Können wir mit Andy und Mai mithalten?

Nennen wir es ein Unentschieden

Chapter 104 by Hentaitales Hentaitales

Ich legte meine Arme um Moritz' starken Nacken, und Moritz legte sich auf mich, rutschte ein Stück nach oben und schob mir dann seinen vollsteifen Riemen in einem Zug tief in mein triefnasses Fötzchen. Ich stöhnte genussvoll auf und legte mich nun vollkommen zurück, um ihm vollends die Initiative zu überlassen. Der Rücksitz von Sarahs Geländewagen war glücklicherweise breit genug, um als halbwegs bequem gelten zu können, und selbst wenn er es nicht gewesen wäre, hätte mir das Gefühl von Moritz' Schwanz in meinem Inneren ganz schnell alle Gedanken daran aus dem Kopf vertrieben.

In seinem neuen, verbesserten Zustand kam Moritz zwar nicht völlig an Andys Länge und Härte heran, aber seine leicht gebogene Form machte die Ficks mit ihm noch einmal intensiver. Ich war schon nach ein paar Stößen auf dem besten Weg zu meinem ersten Höhepunkt, war aber fest entschlossen, ihn nicht so einfach über mich kommen zu lassen, sondern die Erregung in mir aufzustauen, bis ich perfekte Orgasmen haben konnte. Der eine, den ich von Ashleys Vibratoren bekommen hatte, war in meiner Vorstellung künstlich gewesen, und ich war begierig darauf, jetzt endlich wieder "richtig" zu kommen...

"OH JA FUCK JAAAAAAH!" schrie in diesem Moment Mai vom Beifahrersitz aus auf, und als mein Blick unwillkürlich zu ihr wanderte, sah ich, wie sie sich in den Zuckungen eines Orgasmus räkelte, der mindestens Klasse 2 hatte, denn ihr Mösensaft sprühte förmlich um Andys harten Prügel herum aus ihr heraus. Andy hielt, wie üblich, keinen Moment still, während seine Sexpartnerin kam. Er hielt sie immer noch an der Taille gepackt, und im Prinzip benutzte er ihren Körper dazu, sich den Schwanz zu wichsen, während Mai mit ihren Händen auf seinen Schultern die Balance hielt. Was mich erstaunte, war die Geschwindigkeit, mit der sie in Fahrt geriet. Ich war gerade erst auf dem Weg zu einen "normalen" Orgasmus, und sie hatte bereits den ersten einer höheren Kategorie?

"Macht dich das an?" keuchte Moritz, als er meinen Blick zu Mai wandern sah. "Willst du auch so hart rangenommen werden? Kannst du haben!" Er erhöhte sein Tempo ein gutes Stück, und tatsächlich blieb mir angesichts seiner Fickgewalt einen Moment der Atem weg, und ich musste mich nicht mal konzentrieren, um die Schwelle eines Klasse-1-Orgasmus zu überwinden, sondern wurde von ihm locker darübergevögelt. Die zweite Schwelle nahm ich dann wieder, indem ich meine Erregung in mir aufstaute, aber noch ehe ich die dritte erreichte, hatte Mai bereits ihren zweiten krachenden Höhepunkt, mindestens so intensiv wie der erste.

Ich ließ mich trotzdem nicht von meinen Zielen abbringen und ließ Moritz mich nach allen Regeln der Kunst durchnageln, um so auf die perfekten Orgasmen zuzusteuern, die ich so sehr liebte. Ich legte meine Fötzchenwände ganz eng an ihn an, ohne ihn dabei zu quetschen, und schließlich, nach wenigen Minuten, war ich soweit und konnte mich endlich der vollkommenen Erfüllung hingeben. Dass Mai in der Zwischenzeit noch weitere zwei Mal herrliche Höhepunkte gehabt hatte, war mir dann auch fast egal.

Und so ging es für die nächste halbe Stunde weiter. Ich hatte insgesamt sieben herrliche perfekte Höhepunkte, während Mai mindestens zwanzig Mal juchzend gekommen war. Ich hatte eindeutig die intensiveren Orgasmen, aber Mai war offensichtlich viel leichter erregbar als ich und genoss es, quasi im Minutentakt zu explodieren. Ich musste neidlos zugeben, dass ich bei ihrem zierlichen Körperbau nie gedacht hätte, sie könnte Andys Schwanz auch nur ansatzweise so gut vertragen, wie ihr das gelang. Mein Fötzchen war ja schon wirklich flexibel und anschmiegsam, aber Mais Grotte übertraf das locker mit ihrer schieren Dehnbarkeit.

Schließlich waren sowohl mein Fickpartner als auch Mais ziemlich am Ende ihrer Kraft. "Ich kann es nicht mehr halten", presste Moritz hervor, "ich komme gleich!"

"Dann lass alles raus", grollte ich ihm mit vom Stöhnen rauer Stimme zu und begann, seinen Schwanz mit meinen Mösenmuskeln zu melken. "Los, gib mir dein Sperma!"

"Hgnnn..." Moritz' Gesichtszüge verzerrten sich, und im nächsten Moment spürte ich, wie sein Schaft in mir zu zucken und zu pumpen begann. Ich saugte seine Eichel tief in meine Gebärmutter und schloss meinen Muttermund fest hinter ihm, und dann genoss ich das Gefühl, wie sein heißer Samen in mich schoss, Ladung um Ladung, kraftvoll und fruchtbar, und ich wünschte mir fast, schon wieder bereit für das nächste Kind zu sein. Aber selbst das Gefühl, wie mein Innerstes von seinem Männersaft ausgefüllt wurde und meine Bauchdecke sich unter der Flut seines Spermas leicht wölbte, war schon gut genug, mir ganz alleine noch einen Orgasmus der Kategorie drei zu verpassen, und ich spürte es in meinem ganzen Körper prickeln vor Lust.

"FUCK!" stöhnte in diesem Moment Andy auf und presste Mais Hüften gegen seinen Schoß, und dann war sein Orgasmus da. Jeden einzelnen seiner Samenstrahlen konnte ich von außen sehen, so hart spritzte sein Sperma gegen ihre Innenwände, und nach dem achten Schuss war Mai so voll, dass ihr Bauch sich zu wölben begann, immer größer und größer wurde, bis sie am Ende aussah, als wäre sie bereits im sechsten oder siebten Monat schwanger. Ich hatte selbst einmal diesen himmlischen Moment erlebt, bis zum Letzten mit Andys Sperma ausgefüllt zu sein, aber das war nach einem ganz und gar außergewöhnlichen Fick mit ihm gewesen. Mai hatte ihn einfach so reingenommen, auf einem Autositz, als wäre es gar nichts.

Einen Moment saß sie mit geschlossenen Augen nur da, dann seufzte sie tief und glücklich auf. "Ah, herrlich", sagte sie leise. "Machen wir das morgen gleich nochmal?"

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Haben wir nichts Besseres zu tun!?

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