More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 58 by Bitbuster Bitbuster

Der Auftritt

Ja, Meister

Patrick trat aus seinem Versteck hervor und ging zügig auf Thea zu.

„Ah, passiert ja doch noch was“ sagte sie mit einem Grinsen.

„Halt's Maul Du Schlampe und sprich erst, wenn es Dir erlaubt wird“
„Ha ha ha, toll“ lachte Thea „da haben die sich ja wirklich etwas...“

'Klatsch', weiter kam sie nicht. Patrick hatte eine Gerte zu Hilfe genommen und ihr einmal kräftig auf die Brust geschlagen. Irritiert verstummte Thea, mehr überrascht, als vor ****.
Patrick nahm einen der Ballknebel mit Atemlöchern vom Gestellt und schnallte ihn Thea um.

„Bam...hmppp. krrr....“ mehr brachte sie nicht heraus.
„Ruhe jetzt, oder ich nehme einen aufblasbaren Knebel“

Thea zerrte wild an ihren Fesseln, aber auch ihre überdurchschnittliche Stärke brachte ihr hier gar nichts.
'Klatsch, Klatsch' Zwei weitere Schläge mit der Gerte landeten auf Ihren Brüsten.

„Gib jetzt Ruhe, sonst wird es noch viel schlimmer“ sagte Patrick drohend.

Wütend schaute sie ihn an.

„Das hier soll Strafe sein, kein Freizeitvergnügen“
„Hm,pf ...pfff.blll...“ gurgelte sie.
„Du legst es wirklich darauf an, oder?“

Thea schwieg. „Das Programm ist interaktiv, super programmiert. Gut, dann spiele ich mal mit

„Es gibt keinen Sicherheitscode, Thea, den hast Du verwirkt. Ab sofort entscheide ich zwischen Lust und ****!"

Er umrundete sie wie ein Raubtier seine Beute.
Plötzlich schrie sie erstickt auf, als der erste Hieb auf ihrem Po brannte. Sie bäumte sich auf, riss und rüttelte an ihrer unnachgiebigen Fesselung, vergebens, wie sie wohl wusste.
Er
schlug langsam und kräftig zu, entfachte in ihr Schmerzen, eine Hölle der Qualen, aber auch ein loderndes, begehrendes Brennen.
Patrick umkreiste die Nippel mit der Gerte, reizte sie ganz sanft und spürte ihre Geilheit.

"Thea, du wirst bald für etwas Ruhe betteln, wirst einen Orgasmus nach dem anderen erleben und es wird nicht mehr lustvoll sein."

Pah“ dachte Thea „das wirst Du nie schaffen“. Sagen konnte sie es ja nicht mehr.

Aus einem kleine Fach holte er ein Hypospray mit Oxycalin hervor und injizierte eine gute Portion direkt in ihre Klitoris. Sofort versteifte sich der kleine Knubbel und war nun gar nicht mehr so klein, eher einen ganzen Zentimeter lang.
Dann verschwand er aus ihrem Sichtfeld und tauchte mit einem eigenartigen Gestell wieder auf.

Es war ein Gestell mit einem kräftigen Motor, der eine Schwungscheibe antrieb, die wiederum mit einer Stange verbunden war. Am Ende der Stange war ein Gewinde, auf welches die verschiedenen Dildos aufgeschraubt werden konnten.

„Vielleicht etwas altmodisch, aber wirkungsvoll“ kommentierte er das Gerät.

Für den Anfang entschied er sich für einen eher kleineren humanoiden Dildo, vielleicht so 20 cm lang und ein Durchmesser von zwei Zentimetern. Die Länge musste sein, damit der Dildo beim vor- und zurückfahren nicht aus ihr heraus rutschte, den „Vorschub“ konnte man nur begrenzt regeln.

„Ich bin dann mal freundlich und benutze auch etwas Gleitgel“ sagte er mit einem grinsen.

Schnell war der Dildo gleitfähig und vor ihrer inzwischen schon leicht tropfenden Muschi positioniert.

Aha, macht sie das also doch an

Mit einem Schmatzen schob er ihr den Dildo bis fast zum Anschlag rein.

„Für den Anfang reichen wohl erst einmal 30 Stöße pro Minute, schneller geht immer“ und schaltete dann den Motor ein.

Irgendwie genoss Thea dieses ausgeliefert sein, wollte es sich aber noch nicht selbst eingestehen. Immer war sie die starke, beschützende Frau und hier konnte sie aus ihrer Rolle raus, etwas neues, komplett anderes erleben. Und so dauerte es keine 2 Minuten und sie konnte sich nicht mehr beherrschen.

„Hmmm, pfff, ppff,“ gurgelte sie in ihren Knebel und hatte ihren ersten Orgasmus des Abends.

Er variierte das Tempo, mal schneller, mal langsamer, mal fester, mal sanfter. Dazu konnte er auch noch eine Rotation einstellen, was er auch gerne variierte.

Als er ihr zwischen die Beine an ihre dunkelrot glühende Klit fasse und sie fest reibte, kam sie fast kreischend zu ihrem 2. Orgasmus.

Gut, dass sie den Knebel hat, ich weiß gar nicht, ob der Raum hier auch schallgedämmt ist“ überlegte er.

Die Maschine bohrte und bewegte sich gnadenlos weiter und so waren Orgasmus 3 bis 5 nicht weit entfernt.

Während er wieder in einer Schublade kramte und das Hypospray für die nächste Anwendung vorbereitete, wurde Thea von Orgasmus Nr. 6 durchgeschüttelt.

„So, dann stelle ich die Maschine eben ab, aber keine Sorge, es geht gleich weiter“

Thea schaute mit weit aufgerissenen Augen zu Patrick und fühlte, wie er das Spray an ihrem Hals ansetzte.

„Das ist nur ein Mittel, damit Du nicht ohnmächtig wirst, Du sollst doch alles schön miterleben. Ach, wo das Gummiding gerade draußen ist, kann ich den Platz einnehmen.“

Er holte seinen Schwanz aus der Hose und nach nur wenigen Wichsbewegungen war er bereit.

Ohne großen Widerstand drang er in sie ein. Er stieß ganz langsam genussvoll hinein, ganz heraus und wieder hinein, heraus und hinein.

Aaah, das ist so gut, so nass“ Er genoss jeden Stoß und schaute dabei Thea in die funkelnden Augen.

„Hrrr, mpf, pffft“

„Ich verstehe Dich leider nicht“ und seine Bewegungen wurden schneller.

Er spürte, wie sie sich um seinen Speer krampfte und das reichte aus, dass er seine erste Ladung in sie abschoss.

„Das war schon mal ganz nett“ meinte Patrick und zog seinen Schwanz aus ihrer tropfenden Muschi. „Du sollst nicht zu kurz kommen“ meinte er und positionierte seine Schwanzspitze vor ihrem Arschloch.

„Mhhh, nnnnnmmm“ versuchte Thea ihn zu stoppen.

„Ja, Du genießt das, ich weiß“ und mit ein wenig Druck rutschte sein nasser Fickkolben in ihre Rosette.

Sie spannte die Muskeln an, um so ein weiteres Eindringen zu verhindern. Andererseits war sie ganz froh, das ihre Pussy nun etwas Ruhe hatte.

Er schlug mit der Hand auf ihren steil abstehenden Kitzler.

„Wirst Du Dich wohl entspannen, Du Schlampe“

Vor Schreck verkrampfte sie sich noch mehr, was mit einem zweiten Schlag quittiert wurde.

Sie versuchte so gut es ging, locker zu lassen und sich zu entspannen.

Langsam begann er wieder, sich in ihr zu bewegen. Dabei wichste er ihren geschwollenen Kitzler, der inzwischen locker einen weiteren Zentimeter an Länge gewonnen hatte, wie einen kleinen Penis und sie schrie den nächsten Orgasmus in den Knebel. Er machte einfach weiter, stoßen und wichsen.

Ok, ich habe keine Chance, dann kann ich nur versuchen, das hier zu genießen und gibt es nicht eine Regel, dass der Meister seinen Sklaven beschützen und vor Schaden bewahren sollte? Wenn er meint, dass er mich beschützen kann, dann soll er es versuchen. Immerhin gibt es die Schutzvorrichtung, daß man auf einem Holodeck nicht getötet werden kann“.

Immer weiter verschwand der innere Widerstand und je mehr sie sich auf diese Spielart einließ, um so entspannter wurde sie und als er in ihren Arsch abspritzte war sie so weit, dass sie sich voll in seine Hände begeben konnte.

Patrick montierte eine zweite Stange an der Schwungscheibe und schraubte einen dickeren Dildo daran.

„So, dann geht es jetzt richtig los“ sagte er und schob die beiden Dildos näher an Thea heran.

Wie jetzt? Wie lange haben die den Raum gebucht ?“ dachte sie, als sie auch schon den dickeren Dildo in ihren tropfenden Spalte spürte. Der zweite Dildo wurde erwartungsgemäß in ihr Arschloch geschoben. Unaufhaltsam dehnten und bewegten sich die Gummikameraden in ihren Löchern.

Patrick umrundete Thea wieder und betrachtete sie wie ein Ausstellungsstück.

Kurz an den Reglern gedreht und die Anzeige stand auf 240 Stöße pro Minute.

Thea hatte inzwischen aufgehört, ihre Orgasmen zu zählen. Nie hätte sie daran gedacht, dass sie so etwas wie heute einmal erleben würde. Und sie musste zugeben, dass er doch Recht hatte. Sie mochte Sex und konnte bisher nie genug haben, aber jetzt war es nur noch Quälkram.

Ihren Kitzler spürte sie kaum noch und ihr Hintern war inzwischen so durchgewalkt, dass sie nicht wusste, ob sie sich überhaupt in den nächsten Tagen hinsetzen konnte. Ihre so niedliche und kräftige Pussy war nur noch dunkelrotes, fast violettes, geschwollenes Fleisch.

Das sie total verschwitzt war, bekam sie gar nicht mehr mit.

Wie im Nebel registrierte sie, dass die Maschine abgestellt wurde und er ihren Knebel entfernte.

Mit einem Fingerschnipsen holte er sie in die Realität zurück.

"Wie sieht es aus Thea, erkennst Du mich als Herr, Meister und Gebieter vorbehaltlos an? Sag Ja und ich spritze Dir eine Ladung ins Gesicht, um unser Abkommen zu besiegeln.“

Sie brauchte nicht lange zu überlegen. „Ja“ sagte sie zwar etwas erschöpft, aber es klang irgendwie auch glücklich.

„Gut und jetzt noch einmal im ganzen Satz“ meinte er und begann, vor ihrem Gesicht zu wichsen.

"Ja, mein Herr, Meister und Gebieter! Ich bin Deine Lustsklavin. Besiegel den Bund mit Deinem wertvollen Saft"

Patrick spritzte ihr über das Gesicht und die Menge reichte auch für einige Spritzer in den Mund und auf die Nase.

„Leck ihn sauber“ forderte er und Thea kam dem sofort nach.

Zufrieden nickte er und drehte das Gestell, auf dem sie festgeschnallt war, so, dass sie auf die Wand mit den Dildos schaute. Das gab ihm die Gelegenheit, hinter seinem „Schutzschild“ zu verschwinden, da Svea jeden Moment in den Raum kommen müsste.

„Computer: Programm beenden“ sagte Thea, aber nichts passierte.
„Computer: Programm beenden, Autorisierung Tabathea Krkell, Sigma drei, Omega neun.“

„Sie verfügen nicht über die Berechtigung, dieses Programm zu beenden“ bekam sie als Antwort.

Während sie noch überlegte, wer ein Autorisierungscode der SO blockieren konnte, betrat Svea den Raum.

„Boah, stinkt das hier“ war ihre erste Reaktion.
„Svea, puh,... schnall' mich los.“
„Darum bin ich hier“ meinte sie und betrachtete Thea, wie sie in ihrem eigenen Saft und jeder Menge Sperma lag.
„Sieht so aus, als hättest Du doch Spaß gehabt, dabei sollte es eine kleine Strafe sein“
„War es, oder ist es noch, glaub's mir“

Svea nickte und schnallte Thea los. Mit wackeligen Beinen versuchte sie aufzustehen, sackte aber sofort zu Boden.

„Hej, alles in Ordnung?“ fragte Svea nun doch etwas besorgt.

„Ja, schon, ich brauche nur einen Augenblick“

Thea setzte sich hin und schaute sich etwas im Raum um. „Tja, Schade“

„Was denn?“ fragte Svea.
„Wenn Patrick nur einen Funken, nur eine Spur von der simulierten Kopie hätte, dann würden wir noch SEHR viel Spaß haben“
„Wie meinst Du das?“
„Naja, so wie ich es sage. Er ist ja lieb und nett, aber irgendwie ein Weichei.“

Patrick überlegte kurz, ob er sein Versteck verlassen sollte, oder nicht, entschied sich dann aber abzuwarten.

“Wieso denn ein Weichei?“ fragte Svea nach.
„Er versuchte es jedem Recht zu machen, Du kannst ihn anschreien und er entschuldigt es damit, dass Du einen schlechten Tag hast.“
„Nur weil er rücksichtsvoll und geduldig ist, ist er für Dich ein Weichei?“
Thea überlegte. „Naja, aber beim Sex könnte er schon mal etwas männlicher sein“
„Hm, also mir gefällt das so, ich habe nur zu wenig Zeit für ihn. Ähm, Du hast da übrigens etwas im Gesicht.“
„Computer: Ein Handtuch erstellen“ orderte Thea, aber nichts passierte. „Könntest Du vielleicht...?“
„Oh ja, entschuldige. Computer: ein Handtuch erstellen“

Svea reichte ihr das Handtuch und sie wischte sich das Sperma aus dem Gesicht.

„Ich gehe jetzt erst einmal Duschen, wo sind denn meine Sachen?“

„Moment... Computer: Programm beenden“ sagte Svea und bis auf das Energiefeld, hinter dem Patrick stand, verschwanden alle projizierten Gegenstände und das typische gelbe Gitternetz war zu sehen.
Theas Kleidung lag auf dem Boden und mit torkeligen Schritten ging sie darauf zu.

„Geht's?“ fragte Svea und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Ja, ja“ meinte Thea nur und zog sich langsam an.

Amüsiert beobachtete Svea die Aktion und als Thea langsam in Richtung Ausgang schlich, konnte sie das Lachen nicht mehr ****.

„Hast Du noch einen von diesen Dildos im Arsch, oder was ist los?“
„Nee, aber es fühlt sich fast so an“ meinte Thea bissig und sie verließen zusammen den Raum.

Patrick kam aus seinem Versteck und ging in Richtung Ausgang.

„Computer: Programm beenden und Konsole anzeigen“

Er zog den Speicherbaustein mit dem Programm aus der Konsole und verließ dann ebenfalls den Raum.

Ein langer Abend

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)