Wie lange konnte ich das aushalten?
Nicht lange
Jakob blieb regungslos in mir, bis mein Höhepunkt fast verebbt war und ich wieder atmen konnte, aber auch nicht eine Sekunde länger. Dann schlang er seine Arme um meine Schenkel und drückte sie hoch, bis neben meinen Kopf, und begann mich wieder zu ficken, mit harten, schnellen Stößen, immer genau so tief, dass seine Eichel jedes Mal aufs Neue durch meinen Muttermund drang. Er hatte die perfekte Technik, mich so fühlen zu lassen, als würde mein ganzer Körper nur aus meiner Gebärmutter bestehen, und die nahm er sich jetzt.
Nicht, dass ich ihn nicht auch mit dem ganzen Rest meines Körpers gespürt hätte. So, wie er mich nahm, wurde ich am liebsten gefickt, egal ob von Andy oder von Moritz, und ich war inzwischen so gut trainiert, dass selbst diese unglaublich harten Stöße, die einer gewöhnlichen Frau mit Sicherheit keinen Spaß bereitet hätten, in mir nichts als reinste, herrlichste Lust auslösten. Es war ähnlich wie mit Andy, und doch fühlte es sich zugleich vollkommen anders an: Ich wusste, ich war Jakob vollkommen ausgeliefert, hätte mich nie und nimmer gegen diesen Fick wehren können, aber nicht, weil er mir körperlich überlegen war, sondern weil mein Körper mir schlichtweg nicht gehorcht hätte, wenn ich mich ihm hätte entziehen wollen. Er fickte einfach zu gut.
Ich brauchte vielleicht eine halbe Minute bis zu meinem ersten Orgasmus der Klasse Vier, und als der kam, gab ich mich ihm einfach hin und ließ die Wellen der vollkommenen Erfüllung durch mich tosen, im sicheren Wissen, dass es nicht der letzte sein würde. Ich konnte spüren, wie ich bebte, stöhnte und schrie, und ich hörte meine eigene Stimme wie aus weiter Entfernung, so tief war ich in diesem Höhepunkt versunken, den Jakobs Riemen in mir auslöste. Wenn ich mich bei Moritz geborgen und mit ihm vereint fühlte und Andy in mir das Gefühl unbändiger Stärke hervorbrachte, fühlte ich mich bei Jakob einfach nur wie in einem Ozean meiner eigenen Lust, in dem ich ertrinken wollte.
Erst bei meinem dritten Klasse-Vier-Orgasmus gelang es mir, jenseits dieser Lust noch etwas anderes zu spüren und meine Sinne etwas in meinen Körper hinein zu lenken. Ich spürte, wie Jakobs Schwanz immer wieder in mich drang, und er war so hart, dass selbst die dicken Adern, die ihn durchzogen, noch meine Innenwände dehnten. Selbst Andys Riemen war immer ein klein wenig flexibel in mir gewesen, aber bei meinem Vater war kein bisschen Nachgiebigkeit zu spüren. Ich passte mich ihm an, ob ich es wollte oder nicht, und meine Mösenmuskeln mochten noch so stark sein - diesen Bolzen würden sie nie im Leben besiegen können.
Und warum auch, dachte ich mir, denn ich wollte ihn gar nicht besiegen, ich wollte von ihm unterworfen werden. Das hier war der beste Schwanz der Welt, ohne jeden Zweifel, kein anderer würde sich mit ihm messen können, und ich brauchte auch nie wieder einen anderen. Jakobs Sperma würde mich süchtig machen? Ich war jetzt schon süchtig nach seinem Prügel, nach dem Lustspender, dem ich meine eigene Existenz verdankte. Ich wollte ihn für immer und ewig in mir haben, keine Minute mehr leben ohne diesen herrlichen Genuss, brauchte nichts mehr außer gefickt zu werden von ihm, und all diese Gedanken erfüllten meinen Kopf, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, und sie sprudelten aus mir heraus.
"Oooh, ja, fick mich", wimmerte ich, "hör nicht auf, gib's mir, Paps! Mach mich zu deiner Fickpuppe, haaah, Scheiße, fick mich tiefer, tiefer! Ooh, dein Schwanz geht mir bis in mein Hirn, ah, ah, AAAH, so GUUUUT! Mehr! Aaaah! Oh Gott, oh Gott, ohoho GOOOOOOTT, ich will dich! Nnnnaaahh! Bohr mich noch mehr auf! Ah, Fuck! Hör nie mehr auf! JAAAAAH! NimmichnimmichNIMM MIIIICH! JAHAHAHAAAAA! Ich kohohooooOOOO! MEEEEEEEHR!"
Ich weiß nicht, wie lange mich Jakob tatsächlich an diesem Tag herangenommen hatte, aber ich weiß noch genau, wie viele Klasse-Vier-Orgasmen ich an diesem Tag hatte: Es waren einundzwanzig. Weniger, als Andy damals aus mir herausficken konnte, aber sie hatten eine solche Intensität, dass ich nach Nummer einundzwanzig vollkommen erschöpft und ausgepowert war. Jakob hatte mich geschafft, vollkommen geschafft, und seine Fickstöße hatte nicht ein Jota von ihrer Kraft verloren, seitdem er begonnen hatte.
Auch er schien langsam zu bemerken, dass ich am Ende war, denn als wieder einmal einer meiner Orgasmen verebbt war, beugte sich ein wenig tiefer über mich. "Alles okay?" fragte er. "Kannst du noch?"
"HHhhh...." Ich brachte im ersten Anlauf nur ein heiseres Keuchen zustande. "Herrlich", schaffte ich es schließlich zu flüstern. "Spritz mich voll. Mach mich zu deiner Spermaschlampe. Mein Bauch gehört dir, Paps."
"Alles klar", lächelte Jakob, und für die nächsten fünf Stöße beschleunigte er sein Ficktempo noch einmal, dass mir fast Hören und Sehen verging.
Und dann kam er.
Ich dachte, nach Andys gewaltigen Samenspritzern könnte mich nichts mehr überraschen, aber Jakobs Entladung war doch noch einmal eine Klasse für sich. Bereits mit seinem ersten Strahl füllte er meine Gebärmutter vollkommen aus, und der herrliche Druck seines Spermas an meinen Innenwänden machte es mir leicht, meinen zweiundzwanzigsten Klasse-Vier-Orgasmus von ihm abzuholen, und ich spürte, wie mein Fötzchen zu schlürfen begann. Aber es hatte nicht die Spur einer Chance, seinen Samen auch nur ansatzweise so schnell aufzunehmen, wie er ihn produzierte. Mein Bauch schwoll mehr und mehr unter der herrlichen Hitze an, die mit jeder Welle in mich hineinsprudelte, mich bis in die letzte Ritze meines Inneren ausfüllte, bis in meine Eileiter hinein. Und obwohl mich mein Körper deutlich warnte, dass dieses Sperma - das Sperma meines eigenen Vaters - nicht richtig für mich war, hatte ich eine andere Entscheidung getroffen.
Eine Entscheidung für Jakob.
In einem perfekten Orgasmus hatte ich die volle Kontrolle über meinen Körper. Ich nutzte sie und konzentrierte ich auf meine Eierstöcke. In jedem war eine meiner Eizellen herangereift.
Ich gab eine davon frei und entsandte sie in die Flut von Jakobs Samen, ehe mein Fötzchen ihn wegschlürfen konnte.
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