Wofür entscheidest du Dich?

Ok ein Bierchen mit Markus wird dich entspannen...

Du bist überwältigt von der Busfahrt und der Entdeckung, dass deine Mom eine Prostituierte ist. Deine Fantasie vom Rinderfangen ist weg und ersetzt durch jede dreckige Sache, die du je über Bordelle gehört hast.

Du willst nicht drüber nachdenken. Du willst entspannen.

„Weißt du was? Ich glaub, ich nehm das Bier. Ich war den ganzen Tag unterwegs und muss entspannen.“

„Hol mir noch eins“, sagt Markus, zerdrückt seine Dose und wirft sie in den nächsten Mülleimer.

Du gehst in die Küche, holst zwei Dosen billiges Bier aus dem Kühlschrank und gehst zurück zur Couch. Du öffnest beide und ihr stoßt an.

„Auf einen Neustart für mein Leben“, sagst du und Markus trinkt darauf.

„Trinken vor Mittag“, kichert Markus. „Du passt direkt rein.“

Dieser gutaussehende PI, Rockford, schlägt irgendeinen Typen in der TV-Show und der Typ fliegt aus einem Fenster im zweiten Stock. Markus scheint das zu lieben. Er klipst eine fleischige Hand auf einen jeansbedeckten Oberschenkel. Du leerst dein Bier und bist froh darüber, dass der Alkohol deinen Blutdruck etwas senkt.

Markus zerdrückt sein letztes Bier und wirft die leere Dose wieder in den Mülleimer. Diesmal verfehlt sie und spritzt Bier die billige Tapete des Wohnwagens hoch. Markus grunzt und steht auf.

„Willst du noch eins, Baby?“

Es ist leicht zu sehen, dass er von dort oben direkt in den Ausschnitt deines Tops schaut und die leichte Bräune deiner Titten in deinem tief ausgeschnittenen Crop-Top bewundert. Deine Nippel spannen unter dem Stoff.

„Ja, okay, noch eins... aber letztes für mich ...“, sagst du angeheitert.

Er knackt das Bier auf und reicht dir die kalte Dose.

„Das hier ist kalt wie die Hölle...“, lacht Markus. „...machst du manchmal solche schlimmen Sachen...?“

Ihr beide nehmt einen Schluck, das kalte, bittere Bier spült deinen Hals runter.

„Ich hab... schlimme Sachen? ... äh, nie wirklich drüber nachgedacht. Was meinst du?“

„Das ist, wenn du machst, was du nicht sollst. Ladendiebstahl, einen Hurensohn aus dem Fenster schlagen, ficken, wen du nicht ficken sollst. So was...zum Beispiel. “ Er setzt sich in seinen Stuhl. „Hast du einen Freund da, wo du herkommst?“

„Ich hatte einen Freund“, sagst du. „Ich hab Schluss gemacht, bevor mein Dad gestorben ist.“

„Naja, du bist echt ’ne Herzensbrecherin... und du bist richtig erwachsen geworden. Es dauert nicht lange, bis du Jungs in der Schlange hast.“ Er lehnt sich vor. „Mach ’ne Menge Geld mit Titten wie denen. Du weißt, wie man sie benutzt, denke ich mal ... hast du im Bus hierher auch schon was gemacht? ....“

Dein Gesicht wird rot und es ist nicht nur die Röte vom Alkohol. Du kannst nicht glauben, dass Markus so über deine Brüste redet.

„W-was meinst du? im Bus.... nein ich hab nichts gemacht...“ versuchst du zu lügen.

„Du warst Kellnerin, oder?“ Er grinst. „Es ist immer dasselbe --- du schüttelst deinen Arsch, zeigst die Titten, kriegst ein gutes Trinkgeld, oder? Naja, du weißt, wie man die Dinger zeigt, weißt, wie man einen Mann auf dem Bauernhof anlockt, kriegst ihn in dein Zimmer. Dann musst du ihn nur noch verlieben lassen....“

„Verlieben?“

„Ja, Scheiße, das will jeder Typ. Er will seine Mama oder eine Freundin. Vielleicht seine Schwester oder so, wenn er abgefuckt ist. Du gibst ihm diese Fantasie, dann kommt er immer wieder für mehr. Lässt dir großen Trinkgelder da.... Und Titten wie die…naja..." Er pfeift anerkennend. „Du wirst sie in der Schlange haben.“

Du leerst ein zweites Bier und gehst zu einem dritten. Du fühlst dich ziemlich beschwipst, aber Markus scheint ganz okay. Er besteht auf einem weiteren Toast. Diesmal „Auf Titten.“

„Ich kann dir zeigen, wie man sie benutzt.“ Er sagt. „Zeigen, mein ich. Aber du musst dein Shirt ausziehen. Komm, setz dich auf meinen Schoß und zieh das Shirt aus. Willst du das? Du kannst mich Daddy nennen, wenn du willst. Ich beiß nicht. Nicht, außer du fragst.“

Er tätschelt seinen dicken Oberschenkel und schaut dich erwartungsvoll an.

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Es wird gefährlich ... was machst du jetzt?

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