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Ich will das auf jeden Fall sehen
Jenny verdrehte die Augen und seufzte. "Muss das jetzt sein?" beschwerte sie sich. "Wir haben doch echt was anderes zu tun, Andy!"
Andy zuckte mit den Schultern. "Hey, ich helfe, wo ich kann", gab er locker zurück, während Mai seinen Schwanz aus seiner Hose holte. "Und letzten Endes ist das hier ja auch mein Beruf, oder?"
"Lass uns doch schon mal ins Haus gehen", schlug Sarah Jenny vor, ehe die sich noch mehr ereifern konnte. "Kannst mir ja zeigen, wie ihr vier euch eingerichtet habt, und vielleicht hast du ja eine Idee, wo noch zwei Leute unterkommen könnte."
"Ja, das klingt gut", stimmte auch Moritz zu. "Los, lassen wir die zwei alleine und-"
Aber ich fasste Moritz kurzerhand zwischen die Beine. "Warum so eilig?" grinste ich ihn an. "Mai ist nicht die einzige, die ein bisschen Aufmerksamkeit brauchen kann. Und wir haben es jetzt schon drei Tage lang nicht mehr miteinander gemacht. Du hast doch bestimmt mehr drauf als Andy, oder?"
Es war keine besonders tolle Begründung, aber Moritz war ein Gentleman und stellte sie nicht in Frage. Schmunzelnd legte er beide Hände auf meine nackten Brüste und drückte sanft zu, was ein angenehmes Schaudern durch meinen Körper laufen ließ. Ich öffnete ihm im Gegenzug die Hose, aber nicht, ohne nach vorne auf den Beifahrersitz zu schielen, was Mai gerade da mit Andy machte.
"Wow, er ist wirklich so lang wie der von Jakob", staunte Mai gerade beim Anblick von seinem Schwanz. "Wie lang wird er, wenn er hart ist?"
"So lang, dass du ihn vielleicht jetzt gleich reinnehmen willst, solange er noch soft ist", gab Andy zurück. "Nachher kriegst du ihn vielleicht nicht mehr in deine kleine Spalte." Die Begründung war natürlich gelogen - wenn Andy seinen Schwanz in einer Frau wachsen ließ, war die Chance groß, dass sie ihm beim anschließenden Fick komplett verfallen war und er mit ihr machen konnte, was er wollte.
Aber Mai lachte nur. "Du wirst dich noch wundern, was ich so alles in meine 'kleine Spalte' reinbekomme", prahlte sie. "Pass du lieber auf, dass du hart genug bist, damit ich dir keinen Knick ins Rohr reite!"
Während sie seinen Schwanz mit beiden Händen zu massieren begann, hatte ich Moritz' Hose offen und begann ebenfalls, ihn zwischen den Beinen zu streicheln. Moritz rutschte im Gegenzug näher an mich heran und küsste mich leidenschaftlich, und ich erwiderte seinen Kuss und gab ihm meine Zunge zu schmecken. So liebkosten wir uns ein oder zwei Minuten lang.
"Ich will dich", hauchte ich schließlich Moritz ins Ohr, und der fasste mich sanft an den Hüften und zog mich zu sich, so dass ich auf dem Rücksitz zu liegen kam und er mir meine Hose ausziehen konnte. Ich konnte aus meiner Position gut den Beifahrersitz sehen, wo Mai inzwischen Andy fast auf Vollmast gebracht hatte und sich vor Vorfreude die Lippen leckte.
"Und, wie mach ich mich im Vergleich zu Jakob", fragte Andy. "Alles nach deinen Erwartungen?"
Mai nickte enthusiastisch. "Er ist vielleicht ein winziges bisschen länger als du, aber dein Eumel ist dafür ein gutes Stück dicker. Der wird mich bestimmt wunderschön ausfüllen!"
Andy schmunzelte. "Dann lass mal sehen, was mich erwartet", sagte er und zog ihr kurzerhand das Sommerkleidchen über den Kopf, wobei ihm Mai half und ihre Arme hob. Jetzt, wo ich sie so aus der Nähe sah, war sie wirklich außergewöhnlich schlank, und abgesehen von straffen, festen Brüsten mit sicherlich Körbchengröße C hatte sie nur wenig weibliche Formen. Am Erstaunlichsten war ihre unglaublich dünne Taille, der man kein bisschen ansah, dass Mai eine mehrfache Mutter war, und sie hatte jenseits ihrer Brüste kaum ein Gramm Fett am Körper. Im Vergleich zum großen, breiten Andy wirkte sie fast zerbrechlich, und selbst auf seinem Schoß sitzend kam ihr Kopf gerade einmal an seine Nase heran. Schwer vorstellbar, dass sie tatsächlich eine Riemen von seinem Kaliber verdauen konnte...
"Hey, ich bin auch noch da!" beschwerte sich Moritz nur halb im Ernst und griff mir in den nackten Schritt, wobei er seinen Zeige- und Mittelfinger in meinem Fötzchen verschwinden ließ. Ich stöhnte lustvoll auf und wandte ihm meine Aufmerksamkeit zu, streichelte ihm über die Brust und öffnete meine Schenkel weit. Vorspiel brauchte ich definitiv keins mehr; meine Spalte hatte schon zu tropfen begonnen, als wir uns geküsst hatten. Moritz konnte mich jetzt jederzeit nehmen, und das wusste er auch. Aber er tat es noch nicht.
"Die beiden da vorne machen dich ziemlich an, oder?" grinste er, während er mir seine Finger von innen gegen meinen G-Punkt presste und mich leise wimmern ließ. "Schon klar. Dann wollen wir doch mal nett sein und ihnen den Vortritt lassen. Du wirst gefickt, wenn sie angefangen haben."
Ich wand mich unter seiner Liebkosung. "Du bist gemein", stöhnte ich hervor, "du kannst doch spüren, dass ich dich jetzt in mir brauche! Wie lange willst du michz denn warten lassen?"
Aber in diesem Moment war auch schon klar, dass es nicht mehr lange sein würde, denn da fasste Andy Mai an der Taille und hob sie hoch, während Mai seinen harten, in voller Glorie aufrecht stehenden Schwanz ergriff und ihn zwischen ihre Beine führte. Einen Moment lang wartete Andy, bis sie ihn richtig positioniert hatte, dann ließ er sie langsam herab und seinen harten Prügel in sie gleiten.
Und von Mai kam nur ein wohliges, zufriedenes Brummen, als der größte und härteste Schwanz, den ich kannte, sie in einem Rutsch und bis zum Anschlag ausfüllte. Andys Riemen war vollständig in ihr verschwunden.
"Wow", entfuhr es selbst Moritz, der in diesem Moment auch zu den beiden herübergeschaut hatte, und ich konnte mich dem nur anschließen: Mai war so schlank und Andys Schwanz so riesig, dass sich ihr Bauch unter seiner Größe deutlich ausbeulte. Und diese Beule zog sich von ihrer Spalte hoch bis eine Handbreit unter dem Ansatz ihrer Brüste - sie hatte ihn mit Sicherheit bis tief in ihre Gebärmutter hinein aufgenommen, in einem einzigen Rutsch. Und so zierlich, wie Mai war wurde wahrscheinlich auch diese Gebärmutter gerade bis zum Äußersten gedehnt. Und Mai... lächelte. Als gäbe es für sie nichts Schöneres als diesen Moment.
"Fick mich hart", hauchte sie Andy zu.
Ich sah Moritz an, und er mich, und wir beide wussten, dass wir das jetzt auch tun würden.
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