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Chapter 13 by LustvollEr
Dienstlich oder privat?
Weder noch. Die „Besprechung“ wird, natürlich, befriedigend
Hans grinste Silke an. Langsam ließ er seine Blicke über sie wandern, schaute sich ihre gut gefüllte Bluse genau an, er erinnerte sich natürlich auch an Silkes reifen Körper, den sie, wie immer, reizvoll bekleidet hatte.
Etwas wusste Silke übrigens nicht: Hans hatte sich in der Zwischenzeit sterilisieren lassen, Silke war schließlich nicht die einzige seiner Bekanntschaften, die er als zeugungsfähiger Mann nur mit Gummi ficken konnte und auf Gummis stand Hans ganz und gar nicht. Jetzt bestand dieses Problem nicht mehr. Was Hans' Vergnügen bei den ganz jungen Frauen, den Frauen, die er gerade mal legal ficken durfte, äußerst geil erhöhte.
Hans sah Silke an und erinnerte sich an ihren geilen, etwas drallen, aber sehr griffigen Körper. An ihre strammen, festen Titten, gut zwei Handvoll auf jeder Seite, an ihren runden, ebenso festen Arsch und auch an Silkes Lust, wenn Hans sie befummelte, leckte und letztendlich fickte. Hans bekam einfach Lust, Silkes enge Möse mal wieder um seinen Schwanz zu spüren.
„Weder noch,“ antwortete er Silke und fuhr fort, als sie ihn fragend ansah: „Ich habe eine Deiner Gäste hergefahren, sie war gestern etwas orientierungslos. Du solltest Deinen Gästen einschärfen, eine Karte von Deinem Haus bei sich zu haben, wenn sie feiern und dann besinnungslos rum torkeln oder sonstwie aufgegriffen werden.“
„Wer war's denn jetzt?“, fragte Silke und stöhnte, als Hans ihr von Maria Machesgern erzählte.
„Da hab ich mir eine Person aufgenommen!“ stöhnte Silke. „Nicht nur, dass sie nicht in irgendeinem Praktikum ist, die feiert fast jede Nacht und Du glaubst nicht, wer bei ihr alles ein und aus geht. Die macht mir die halbe Pension wild... Und mich auch, schließlich ist mein Schlafzimmer direkt neben dem Gemeinschaftsbad, selbst da treibt sie's mit meinen Gästen und Du kannst Dir nicht vorstellen, was ich da zu hören kriege. Die treibt's verdammt oft und leise ist sie gerade nicht.“
Hans konnte es sich vorstellen und bei der Erinnerung an die zwei Arsch- und den einen Mundfotzenfick mit Maria versteifte sich sein schon sehr harter Schwanz noch mehr. Silke sah das natürlich, sie begann zu lächeln, nahm sie doch an, Hans habe dermaßen Druck in den Eiern und keine Möglichkeit, den abzulassen und würde sich auf einen Fick mit Gummis oder gar auf eine fette Gesichtsbesamung einlassen. Außerdem war Silke ganz einfach nur geil, geil, einen zuckenden Schwanz in ihrem Leib zu spüren, was ihr, seit Maria in ihrer Pension übernachtete, fehlte. Denn die bisherigen Männer, die sie einlud, die hatten nichts Besseres zu tun als sich mit Maria anstatt mit ihr zu verlustieren. Silke verstand zwar die Männer, sie fickten lieber blank in eine Möse, dennoch, ihr gingen die Ficks mit den jungen Studenten ein wenig ab.
Silke lächelte Hans an, griff in ihren Schreibtisch und zauberte ein verpacktes Kondom hervor. Sie zeigte es Hans und fragte:
„Mit Gummi in meine Muschi? Oder möchtest Du endlich mal wieder Deinen Samen auf mich spritzen?“
Hans schüttelte lächelnd den Kopf. Er hatte natürlich Lust, Silke zu ficken, aber mit Gummi? Nö. Was ja auch nicht nötig war. Er holte eine ärztliche Bestätigung seiner Zeugungsunfähigkeit hervor (natürlich musste er dafür sich mal einen wichsen und sein Ejakulat dann zur Untersuchung abgeben. Das Ergebnis: Null Spermien, nichts, da war einfach nichts mehr. Nur geiles Ejakulat, aber keine einzige Samenzelle) und legte sie Silke hin. Die sah ratlos auf den Wisch und verstand erst einmal nichts, bis Hans sie auf den Passus hinwies, der das Ergebnis zeigte.
„Was heißt das denn jetzt?“, fragte sie entsetzt. „Du hast Dich kastrieren lassen?“
Hans seufzte und erklärte Silke kurz (wie schon so vielen jungen oder älteren Frauen zuvor), was er mit sich habe machen lassen.
„Das heißt,“ meinte Silke nun, „Du kannst ficken und es besteht keine Gefahr einer Schwangerschaft?“
„Exakt,“ antwortete Hans.
Die folgende Minute hörte man nur Rascheln; Hans und Silke rissen sich geradezu ihre Kleidung vom Leib. Silke keuchte noch ein kurzes „Spritz mir nicht in den Mund!“, sie kniete sich vor Hans hin und rammte sich seinen Schwanz in ganzer Länge in den Hals. Dann hörte man aus ihrem Büro nur Hans keuchen, grunzen, ab und zu auch was sagen von wegen, wie geil es sei, Silkes Kehle zu ficken, man hörte auch Silke schnaufen und schmatzen. Nur ab und zu unterbrochen, wenn sie Hans etwas sagte. Meist bat sie ihn, nicht zu kommen, nicht in ihren Mund zu spritzen, wusste Silke doch, wie sehr es Hans aufgeilte, wenn sie den Schwanz tief in ihrer Kehle aufnahm und wie gern er hier seinen. Und wenn sie es nicht wusste, so konnte sie hören, wie Hans vor Lust keuchte und grunzte. Und sie konnte es spüren. Hans rammte nämlich schwungvoll seinen Schwanz in Silkes geile Mundmöse, er hielt Silkes Kopf und drückte sie an seinen Unterleib, sein Schwanz zitterte, wenn sie die Eichel mit schluckenden Bewegungen ihrer Kehle massierte, sie schmeckte auch ein wenig von dem Präejakulat, das kurz aus der Eichel spritzte.
Aus Erfahrung wusste Silke, es würde nicht mehr lange dauern, bis Hans kommen würde. Kurz überlegte sie, Hans zu erlauben, in ihren Mund, nein, in ihre Kehle zu spritzen, da bei einem zweiten Fick die Männer, so Silkes Erfahrungen mit den jungen Studenten, länger durchhalten. Aber sie wollte Hans nicht den kleinen Finger reichen. Silke ging, nicht ganz zu Unrecht, davon aus, würde sie Hans es einmal erlauben, in ihrem Mund seinen Saft abzupumpen, würde der sehr viel öfter darauf bestehen, sich von ihr bis zum Erguss den Schwanz blasen zu lassen.
Sie „zwang“ Hans, seinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen, nötigte ihn, auf einem Stuhl Platz zu nehmen, dann schwang sie ein Bein über seine Oberschenkel, legte einen Arm um Hans' Hals und ließ sich langsam auf seinem Schoß nieder. Noch ein kurzer Griff an Hans hartes Rohr, um die Eichel auszurichten und schon setzte sich Silke schwungvoll auf Hans. Dabei sich selbst seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Möse schiebend.
„Halt einfach still,“ bat sie Hans. „Ich möchte Dich reiten und es so lange, wie's geht, ausdehnen.“
Hans überlegte nur kurz. Als Silke ihre durchaus immer noch trainierten Mösenmuskeln um den in ihr steckenden Schwanz spielen ließ, war er einverstanden, wollte es Silke aber nicht zu leicht machen.
„Okay,“ meinte er, während er ihre Bluse aufknöpfte und Silkes Titten, die wie immer in einem weichen BH steckten, befummelte, „bedien Dich. Aber dann lässt Du mich auch in Deiner Mundmöse kommen!“
Silke, die schon ziemlich wuschig war aufgrund Hans' in ihr steckendem, zuckenden Schwanz, nickte nur, ohne groß nachzudenken. Sie genoss Hans' Hände auf ihren nun nackten Titten (er hatte ihr den BH geschickt geöffnet) und begann, Hans resolut zu reiten.
Okay, Silke fickt Hans... Aber was ist mit Maria?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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