Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 12 by LustvollEr
Frage: Wird Maria hier endlich von Hans gefickt?
Nein. Jemand anderes...
Hans hielt auf der hinteren Zufahrt der Pension an und ließ Maria aussteigen. Gemeinsam gingen sie hinein, wo Maria sich schüchtern verabschiedete. Schüchtern, weil sie aus Hans nicht klug wurde. Er war seit langem ein Mann gewesen, der sie nicht mehr oder minder deutlich angemacht hatte und dieses Verhalten verunsicherte Maria deutlich.
Während Maria in ihr Zimmer im 1. Stock des Hauses ging, suchte Hans Silke in ihrem Büro auf.
Erstaunt sah Silke zu Hans auf, sie beide hatten sich schon über eine Woche nicht mehr gesehen. Von intimeren Begegnungen mal ganz abgesehen, die waren schon mindestens vier Monate her gewesen. Silke hatte sich schon überlegt, ob Hans nicht wieder in irgendeiner festen Beziehung war. Immerhin waren zuvor ihre Treffen recht häufig gewesen und oft waren diese Treffen sehr befriedigend für sie abgelaufen. Okay, Hans hatte sich bei den letzten ihrer Treffen ein wenig lustlos gezeigt, was auch, fand Silke mittlerweile, auch an ihr und ihrer mangelnden Bereitschaft liegen konnte, Hans in ihrem Mund kommen zu lassen. Für Silke endete ein guter Fick (wenn sie das auch nicht so nannte) damit, wenn der Mann tief in ihrer Muschi kam. Das allerdings immer in ein Kondom, denn Silke vertrug die Pille nun mal nicht. Nur etwa alle vier Wochen, kurz vor ihrer Regel, die Silke mit der Pünktlichkeit eines Kalenders bekam, da duldete sie es, blank gefickt zu werden. Bloß kam sie langsam in die Wechseljahre und die Regel war vor etwa 4 Monaten unregelmäßig geworden, somit ging auch dieser „Terminfick“ nicht mehr. Blasen stattdessen, das war nicht ihr Ding. Zwar lutschte Silke Hans durchaus den Schwanz, sogar nachdem er in ihre Möse gespritzt hatte, nur das reine Blasen, den reinen Mundfick, bei dem Hans ihre Mandeln mit seinem Sperma zukleisterte, das ließ Silke nicht zu. Sie hatte Hans angeboten, ihm stattdessen den Schwanz zu wichsen, bis er kam, aber das wiederum wollte Hans nicht.
Überhaupt... Wichsen, einem Mann den Schwanz zu wichsen, bis der kam, das mochte Silke sehr. Vor Allem, wenn sie vor ihm hockte und der Typ sein Sperma auf sie, auf ihre Titten oder in ihr Gesicht spritzte. Silke hatte das einmal beim heimlichen Surfen auf einem Pornovideo gesehen, es hatte sie angeregt, erregt. Bei einem Urlaub in Köln, sie war zum Karneval dort von einem ihrer Gaststudenten eingeladen worden, hatte sie sich von einem unbekannten Mann anmachen lassen und ihm in ihrem angeschickerten Zustand verraten, wie sehr es sie erregt hatte, zu sehen, wie das Gesicht einer Frau zugekleistert wurde. Der Typ hatte nur gegrinst, Silke in eine abgelegene Ecke gelotst und hier, hier erwarteten Silke vier Männer, vor denen sie sich erniedrigend hinhocken musste und die ihr dann gemeinsam das Sperma ins Gesicht und auf ihre blanken Titten pumpten. Silke war damals zwar nicht zum Höhepunkt gekommen, aber sie war überaus erregt gewesen und hatte es auch genossen, mit spermaverschmiertem Gesicht wieder unter die Karnevalsbesucher zu treten. Zurück in ihrem Heimatort hatte sie es ab und zu wieder erleben können mit verschiedenen Übernachtungsgästen. Und einmal mit Hans. Sie hatte vor ihm gekniet, ihm den Schwanz gelutscht und dann, Hans machte sich gerade bereit, ihr seinen Samen (damals war er noch zeugungsfähig) in den Schlund zu pumpen, hatte sie ihren Kopf ruckartig zurück gezogen und Hans pulsierenden Schwanz mit schnellen Wichsbewegungen zum Spritzen gebracht. Natürlich in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Das war aber auch das erste und das letzte Mal, dass Hans sie anspritzte. Danach fickten er und Silke nur noch zu den ungefährlichen Zeitpunkten, immer dann, wenn Silke sicher war, nicht schwanger zu werden. Einmal, nur ein einziges Mal, hatte Hans seinen Samen in Silkes Hals gepumpt... Kurz nachdem ihn Silke überrascht hatte, der Mundfick, in dem er ihr Gesicht bespritzte, das war gerade mal drei Tage zuvor gewesen und Silke kniete wieder vor Hans, blies ihm den zuckenden Schwanz, ließ sich auch in die Kehle ficken...
Ach ja, das war ja noch nicht erwähnt worden: Silke ließ es auch zu, in den Hals gefickt zu werden, sie ließ es außerdem zu, wenn der Mann, in diesem Fall Hans, ihren Kopf hielt und ihr den harten Schwanz mit heftigen Hüftschwüngen wieder und wieder in den Mund trieb, sie duldete nur eine Ejakulation in ihrem Mund und schon gar nicht in ihrem Hals. Obwohl der Geschmack von Samen sie nicht störte, bloß war Silke der Meinung, ein Mann dürfe nur spritzen, wenn der Schwanz in ihrer Möse pulsierte.
Also: Silke ließ sich devot von Hans oral ficken. Als Hans' Schwanz wieder begann zu pulsieren, da wollte Silke wieder ihren Kopf zurückziehen und es genießen, wie Hans' Sperma in ihr Gesicht spritzte. Womit Silke nicht gerechnet hatte, war Hans' Entschlossenheit, in ihrem Hals zu kommen. Hans, nicht faul, hielt Silkes Kopf weiter fest, pumpte heftig mit seiner Hüfte, rammte Silke heftig seinen Schwanz bis in die Speiseröhre, dann schnaufte er nur einmal heftig auf und... Spritzte all seinen angestauten Samen in Silkes Speiseröhre.
Anal, das wurde übrigens nicht von Silke geduldet.
Jetzt stand Hans vor ihrem Schreibtisch und er hatte eindeutig einen harten Schwanz.
„Was treibt Dich zu mir?“ fragte sie. „Dienstlich oder privat?“
Dienstlich oder privat?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 47 Likes
- 51,165 Views
- 10 Favorites
- 3 Bookmarks
- 57 Chapters
- 29 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments