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Chapter 7 by Baranda
Was geschieht als Nächstes?
Sein Vater entdeckt ihn
Plötzlich geht die Tür auf und sein Vater kommt ins Schlafzimmer. Erschrocken blicken beide sich an. Doch sein Vater beginnt schließlich zu Lächeln und schließt die Tür hinter sich. "Sabine, Sabine, ist es einer der Tage, an denen du nicht auf mich warten kannst?" Er entfernt seine Krawatte und zieht sein Hemd aus, während er langsam auf Paul zugeht.
"Nein, ich ... ich ..." Paul stammelt erschrocken. Er will seinem Vater klar machen, dass die nackte Frau da auf dem Bett nicht seine Frau Sabine ist, sondern sein Sohn Paul in ihrem Körper. Doch die Worte kommen einfach nicht raus.
"Nur ein kleiner Scherz." Sein Vater schmunzelt, während er seine Hose und die Socken auszieht. "Wir hatten so lange keinen Sex mehr, da musste ich dich einfach necken." In nichts als seiner Unterhose steigt Thomas auf das Bett und krabbelt langsam rüber zu seiner Frau.
Paul versucht sich schnell weg zu bewegen, doch sein Körper gehorcht ihm nicht. Ohne Gegenwehr leisten zu können, muss er mit ansehen, wie sein Vater seine Unterhose auszieht und einen massiven, harten Schwanz präsentiert. "Ach du heilige Scheiße!" Sagt er erschrocken über das Monster, dabei ist Thomas Penis nur knapp größer als sein eigener, als er noch einen hatte. Doch in so einer Situation erscheinen solche Dinge schon einmal deutlich größer als sie es sind.
"Wie du da nackt und mit deinen Fingern in deiner Muschi so sitzt, macht mich total an." Sagt Thomas und streichelt leichte seine harte Latte, während er zwischen Pauls Beine krabbelt. Dieser schaut noch immer total erschrocken auf den Schwanz seines Vaters. Dieser bückt sich über den Körper seiner Frau. Sie Spitze des Schwanzes berührt Pauls Schamlippen und er kann den Atem seines Vaters auf seinem Gesicht spüren. "Bist du bereit?"
"Nein! Bin ich nicht! Ich bin nicht deine Frau! Ich bin dein Sohn, Paul!" Will Paul ausrufen, doch er kann nicht. Stattdessen spürt er, wie der Penis seine Schamlippen zur Seite drückt und langsam in ihn eindringt. Er ist deutlich dicker als die zwei Finger, die Paul zuvor in seiner Scheide hatte. Er schreit leicht auf, seine Scheide fühlt sich an, als ob sie auseinandergerissen wird. Doch gleichzeitig ist es ein wohliges, noch intensiveres Gefühl, was davon ausgeht und den Schrei in ein Stöhnen verwandelt. Schließlich stoppt Thomas in ihn einzudringen. Paul schnappt nach Luft. Sein Unterleib fühlt sich an, als ob ein ganzer Arm in ihn hineingesteckt wurde.
Dann fängt Thomas an seine Hüften rhythmisch vor und zurück zu bewegen und sein Schwanz bewegt sich rein und raus aus der Muschi seiner Frau. Paul schnappt jedes Mal nach Luft und stößt diese in lauten Stöhnern wieder aus. Sein ganzer Körper wird von den Stößen erschüttert und erwärmt sich deutlich. Mit Müh und Not klammert er sich mit seinen Händen an dem Bettgestell fest. Pauls Erregung steigt rasend schnell an.
"Nein! Bitte höhr auf! Bitte! Bring mich nicht dazu einen Orgasmus zu haben!" Paul fleht innerlich, doch seine lauten Stöhner verhindern, dass er es sagen kann. Stattdessen fühlt er einen großen Druck in seinen Genitalien aufbauen und mit einem gewaltigen Schlag sich in seinem ganzen Körper entladen. Sein Körper krampft zusammen, seine Augen verdrehen sich und ihm bleibt die Luft weg. Scheiße, nun hatte er tatsächlich einen heftigen Orgasmus gehabt, noch stärker als der Erste. Und es ist noch kein Ende in Sicht. Thomas lässt sich nicht davon abhalten seine Frau zu ficken.
Und Pauls Geist gibt nach. Er konnte nicht anders, die intensiven Gefühle, die er durch den Schwanz seines Vaters in seiner Muschi verspürt, waren einfach zu stark für einen 19-jährigen Jungen. "Ja, fick mich! Fick meine Fotze und gib mir wieder und wieder einen Orgasmus! Solange bis ich in Körper und Seele eine Frau bin!" Erneut verspürt Paul einen heftigen Orgasmus. Mehr und mehr setzt sein Denken aus und seine Wahrnehmung verengt sich auf seine Fotze.
Was passiert als Nächstes?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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