Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 11 by LustvollEr

Was geschieht am nächsten Tag? Und wie hat Maria den Abend erlebt (aus ihrer Sicht)?

Hans bringt Maria in ihre Unterkunft

Hans wachte am nächsten Tag früh auf. Er duschte kurz, holte sich Wechselwäsche aus seinem Spind, zog sich an und machte sich einen Kaffee. Für Maria schrieb er eine Notiz, sie sollte nicht in Panik verfallen, wachte sie in einer komplett fremden Umgebung auf. Diesen Zettel legte er ihr dann neben ihr Bett auf einen Stuhl.

„Verehrte Frau Machesgern“, stand da, „wenn Sie wach sind, melden Sie sich bitte, indem Sie einfach rufen. Sie durften hier übernachten, da Sie Ihre hiesige Anschrift nicht mitteilen konnten.

PS:

Kaffee gibt es, aber leider kein Frühstück“

Es dauerte noch etwa eine Stunde, dann hörte Hans, wie Maria sich rührte in ihrem „Gästebett“. Er machte ihr schnell einen Kaffee, klopfte vorsichtig an und meinte, als sie verschlafen fragte, was los sei, er würde gerne rein kommen, ihr den Kaffee bringen und erklären, wo sie gerade sei. Er hörte etwas Undeutliches, interpretierte das als eine Einladung einzutreten und öffnete die Tür. Im Bett sah Hans nun einen etwas verwuschelten Kopf. Maria war zwar wach, aber eindeutig verwundert, wo sie sich gerade aufhielt. Denn ein Hotel- oder Pensionszimmer war das nicht gerade, wo sie war. Schon der Schreibtisch, der an der Wand gegenüber ihres schmalen Bettes stand, sprach dagegen und, das vor allem: Wo war der Fernseher, der heutzutage in jedem Zimmer steht, in dem man sich einmietete?

Hans ging zu ihr, reichte ihr den Kaffee, reichte ihr auch eine kleine Wasserflasche und eine Kopfschmerztablette, diese beiden Sachen nahm er vom Schreibtisch herunter. Er nahm an, Maria würde das Medikament brauchen.

Maria nahm nur den Kaffee. Sie richtete sich auf, bemerkte erst nicht, wie ihr die Bettdecke bis auf die Hüften herab rutschte, dann, als sie sah, sie war ohne Oberbekleidung, zog sie sie schnell wieder hoch, um ihre Titten zu bedecken. Nicht, dass es ihr etwas ausmachte, angestarrt zu werden, aber der Mann, der vor ihr stand, sie konnte sich nicht erinnern, den schon mal gesehen zu haben.

Obwohl, irgendwie kam er ihr etwas bekannt vor. Dann überlegte sie weiter mit ihrem noch sehr müden Hirn und kam zu dem Schluss, sie konnte ihn nicht kennen, immerhin war der Mann angezogen. Hätte sie mit ihm gefickt, wäre er, so dachte Maria weiter, jetzt sehr viel weniger bekleidet und hätte bestimmt auch versucht, ihr seinen Schwanz wieder irgendwo rein zu schieben. Es war nicht das erste Mal, dass Maria in einem fremden Bett erwachte und sie sich nur sehr vage an den vorherigen Abend erinnern konnte. Wenn da aber ein Typ war, dann lag der entweder neben oder auf ihr, fickte sie gerade oder würde sie gleich ficken. Und sie hatte mit dem Kerl die Nacht gefickt bzw. hatte sich, wenn sie besoffen oder bekifft war, willenlos von dem Kerl ficken lassen.

Hier schien es anders zu sein.

Maria tastete kurz unter der Bettdecke nach ihrem Unterleib, stellte fest, der war, wie ihr Oberkörper, nackt. Aber sie stellte auch fest: Da lief kein Sperma aus ihrer Möse. Also hatte der Kerl, der vor ihrem Bett stand, sie entweder ausgezogen und sie mit Kondom gefickt oder es war gar nichts passiert. Dann stellte sich allerdings die Frage: Wo war sie und wie war sie hierher gekommen?

„Hast Du mich gefickt?“ fragte sie leise und, da der Mann ihr nicht sofort antwortete, fuhr fort: „Hast Du Deinen Schwanz in meine Möse gestoßen?“

Hans grinste sie an.

„Nö, junge Frau, das habe ich nicht, in Ihre Vagina wurde, zumindest von mir, kein Penis eingeführt. Was zuvor geschehen ist, das weiß ich natürlich nicht, schließlich habe ich Sie erst am frühen Morgen aufgesammelt.“

Hans hatte es geschafft, Maria nicht zu sagen, was er mit ihr getan hatte und dennoch hatte er nicht gelogen!

Hans erklärte Maria, wo sie war, dass sie auf einem ihr nicht gehörenden Fahrrad angetroffen wurde, sie nicht erklären wollte oder konnte, was sie auf dem Fahrrad zu suchen hatte und dass er und sein Kollege nicht wussten, wo sie übernachtete. Und dass er dann kurzerhand beschlossen hatte, sie auf der Wache ihren Rausch ausschlafen zu lassen.

Maria war doch etwas erschrocken, so sehr hatte sie sich noch nie gehen lassen. Aber dann beruhigte sie sich wieder, denn immerhin schien der Bulle, der ihr Übernachtungszimmer nun wieder verließ, ihr nicht übel gesinnt zu sein. Jedenfalls hatte er nichts von einer Anzeige erzählt. Stattdessen ihr nur schnell erklärt, wo hier das kleine Bad sei und er würde in der Wache auf sie warten. Sie trank den Kaffee aus, ging dann, sie hatte sich schnell ihre Jeans und ein T-Shirt übergeworfen, in das benannte Bad, wusch sich kurz, putzte sich mit einer hier gefundenen Zahncreme (die sie mangels Zahnbürste einfach auf den Finger tat) die Zähne und tapste schließlich zu Hans. Hier erklärte ihr Hans, wie es zu ihrer Begegnung kam, sagte ihr auch, das Fahrrad, mit dem sie in ziemlichen Schlangenlinien gefahren sei, wäre wieder da, wo es hingehöre, dann fragte er Maria, wo sie hier übernachten würde und ob sie ihm sagen könne, was zuvor geschehen sei.

Maria zuckte mit den Schultern. Sie meinte nur, sie wäre in einer Art Studentenheim untergebracht (Hans dachte sich, da hätte er auch eher drauf kommen können... Es gab hier eine Pension, in der diverse Studenten wohnten, wenn sie ein Praktikum an zwei Forschungsobjekten der Uni der Landeshauptstadt machten, die hier ihre Feldstudien betrieben. Natürlich kannte er das Heim, wenn auch nicht wegen polizeilicher Notwendigkeiten. Hier waren nämlich auch ab und zu Praktikanten der Polizeischule untergebracht worden, wenn sie in seiner Dienststelle Dienst, ihr Praktikum, versehen mussten. Dann ist, nein, war da noch die Betreiberin der Unterkunft: Silke...). In den Ort sei sie von Freunden eingeladen worden, mit denen sie den Abend zuvor „Party gemacht“ habe. Auf dieser Party habe man ihr Tropfen angeboten, die sie enthemmen würden (als ob Maria das nötig gehabt hätte) und natürlich hatte sie sie eingenommen, wollte sie doch mal wissen, wie es ist, unter Einfluss von Drogen dieser Art gefickt zu werden. Mit dem Alkohol sei das dann aber irgendwie nicht gut gegangen, man habe sie deshalb nicht richtig rangenommen.

„Ich weiß nur noch, ich habe ein paar Typen einen geblasen, aber mehr war da nicht.“, meinte Maria und zuckte mit den Schultern. „Ich glaube, gefickt hat mich da keiner. Sie wollten dann noch woanders hin und ich sollte mit 'nem Fahrrad mitkommen und ab da weiß ich nichts mehr. Ich glaub, danach hat mich irgendwer gefickt, aber wer? Keine Ahnung.“

Hans sah Maria ernst an.

„Möchten Sie eine Anzeige machen, immerhin hat man Sie betäubt und dann sexuellen Verkehr mit Ihnen gehabt. Das erfüllt immerhin den Tatbestand der Vergewaltigung.“

Maria schüttelte den Kopf.

„Nö, lassen Sie mal. Ich ficke gerne und lass mich auch gerne einfach nur durchficken, ich find's nur schade, dass ich nicht mitbekommen hab, wer da seinen Schwanz in mich gesteckt hat.“

Immerhin war Maria jetzt wach geworden und sie fühlte, sie wurde schon wieder geil. Oder war es immer noch. Interessiert sah sie den Bullen (Hans) an, sie überlegte sich, ob er nicht seinen Bullenschwanz in sie stoßen könnte, sie ficken würde. Mit einem Bullen hatte sie noch nie gefickt (glaubte sie) und in einer Bullenstation schon gar nicht (auch das glaubte Maria). Schließlich war sie eine Studentin und mit der Polizei hatte sie gar nichts zu tun, das waren immer die Typen gewesen, gegen die man war.

Aber dieser Bulle, der zeigte keinerlei Anzeichen, es mit ihr treiben zu wollen. Okay, seine Hose war da, wo sein Bullenschwanz sein musste, deutlich ausgebeult, aber der Mann zeigte keinen einzigen Ansatz, sie anzumachen. Maria seufzte und fragte, wie es nun weiter gehen würde.

„Ich fahr Sie gleich zu Ihrer Pension,“ meinte Hans, „die Wache ist heute sowieso geschlossen. Da schlafen Sie sich gründlich aus und dann, wenn Sie doch eine Anzeige machen wollen, dann melden Sie sich bei Silke, sie ist die Hausherrin dort und die ruft dann hier an.“

„Okay!“, meinte Maria nur und seufzte ein wenig.

Sie hätte nichts dagegen gehabt, jetzt und hier eine kurze Nummer mit dem Bullen zu schieben, aber vielleicht war's besser so.

Kurz darauf, Maria war jetzt wieder vollständig bekleidet, fuhr Hans zu ihrem Studentenheim.

Frage: Wird Maria hier endlich von Hans gefickt?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)