Bekomme ich jetzt Maja zurück?
Ashley hat Bedenken
Ich zog mich wieder an - mit meinem dicken Bauch war das gar nicht so einfach, aber mit jedem Moment wurde es leichter, da mein Fötzchen mehr und mehr von Jakobs Sperma verarbeitete und so meine normale Figur allmählich wieder zum Vorschein kam. Es dauert zwar ein paar Minuten, bis ich meine Jeans wieder zuknöpfen konnte, aber ich hatte die gewaltige Ladung sehr viel schneller verdaut als alles, was man mir zuvor eingespritzt hatte. Offenbar war ich wirklich durch die Übungen sehr viel besser geworden.
Während Mai im Bus zurückblieb, brachte mich Jakob zum Institut. Für die Größe des Gebäudes schien es relativ wenige Leute zu beherbergen: eine Person unten am Empfang, hier und da einer auf den Gängen, aber alles in allem sah ich nicht viele Leute. Die meisten schienen von ihrer Kleidung her Ärzte oder Wissenschaftler zu sein, hier und dort sah ich allerdings auch jemanden in einer Art Uniform, der wohl zum Sicherheitsdienst gehörte. Nun ja - Panacea hatte gute Gründe, seine Forschungen zu schützen, da ging es wohl nicht ohne Wachleute.
Jakob und ich fuhren mit dem Aufzug ins zweite Stockwerk, und dann ging es einen Gang herunter bis ganz ans Ende. Vor der Tür, zu der wir kamen, standen gleich zwei vom Sicherheitsdienst, die aber beiseite traten, als wir uns ihnen näherten. Jakob klopfte zweimal an, wartete aber nicht, ehe er öffnete und mit mir zusammen den Raum betrat.
"Ah, da seid ihr", sagte Ashley, die uns offenbar erwartet hatte und stand hinter ihrem Schreibtisch auf. Der Raum war offensichtlich eine Art Chefbüro, jedenfalls schien die ganze Ausstattung hier sehr hochwertig - der Tisch groß und aus massivem Holz, die Stühle davor definitiv Designerobjekte, und Ashley selbst hatte einen großen Ledersessel als Sitzmöbel. Sie legte ein wenig den Kopf zur Seite und blickte zu Jakob. "Was ist", fragte sie, "hast du sie nicht überzeugen können?"
"Doch, das hat funktioniert", antwortete er. "Tina hat sich von mir vollspritzen lassen. Sie ist jetzt auf unserer Seite. Du kannst sie also in alles einweihen."
Ashley sah skeptisch zu mir. "Und wieso hat sie dann keinen dicken Bauch? Und eigentlich sollte sie jetzt auch im Tiefschlaf sein."
Ich schmunzelte. "Ich hab deinen Rat beherzigt, den du mir mal gegeben hast", sagte ich. "Dass ich mit ein bisschen Training auch Sperma in mich reinschlürfen kann, so wie du. Also hab ich trainiert, und es klappt schon ganz gut."
"Trotzdem solltest du jetzt nicht wach sein", wiederholte Ashley. "Du hast Jakobs Sperma zum ersten Mal im Bauch, und davon schläft man immer ein, während sich der Körper auf seine Hormone einstellt. Irgendwas stimmt hier nicht."
"Mach dir keine Gedanken", meldete sich nun Jakob zu Wort. "Ich hab sie nach allen Regeln der Kunst gevögelt, und sie ist mindestens zwanzig Mal von mir gekommen, ehe ich sie abgefüllt habe. Keine Chance, dass sie jetzt nicht für alle Zeit auf mich geprägt ist. Du kannst sie also wieder zu ihrer Tochter lassen."
Ashley blickte mich nachdenklich an. "Nun gut, wenn du das sagst..." Sie nickte schließlich. "Okay, dann erkläre ich ihr mal alles. Willst du im Labor auf mich warten?"
Jakob schüttelte den Kopf. "Ich hab Mai versprochen, dass ich sie noch ein bisschen durchficke", sagte er. "Sie hat die Belohnung verdient, finde ich."
"Ja, das hat sie", stimmte Ashley zu. "Okay, dann geh du zu ihr, und ich mach hier mit Tina weiter."
"Bringst du mich dann zu Maja?" wollte ich wissen. "Ich mach mir echt Sorgen um sie."
Ashley wartete einen Moment, bis Jakob den Raum verlassen und die Tür geschlossen hatte. "Nicht so hastig", sagte sie dann. "Erst mal muss ich sichergehen, dass du wirklich auf unserer Seite bist."
Ich blinzelte. "Aber du hast doch eben zu Jakob gesagt-"
"Jakob ist ein bisschen leichtgläubig", unterbrach mich Ashley, "das macht ihn einerseits sehr liebenswert, aber es ist auch ein gewisses Risiko. Versteh bitte, dass ich keine Risiken eingehen kann. Und das heißt, dass ich dich noch ein oder zwei Tests unterziehen muss."
"Ich BIN auf eurer Seite!" beharrte ich. "Der Fick eben mit Jakob - das war absolut einzigartig! Ein Schwanz wie der, da gibt es absolut nichts Besseres! Selbst Andy kann da nicht mal ansatzweise mithalten! Ich will auf keinen Fall mehr ohne Jakob sein!"
Aber noch während ich das sagte, merkte ich, dass da doch noch etwas anderes war. In den letzten Minuten hatten sich meine Gedanken nur um Jakob gedreht, um den herrlichen Fick mit ihm, sein unglaubliches Sperma und das Kind, das ich mit ihm haben würde. Aber jetzt, wo ich es aussprach, wurde mir bewusst, dass tief in mir doch noch mehr war - und das war vor allen Dingen Moritz! Ja, Jakob fickte besser als jeder andere Mann auf der Welt, und ja, niemand würde mir je so viel Lust verschaffen können wie er. Aber Lust war nicht alles. Es gab noch mehr als Lust. Es gab noch Liebe.Und meine Liebe - die gehörte Moritz. Immer noch.
Ashley hatte mit ihrem Verdacht recht. Jakobs Sperma hatte nicht so gewirkt, wie es sollte. Ich hatte weiterhin einen freien Willen. Ich konnte ihn verlassen, wenn ich wollte, konnte Maja holen und von hier verschwinden, und-
"Wenn du wirklich auf unserer Seite bist", lächelte Ashley süffisant, "dann sollten ein paar Tests ja überhaupt kein Problem für dich darstellen."
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