Werde ich jetzt schwanger von meinem eigenen Vater?
Jakobs Sperma ist seltsam
Nach ein paar weiteren Entladungen war Jakob endlich mit Abspritzen fertig, und mein Bauch wölbte sich nach außen wie im siebten Monat meiner Schwangerschaft. Es war weniger als damals, als mir Andy alles von sich gegeben hatte, aber Jakob hatte ja bereits kurz zuvor Mai eine ähnlich große Portion Sperma eingepumpt - und die doppelte Menge von dem eben hätte ich mit Sicherheit nicht in mir drin behalten können. Er war selbst verglichen mit seinem Sohn eine Klasse für sich, und ich fühlte mich ein weiteres Mal in meiner Entscheidung bestätigt, mich ihm hinzugeben. Es war einfach die natürlichste Sache auf der Welt, ihm und nur ihm zu gehören.
Einen Moment lang verharrte er nach seinem letzten Spritzer noch in mir, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus, schneller, als ich es erwartet hatte. Ich sah ihn überrascht an. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
"Alles in Ordnung", beruhigte Jakob mich. "Wenn ich zu lange in dir drin bleibe, gibt das beim Rausziehen immer so eine Sauerei, das wollte ich vermeiden."
"Was denn für eine Saue-" Ich stutzte, denn in diesem Moment bemerkte ich, dass mein Muttermund immer noch sperrangelweit offen stand - aber trotzdem lief Jakobs Samen nicht aus mir heraus! "Was zum- Dein Sperma, es bleibt in mir drin!"
Jakob nickte. "Es wird nach ein paar Sekunden so dick wie Wackelpudding", sagte er, "damit kein Tropfen davon verloren geht und alles in dir wirken kann. "Deine Möse wird es im Laufe der nächsten Stunden aufsaugen, und danach bist du von mir abhängig - ich hab's dir ja schon erklärt. Du wirst in einer Minute oder so einschlafen, und wenn du wieder aufwachst, ist alles erledigt. Das ist allerdings nur das erste Mal so. Wenn ich dich zukünftig vollspritze, dann gibt dir mein Sperma einfach nur Orgasmen, so viel du nur willst."
Neben mir räkelte sich Mai lustvoll. "Und das ist echt der Himmel, glaub mir", raunte sie. "Jakob hat mir extra beigebracht, wie ich Sperma mit meiner Möse wegschlürfen kann, damit ich meine Lust besser im Griff habe - und du hast das ja auch schon fast perfekt drauf."
"Verstehe..." Tatsächlich konnte ich spüren, wie meine Gebärmutter ganz langsam und regelmäßig Jakobs Soße in meinem Inneren absorbierte, und in der Tat war das ein sehr warmes und angenehmes Gefühl. Allerdings... Orgasmen wie Mai schien ich davon nicht zu bekommen. Vielleicht musste ich erst einmal eine Ladung in mir 'wirken lassen', wie es Jakob ausgedrückt hatte? "Wie lange dauert das mit dem Einschlafen?" wollte ich wissen.
"Was, du fühlst dich noch nicht müde?" Jakob sah mich überrascht an. "Eigentlich müsstest du es längst spüren können."
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, ich kann zwar spüren, wie ich dein Sperma verarbeite, aber es ist weder besonders erregend, noch werde ich müde. Eigentlich fühle ich mich sogar ziemlich fit."
Jakobs Blick wirkte ratlos. "Also, das ist das erste Mal, dass mir so was passiert", sagte er. "Keine Ahnung, was hier los ist."
"Ist doch jetzt egal", gab Mai leicht genervt von sich. "Du hast sie vollgespritzt, das war der Plan. Wie wär's, wenn du sie jetzt an Sarah übergibst und danach mich noch ein bisschen rannimmst, hm? Immerhin hab ich sie zu euch gebracht!"
"Hast ja recht", schmunzelte Jakob und sah dann zu mir. "Also gut, dann schlüpf mal in deine Kleider, und ich bring dich ins Institut zu Sarah."
Ich setzte mich langsam auf - mit dem dicken Bauch war das gar nicht so einfach. "Und Maja?" wollte ich wissen. "Bekomm ich die auch wieder?"
Jakob nickte. "Versprochen ist versprochen", sagte er. "Und wenn Ashley sich noch irgendwie sträubt, kläre ich das mit ihr. Immerhin bist du meine Tochter, da wird sie bestimmt Verständnis haben."
"Und was bin ich dann?" maulte Mai. "Gehackte Leber?"
"Du bist meine liebste Fickschlampe", gab Jakob grinsend zurück.
Mai lächelte zufrieden. "Geht doch."
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