Haben wir nichts Besseres zu tun!?
Doch, schon...
Andy musste angesichts ihres Kommentars schmunzeln. "Wenn du willst, können wir das schon in zwei oder drei Stunden wieder machen", sagte er. "Da ist noch ne Menge in mir drin, aber wenn du meine volle Power willst, dann lass mich einen Moment erholen. Du hast schon eine Hammermuschi, das muss man echt zugeben."
"Und du einen Hammerschwanz", pflichtete Mai ihm bei. "Es ist echt schwer zu sagen, wer von euch beiden besser ist, du oder Jakob. In Sachen Spermaqualität nehmt ihr euch schon mal nichts - dein Saft prickelt in mir genauso schön wie der von deinem Vater."
"Vielleicht machen wir aber lieber im Haus weiter?" schlug Moritz vor, dessen Schwanz in mir langsam zu schrumpfen begann. "Sarah und Jenny warten bestimmt schon auf uns."
Mai nickte. "Ja, Sarah sollten wir nicht zu lange warten lassen", stimmte sie zu. "Lass mich noch schnell das hier erledigen..." Sie berührte sich sanft zwischen den Beinen, wo Andy noch in ihr steckte, und wie ich düpiert feststellen musste, war auch offenbar in der Lage, genau wie Ashley Sperma in Rekordgeschwindigkeit 'verdauen' zu können, denn ihr Bauch begann nun schnell zu schrumpfen. War ich denn inzwischen die einzige, bei der das noch etwas länger dauerte?
Nach wenigen Sekunden war jede Spur von Andys Megaladung in ihr verschwunden, und ihre Haut spannte sich nun wieder um die Umrisse seines Schwanzes. Andy sog kurz und scharf die Luft zwischen den Zähnen ein, als sie anscheinend die letzten Tropfen in sich aufnahm. "Scheiße", stieß er hervor, "mach das doch nicht, solange ich noch in dir drin stecke! Das fühlt sich ja an, als wolltest du mich in dich reinsaugen!"
"Sei froh, dass ich deinen Saft nicht wegschlucke, während du gerade am Abspritzen bist", kicherte Mai, "dann würdest du nämlich wirklich dein blaues Wunder erleben. Aber wer weiß: vielleicht mach ich das ja, wenn wir das nächste Mal ficken. Jakob fand es immer ziemlich geil, deshalb hat er es auch Ashley und mir beigebracht-"
"Zu viel Information!" unterbrach ich sie, während Moritz seinen inzwischen erschlafften Riemen aus mir herauszog und ich meinen Muttermund fest verschloss, um nicht die Rückbank des Geländewagens zu versauen. "Lasst uns reingehen und mal schauen, ob Mama und Jenny schon irgendwie weitergekommen sind."
Tatsächlich waren die beiden nicht untätig gewesen und hatten unten im Wohnzimmer den Tisch freigeräumt und dort einen Stapel Schreibpapier sowie Stifte für uns alle vorbereitet, und Sarah hatte allen Ernstes aus dem Keller die uralte Europakarte hochgeholt, die früher einmal in meinem Kinderzimmer an der Wand gehangen hatte und eins der Bilder hier unten dafür abgenommen. Das Zimmer sah jetzt ein ganz klein wenig aus, als hätte sich die vierte Klasse einer Grundschule dorthin verirrt und wäre noch nicht ganz sicher, worum es im Geographieunterricht gehen würde.
Bei meinem Anblick (insbesondere angesichts meines deutlichen Spermabauchs) musste Sarah schmunzeln. "Tina, ich schlage vor, du ziehst dir schnell was über, ehe wir anfangen", sagte sie. "Ansonsten bist du, fürchte ich, ein bisschen eine Ablenkung für uns alle hier."
"Ja, Mama", stöhnte ich und huschte kurz hoch in mein Zimmer, um mir schnell ein großes T-Shirt zu besorgen. Einen Moment lang überlegte ich, mir ein paar Minuten die Kirsche zu polieren, um Moritz' Soße in mir schneller aufzunehmen, entschied mich aber dagegen. Ich wollte die anderen nicht mehr warten lassen, nachdem sie ja bereits eine halbe Stunde hatten ausharren müssen.
"So, dann kann es ja losgehen", begann Sarah, als ich wieder ins Wohnzimmer kam. "Wie ich Jenny schon erklärt habe, sind wir ziemlich gut im Bilde darüber, was Ashley so treibt und wo. Sie hat ein paar Orte, an denen sie ungestört ihren Machenschaften nachgehen kann, vor allen Dingen an allen Einrichtungen, die Panacea gehören, aber es gibt auch ein paar geheime Stützpunkte, die sie nutzt. Die Lagerhalle, in der man euch eingesperrt hatte, war so einer davon."
Moritz hob die Hand zur Wortmeldung - die Schulatmosphäre des Zimmers färbte offenbar auch auf ihn ab. "Gleich mal gefragt, habt ihr beide schon die Polizei verständigt und ihnen von dem Lager erzählt?" wollte er wissen. "Weil, das sollten wir als allererstes machen. Vielleicht kriegt sie einen aus der Bande in ihre Finger!"
Sarah schüttelte den Kopf. "Das wäre an sich eine gute Idee, aber du kannst davon ausgehen, dass das nicht mehr klappen wird", sagte sie. "Der Kerl, den ich leergepumpt habe, wird bestimmt nur ein paar Minuten geschlafen haben, und dann wird er Ashley sofort verständigt haben. Selbst wenn die Polizei sofort ausrückt, wird sie nichts mehr finden. Aber... Wenn wir die Polizei nicht informieren, haben wir einen Trumpf in der Hand: Die Lagerhalle vorzubereiten, das hat Ashley und Panacea Geld gekostet. Wenn niemand dort auftaucht und seine Nase hineinsteckt, denkt sie vielleicht, wir hätten nicht daran gedacht, ihr die Behörden auf den Hals zu hetzen und benutzt das Lager wieder. Und dann können wir sie dort mit einer Razzia überraschen."
"Boah, du denkst richtig hinterhältig, Mama!" sagte ich. "Wie ein Geheimagent oder so was."
"Warte erst mal ab, bis ich richtig loslege", grinste Sarah.
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