten in weit geöffnet.

Ich sehe, wie ihr Körper erneut zu zittern beginnt und seine Stöße langsamer und noch kraftvoller werden. „Genau so! Komm für mich! Komm auf meinem Schwanz, du kleine Nutte! Nimm ihn! Nimm alles! Nimm Daddys Ficksahne, du dreckige Hure!“ keucht Hans mit verzerrtem Gesicht und rammt seinen Schwanz ein letztes Mal in sie hinein. Ich sehe, wie sein Arsch sich zusammenkneift und er laut aufstöhnt. Ich sehe den unglaubwürdigen Blick in Emilys Augen, als sie spürt, wie er seine gesamte Ladung tief in sie hineinpumpt. Ich sehe ihren Speichel, wie er über seine Finger läuft. Höre ihr Keuchen und Grunzen, während ihre Beine unter ihm zittern und sie erneut kommt. Ich spüre das Zucken in meiner Shorts und Eiern, als ich erneut komme. Ohne mich anzufassen. Und wieder in meine Shorts.

Der nächste Morgen?!

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