War ich wirklich bereit für eine Hirnwäsche durch Sperma?
Eigentlich war es jetzt auch egal
Ich musste nicht lange überlegen. Im Moment saß ich in einem Wald in Osteuropa fest, und jeder, der mit mir hier war, war entweder auf Ashleys Seite oder bereits in ihrer Gewalt. Nur Moritz hätte mich irgendwie hier raushauen können, aber der saß gefühlte tausend Kilometer weit weg und wusste noch nicht mal, das hier alles schiefgelaufen war. Vielleicht würde er morgen anfangen, sich Sorgen zu machen, aber was konnte er schon alleine ausrichten? Letzten Endes hatte ich die Wahl, von Ashley wieder eingesperrt zu werden (und diesmal wahrscheinlich in eine ausbruchssicherere Unterkunft als beim letzten Mal) oder mich von meinem eigenen Vater ficken und mit seinem Sperma vollspritzen zu lassen, damit ich wenigstens Maja zurückbekam.
Maja... Ja, alleine schon sie war ein guter Grund, jetzt nicht noch mehr Widerstand zu leisten. "Also gut", nickte ich Jakob zu, "du hast gewonnen. Ich mach mit."
"Na prima!" Jakob hob Mai sanft hoch und legte sie auf eine der Seitenbänke des Transporters. "Mach es dir bequem, Tina. Ich seh zu, dass ich mit dir etwas vorsichtiger umgehe, als mit Mai."
"Glaube nicht, dass das nötig ist", sagte ich und schlüpfte aus meinen Jeans. "Mein Fötzchen kann auch ganz schön was ab. Bin zwar nicht so toll dehnbar wie Mai, aber Andy hat mich oft und hart genug gevögelt, dass ich mir sicher bin, ich komm auch mit deinem Schwanz zurecht."
Jakob schmunzelte. "Na, dann bin ich mal gespannt. Bisher sind Ashley und Mai die einzigen Frauen gewesen, die meine volle Fickpower vertragen haben. Bei jeder anderen musste ich mich bisher zurückhalten. Selbst Sarah hat nur achtzig Prozent geschafft, und mit ihr hab ich jahrelang täglich gevögelt."
Ich zog mein triefnasses Höschen aus - ich war beim Anblick seines Ficks mit Mai wohl richtiggehend ausgelaufen. "Und der Gedanke, deine eigene Tochter zu ficken, der ist okay für dich?"
"Ach weißt du", zuckte Jakob mit den Schultern, "wenn man seiner eigenen Schwester schon mal Zwillinge gemacht hat, da sieht man das alles ein bisschen lockerer. Aber du? Gar nicht nervös beim Gedanken, dass der Schwanz, der dich gezeugt hat, jetzt gleich in dir stecken wird?"
"Ein bisschen schon", sagte ich. "Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist Aber mein Fötzchen ist da offensichtlich anderer Meinung."
Und das war auch nicht zu übersehen. Nicht nur, dass der Mösensaft immer noch aus mir heraustroff, meine Liebeslippen waren prall und gerötet, und ich konnte spüren, wie meine Innenwände bereits leicht zuckten, obwohl ich mich nicht wirklich darauf konzentriert hatte. Es war nicht zu bestreiten: Mein Körper war bereit, egal was ich davon hielt.
Mai machte mir zwischen zwei ihrer Orgasmen Platz auf der Mittelbank und setzte sich seufzend auf die Seite. "Hast doch nichts dagegen, wenn ich hierbleibe?" fragte sie. "Ich seh Jakob wahnsinnig gerne beim Ficken zu."
"Geht klar", lächelte ich schwach und setzte mich dorthin, wo sie noch eben gelegen hatte. "Wenn wir beide süchtig nach Jakobs Schwanz sind, werden wir das eh häufiger machen."
"Dann lass uns mal anfangen", sagte Jakob knapp, drückte mich mit der Hand nach hinten, so dass ich auf der Bank zum Liegen kam, positionierte sich über mir und ließ seine fette, harte Eichel über meinen Bauch zwischen meine Beine gleiten. "Und du willst meine volle Power bekommen?"
Ich nickte. "Ganz oder gar nicht", sagte ich. "Kann ja nicht sehr viel wilder als bei Andy-"
Weiter kam ich nicht. Jakob stieß zu, und dreißig Zentimeter harter, erbarmungsloser Schwanz bohrten sich in einer gefühlten Zehntelsekunde durch mein Fötzchen, pressten meinen Muttermund auf und füllten meine Gebärmutter bis ans hinterste Ende aus. Ich stieß keuchend die Luft aus, als ein Orgasmus Klasse zwei völlig ansatzlos in mir aufstieg, doch noch ehe er sich entladen konnte, zog Jakob seinen Schwanz auch schon wieder zurück und stieß ein zweites Mal zu, genauso hart wie zuvor, und ich übersprang die Schwelle meines Orgasmus und raste auf einen Klasse-Drei-Höhepunkt zu, und in diesem Moment bohrte Jakob sein Rohr ein drittes Mal tief in mich hinein, bis zum Anschlag, und diesmal blieb er in mir, mit unbarmherzigen Druck gegen meine Gebärmutterwand.
Mit einem heiseren Schrei kam ich, ein Orgasmus dritter Kategorie quasi aus dem Nichts, nach nur drei Stößen, und ich wusste, dieser Fickgewalt war ich nie und nimmer gewachsen.
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