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Chapter 59 by Bitbuster Bitbuster

Ein langer Abend

Besuch

Nachdem Patrick in seinem Quartier angekommen war, deponierte er den Speicherbaustein im kleinen Tresor, der in jedem Quartier eingebaut war und ging duschen.

Gerade als er fertig war und nur mit einem Handtuch bekleidet in den Wohnraum trat, hörte er den Türsummer. Auch wenn er durch die Ultraschalldusche nicht nass wurde, war das Handtuch eine Angewohnheit, die er noch nicht abgelegt hatte.

„Hallo Svea“ begrüßte er die XO.
„Hallo“ meinte auch sie und musterte ihn unauffällig.
„Äh, ich ziehe mir nur schnell was über“.
„Och, brauchst Du nicht“, dabei lächelte sie.

Nachdem die Getränkefrage geklärt war und beide an dem Tisch in der Sitzecke saßen, fragte Svea: „Ihr habt das Programm geändert, oder?“
„Hm, ja, etwas. Warum?“
„Och, ich wollte es nur wissen.“
„Hat Thea irgendetwas gesagt?“ seine Stimme klang jetzt leicht besorgt.
„So dies und das, aber ist schon in Ordnung. Sie wird wohl einige Zeit noch damit beschäftigt sein“.
„Zu heftig?“ fragte er lieber noch einmal nach.
„Nein, alles in Ordnung. Ich habe sogar diese Hose mit den Vibratoren vergessen.“
„Achja, stimmt. Die sollte sie noch bekommen.“

Nach einer Pause fragte Svea: „Was habt ihr alles geändert?“
Patrick überlegte, was er ihr alles erzählen wollte, oder doch lieber verschweigen sollte.

„Naja, also wir haben…“ der Türsummer war wie der rettende Gong beim Boxen „oh, wer ist das denn jetzt?“ lenkte er ab.

Sophia betrat sein Quartier und schaute kurz zu Svea und dann wieder zu Patrick.

„Störe ich euch gerade bei ... ETWAS?“ fragte sie und grinste spitzbübisch.
„Wir sprachen gerade über das Programm für Thea“ warf die XO in den Raum.
„Ich hatte schon gesagt, dass wir noch etwas geändert haben“ erklärte Patrick schnell.

Sophia bestellte sich einen Kakao, nahm einen der Besucherstühle vom Schreibtisch und setzte sich mit zur Besuchergruppe.

„Gut, zurück zum Thema, was habt ihr denn geändert?“ hakte Svea noch einmal nach.

Patrick schaute etwas hilfesuchend zu Sophia.
Sophia machte es sich auf ihrem Stuhl bequem und meinte lässig: „Wir haben eine mögliche, eventuell unbekannte Seite an ihr etwas herausgefordert.“

Svea schaute Sophia an und dann Patrick.

„Ja, ähm, also…“ begann er und in seinem Kopf arbeitete es fieberhaft. Sophia hatte zwar das Programm für ihn etwas abgeändert, aber er hatte später noch weite Teile gelöscht und Sophia davon nichts gesagt.

„Ich habe…also, wir haben…“ brachte er langsam hervor.
„Och, Menschen, sag es doch einfach.“ meinte Sophia und erklärte: „Wir haben das Programm so geändert, dass Ihr Arsch mal so richtig durchgefickt wird“.
„Sophia!“ rief Patrick und Svea musste laut lachen.
„Das erklärt, warum sie so komisch ging“ brachte Svea unter ihrem Lachen heraus.

Erleichtert schaute Patrick die Beiden an und hoffte, dass damit die Fragestunde beendet war.
Schnell nahm er einen Schluck seiner Cola und prostete mit seinem Glas den Beiden zu.
Svea ergriff ebenfalls ihr Glas und stieß mit ihm an, Sophia nickte den Beiden zu.

„Was macht ihr zwei denn heute Abend noch?“ fragte Sophia und schaute in die Runde.
„Ich hatte nichts weiter geplant“ meldete sich Svea.
„Ich sitze hier“ versuche er als lustige Bemerkung.
„Gut, dann habe ich etwas, dass ich gerne besprechen möchte und gleich vorweg, es ist dienstlich“ sagte Sophia geheimnisvoll. Sie trank einen großen Schluck von ihrem Kakao und dehnte die Pause sehr lange aus.

Patrick schaute zu Svea, die aber nur mit den Schultern zuckte.

„Also, wir haben da etwas geplant, das heißt, Steven hat mich gefragt, ob ich Euch ansprechen würde, wenn denn eine gute Gelegenheit wäre, und naja, wenn ihr heute nichts vor habt...“

„Komm auf den Punkt, sonst hältst Du Dich auch nicht zurück“ unterbrach Svea sie.

Sophia rutschte auf ihrem Stuhl etwas hin und her und legte eine Pfote zwischen Patricks Beine auf seinem Sessel ab. In ihrer Freizeit lief sie immer ohne Schuhe durch das Schiff, nur im Labor und bei Außeneinsätzen hatte sie die festen Schuhe an.

„Ok, also Steven kommt mit dem Team nicht so schnell voran, wie er es gerne hätte.“

Sophias Pfote glitt an Patricks Bein entlang und verschwand unter dem Handtuch.
Sie hatte sich so geschickt hingesetzt, dass Svea von der Aktion nichts sehen konnte, da die Tischplatte einen entsprechenden Sichtschutz bot.

„Und wir haben zwar ausreichende Daten für unsere Zeit, aber nicht wirklich gutes Material, um Patrick in seine Zeit zu bringen.“ Sie hatte ihr Ziel erreicht und streichelte mit ihrer Pfote sanft seinen Penis. Patrick zuckte kurz zusammen und schaute Sophia an.

„Nicht erschrecken, wir arbeiten daran. Es ist mit Zeitreisen immer etwas problematisch. Man kann sich das nicht wie eine... wie nennst Du das...Zugschiene vorstellen, auf der es nur vor und zurück geht. Es gibt jede Menge Abzweigungen und die Vulkis sprechen sogar von UMUK.“

„Umuk?“ fragte Patrick nach, während er versuchte, etwas nach hinten zu rutschen, um sie Sophia zu entziehen, was aber nicht wirklich gut gelang.

„UMUK, steht für Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination. Ist so eines der Grundprinzipien der vulkanischen Philosophie.“

Svea ergänzte: „Trinkst Du gleich noch eine Cola ist es eine andere Zeitlinie, als wenn Du Dir gleich einen Tee bestellen würdest. Jede Entscheidung begründet eine neue Zeitlinie“.

„Genau“ bestätigte Sophia und lächelte leicht, da sie Patricks Versteifung und damit ihren Erfolg registrierte.

Er war gerade mit anderen Gedanken beschäftigt. „Was ist mit ihr los? Sie kann doch nicht schon wieder rollig sein, warum macht sie das? Hat sie doch irgendwie mitbekommen, dass ich das Programm noch einmal geändert habe und jetzt will sie mich etwas ärgern, oder necken?“

„...und da wäre eben die Frage, ob Du damit einverstanden bist, natürlich nur, wenn Svea das erlaubt.“

„Das ist ganz alleine seine Entscheidung, also ich habe nichts dagegen.“ erklärte Svea.

„Ähm, was jetzt?“ fragte Patrick irritiert nach.

„Na, ob Du damit einverstanden bist“ hakte Svea nach.

„Patrick ist wohl gerade etwas abgelenkt, geht ja immerhin um seine und auch unsere Zukunft. Ich hatte gefragt, ob Du als lebendes Objekt aus Deiner Zeit bereit bist, an einem Experiment teilzunehmen.“ wiederholte Sophia ihren Satz.

„Ja, ja natürlich“ stimmte er zu, ohne zu wissen, was er alles an Erklärung versäumt hatte.

Wie zur Belohnung massierte Sophia seinen Schwanz etwas fester.

„Prima, dann sage ich morgen Bescheid und dann wird sich jemand bei Dir melden.“

Dann stand Sophia plötzlich auf, trank ihren Kakao in einem Zug aus und meinte zu Svea: „Du magst es ja, wenn ich direkt bin. Kannst ihm gerne noch einen blasen, steif habe ich ihn schon gemacht, dann wirst Du mit Sicherheit auch noch etwas feuchter und dann wünsche ich euch einen schönen Gute Nacht Fick.“

Svea und Patrick schauten sich an, während Sophia zur Tür ging, kurz zum Abschied winkte und dann das Quartier verließ.

„Was war das jetzt?“ fragte er und schaute von der Tür wieder zu Svea.
„Diese böse Miezekatze“ meinte sie nicht ganz ernst mit einem Lächeln. „Ja, es stimmt, ich habe meinen Eisprung und sie kann das riechen."

„Ähm, und?“

Svea verdrehte die Augen. „Sie kann riechen, dass ich feucht und damit geil bin und jetzt nimm das Handtuch da weg.“ Schwungvoll zog sie an dem Handtuch und sein Penis wippte ihr entgegen.

Jetzt war es Svea, die etwas irritiert von seinem Schwanz in seine Augen und wieder seinen steifen Schwanz anschaute.

„Sophia, sie hat eben, also... sie war das.“

Sie griff nach Patricks Penis und zog ihn dabei vorsichtig näher zu sich. Mit einem gekonnten Griff entblößte sie die Eichel vollständig, um sie wenige Augenblicke später in ihrem Mund zu versenken. Von ihr sah er nur noch den Kopf, der sich rhythmisch über seinen Schwanz bewegte.
Nach einer Weile ließ sie von ihm ab und zog sich langsam ihre Uniform aus. Dann legte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett.

„Komm“ sagte sie nur. Das brauchte sie nicht zweimal zu sagen.

Er legte sich zu ihr und strich mit der Eichel über ihre Schamlippen.

„Steck ihn rein, nicht lange rumfummeln“.

Ohne großen Widerstand konnte er seinen Schwanz tief in ihr versenken.

Sie ist wirklich heiß“, dann fing er an, sie feste zu stoßen. Ihre Titten begannen im Takt der Stöße nach vorne und hinten zu schwingen.

„Mach...schneller....härter“ keuchte sie und massierte dabei ihre Nippel.

Immer schneller stieß er seinen heißen Speer in ihre nasse Grotte, dann verlangsamte er das Tempo und stieß mehrmals krampfhaft und feste in sie hinein und verharrte dann einen Moment in ihr. Schließlich ließ er sich neben ihr aufs Bett fallen.

Sie verharrte noch einen Augenblick in ihrer Position und zwischen ihren Schamlippen bahnte sich ein dicker weißer Tropfen den Weg nach draußen. Zähflüssig rann er ihr an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter.

„Hast Du ein...“ weiter brauchte sie nicht zu sprechen, da reichte er ihr auch schon ein Tuch, welches er aus einer Schachtel vom Beistelltisch zog.

„Danke“ murmelte sie leise und wischte sich ab, ließ dann das Tuch auf den Boden fallen.

Als sie sich zu ihm drehte, wusste er nicht, ob er etwas sagen sollte oder lieber nicht.
Sanft fuhr sie ihm mit den Fingern durch sein blondes, kurzes Haar.

„Ich...ich würde gerne heute Nacht hier schlafen“ flüsterte sie und schaute ihm dabei tief in die Augen.

Er nickte und schnappte sich eine Ecke der Bettdecke. Dann warf er die Decke schwungvoll über sich und Svea.

„Gute Nacht“
„Gute Nacht“, sie gab ihm einen Kuss.

„Computer: Licht aus“.

Versuchstier

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