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Chapter 8 by Baranda
Was passiert als Nächstes?
Paul reibt an der magischen Lampe
Als am nächsten Morgen Thomas das Schlafzimmer verlässt, liegt der Körper seiner Frau noch immer erschöpft auf dem Bett. Wieder und wieder hatte er sie zum Orgasmus getrieben, solange bis sie nichts weiter als eine stöhnende Puppe war und er zwei oder drei volle Ladungen an Sperma in sie hineingespritzt hatte. Dieses war in Teilen aus ihrer Muschi wieder raus und auf das Bettlaken geflossen. Doch er konnte sich nicht darum oder um seine Frau kümmern, er musste nun dringend zur Arbeit.
Einige Zeit später erwacht Paul. Er ist völlig erschöpft, fühlt sich aber auch so befriedigt wie noch nie in seinem Leben. "Heilige Scheiße. War das ein Traum?" Er richtet sich auf und hält sich den Kopf. Er spürt die blond-gelockte Mähne seiner Mutter in seinen Händen. Er sieht an sich runter und sieht zuerst seine kleinen, aber wohlgeformten Brüste, dann seine gespreizten Beine und den weißen Saft, der aus seiner Ritze hinausgeflossen ist. "Nein, das war kein Traum. Ich habe wirklich den Körper meiner Mutter. Ich wurde wirklich von meinem Vater hemmungslos gefickt." Paul lässt sich auf seinen Rücken fallen. Er kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Ist er noch immer Paul? Oder ist er nun seine eigene Mutter? Ist er noch immer ein Junge? Oder ist er nun eine Frau?
Plötzlich erinnert er sich an die magische Lampe, aus der dieser komische Geist (Wie denkt der nur über mich!) gekommen ist und ihn in seine eigene Mutter verwandelt hat. Er erinnert sich, dass er einen Wunsch geäußert hat, nur einen. Zwei Wünsche hat er noch offen.
Blitzschnell steht Paul auf und rennt nackt ins Wohnzimmer, wo er zuletzt die Lampe gesehen hatte. Dort steht sie noch immer auf einer kleinen Kommode an der Wand, von dem Rest der **** völlig missachtet. Paul reibt an er und ruft mich damit in die reale Welt.
Erneut erscheine ich vor ihm in einer dichten Rauchwolke. "Du hast mich gerufen?"
"Dschinn, du hast mich gestern in meine Mutter verwandelt, richtig?"
Ich verdrehe leicht die Augen. Müssen manche Menschen echt solch offensichtliche Dinge hinterfragen? "Ja, das habe ich. Und? Wie ist es? Gefällt es dir?"
Pauls Gesicht läuft rot an. Er schämt sich offensichtlich für das Geschehene. "Ich ..." Er beginnt zu sprechen, doch ich unterbreche ihn mit einer Handbewegung.
"Schon gut. Wenn es dir so peinlich ist, musst du es mir nicht erzählen. Ich weiß auch so, was passiert ist."
"Echt?" Fragt Paul erstaunt.
"Natürlich. Ich bin ein Dschinn, ein mächtiger Geist. Ich kann sehen, was um mich herum vor sich geht."
"Dann brauch ich ja nichts zu erklären." Paul atmet erleichtert auf.
"Du hast an meiner Lampe gerieben. Heißt das, dass du dich für deinen zweiten Wunsch entschieden hast?"
Paul blickt erst etwas fragend drein. Dann ballt er seine Fäuste und sein Blick zeugt von Entschlossenheit. "Ja. Ich habe mich für meinen zweiten Wunsch entschieden. Auch wenn ich nicht weiß, ob das ein Fehler sein wird."
Ich grinse. Ist es nicht mit allen Entscheidungen so, dass man nicht weiß, ob sie Richtig oder ein Fehler sein könnten? "Nun, ich bin ganz Ohr."
Was ist Pauls zweiter Wunsch?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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