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Chapter 30 by Schreiberlein
Wird der Einsatz gelingen?
Nein, wir wurden verraten.
Nach nur wenigen Minuten erreichten wir die Zufahrt und der Bus hielt am unbeleuchteten Tor. Es waren drei Mann der Wache dort und schauten neugierig zum Bus. Einer Der Männer kam zum Bus und schaltete eine Taschenlampe an, als er den Bus betrat. Er leuchtete in die Gesichter der Frauen, die sich hinter den Sitzen ins dunkle zurückzogen und lachte und winkte nach draußen. Das Tor schwang auf und der Bus fuhr langsam die Auffahrt hinauf. Der Wachmann blieb auf der Treppe stehen und Schaute voraus. Wir näherten uns dem Gebäude, dass im Scheinwerferlicht auftauchte. Der Bus hielt und der Wachmann rief „Aussteigen!“ und trat neben die Tür. ich ging an ihm vorbei auf das Haus zu, dessen Eingangstür ein hell erleuchtetes Rechteck bildete. Ich ging betont langsam und möglichst unauffällig auf den Eingang zu. Die Schritte der ausgestiegenen Beamtinnen hinter mir führten zu einem Knirschen im Kies. Plötzlich wurde ich umgestoßen und landete im Kies. Taschenlampen flammten auf und blendeten mich. Meine Hände wurden auf meinen Rücken gedreht und Kabelbinder an meinen Handgelenken eng zugezogen. Keine der Beamtinnen sprach ein Wort und sie Pistiole an meinem Hals ließ auch mich stumm sein. Es gab ein knirschendes Geräusch als ein schwerer Stiefel neben mir aufgesetzt und ich auf die Füße hochgezogen wurde. mit der Waffe an meinem Hals und an meinen Haaren zog mich der Mann seitlich neben das Gebäude. in der Dunkelheit flammte die Innenbeleuchtung eines Autos auf und George stieg aus und lächelte uns an. Der Mann führte mich an dem Auto vorbei zu einem davor geparkten Kleinbus und ich wurde hinein gedrängt. Der Mann sprach kein Wort sondern setzte sich und zog mich auf seinen Schoß. Dann waren seine Hände überall an mir und er machte dem Fahrer ein Zeichen. Sylvia wurde hereingezerrt und auch sie wurde von dem Mann grob auf seinen Schoß gezogen und ohne die Waffe zu senken abgetastet. Kabelbinder und eine Pistole reichte der Mann dem Fahrer. Dann folgte Beamtin auf Beamtin und jedesmal erfolgte da gleiche Ritual, die Waffen landeten in einer Kiste. Dann stiegen noch drei weitere Männer ein und George schaute in den Kleinbus „Meine Damen, ich hoffe Sie haben eine angenehme Fahrt. Für den Fall, dass sie irgendwelche Dummheiten versuchen sollten …“ er ließ das Ende des Satzes offen und leuchtete mit der Taschenlampe auf den Fahrer, den einer der Wachmänner festhielt und erschoss ihn. Es gab nur ein „Plopp“ und der Mann sank zu Boden. Mein Herz raste und als die freien Plätze mit Wachleutenbesetzt waren, startete der Motor. Der Bus setzte sich langsam in Bewegung. Alles war dunkel und es wurde nicht gesprochen. Der Bus schaltete nicht die Scheinwerfer ein und bei dem vorausfahrenden großen Geländewagen waren die Rückleuchten zugeklebt und in dem kaum wahrnehmbaren Restlicht der Bremslichter sah ich, dass wir einen unbefestigten Waldweg befuhren und nach endloser Zeit auf einen besseren Weg kamen. Das Tempo erhöhte sich und schließlich nach einer mir endlos vorkommenden Zeit kamen wir auf eine Straße. Wir hielten und sahen, wie Männer die Folien von den Lampen entfernten und das Abblendlicht des Busses und eines hinter uns fahrenden Autos flammte auf. Als sich der Mann auf dem ich saß umwandte drehte ich leicht den Kopf und konnte vier weitere Kleintransporter und zwei PKW erkennen. Wir fuhren sehr schnell auf der nun guten Straße und bald erkannte ich eine Autobahn. Wir fuhren stundenlang und ich hatte jede Minute auf eine Aktion der Polizei gewartet. Sie hatten doch angeblich das Gelände umstellt. Als es hell wurde verließen wir die Autobahn und es ging auf kleineren Straßen weiter.
Wann gibt es eine Pause?
Schließlich hielten wir vor einer verwahrlosten Halle in einem Industriegebiet. Zwei Mann stiegen aus und telefonierten laut. Schließlich wurde ein Tor der Halle geöffnet und wir stiegen aus. Die Kerle schubsten uns in einen Kreis und lachten. Einer der Männer trat vor „Ihr kniet euch hin. Es wird nicht gesprochen. Ihr könnt nun zur Toilette. Er stellte einen Eimer neben den Bus. Eine nach der anderen gingen wir zu dem Eimer und verrichteten vo allen anderen unsere Notdurft. Dann trat der Kerl wieder vor „Wer ist Eure Anführerin?“ Sylvia erhob sich. Der Kerl zerrte sie zu dem Eimer und drückte sie auf die Knie. „Trag ihn weg!“ Sylvias Hände waren gefesselt, Daher versuchte Sie sich zunächst zu drehen. Der Mann schlug ihr ins Gesicht „Mit den Zähnen!“ Sylvia funkelte ihn böse an und beugte sich schließlich vor und schaffte es schließlich den Tragebügel in den Mund zu nehmen und auch einen Fuß daneben zu setzen. Dann, als sie den zweiten Fuß anhob schwankte sie leicht und schaffte es schließlich aufzustehen. Der Anführer war sichtlich sauer und führte sie an den Haaren in einen Nebenraum. Zwei Kerle erschienen und stellten Wasserflaschen auf den Boden. De Anführer kam mit Sylvia zurück, die den leeren Eimer wieder abstellen musste. „Ihr dürft nun ****, Aber dafür müsst ihr etwas für uns tun.“ Er öffnete seine Hose und ergänzte „Spürt einer von uns einen Zahn, dann seid ihr beim Busfahrer.“ Jeder der Kerle kam zu einer von uns und hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht. Ich wusste um die Brutalität der Männer und öffnete den Mund und leistete keinen Widerstand. Ich hörte wie eine andere Frau würgte und spukte und geschlagen wurde. Dann wurde es leiser und die Stille wurde nur vom Keuchen der Männer gebrochen, wenn sie uns in den Mund abspritzten. Ich und Sylvia mussten zwei Männer befriedigen. Dann öffneten die Männer die Kunststoffflaschen und setzten die Flaschen an unsere Lippen an. Jede von uns trank durstig und Hastig um den Geschmack herunter zu spülen. Danach setzten sich die Männer und warteten. Eine bleierne Müdigkeit umfing mich und ich spürte, wie ich langsam niedersank und sah Sylvia neben mir mit aufgerissenen Augen zu mir schauen. Dann wurde alles Dunkel.
Ich wurde wach, weil ich heftig durchgeschüttelt wurde. Es war stickig heiß und dunkel es roch nach Holz und Erbrochenem. Ein Motor war zu hören. Ich erinnerte mich an den Einsatz und die Gefangennahme und das Wasser. Mein Mund und Hals waren trocken und geschwollen. Es hatte irgendetwas mit dem Wasser zu tun. Ich konnte kaum Schlucken und mein Kopf dröhnte. Ich wollte meine Arme bewegen, aber die Hände waren noch gefesselt. Da wurde mir bewusst, dass ich mich noch immer in der **** der Gangster befand. Der Busfahrer, den sie erschossen hatten fiel mir wieder ein. George hatte von unserem Plan erfahren und hatte uns aus welchen Gründen auch immer gefangen und verschleppt. Wahrscheinlich wollte er seine Flucht decken und uns notfalls gegen Geleit austauschen. Immerhin waren wir fünf Polizistinnen und eine Zivilistin. Panik ergriff mich und mein Kopf droht angesichts der Panikattacke zu platzen. Ich schlief immer wieder ein, glaubte Regen zu hören und dann wieder Stimmen. Die harte Unterlage, aus der ich lag verursachte Prellungen, wenn der Wagen, mit dem ich transportiert wurde über etwas hinweg fuhr. Was war mit den Beamtinnen, fragte ich mich. Bestimmt hatte man sie freigelassen oder sie waren geflohen. Ich fühlte mich schrecklich alleine und verlassen. Irgendwann hielt der Wagen und der Motor ging aus. Geräusche einer Wagentür, dann Gepolter neben mir. etwas wurde weggeschleift und dann bewegte ich mich. Es blieb dunkel, aber ich spürte eine Bewegung, dann einen Stoß. Es wurde kühler. Ich hörte ein klopfen und Splittern von Holz, Stimmen und wieder Klopfen, Splittern.
Wo sind wir?
Schließlich gab es harte Schläge nahe meines Kopfes und dann splitterte Holz und ein Lichtschimmer wurde sichtbar. Dann wurde es Hell und ein Brett wurde über mir weggenommen. Zwei Hände griffen nach mir und zogen mich aus einer Kiste. Der Deckel lag neben daneben. Ich drohte wieder umzufallen und die frische Luft machte mich benommen. Wir standen in einer Lagerhalle und helles Sonnenlicht erhellte diese durch ein Lichtband. Etwa zwanzig Männer standen um uns herum, alle waren dunkelhaarig und hatten braun gebrannte Haut, wirkten aber ungepflegt. Einer der Männer schaute uns der Reihe nach an und sein Blick blieb schließlich an mir hängen. „Ihr Frauen ist unsere Gefangene. Wir jetzt prüfen und probieren, wenn gut leben, wenn schlecht sterben.“ Er kam auf mich zu und zerrte mich mit sich in einen Nachbarraum. hier standen in drei Reihen achtzehn Betten. Er warf mich auf das letzte Bett der mittleren Reihe und zwei seiner Kumpane traten rechts und links neben mich. Er zückte ein Messer und schnitt die Kabelbinder durch. Dann befahl er „Ausziehen!“ Ich nickte und legt meine Kleidung ab. dann setzte ich mich auf das Bett. Er hielt mir seinen Prügel vor das Gesicht und zeigte mir das Messer. Ich nahm seinen Prügel in den Mund und blies ihn hart. Er fasste meinen Kopf und drückte mit seinen Schwanz in die Speiseröhre. Ich würgte, aber es ging. Er packte mich und drehte mich rücklinks aufs Bett, so dass mein Kopf über hing. Dann fickte er mich weiter in den Hals. Dabei schlug er mich mit der flachen Hand und spuckte mir ins Gesicht. Zwischen durch zog er seinen Schwanz aus meinem Gesicht und sagte „Du bist eine billige Hure. Was bist Du?“. Wenn ich nicht sofort antwortete schlug er mich auf meine Brust ins Gesicht wurde noch gröber. Schließlich gab ich nach und sagte „Ich bin eine billige Hure.“ Er spritzte er in meinen Mund uns ich schluckte alles. Sofort stand einer seiner zwei Kumpane vor mir und ich blies ihn hart und er lächelte zufrieden und legte mich auf den Rücken. er fickte mich hart schnell und brutal und ich bockte dagegen so gut es ging. Auch er bespuckte mich und ich musste immer wieder „Ich bin eine Hure“ sagen. Er spritzte auf mein Gesicht und sagte „Leck es ab!“ ich leckte so viel wie möglich ab . Dann kam der Dritte und wieder musste ich ihn zuerst hartblasen und dann drehte er mich auf die Knie und fickte mich fünf Stöße vaginal um mich dann anal zu nehmen. Auch er war brutal und schnell. ich musste mich am Bettgestell festhalten und konnte sehen, dass es den Anderen genauso ging. Wer Gegenwehr leistete wurde brutal bestraft. Sylvia im Bett neben mir war an das Bett gefesselt worden und der Kerl hinter ihr nahm sie mit **** anal. Tränen rannen über ihr schönes Gesicht und dann trat ein Mann vor sie und rammte ihr seinen Prügel in den Hals. Das Ganze dauerte ewig und irgendwann hatten alle sich gefügt und die Männer hatten die Betten wechselt und ließen sie von uns ab. Wir bekamen ein Stück Brot und Wasser. Dann trat der Anführer wieder in Erscheinung. „Ihr nun könnt wählen, gut Hure, oder schlecht Hure. Gut Hure wird gut, schlecht Hure Afrika-Puff. Ihr seid Huren und draußen warten Kunden. Gibt es Beschwerde dann Afrika. Ihr nehmt soviele Kunden wie geht.“ Die Tür ging weiter auf und in der Halle davor standen andere Männer. Nun wurde es schwieriger. Ich stand auf und ging auf den ersten Kerl zu und lächelte schwach. Er schien begeistert und folgte mir. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass die anderen meinem Beispiel gefolgt waren. Die Männer weniger brutal. Ich gab mich ganz als gute Hure und erfüllte den Männern jeden Wunsch und verweigerte nichts. Ich ritt einen der Männer und schaute Sylvia dabei an, die sich im Doogystyle ficken ließ und einen Augenblick sahen wir uns an. Ich stöhnte laut und spornte die Männer sogar noch an. Da einige der Männer sehr gepflegt und sportlich waren, machte es mir weniger aus, als zu erwarten war. Der Raum war vom Stöhnen der Männer und Frauen erfüllt. Hatten wir einen Kunden bedient, standen wir auf und holten den nächsten. An der Tür stand der Albaner und wenn wir ihn passierten mussten wir „Ich bin eine Hure sagen.“ Schließlich beendete der Albaner auch diesen Test und lächelte uns an. „Ihr gut Hure.“ Es erschienen wieder die ersten Männer und fesselten uns an die Bettgestelle und ließen uns alleine. Sylvia fragte leise „Sind alle o.K.?“ „Was wir nun mit uns passieren?“ fragte eine Stimme leise. Sylvia seufzte und sagte leise „Ich weiß nicht.“ Ich schlief bald ein und wurde durch einen Schwanz geweckt, den mir der Albaner durch das Gesicht zog. Sofort öffnete ich den Mund und nahm ihn auf. Er Setzte sich auf meine Brust und fickte meine Kehle wie am Vorabend hart schnell und brutal. Mein Frühstück war wie zu Hause eine Ladung Sperma in die Speiseröhre. Dann band er mich los und zeigte auf eine Tür „Wasser“ ich ging hinein und fand eine Toilette und eine Dusche. Beides benutzte ich und kam zu dem Bett zurück. Er saß noch auf dem Bett. Eine nach der anderen durfte zur Toilette und Duschen. Dann ging die Tür wieder auf und wieder standen eine größere Anzahl von Männern in der Halle. Wie am Vortag hatten wir nun den ganzen Tag Kunden aus der Halle zufrieden zustellen. Das mechanische „Ich bin eine Hure.“ war bald selbstverständlich. Doch der Albaner passte sehr genau auf. Wenn eine von uns sich nur daliegend ficken ließ, dann schlug er erbarmungslos auf sie ein. Als gegen Abend die Zahl der Männer geringer wurde. Versuchte ich die erschöpften Frauen zu entlasten, die gegen sich, den Albaner und die Männer kämpften. Als der letzte Gast gegangen war, wurden wir wieder festgebunden und Sylvia fragte nach unserem Befinden. Wir waren alle kaputt und jede von uns fragte sich, wie lange diese Erziehung noch dauern würde. Sie dauerte noch zwei Tage. Dann sprach ich schon die Kunden an „Ich bin eine Hure, Du kannst mich ficken.“ Der Albaner nickte zufrieden, denn alle Frauen gehorchten nun.
Die Erziehung ist abgeschlossen
Am darauffolgenden Tag kam er alleine und schickte uns wieder zum Waschen und zur Toilette. Dann kamen die Kerle vom ersten Tag wieder und legte uns Halsbänder an, die sie mit kleinen Schlössern verschlossen. Dann sollten wir uns anziehen und wurden in die Halle geführt. Ein Transporter kam und wir mussten einsteigen uns entlang der Wände auf den Boden setzen. es war noch früher Morgen, als wir losfuhren. Das Ziel der Reise erreichten wir schließlich als die Sonne hoch über uns stand. es war heiß und der Transporter hielt wieder in einer Halle. Der Anführer stieg aus und öffnete nach einiger Zeit die hintere Tür. Er hatte kleine Karten wie ID-Karten in der Hand und verteilte sie an seine Helfer, die diese an unseren Halsbändern festmachten. „Was soll das?“ fragte eine der Frauen und erhielt eine schallende Ohrfeige. Sylvia und ich schauten uns betroffen an. Auf allen unseren Karten stand die Nummer 22. Es war die Kennung unseres Besitzers. Er ging voran und führte und durch einen Gang in eine Turnhalle. Entlang der Wände standen Männer und diskutierten, in der Mitte standen etwa 60 Frauen, alle hatten Halsbänder mit Nummern. Unser Besitzer trieb uns in die Mitte und ging dann an den Rand zu einem Tisch und nahm eine Tafel mit der Nummer 22 entgegen und legte sie vor sich an einer freien Stelle der Wand. Wir hatten uns zusammen gefunden und alle bestürmten Sylvia mit Fragen. Schließlich mischte ich mich ein. „Das ist ein Sklavenmarkt. Entlang der Wände stehen die Käufer und Verkäufer.“ Alle schauten mich entgeistert an. „Niemals, Sklaverei ist in Europa verboten.“ entgegnete eine. „Ich bin nicht sicher, dass wir noch in Europa sind.“ sagte Sylvia. Ich schaute mir die übrigen Frauen an. es waren sehr viel schöne und schlanke Mädchen um die Fünfzehn bis achtzehn Jahre mit unverkennbar slawischem Hintergrund hier. Auch einige farbige und Asiatinnen konnte ich entdecken. Viele weinten und hatten sichtbar Angst. „Hört zu!“ sagte ich „Die Käufer sind alles Zuhälter und suchen Frauen für ihre Bordelle. Die meisten Mädchen sind jünger als wir, und das macht mir Angst. Seit freundlich und gebt euch für den Augenblick willig. Wenn wir getrennt werden, das ist sicher der Fall und ihr fliehen könnt sagt, dass wir auf dem Sklavinnenmarkt in Vlora-Albanien verkauft wurden.“ alle sahen mich betroffen an und ich deutete auf die Tafel neben dem Eingang unter eine Europaflagge stand „to Vlora –Albanien“ . Sylvia nickte stumm. „Anne hat recht. Versucht immer zu zweit zu bleiben und euch gegenseitig zu helfen.“
Eine Glocke ertönte. Die Türen wurden geschlossen sich und die Umstehenden drängte sich zur Mitte Zwei Große dunkle Afrikaner drängten sich zu mir und Sylvia. Sie rissen an unserer Kleidung und bald standen wir nackt da. sie kniffen in unser Pos und Brüste und schauten sich unsere Zähne an. Ein arabisch wirkender Mann mit einer Kufiya auf dem Kopf schaute uns auffällig an. Die beiden Afrikaner verschwanden und der Araber trat näher .er schaute uns an und sprach uns in Englisch an. „Ihr seid keine Huren?“ „Nein, Wir wurden ****.“ ER nickte und fasste unser Haar an „Natur?“ „Ja, alles natur.“ er drehte sich weg und ging zu einer anderen Gruppe von Frauen. „Warum biederst Du Dich so an?“ fragte Sylvia. „Lieber den Araber, als in Afrika bis zum Ende meiner Tage Riesen Schwänze lutschen.“ Ich behielt den Araber im Auge, der zu einem Dunkelhäutigen Hünen ging und leise mit ihm sprach, während sie eine dunkelhaarige Bulgarin anschauten. Der Hüne richtete sich auf und ich blickte in eine andere Richtung .Zwei Türken erschienen und verschwanden sofort wieder, als sie checkten, dass wir Deutsche waren. „Sprecht nicht Deutsch sagte ich den anderen!“ und ärgerte mich wegen der verpatzten Chance. Der Hüne baute sich vor uns auf und musterte uns. Er nickte und ging wieder. Eine der schönen Russinnen wurde von einem der Afrikaner gepackt und er schlug auf sie ein. Der Besitzer ging wütend dazwischen. Der Araber ging zu unserem Besitzer und sprach mit ihm. Der Hüne kehrte zurück und wollte nun die anderen aus unserem Team inspizieren, offensichtlich gefiel ihm aber keine unserer Leidensgenossinnen. Es erschienen weitere Nordafrikaner und fummelten an uns herum. Es erschienen zwei Türken oder Afghanen und fingen Streit an. Ich zog die Frauen etwas weg von den Wirrköpfen. Die nächsten waren Russen und sie fühlten wirklich alles bei Sylvia und mir ab. Schließlich wandten sie sich ab. Unser Besitzer erschien mit dem Araber und sie Feilschten um Sylvia und mich. Schließlich einigten sie sich und der Hüne entfernte die Schilder von unseren Halsbändern unbefestigte stattdessen eine Kette daran. Die zurückbleibenden Frauen weinten und wir wurden aus der Halle gezerrt.
Wohin wird die Reise gehen?
Sylvia und ich bekamen eine dünne Hose und ein T-Shirt und wurden dann in ein Auto gebracht. Der Araber erschien und setzte sich zu uns. Wir fuhren los und erreichten nach nur kurzer Fahrt einen Hafen. Wir wurden an Bord einer schon etwas größeren Jacht gebracht und unter Deck festgekettet. Später dann muss das Schiff abgelegt haben und der Hüne holte uns an Deck. Unser neuer Besitzer Ismail machte klar, dass eine Flucht aussichtlos sei und der Versuch hart bestraft werden würde. Er ließ uns sehr knappe aber schöne Bikinis bringen und ein junger Mann brachte Wasser. Wir duften uns an Bord mehr oder weniger frei bewegen und ich setzte mich zu unserem neuen Besitzer und unterhielt mich mit ihm auf Englisch. Wir tranken Tee und er war verwundert, dass ich Tee auf türkische Art mit viel Zucker trank und ich erzählte ihm, dass ich in einer türkischen **** lebte. Dann kam der Hüne hinzu und die beiden sprachen arabisch miteinander. Der Araber nickte schließlich und der Hüne zog sich aus und legte sich neben mich. Der Araber forderte mich auf „Zeig mir, was Du kannst.“ Der Hüne hatte einen gewaltigen Prügel und ich hatte daran zu kämpfen, brachte ihn aber bis zum letzten Drittel in den Mund und leckte ihm die Eier. Dann ritt ich ihn und schließlich fickte er mich im Stehen und fast wäre ich gekommen. Ohne Aufforderung kniete ich mich vor ihn und leckte ihn sauber. Die Fahrt dauerte sechs Tage und Sylvia und ich standen der gesamten Crew zur Verfügung. Die meisten Nächte verbrachte ich mit dem Skipper in dessen Kajüte. Nur Ismail rührte uns nicht an. Als wir anlegten brachte der Hüne Amir uns unter Deck und blieb bei uns. Nachdem wir angelegt hatten brachte uns ein Wagen nach vielen Stunden Fahrt an ein Haus am Meer. Der Ausblick war gigantisch. das Haus war ein Palast und schmiegte sich Treppenartig an den Hang. Ein großer Platz vor dem Haus war mit Palmen gesäumt und die große Holztür führte in eine große Halle mit Springbrunnen und einer Treppe ins Obergeschoss und einen offen Durchgang in einen Hof, der von kleineren Gebäuden umsäumt war. Der Hof war riesig und hatte schattige abgetrennte Bereiche und einen Pool in dem sich vier Mädchen tummelten und mehrere Sitzgruppen und überdachte Ruhebetten, die mit Teppichen und Vorhängen verziert waren. Amir trug das Gepäck von Ismail zu einem Mann und kam dann zurück. Er brachte uns auf zwei Zimmer, die jeweils eigene Bäder hatten und passend zum Gebäude eingerichtet waren. Dann setzte sich Amir auf mein Bett und bat uns genau zuzuhören. Er erklärte uns, dies sei das nobelste Bordell des Landes und nur sehr reiche Einheimische und Ausländer kämen hierher. Es müssten alle Wünsche der Kunden erfüllt werden. „Wenn sich ein Gast beschwert, dann ist das bedauerlich, beschwert sich der zweite Gast werdet Ihr hart bestraft. Bei der dritten Beschwerde werdet ihr an einen der lokalen Kleinzuhälter verkauft und habt das Vergnügen mit Kameltreibern und stinkenden Fischern. dieses Schicksal haben eure Vorgängerinnen. Zieht eure Bikinis an und geht hinunter, wir haben Gäste.“ Eingeschüchtert befolgte ich die Anweisung und lag bald mit den anderen Mädchen, die aus Bulgarien, Rumänien, der Ukraine und den Philippinen kamen am Pool. Es waren insgesamt zehn Mädchen mit uns hier. Es waren erst vier Kunden da und ich fragte mich wo Sylvia blieb. Schließlich gesellte sie sich wortkarg dazu. Je dunkler es wurde, umso mehr Kunden trafen ein und viele schienen sich zu kennen und lachten und scherzten. Die Mädchen blieben alle in der Nähe des Pools, aber die Männer schauten schon interessiert. Sylvia hatte sich etwas abseits auf den Bauch gelegt und den Kopf abgewendet. Ich sah eine Flasche mit Sonnencreme und stand auf. Die vier Köpfe der Männergruppe, die sofort in meine Richtung schauten registrierte ich beiläufig. Jedes neue Mädchen in einem Bordell mit Stammkunden ist eine Sensation. Ich setzte mich zu Sylvia auf die Liege und begann sie einzucremen. Sie seufzte, lies es aber zu. als ich sie bis zu den Fußsohlen eingecremt hatte, drehte sie sich um „Warum tust Du das?“ Ich begann ihren Bauch einzucremen und Ihre Arme. Ich zischte Ihr zu, „Mir sind die da lieber als die Kameltreiber und außerdem fühlst Du Dich gut an.“. Es war das erste Mal seit unserer **** dass sie lächelte. Ich massierte die Sonnenmilche sehr gründlich ein und schon bald setzten sich zwei junge Kerle zu uns. Wenig später lagen wir auf einem der Außenbetten und ich stöhnte unter den Stößen eines gut gebauten Mannes. Sylvia tat sich schwer ihre Rolle zu akzeptieren und wir sprachen nicht viel über unsere Tätigkeit hier. Die anderen Mädchen erzählten wahre Horrorstorys aus anderen Bordellen und ein Mädchen aus der Ukraine erzählte von Frauen, die auf russische Bohrinseln gebracht worden waren und den Arbeitern als Freizeitbeschäftigung überlassen worden waren. Da die Männer im Drei-Schichtbetrieb arbeiteten hatte die Frauen praktisch nie Pause und einige hätten schließlich Selbstmord begangen um dem ein Ende zu machen.
Werden wir in Ismails Bordell bleiben?
Wir brauchten etwa zwei Wochen um die Abläufe im Haus zu verstehen. Montagfrüh kam die Kosmetikerin und die Friseurin. Sie brachten uns optisch wieder auf Vordermann. Am Nachmittag kam die Enthaarungskompanie bestehend aus einer mächtigen Matrone und drei zarten Töchtern und beseitigte akribisch jedes Körperhaar. Am Dienstagmorgen kam eine Ärztin und untersuchte uns gründlich. Sie sorgte auch für Verhütungsmittel und stellte Zertifikate zu unserer Gesundheit aus. Ismails Club hatte sieben Tage die Woche 24 Stunden geöffnet. Gäste konnten auch über Nacht bleiben und wir saßen dann oft beim Frühstück mit ihnen. Ansonsten waren die Morgenstunden sehr ruhig und ich bat Amir um ein Buch um Arabisch zu lernen. Er lehnte ab. Am nächsten Tag stand eine schüchterne junge vollverschleierte Frau vor mir und erklärte mir in bestem Englisch, sie sei meine Arabisch-Lehrerin. Ich versuchte Sylvia zum Mitmachen zu bewegen aber sie weigerte sich. Auch die anderen Mädchen saßen lieber am Pool und dösten. Akilah hatte ich also ganz für mich und sie blieb jeden Tag drei Stunden. Bald konnte ich problemlos mit unseren arabischen Gästen plaudern und scherzen. Akilah brachte mir auch viel über arabische Gebräuche und Denkweisen bei. Sie hatte in Tel Aviv studiert und so konnte ich bald auch etwas israelisch. Meine Sprachkenntnisse führte dazu, dass ich auch Außendienst hatte. Befand sich ein reicher Geschäftsmann in der Nähe und ein Besuch bei Isamail war nicht möglich brachte Amir mich dorthin. Es war ungefähr nach vier Monaten bei Ismail, dass ich einen solchen Außeneinsatz hatte. der arabische Geschäftsmann war im besten Hotel der Stadt abgestiegen und hatte seine Frau für ein paar Stunden mit seiner Kreditkarte in die Stadt geschickt. Von Amir wurde ich in das Hotel gefahren und er würde in einer Stunde wieder hier stehen sagte er. Ich ging in gewohnt arabischem Gewand in das angegebene Zimmer und mein Kunde war vergleichsweise alt. Er brauchte etwas Motivationshilfe und bat mich zuerst seinen Bodyguard zu versorgen. Er legte einen schweren Umschlag auf die Nachtischkonsole und ein weiteres Bündel Geldscheine oben auf. Ich verstand und der Bodyguard hämmerte mich kurz darauf durch die Matratze, als die Tür aufsprang und zwei schwarz gekleidete Männer mit Skimasken und Sonnenbrillen ins Zimmer sprangen und mit zwei Schüssen den Bodyguard und den zusehenden Kaufmann erschossen. Der Schwere Kerl brach über mir zusammen. Ich nutzte den Moment, den seine Arme noch kraft hatten und wand mich unter ihm weg. das Gefühl des Pistolenlaufs an meiner Schläfe werde ich nie vergessen. Der Mörder zögerte einen Moment und senkte dann die Waffe. Ich konnte nur hinterher sehen, wie sie verschwanden. Ich hatte überall Blutspritzer abbekommen und brauchte einige Minuten um die Geschehnisse zu begreifen. Ich hatte zwei Morde miterlebt und lebte. Ich sprang unter die Dusche und wusch das Blut von mir ab. Dann zog ich mich an nahm den bespritzten Umschlag und das Geld und verließ unbemerkt das Hotel. Einige Minuten später erschien die Polizei und sperrte alles ab. Ich wartete auf Ismail, da ich aber keine Uhr hatte konnte ich nur schätzen. Ich fiel nicht weiter auf, dann begann die Polizei aber Passanten zu befragen und ich wich in Seitengassen aus. Zur Tarnung kaufte ich einen Korb und Gemüse. dann kehrte ich zum Hotel zurück, aber die Zufahrten waren alle gesperrt. Ich irrte eine Weile umher und konnte Amir nicht finden. Schließlich erkannte ich, dass ich problemlos fliehen konnte. es gab sicher eine deutsche Botschaft oder ein Konsulat hier und damit wäre ich frei. Sylvia könnte ich vielleicht später befreien. Das war der Schwachpunkt. Ismail würde Sylvia sofort wegschaffen und entsorgen. Sie würde für meine Flucht bestraft werden. Ich wechselte soviel des Geldes wie möglich in Kleingeld und fand eine Telefonzelle. Ich wählte Hakans-Nr. aber nur seine Mailbox sprang an. Ich sprach ihm eine Nachricht darauf und sagte ihm, dass ich und Sylvia lebten und wahrscheinlich im Libanon gefangen gehalten würden. Er solle Mam und die Polizei verständigen. Dann beendete die Mailbox die Verbindung. Ich überleget fieberhaft, was zu tun sei und beschloss mich auf eigene Faust zu Sylvia durch zuschlagen. Ich ging zu einem Taxistand und bat den Fahrer in Richtung Süden zu fahren. Ich hatte Glück und erkannte nach einigen Versuchen die richtige Straße durch markante Geländepunkte. Ich wies dem Fahrer den Weg so gut es ging, aber immer wieder verfuhren wir uns, weil alles gleich aussah. Schließlich fragte ich einige Einheimische auf dem Markt nach Ismail. Einer wusste ungefähr was ich meinte, als ich das Haus beschrieb und ich drückte ihm mein restliches Kleingeld in die Hand und er stieg ein und wies dem Taxifahrer den Weg. Es war bereits dunkel, als ich das Taxi vor Ismails Haus mit einem Großteil des zusätzlichen Geldes bezahlte und zum Haus ging. Ich klopfte und schließlich wurde geöffnet. Sofort zerrten mich zwei Angestellte von Ismail die Treppe hinauf in dessen Arbeitszimmer. Er saß mit Amir zusammen, der kreidebleich vor Wut aufstand und mir einen Schlag versetzte, dass ich quer durch den Raum flog .Dann sprach der Angestellt und erklärte ich hätte geklopft und Ismail hielt Amir vor weiteren Aktionen ab. Mein Kopf dröhnte und mein Korb mit Obst und Gemüse lag verstreut im Raum. Sofort begannen die beiden Angestellten aufzuräumen und stellten den Korb brav neben mich. Ich brauchte einige Minuten, um Ismail und Amir die Ereignisse zu erklären und reichte Ismail schließlich den Umschlag, der ebenfalls Blutspritzer aufwies. Ich ließ nur das Telefonat aus und erklärte meine komplizierte Rückkehr und Tarnung. Einige der Bananen hatte ich gegessen und nun hingen die Schalen über dem Korprand. Ismail nickte. und erklärte mir auf Arabisch, dass der Kaufmann auch Politiker gewesen sei und viele Feinde hatte. Er wunderte sich, dass die Attentäter mich nicht auch erschossen hatten und schickte mich weg.
Von da an erfuhr ich ein hohes Maß an Vertrauen seitens Amirs und Ismails. Ich hatte mehr Außeneinsätze und durfte Ideen einbringen. So konnte ich Amir überreden eine Bauchtanzlehrerin zu engagieren, die unsere schlanken Körper missbilligend betrachtete und einen Freitag im Monat gab es nun eine Arabische Nacht mit professionellen Tänzerinnen und uns Mädchen. Viele der Kunden waren begeistert. Sylvia hatte meine Rückkehr hart kritisiert. Sie warf mir vor, mich der Situation zu ergeben und mich anzupassen. Ich hatte ihr erklärt, dass wir uns in einem Land befanden, welches weder rechtsstattliche Prinzipien oder Strukturen aufwies und meine Flucht vielleicht mir, sicher aber nicht ihr geholfen hatte. Aus einer der Tageszeitungen, in der mein Obst eingepackt gewesen war hatte ich erfahren wo ungefähr wir uns befanden und da wir vor sechs Monaten **** worden waren.
Wen lerne ich noch so kennen?
Mein nächster Außeneinsatz war in einem Privathaus und Amir warnte mich, dass er den Kunden nicht kenne und dieser sehr gezielt mich verlangt habe. Dies war bei Stammkunden üblich, hier aber speziell. Auch hätte er über den Kunden rein gar nichts in Erfahrung bringen können. Diesmal wartete er vor dem Haus, als ich zur Tür des sehr einsam gelegenen großen Hauses ging und klopfte. Eine Frau öffnete und schaute mich aus dunklen Augen an. Ich sagte Ismail schickt mich und sie Öffnete die Tür einen kleinen Spalt, ließ mich eintreten und verriegelte die Tür hinter mir wieder sorgfälltig. Sie führte mich über einen Hof in ein Gebäude, welches sehr aufwendig und teuer eingerichtet war. Ein kleiner Mann um die Fünfzig mit kurzem grauen Haar begrüßte mich und die Frau verschwand. Der Mann stellte sich als Simeon Smith vor und bot mir **** an. ich lehnte wie immer ab. Er sagte, dass er mich aufgrund der guten Erfahrungen eines Freundes eingeladen hätte, aber nicht für ihn sondern seine besten Angestellten. Es sei daher etwa speziell und er würde den fünffachen Preis zahlen und diesen nochmals verdoppeln, wenn ich alles zu seiner Zufriedenheit erledigen würde. Ich war mehr als verrwirrt, denn auch die besten und treusten Stammkunden hatten einen Hang zum Handel und mehr als einmal hatte ich nach einem Fest bei einem Kunden mehr als einen Kunden auf dem Zähler und es wurde mit „unter guten Freunden und war doch schön, …“ abgetan. Es gab in der Tat einen Ermessensspielraum, den ich mit Amir oder Ismail nicht diskutieren musste: der Kund zahlte einen Preis und ich stellte sicher, dass er zufrieden war. Was dafür notwendig war, wurde nicht diskutiert. Ich nickte und er schien zufrieden. Er führte mich in ein Nebengebäude, und hier warteten sieben Personen auf mich, fünf Männer und zwei Frauen. Alle waren dunkelhaarig und schienen Arabische Wurzeln zu haben. Sie saßen im Halbkreis um ein breites Bett herum. Die Männer schauten mich sexuell interessiert an, die Frauen beobachteten mich mit wachen Augen, waren aber nicht an mir interessiert. Ich sah meinen Gastgeber fragend an „Was haben Sie sich vorgestellt?“ Er sagte nur „Gehen Sie so vor, wie Sie gewöhnlich vorgehen.“ Ich nickte und trat zu dem Bett und legte mein Gewand darüber und meine kleine Handtasche daneben. Nur im String ging ich zu dem ersten Mann und setzte mich auf seinen Schoss. Ich nahm seien Kopf in beide Hände und küsste ihn. Dann zog ich ihn hoch und drückte seinen Kopf gegen meine Brüste. Er atmete schwer und ich stand auf und zog ihn auf das Bett. Die Zuschauer rührten sich nicht. Eine der Frauen hatte die Augen geschlossen und es war spürbar, wie peinlich es ihr war. Ich begann den Kerl auszuziehen und öffnete sein Hemd. Streichelte über seine Brust und biss zärtlich in seine Brustwarzen. dann kniete ich mich vor ihn und öffnete langsam seine Hose. Griff in den Bund und zog sie ebenso langsam herunter. Nun schaute er in die Runde und schien peinlich berührt, als ein mittelgroßer halbsteifer Schwanz zum Vorschein kam. ich öffnete seine Schuhe und stand auf. Mit leichten Zug holte ich die Hose von den Beinen und er lag nackt vor mir. Ich legte den Slip ab. Nun legte ich mich quer zu ihm auf da Bett und mein Kopf war in seinem Schoss. Ich leckte den rasierten und beschnittenen Schwanz entlang und beide Frauen hatten deutlich verengte Augen. Sie wollten das nicht sehen. ich nahm den Schwanz in dem Mund und mein Kunde hatte seinen ersten DeepThroat. Ich brauchte nur wenige Minuten, dann zog ich ein Kondom aus meiner Handtasche und stülpte es ihm über und ritt ihn in wenigen weiteren Minuten ins Ziel. Er stöhnte laut und fast erleichtert auf und ich war mir sicher, dass es hier nicht um Sex ging. Ich leckte ihn sauber. Dann ging ich zu einem zweiten und machte ihn schon auf dem Stuhl heiß, wechselte dann zu seinem Nachbarn und begann beide auszuziehen. Fast rissen sie sich die Klamotten vom Leib noch auf dem Stuhl blies ich den einen um dann den anderen aufs Bett zu legen. Dann holte ich den Zweiten und stülpte ihm ein Kondom über und zog ihn hinter mich und zu dem anderen. Ich platzierte den einen in die Doggystyle-Stellung und blies den anderen. Der Kerl hinter mir rammelte wie ein Hase und beide hatten bald einen Abgang. Ich hatte die Zuschauergruppe nicht beobachten können, aber nun spiegelte sich bei den Männern Gier und den Frauen Entsetzen in den Augen. Ich reinigte meine beiden Kunden mit dem Mund. Mein nächster Schritt war gewagt, aber ich wollte es versuchen. Ich ging zu einer der Frauen und kniete mich vor sie. Angst glühte in ihren Augen auf und ihre im Schoss liegenden Hände waren verkrampft. Ich lächelte sie an und berührte ihre Hände. Sie knallte mir eine und nahm ihre Hände weg. Ich lächelte sie immer noch an. „Wenn es das ist, was Dir Spaß macht, dann mach das mit mir.“ sagte ich leise auf Arabisch. Die pure Panik stand in ihren Augen und ich hatte trotz der brennenden Wange irgendwie Mitleid mit ihr. Ich wandte mich einem weiteren Mann zu und auch diesmal konnte ich den Kunden schnell und einfach befriedigen. Ich ging zu der anderen Frau und sie hatte sich deutlich besser unter Kontrolle. Ich konnte sie berühren und sie blieb einigermaßen gefasst. Als ich ihre Hände an meine Brüste führen wollte bockte sie aber und sagte leise „Du bist wegen der Männer hier.“ „Wir beide wissen, dass das nicht stimmt.“ flüssterte ich zurück und nahm den nächsten Mann. Als alle fünf Kunden abgearbeitet waren und wieder auf dem Stuhl saßen, wusch ich mich und kehrte im String in den Raum zurück. Die Stimmung der acht Menschen war eisig. ich zog mich an und verabschiedete mich. Ich reichte der Frau, die mich geschlagen hatte die Hand und entschuldigte mich bei ihr. Sie war sehr verlegen, lächelte aber dünn. Der Gastgeber verließ mit mir den Raum und schritt voran. In seinem Raum gab er mir tatsächlich die zehnfache Summe und bedankte sich. gleichzeitig fragte er ob ich das ggf. noch einmal wiederholen würde. Ich nickte und verließ das Haus. Amir machte große Augen wegen des Geldes, aber ich sagte nichts zu dem, was sich im Haus abgespielt hatte. Ich kam noch zweimal in dieses Haus und es war im Prinzip immer gleiche Ablauf. Dann bat mich der Gastgeber in sein Büro und fragte ganz offen, welchen Eindruck die Gruppe auf mich machen würde. Ich hakte nach, was er genau wissen wolle und er wurde deutlicher. „Du hast beim ersten Mal Alia gesagt – ich bin nicht wegen der Männer hier-. Welche Deutung hast Du nun für die Gruppe?“ Ich bat ganz ehrlich sprechen zu dürfen und er nickte. „ Meine Einschätzung wäre, dass sie eine relativ unerfahrene Gruppe von Polizeibeamten sind, die etwas Anschauungsunterricht zum Thema Prostitution benötigt. Alia und die Kollegin haben noch eine wirkliche Hure gesehen und mit ihr gesprochen. Sie haben Berührungsängste und sind überfordert.“ Er wirkte leicht betroffen, schien aber auch erleichtert. Dann erklärte er mir, dass sie tatsächlich eine Polizeitruppe wären und die Gruppe auf Einsätze vorbereitet werden müsse, in denen teilweise verdeckt ermittelt würde. Ich wusste, dass ich belogen wurde und dankte ihm für seine Offenheit wir verabredeten einen neuen Termin und ich ging.
Wird meine Loyalität zu meinem Verhängnis?
Einige Tage später hatte ich einen Außeneinsatz in einem Hotel. Zwei Geschäftsleute hatten Ismails bestes Mädchen geordert und deshalb lag ich bald nackt und durchgefickt im Hotelbett. Die beiden saßen an einem kleinen Tisch und hatten schon reichlich **** intus. Dann wechselten sie ins Arabisch, während wir zuvor nur Englisch gesprochen hatten und ihr Geschäft war das Thema. Es ging um eine Anlage, die gebaut werden sollte. Die Anlage war recht groß und teuer und hatte irgendetwas mit dem Meer zu tun. Es war ein Millionenauftrag und der Auftraggeber war ein Kunde von mir, beziehungsweise dessen Vater Ibrahim. Sein Sohn hatte quasi eine Girlfriend-Sexbeziehung und kam sehr regelmäßig. Die beiden lachten sich fast kaputt darüber, dass die Anlage nie funktionieren würde und nannten irgendwelche besonderen technischen Bedingungen im Mittelmeer. Sie benahmen sich als sei ich nicht da und als sie schließlich den Raum verließen verschwand ich aus der Suite. Ich ging zu Amir und erklärte ihm die Sachlage. Er war ziemlich aufgebracht und schleppte mich zu Ismail. Dort schilderte er, ich hätte gelauscht und so Geheimnisse von Kunden erfahren. Ismail reagierte noch viel böser und schlug auf mich ein. Dann bat ich gehört zu werden und Ismail gewährte mir den Wunsch. Ich klärte Ismail auf, dass ich keineswegs gelauscht hätte sondern unfreiwillig Zeuge dieses Gesprächs geworden sei, welches einen Freund des Hauses von Ismail betraf. Zum Abschluss sagte ich, dass ich meine Augen verschließen könne, nicht aber meine Ohren, wenn Betrunkene reden. Ismail schickte mich auf mein Zimmer und ich verstand nicht, was ich falsch gemacht hatte. Sylvia rätselte ebenfalls und ich hatte Angst.
Dann erschien Amir und erklärte mir, dass Ismail entschieden habe mich zu verkaufen, weil ich indiskret gewesen sei und dies seinem Haus schade. Er sei aus Gründen der Freundschaft sogar verpflichtet gewesen Ibrahim über diese Indiskretion zu informieren. Am Wochenende würde ich an den meist bietenden lokalen Zuhälter verkauft. Ich war entsetzt. Amir hörte weder mir noch Sylvia zu und befahl mir auf dem Zimmer zu bleiben. Das Wochenende kam rasch näher und meine Furcht nahm zu. Sylvia war ebenfalls ****, weil wir nun auch noch getrennt wurden. Am Freitagabend fand die von mir initiierte Arabische Nacht statt und die Musik schallte in meinen Raum. Es gab für mich nichts einzupacken. Alles um mich herum einschließlich meiner selbst gehörte Ismail. Ab morgen würde ich einen neuen Zuhälter haben, der seine Investition refinanzieren wollte. Am Abend schon würde ich in einem schmutzigen Bordell den Gästen zur Verfügung stehen. Ich hatte eine schlaflose Nacht und Amir holte mich. Er befahl mir meinen Bikini anzuziehen und legte mir das lederne Halsband an, welches er kurz nach unserer Ankunft abgenommen hatte, befestigte eine Kette daran und zog mich in die Eingangshalle. Es waren über Dreißig Zuhälter dort und Amir stellte sich mit mir in die Mitte. Die Zuhälter inspizierten mich genau und schätzten nun ab wieviel ich erwirtschaften könnte und gaben ein Gebot ab. Die Auktion war still ,d. h. die Gebote wurden zusammen mit einer Registrierungskennung in einen Umschlag gesteckt, dann wurden die Gebote ausgewertet und das höchste Gebot ermittelt. Ich hatte die Bieter ängstlich beobachtet. es waren kaum vertrauenswürdige Gesichter dabei. Amir reichte Die Kette an einen Angestellten weiter und wandte sich den Geboten zu, die er laut vorlas und ein Angestellter trug diese in eine Liste ein. Nach zwei Minuten stand das Höchstgebot bei 55.000,- US $. Es war fast alle dabei über 10.000,- $. Die enttäuschten Bieter mit kleineren Beträgen schüttelten den Kopf. Der Stapel der ungeöffneten Umschläge war nur noch klein als die 60.000,- $ genannt wurden. Dann öffnete Amir den vorletzten Umschlag und machte große Augen 100.000,- $ für das Gebot 26. Schließlich wurde der letzte Umschlag geöffnet und Amir lachte als er 15.000,-$ vorlas.
Wer hat mich gekauft?
Er forderte die 26 vorzutreten und den Kaufpreis zu entrichten und seine Ware in Empfang zu nehmen. Das Herz schlug mir bis zum Halse und wie ich schauten sich auch alle anderen um. Alle fuhren zusammen, als die große Tür zur Halle geöffnet wurde und ein weißhaariger Alter Mann eintrat, den ich nur vom Bild her kannte. Es war Ibrahim, der die 26 hochhielt. Er ging zu mir und nahm die Kette, ein Diener reichte dem verblüfften Amir einen Koffer. und erhielt den Schlüssel zu dem Schloss und löste das Halsband. „Du bist frei und kannst gehen wohin Du willst. Dank Deiner Tat habe ich noch Ansehen und Vermögen.“ Er ließ das Halsband fallen und führte mich zu seinem Wagen. Ein Mann brachte mir ein arabisches Gewand, in das ich schlüpfte. Dann verließ ich den Ort, an dem ich acht Monate gelebt hatte. Ibrahim fragte, wohin er mich bringen solle und ich bat ihn mich nur in die Stadt mitzunehmen. Er reichte mir noch einen Umschlag mit 10.000,- $ und seine Karte falls ich etwas brauchen würde und verabschiedete sich schließlich vor einem kleinen aber sauberen Hotel unweit des Zentrums von mir. Ich mietete ein Zimmer und musste mich zunächst sammeln. Ich war frei und konnte gehen wohin ich wollte. Dann fiel mir Sylvia ein, die sich nun alleine in Ismails Bordell befand. Ich musste sie befreien. Die 10.000,-$ würden nicht reichen um eine bewaffnete Truppe anzuheuern, da war ich mir sicher. Ich musste mehr Geld organisieren. Diese angebliche Polizeitruppe fiel mir ein und ich entschloss mich Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Ich aß am Abend im Hotel und ließ einen Geschäftsmann zahlen, der mich abschleppen wollte. Am Morgen bat ich um ein Taxi zur Adresse der Gruppe. Eine halbe Stunde später klopfte ich an die Tür und Alia öffnete überrascht. Sie bat mich zu warten, ich solle aber das Taxi wegschicken. Ich tat es und bald erschien Smith und führte mich in sein Büro. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte er. Ich erwiderte, „Die Frage ist, was ich für Sie tun kann. Ich bin nun praktisch freiberuflich unterwegs und benötige für meine nächsten Projekte ein Grundkapital.“ Er nickte verstehend und fragte „Welche Projekte haben Sie denn geplant?“ Ich schaute ihn an. „Ich spiele mit offenen Karten, ich und meine Freundin wurden hierher verschleppt und zur Prostitution ****. Nun haben sich für mich erfreuliche Umstände ergeben, die mich aus dieser Lage befreiten, aber meine Freundin und fünf weitere Frauen, die mit uns verschleppt wurden sind noch nicht frei. Daher wäre mein erstes Projekt die Befreiung meiner Freundin aus Ismails Bordell.“ Er lehnte sich zurück und lächelte schmal. „Was benötigen Sie dafür?“ „100.000,-$ oder ein bewaffnetes Befreiungskommando.“ „Und was davon würden Sie bevorzugen?“ fragte er während e sich aufsetzte. „Ich hätte lieber das Befreiungskommando“ Er lehnte sich zurück und legte die Finger auf die Schreibtischfläche. „Das ist vernünftig und klug. Würden sie denn das Kommando begleiten oder lieber im Auto warten?“. Ich sah ihm in die Augen und erwiderte „Es gibt Leute, die muss frau selber erschießen.“
Er nickte und drückte einen Knopf auf seinem Telefon. Alia erschien und mein Gastgeber bat sie das Team zusammen zu rufen. Wenige Minuten später standen die fünf Männer und zwei Frauen im Raum. „Anna benötigt für eine Befreiungsaktion ihrer Freundin ein Team. Ich denke, dass wäre kein Problem, wenn Anna Teil des Teams wäre.“ Wir schauten uns direkt in die Augen aber ich hielt nicht stand „Was verlangen Sie?“ Er stand auf und lehnte sich an seinen Schreibtisch „Diskretion, Gehorsam uns Mut. Wie sie wissen sind wir keine Polizeitruppe sondern wir arbeiten als verlängerter Arm einiger Geheimdienste. und erledigen Aufträge für diese. Wir benötigen noch jemanden mit ihren Fähigkeiten, der uns Türen öffnet und Dinge erledigt.“ Er machte eine Pause, die ich nutzte „Was für Dinge?“. „Verbrecher, Zuhälter, oder mal einen korrupten Politiker. oft ist es reine Informationsbeschaffung und das Anbringen einer Wanze. Je nach Auftragslage. Du kommst leichter in das Schlafzimmer eines Politikers als wir alle sieben mit Panzerfäusten.“ ich nickte und hatte verstanden. „Ein bisschen wie James Bond?“ fragte ich. Er schüttelte den Kopf, „Nein besser, Die Kugeln fliegen hier in 3D und tun weh. Wenn Du uns hilfst, bist Du Teil des Teams, trainierst mit ihnen und führst alle Befehle aus. Klar?“ Ich nickte „Und wie ist die Bezahlung?“ Das Team antwortete einstimmig „Beschissen!“
Werde ich eine Agentin?
Ich zog sofort in ein freies Zimmer des Hauses ein. Andre, dessen Vater Russe und Mutter Syrerin war fuhr mich in die Stadt und ich kaufte ein, was Frau so benötigt und einen Koffer dafür. Das Training begann am nächsten Morgen und umfasste Sport, Waffen- und Nachrichtentechnik. Morgens hatten wir vor dem Sonnenaufgang lange Läufe und ich anschließend theoretische Themen. Während die anderen sich spezielleren Aufgaben zuwandten hatte ich erst die Basis zu erlernen. Nach vier Wochen konnte ich eine Pistole zerlegen reinigen und abfeuern. Ich übte das transportieren und anbringen von Wanzen. Früher als gedacht holte Smith wie unseren Chef alle nannten zu sich. “Du hast einiges gelernt und Dich gut gemacht. Nun sollst Du im Hotelzimmer dieses Mannes eine Wanze anbringen.“ Er ist Waffenhändler und wir sollen erfahren, wen er hier beliefern möchte.“ Ich nickte und schaute mir das Bild des Mannes genau an.
Am Abend setzte mich Andre vor dem Hotel ab und konnte sich an dem kurzen schwarzen Kleid und dem tiefen Ausschnitt nicht sattsehen. In einem Muslimischen Land durfte keine Frau so herumlaufen, in einem internationalen Hotel war das unkritisch. der Concierge nickte mir nur kurz zu und ich ging in die Bar. Es durfte nicht aufdringlich wirken, also setzte ich mich so , dass mich jeder sehen konnte, der die Bar betrat. unser Mann hatte an allen vorangehenden Tagen nach dem Essen noch die Bar aufgesucht. Im Spiegel hinter der Bar konnte ich die Bar teilweise überschauen und spürte die Blicke der anwesenden Männer. Schließlich kam unser Ziel in die Bar und sein blick klebte an mir. Er war Mitteleuropäer oder Amerikaner, jedenfalls übergewichtig und schlecht gekleidet. Er ging an die Bar und drehte sich mehrmals zu mir um. Es war die Sondierungsphase, in der er ausschließen musste dass ein möglicher Begleiter mich nur kurz alleine ließ. Dies beendete er nach einer Minute und sprach mich an. Nach dem üblichen „Was tun Sie beruflich?“ sagte ich „Anschaffen.“ Er blinzente und fragte „Sie, Du bist eine Nutte?“ „Wir finden Dienstleisterin passender.“ erklärte ich und weitere fünf Minuten später war ich auf dem Weg in sein Zimmer. Er zahlte 1000,-$ und ich blies ihm einen, den er nie vergessen wird, ich platzierte zwei Wanzen im Hauptraum und dem Schlafzimmer. Gegen 01:00 Uhr holte Andre mich ab und brachte mich zu Smith. Die Wanzen funktionierten. Ich legte die 1.000,-$ auf den Tisch. er schob sie mir zu, „Das ist Schmutzzulage.“
Kann Sylvia befreit werden?
Exakt eine Woche später fuhr ich mit einem Motorrad die Straße zu Ismails Haus hinauf und versteckte das Motorrad etwa 100 m vor dem Haus. Dann schlich ich zum Haupteingang und beobachtete ihn. Das Portal war geschlossen. Immer wenn Gäste kamen, öffnete ein Mitarbeiter und brachte die Gäste nach innen. Ich wartete bis ein Wagen vorfuhr und die vier Männer in schwarzen Anzügen und Fliege zum Eingang gingen. Der Anzug stand Andre wirklich gut. Sie wurden eingelassen und Andre trödelte den anderen langsam nach, so dass die Tür einen Moment lang offen blieb, während die drei anderen den Mitarbeite ablenkten. ich kam unbemerkt hinein und schaute in den Hof. Sylvia konnte ich zunächst nirgends entdecken, dann schlich ich die Treppe hinauf und brachte Wanzen in Amirs und Ismails Büro an. Die Wanzen waren zunächst inaktiv und schalteten sich nur ein, wenn gesprochen wurde und zeichneten dann vier Stunden auf .Sie konnten von ferne ausgelesen werden. Dann beobachtete ich Sylvia, die mit Andre in einer Lounge verschwand. Ich wartete bis sie die Vorhänge zugezogen hatten, dann kam Smith zum Eingang und der Türwächter brachte ihn zum Hof, während ich beim Hofeingang auf Sylvia wartete. sie kam sich im Dunklen haltend zu mir und wir verließen das Haus. Der Sprint zu m Motorrad war kurz. Sie sprang in einen Dunklen Overall und wir verschwanden .Gegen 2:00 Uhr kamen wir am Hauptquartier an. Auf den letzten Metern hatte uns Smith noch eingeholt. Wir betraten das Haus und Sylvia hyperventilierte fast vor Erleichterung. Alia und Asifa sprachen beruhigend auf sie ein. Smith sagte mir, dass etwa ein Stunde nach unserer Fluch Amir alle Männer zur Suche habe ausschwärmen lassen. Die abgehörten Gespräche zeigten, dass Ismail davon ausging, dass Sylvia Hals über Kopf geflohen war. Sie hätten die Straße abgesucht, aber keine gezielte Verfolgung eingeleitet. Sylvia war als sie sich etwas beruhigt hatte völlig fertig. Ich brachte sie in mein Zimmer und wir schliefen nach einer Dusche Arm in Arm ein. Wir erwachten auch so und Alia saß auf der Bettkante und lächelte uns an. Wir frühstückten und Smith erläuterte uns die Lage. Ismail hatte am Abend noch Leute in der Stadt postiert, die das von mir gebuchte Hotel, Taxis und Busse beobachteten. Er schlug vor, einige Tage ruhig zu bleiben und nicht in die Stadt zu gehen. Viele der Taxi-Fahrer hatten Bilder von Sylvia erhalten und sollten sich melden, wenn sie Sylvia sehen würden. Andre hatte zwei einfache Mobiltelefone mit Sim-Karten gekauft und wir riefen damit in der Heimat an. Am anderen Ende gab es ein großes Hallo und Sylvia erfuhr, dass zwei Mitglieder unseres Teams noch in Albanien die Flucht geglückt war. Sie hatten ihren Käufer auf dessen Heimfahrt vom Markt überwältigt und hatten sich mit ihm und seinem Auto bis nach Deutschland durchgeschlagen. Sylvia versprach bald ebenfalls nach Deutschland zurückzukehren und fragte mich, wann wir los könnten. Ich erklärte ihr, dass ich sie zum Flughafen bringen würde, aber bei der Gruppe bleiben würde und von hieraus nach den beiden vermissten Freundinnen suchen würde. Smith legte uns am Abend zwei libanesische Ausweise vor, die unsere Bilder trugen und tatsächlich echt waren. Damit kauften wir über das Internet ein Ticket für Sylvia und Andre und ich brachten sie ein paar Tage später zum Flughafen. Als wir uns verabschiedeten verdrängte ich die eine oder andere Träne. Sie hatte ein typisches Gewand angelegt und war kaum wiederzuerkennen.
Gibt es noch offene Rechungen?
Als Smith mich am Abend auf meine Erlebnisse ansprach, war ich überrascht. Er fragte nach jedem Detail und stellte auch danach immer wieder gezielte Fragen. Schließlich bat er mich einige Tage später nach dem täglichen Training zu sich und schob mir eine Mappe über den Tisch. Ich öffnete sie und das Bild von George und Nina lag obenauf. Weitere Bilder zeigten einige von Georges Männern. Ich las das auf Englisch abgefasste Dossier, welches Georges Verstrickungen in zahlreiche Waffengeschäfte dokumentierten. Hinter einem Registertrennblatt waren Bilder des Albanischen Zuhälters geheftet, der mit George offensichtlich eng zusammen arbeitet. „Er weiß, wo Deine Freundinnen sind. Das ist Deine nächste Aufgabe. Du sollst herausfinden, wo er sich aufhält und ihn dazu bringen, Georges Aufenthaltsort zu verraten. Dazu brechen wir morgen nach Albanien auf. Als kleinen Bonus kannst Du Deine Freundinnen befreien.“ Schon am Abend packten wir und die Ausrüstung und brachten sie zum Hafen. Während wir im Flugzeug vorauseilten sollten Waffen und schwere Ausrüstung auf diese Weise transportiert werden. Kaum in Albanien angekommen machten wir erste Erkundungen zu dem Albaner. Allerdings gab es keine Hinweise auf seinen Verbleib. Ich schlug Smith schließlich vor ihn zu ködern. Mäuse fängt man mit Käse. Meine High Heels wurden umgebaut und lieferten nun ein Gps-Signal, welches alle paar Minuten per Telefon übertragen wurde. Ich suchte den lokalen Straßenstrich auf. Es dauerte nicht lange bis der erste Zuhälter mich aufgriff. Er war sehr aggressiv, und betrachtete mich als Konkurrenz für seine Mädchen. Bald schon hatte ich drei dieser Kerle um mich, die mich herumschubsten und ausfragten. Ich sagte, dass ich eine allein reisende Touristin wäre und mir alle meine Dokumente und Habseligkeiten gestohlen worden seien und ich nun Geld für die Rückreise verdienen müsse. Zehn Minuten später zerrten sie mich in einen Wagen und die Fahrt endete in einer mir bekannten Halle. Für eine Handvoll Scheine verkauften mich die kleinen Zuhälter an diesen Großhändler. Ich betätigte den nicht offensichtbaren Schalter am Schuh und wusste, dass Smith nun aktiv werden würde. Der Albaner zerrte mich wie beim ersten Mal in den Raum, in dem die Betten standen und auf jedem Bett saß eine Frau. Er zerrte mich zu einem Bett und verscheuchte die darauf sitzende Frau. Er öffnete seine Hose und behandelte mich exakt so wie neun Monate zuvor. Dann fickte er mich und holte seine Gehilfen, die dasselbe taten. Jeden von ihnen bediente ich so gut wie möglich und ertrug die Schläge und wenn Kunden kamen, dann machte ich die Beine breit. Bald wurden wir in den Transporter verladen und ich gab mich genauso nervös wie der Rest der Frauen. Auf der Fahrt wurde nicht gesprochen und die Angst war greifbar. Als der Wagen stoppte und die Tür geöffnet wurde war ich nicht überrascht, dass wir in der Zufahrtshalle der Turnhalle in Vlora standen. Die Männer ließen uns aussteigen und die fünf dunklen Gestalten in einer Ecke der Verladehalle fielen niemanden außer mir auf. Ich wurde von einer der Gestalten beim Betreten der Halle angerempelt und versteckte die Pistole mit Schalldämpfer in meiner Jeansjacke. Wir wurden in die Halle getrieben und ich sah, dass die Vorgehensweise wieder wie bekannt vorgesehen war. Ich hielt die Frauen zusammen und schob sie langsam in Richtung unseres Verkäufers. Er hatte seinen Platz an der Wand der Halle eingenommen. Und wartete. Als der Gong ertönte nahmen fünf dunkle Gestalten in der Nähe der Tür Plätze ein und die Käufer traten zu den Frauen und schon bald trat einer der Gestalten zu unserem Besitzer und ich konnte sehen, dass er in Bekleidung der dunkeln Gestalt die Halle verließ. Eine dunkle Gestalt nickte mir zu und ich bewegte mich in die Mitte der Halle zu. Ich informierte die Frauen, die nur gebrochen Englisch sprachen, dass wir nun gehen müssten und sie die anderen Frauen dazu bringen mussten sich gleich hinzulegen. Alle schauten mich an als sei ich verrückt. Dann ging alles ganz schnell. Es fielen drei Schüsse und die Frauen warfen sich zu Boden. Ich zog meine Waffe und schob einige der Menschenhändler vor mir in eine Ecke der Halle. Die Tür wurden geöffnet, Polizeibeamte betraten die Halle und nahmen die Männer fest. Sylvia hatte Fotos der vermissten Frauen an die örtliche Polizei gesendet und befragten die Zuhälter nach deren Verbleib. Sie hatte auch eine Erklärung für meine Anwesenheit, so dass ich bald zu meinen Kollegen stoßen konnte, die bereits den Albaner befragten. Nachdem er eine Stunde mit Schweigen verbracht hatte beschloss Smith etwas energischer vorzugehen und nach drei Stunden hatte der Albaner größte Probleme seine Gesundheit weiterhin sicherzustellen. Er sprudelte schließlich mit seinem Wissen heraus. Schließlich hatte er alles bezüglich George preisgegeben. Andre und Smith beendeten diesen Teil der Befragung und ich legte dem Albaner die Bilder der vermisste Frauen vor. Er schaute mich verächtlich an und beschimpfte mich als nutzlose Hure. Ich wandte mich an Smith und fragte ihn auf Englisch „Brauchst Du das Schwein noch?“ Er schüttelte den Kopf und reichte mir eine Plastikfolie und eine Pistole. Ich zog das Schwein vom Stuhl auf die Plane und setzte die Pistole auf seinen Unterleib auf. Wenig später hatte ich alle Informationen, die ich benötigte.
Kommt es noch zu Schießereien?
Smith nahm mich beiseite und erklärte mir „Das war Glück. Bist Du bereit, notfalls auch zu schießen?“ Ich nickte tapfer und hoffte den Beweis nicht führen zu müssen. „Morgen fahrt ihr zu seinem Stützpunkt und holt alles an Beweisen aus seinem Büro. Andre hat sich sein Handy vorgenommen, dort waren nur wenige Mails. Es sollten also weitere Geräte vorhanden sein.“ Am Morgen fuhren Alia, Asifa und ich zu der Halle des Albaners. Die Halle lag in dicht besiedelten Gegend einer größeren Stadt und wir hatten einen großen SUV, der zu auffällig war. Daher ließen wir den Wagen bei einem Hotel stehen und nahmen ein Taxi und baten den Fahrer, uns seine Mobil-Nummer zur Verabredung der Rückfahrt zu geben. Dann fuhren wir zur Halle und stiegen 100m entfernt aus und gingen getrennt voneinander darauf zu. Alia ging zuerst, Asifa folgte und ich bildete den Abschluss. Wir hatten die Schlüssel der Halle des Albaners und rechneten nicht mit Schwierigkeiten. Alia und dann auch Asifa verschwanden aus meinem Blickfeld. Ich hatte kein gutes Gefühl und wechselte die Straßenseite, um einen besseren Blick zu haben. Die Halle lag scheinbar verlassen vor mir und ich konnte eine offene Tür erkennen. Die Dunkelheit im Inneren ließ keine Details erkennen, dann aber schloss ein Mann die Tür. Er hatte sich umgeschaut, als ich hinter einem LKW verdeckt ging und ich hatte ihn in der Reflektion einer Scheibe des Hauses zu meiner Linken gesehen. Ich wählte Smiths Telefon –Nummer an, ohne mich weiter auf die Halle zuzubewegen. Er gab mir die Anweisung, das Ganze im Alleingang zu lösen. Ich kannte die Halle und wusste, dass es nur das große Tor und eine daneben angebrachte Tür gab im hinteren Bereich gab es nur mehrere vergitterte Fenster. Ich musste also durch die Tür oder das Tor.
Meine Überlegungen wurden durch einen Transporter unterbrochen, welcher vor der Halle hielt und zweimal hupte. Einer der Drei Insassen stieg aus und die Tür wurde geöffnet, kurz geredet, dann verschwand der Mann und ich sah, wie sich das Tor öffnete. Ohne weiteren Plan rannte ich los und blieb hinter dem geschlossenen Transporter der langsam in die Halle einfuhr. Neben der Toreinfassung war niemand und ich schlüpfte seitlich zwischen einen Stapel mit Kisten. Ich war nun in der Halle und hatte die Automatik mit Schalldämpfer in der Hand. Die Türen des Transporters wurden geöffnet und Männer lachten. Ich sah, wie sie das Tor schlossen und die Türen des Transporters öffneten. Sie luden große Holzkisten aus und stellten sie auf den Boden. Ich kannte diese Kisten. In einer solchen Kiste war ich hier angekommen. Ich späte in die Halle, konnte Alia und Asifa aber nicht entdecken. Die beiden Männer luden acht Kisten aus und stellten die letzte recht nah bei mir ab. Ich kam mit erhobener Waffe hervor und der eine Kerl erschrak und griff sogleich in seine Tasche. Der Plopp und die ausgeworfene Hülse waren die einzigen Geräusche. er fiel zurück und der andere Kerl, der mit dem Rücken zu mir stand wirbelte herum und schaute direkt in die Mündung. er hob die Arme und ich drückte ihn zu Boden und schlug zu. Er fiel nach vorne und rührte sich nicht mehr. Ich schlich in Richtung des hinten gelegenen Raumes und hörte laute Stimmen. Angst um Alia und Asifa erfasste mich. Und Asifa schrie auf. Die Erinnerung an den Albaner und seiner Handlanger und die schrecklichen Dinge, die sie Sylvia und den Beamtinnen angetan hatten stieg zu einer unfassbaren Wut in mir auf und ohne weiter auf Deckung zu achten ging ich mit der Pistole im Anschlag auf die Tür zu. Wieder ein Schrei und die Tür ging auf, ein Mann schaute mich verdutzt an und brach sofort auf der Schwelle getroffen zusammen. ich stieg über ihn und sah Alia und Asifa, die von sechs Männern in die hintere Raumecke gedrängt worden waren und Alia blutete am Arm. Vier der Männer hatten lange Messer auf sie gerichtet. Mein rasender Zorn ließ keinen Raum für Angst oder Bedenken. Ich war nicht fähig eine andere Entscheidung in Betracht zu ziehen und drei der Männer brachen zusammen, als ich ihnen in die Beine schoss. Die anderen Wendeten sich mir zu und erstarrten angesichts der Waffe. Alia und Asifa kamen zu mir und ich erkannte in einem der Männer einen der besonders wilden Schänder wieder. Alia und Asifa nahmen den drei am Boden Liegenden die Messer ab. Der Schänder lächelte und sagte „Du bist nur eine dreckige Hure.“ die Kugel traf ihn zwischen die Augen. „Aber eine mit Schusswaffe, Du Arschloch. “Alia und Asifa erschraken ebenso wie die beiden übrig geblieben Männer, die sich nun hinknieten und sich ergaben. Alia fesselte die beiden ebenso wie die Verletzten. Ich nahm Kabelbinder und fesselte den in der Halle Liegenden. Dann schaute ich mich um nach einem Werkzeug und öffnete eine der Kisten. Es lag eine junge blonde Frau darin. Alia und Asfia kamen mir zur Hilfe und wir öffneten alle Kisten. Eine Frau war tot. Die hatte sich in der Betäubung übergeben und war erstickt. Wir hatten noch kein Wort gesprochen. Ich kniete neben der Leiche der jungen frau und weinte um sie. Alia kam zu mir. „Wir haben alles. Wir müssen fort.“ Ich schaute sie an. Jeden Moment konnten die übrigen Handlanger kommen und diese Frauen hier wehrlos finden. Ich schüttelte den Kopf, ich durfte das nicht zulassen. Asifa half mir die Frauen aufzusetzen und in den Transporter zu legen. Als alle sieben Frauen im Transporter lagen packten wir Laptops und Handys der Männer zusammen und luden alles in den Transporter. Alia rief Smith an und schilderte die Vorkommnisse. „Wir rücken ab und nehmen die Frauen mit.“ sagte sie dann. „Was ist mit den Kerlen?“ fragte ich. „In einer Stunde wird ein Spezialkommando der Polizei hiereintreffen und aufräumen.“ Asifa startete den Motor und ich öffnete das Tor. Wir holten den SUV und fuhren zu Smith, der uns mit zwei Ärztinnen erwartete. Die Frauen waren dehydriert aber o.k. wir ließen sie in der Obhut der Ärzte und packten die Ausrüstung. Alia trug einen Verband, als sie zu mir kam. Ich lächelte sie an und sie war ernst. „Das hast Du gut gemacht. Vielen Dank für Dein beherztes Eingreifen. Als ich aufschloss hatte ich ein Messer im Rücken und Asifa war mir nachgeeilt und einer der Kerle wartet bereits hinter der Tür. Gut dass wir Dich dabei hatten. Aber Du musstest nicht alle erschießen.“ „Das stimmt.“ Am Abend kam Smith und wusch mir den Kopf. „Das war reichlich übertrieben Anna. Auch wenn Du noch eine Rechnung mit ihnen offen hattest, meine Kollegen hatten alle Hände voll zu tun, um die Angelegenheit zu bereinigen. Offiziell gab es eine Auseinandersetzung im Rot-Licht-Milieu und die Täter konnten fliehen. Deine Freundinnen sind übrigens zuerst nach Griechenland gebracht worden und sollen in einem Bordell in Thessaloniki sein. Wir können morgen dort sein. Die Spur ist alt und vielleicht kalt.“ Ich nickte und hatte nun doch ein schlechtes Gewissen. Smith hatte die Waffe vernichtet und mir eine neue gegeben. Wir hatte keinen Direktflug nach Thessaloniki erhalten, daher war das Schiff das einfachste und schnellste. Wir liefen am darauffolgenden Morgen ein und ich rief Sylvia an. Andre und Abdul sollten im Bordell auskundschaften, ob die beiden dort waren. Sie kamen ein paar Stunden später wieder und erklärten nichts von Uli und Bina gesehen zu haben. Allerdings hatten sie nur einen Teil der Mädchen sprechen können. Ich sprach mit Smith und er fragte direkt, ob ich es nochmal wagen würde in ein solches Haus zu gehen. Ich nickte und besprach mit Andre eine Tarnung.
Hand in Hand gelangte ich mit Andre am nächsten Tag zum Bordell, welches einen eher heruntergekommenen Eindruck vermittelte. Wir gelangten ohne weiteres bis an die Bar und ein unfreundlicher Barkeeper schnautzte mich an „Hier haben Frauen keinen Zutritt.“ Ich erwiderte, „Aber es sitzen doch an allen Tischen Frauen.“ Er nickte „Huren, alles Huren. Bist Du Hure?“ Ich nickte „Manchmal.“ Nun war er interessiert. „Suchst Du Arbeit?“ „Ja.“entgegnete ich. „Gut, Tänzerin ist kaputt und nix tanzen, kannst tanzen?“ fragte er. „Wird gehen.“ Er beugte sich vor und sprach leiser „Ist einmal die Stunde fünfzehn Minuten tanzen, alle zwei Stunden mit Live-Sex. Ich dir geben 1000,- €.“ Wie jede gute Nutte kalkulierte ich das Angebot kurz durch. Wir hatten 14:30 Uhr und bei einer Aktion bis 02:00 Uhr, hatte ich sechs Mal Live-Sex und sechs Mal solo-Tanzen. „1.500,-€“ forderte ich. Er schüttelte verneinend den Kopf. „Dann darf ich aber zwischen den Auftreten mit Kunden auf’s Zimmer! und 90% behalten.“ beharrte ich. Das war ein faires Angebot und er willigte ein. Er rief eine der Frauen, die mir die Umkleidebereich der Frauen zeigte. Ich hatte bei Ismail wirklich viel trainiert und konnte mich nun gut zur Musik bewegen und war sicher das hinzubekommen. Die Frau ließ mich allein und der Chef kam herein. Er hatte einen beachtlichen Bauch und wirkte schmierig wie sein Geschäft. Er zog eine Kiste aus einem Schrank und stellte sie auf einen Stuhl. „Kostüme.“ sagte er und ich schaute stirnrunzelnd in die Kiste. Das meiste war deutlich zu groß und ich fischte nur die Dinge heraus, die meiner Größe halbwegs entsprachen. Der Chef blieb neben mir stehenund schaute zu, wie ich ein schulterloses schwarzes Tube-Kleid, eine schwarze Korsage mit passendem roten String und ein rotes Minikleid mit weitgehenden transparenten Einsätzen zur Seite legte. Da der Chef offensichtlich nicht gehen wollte zog ich mein kurzes Kleid und die ärmellose Bluse in den ich herkam aus. Als ich mich zu den ausgewählten Kleidungsstücken bückte griff er mich bei den Haaren und **** mich auf die Knie. Er öffnete seine Hose und dann wippte ein halbsteifer Schwanz vor mir. Ohne zu zögern nahm ich den Schwanz und leckte darüber. ich nahm ihn tief auf und der Chef grunzte wie ein Schwein. Nach und nach rammelte er in meinen Mund und spritzte schließlich ohne Vorwarnung ab. Ich musste zunächst alles aufnehmen und spuckte dann aus, er lachte und verließ den Raum. Ich zog die Korsage mit dem schwarzen String an und ging ihm nach. Er stand zufrieden hinter der Bar und als er mir zunickte legte er eine laszive langsame Musik mit viel Bass auf. ich drehte mich auf die Bühne und ließ meine Hüfte kreisen, ging entlang der Poolstange nach unten und schloss nie die Beine. Ich begann mich am ganzen Körper zu streicheln und schob die Träger der Korsage beiseite. Unendlich langsam öffnete ich den Verschluss der Korsage und präsentierte mich topless. Nach den Blicke der Männer zu urteilen, waren diese sehr interessiert. Ich ließ mich nahe der VIP-Plätze zu Boden rutschen und präsentierte ihnen meine gespreitzten Schenkel, drehte mich und schob mein Becken ganz nach hinten. Dann legte ich mich auf den Rücken und meine Finger spielten in meinem Schritt. Schließlich war die Musik vorbei und ich nahm die Korsage und verließ die Bühne. Der Chef öffnete die Türe bereits, als ich die Kiste mit den Kostümen noch nicht erreicht hatte. „Kundschaft!“ sagte er und ich nickte. Ich zog die Korsage wieder an. Es war ein etwa 55 Jahre alter gepflegter Mann im grauen Hemd. Das Sakko lässig über den Arm gelegt, lächelte er mich an. „Du warst toll!“ lobte er mich. Ich bedankte mich und nickte Andre zu, der sich die ganze Zeit mit dem Chef oder den Mädchen unterhielt. Ich holte zwei Badtücher und nahm ihn mit in eines der nach hinten herausliegenden Zimmer. Dann schälte ich ihn aus dem Hemd und der Hose und leckte seinen Schwanz. Ich ritt ihn bis er ins Kondom spritzte. Er verabschiedete sich von mir und 150,-€. Der nächste Kunde Drängte sich sofort zwischen meine Schenkel und fickte mich genüsslich durch. zum Schluss legte ich meine Beine über meinen Kopf ab. Dann wartete die Bühne und ich zog das schwarze Tube-Kleid ohne Unterwäsche an. Ich ging zum Chef und gab ihm das Zeichen. Andre saß noch immer an der Bar und hatte mir mitgeteilt, dass er nun fast alle Zimmer und Mädchen gesehen habe, aber keinen Hinweis gefunden habe. Die Musik wurde wieder langsamer und ich ging die fünf Stufen zur Stange hinauf und nahm den Rhythmus auf. Ich hatte Spaß am Tanzen und ich drehte mich um die Stange und brachte mit dem engen Kleid meine schmale Hüfte zur Geltung. Ich bemerkte einen Mann, der die Bühne betrat und sich hinter mich stellte. Er war ein großer dunkelhaariger Kerl in Jeans und T-Shirt. Er umfasste meine Hüfte und zog mich von der Stange weg zu sich. Seine dunklen Augen schauten kurz in meine, als er seine Hände über meinen Körper gleiten ließ. Er zog mich an sich und küsste mich. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und legte meine Arme um seinen Hals. Er fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel entlang und ich hob ein Bein an. Er griff sofort zu und streifte entlang der Unterschenkelrückseite zum Po entlang. Dabei hob er den ohnehin kurzen Rock etwas an und erlaubte den Zuschauern weitere Einblicke. Mein Partner schob mich von sich weg und zur Stange, bis ich mit dem Rücken daran stieß, dann rollte er mein Kleid von oben etwas zusammen, bis meine Brüste freilagen. Das enge Kleid blieb in der gewünschten Position. Dann legte er meine Hände über meinem Kopf um die Stange und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Brüsten, während seine Hände über meinen Körper streiften. Schließlich ging er vor mir in die Knie und legte sich erst eines, dann beide Beine auf seine Schultern. Seinen Atem spürte ich im Schoß. Dann Stand er auf und hob mich mit an, wobei er sich gleichzeitig etwas von der Stange entfernte. Ich musste mit beiden Händen kräftig zufassen und lag so fast waagerecht in der Luft. Seine Zunge spürte ich an meiner Klit und stöhnte laut auf. Dann sagte er leise auf Englisch „Runter, runter.“ und ich lockerte meinen Griff um die Stange langsam nach unten zu klettern. Als ich den Boden erreichte stand ich im Handstand und er umgriff meine Hüfte, hielt mich damit lotrecht uns spreizte mein Schenkel. Für die Zuschauer war nun seine Zungenspiel erkennbar. Er hob mich an und wir drehten uns um 180°. Er schloß mein Schenkel und Ich knickte mit der Hüfte ein und gelangte mit seiner Hilfe zu Boden unter den Füßen. und ging in die Knie. Ich hatte seinen Schoß auf Augenhöhe und griff mir seinen Hodenbund und er öffnete bereitwillig die Hose. Ein riesiger Prügel kommt mir entgegen und er zog das T-Shirt aus. Er schiebt mir den Prügel vor den Mund und ich lecke daran wie an einem Eis. Nehme ihn in den Mund und Wichse ihn, Spucke darauf und blase so tief ich kann. Er keucht kurze Zeit später und entzieht sich mir und legt sich hin. Ich setze mich auf ihn und reite ihn. Nach einigen Minuten dreht er mich um und ich reite ihn Reversed. Kurz bevor er schließlich kommt habe ich einen Orgasmus und vergesse alles um mich herum. Dann bemerkte ich erste Anzeichen seines baldigen Finish und Steige von ihm herunter. Er nimmt mich Doggystiled und spritzt mir auf den Rücken. Die Zuschauer sind unfassbar aufgegeilt und alle Mädchen sind im Einsatz. Ich habe drei Kunden bis um nächsten Auftritt und kann alle zufriedenstellen. Die weiteren Auftritte und Live-Shows mit anderen Partnern verlaufen reibungslos. Beim vorletzten Auftritt bringt mein Partner einen Stuhl mit auf die Bühne. Der Stuhl ist höher und hat eine ziemlich hohe Rückenlehne, welche mit einem Brett ausgefacht ist, das zwei ovale Ausnehmung am oberen und unteren der Sitzfläche zugewandten Seitenteil hat. Beide Ausnehmungen sind mit einem Kragen ausgepolstert. Auf der Sitzfläche, die länger bemessen ist als eine übliche Sitzfläche fögelt mich mein Showpartner. An den stabilen seitlichen Lehnenstreben sind Ösenbeschläge aus Messing angebracht. Der Kragen fiel mir positiv auf, das mich mein Partner parallel zu Rücklehne auf den Stuhl gelegt hatte und ich so einen Arm durch die Öffnung stecken konnte.
Vielleicht weiß der Bordell-Chef wo Uli uns Lena sind
Der Club leerte sich zusehens, dann aber kamen vier große und wuchtige Farbige und setzten sich an die Bar. Der Anführer der vier bestellt **** und Andre saß mitten unter ihnen. ich hatte Pause und es waren nur noch vier Mädchen und die vier Farbigen anwesend. Der Chef gab mir ein Zeichen, dass wir die Live-Show starten sollten und ich war bereits halbwegs vorbereitet, hatte aber angenommen, dass der Chef schließen wollte. Ich tanzte wieder zur Stange und war nicht überrascht, dass mein Partner diesmal ein durchtrainierter Farbiger war und den Stuhl mitbrachte. Wir knutschten auf dem Stuhl und schon bald kniete ich vor dem auf dem Stuhl sitzenden und blies dessen Prügel. Dann zog er mich an den Haaren hoch und setzte mich auf den Stuhl, zog mein Becken nach vorn und leckte mich tief und gut. Mein Kopf lag auf der Sitzfläche. Plötzlich hörte ich etwas von der Bar und sah Andre zu Boden gehen. gleichzeitig wurden zwei Seilschlingen um meine Handgelenke geschlungen und nach oben gezogen. Jemand der hinter mir stand zog die festgezurrten Seilringe durch die Messingösen stramm und zwei Karabiner verhinderten ein Entkommen. Dann wurde die Ausfachung der Rückenlehne angehoben und mein Kopf darunter nach hinten gezogen. Die Rückenlehne wurde wieder nach unten geschoben und mein Hals wurde von dem Kragen eingerahmt. Meinen Showpartner konnte ich nun nicht mehr sehen. Dafür gelangte ein riesiger Schwanz in mein Blickfeld und legte sich auf mein Gesicht. Ich konnte noch nicht einschätzen was passiert war und öffnete den Mund. der Schwanz drang ohne Rücksicht in meine Kehle ein. Das Gesicht des Chefs erschien über der Lehne. Er hielt meine Handtasche in Händen und nahm alles Geld heraus uns sagte „Du dumme kleine Hure, das ist mein Geld. Der Schwanz in deinem Hurenmaul Gehört Baleh. Blas ihn gut, er ist nämlich Dein neuer Besitzer. Ich hoffe, Du stehst auf schwarze Schwänze, das werden von nun an die meisten sein, die Du lutschen musst. Der vorerst letzte weise Schwanz, den Du spüren wirst ist meiner.“ dann verschwand er aus meinem Sichtfeld und der Schwanz in meiner Kehle erforderte meine Aufmerksamkeit. Von dem Farbigen, der dazu gehörte konnte ich nicht viel sehen. Dann wurde ein Schwanz an meine Vagina angesetzt und brutal in mich gedrückt. Sofort rammelte der Kerl los und der Stuhl bebte unter seinen Stößen Meine Beine wurden nach oben gezogen und zwei weitere Schlingen fixierten meine Fesseln an der Lehne. Der Mann in meinem Rachen kam zuerst und spritzte in meine Speiseröhre, befahl auf Englisch „Sauber machen!“ und schlug mir mit der flachen Hand auf die Wange. Dann spritzte der Kerl in mir auf meinen Bauch. Und entzog sich. Sofort war ein anderer Schwanz in mir und auch der Schwanz in meinem Mund wechselte. Ich konnte erkennen, dass der Chef und der Anführer der Schwarzen miteinander sprachen. Das Ende kam überraschend und schnell. die beiden Kerle, die mich gerade eben noch bearbeitet hatten schrien herum und verschwanden. Dann erschien Asifa lächelte mich an und löste die Hand- und Fußgelenksschlingen und half mir auf. Ich schaute mich um und Andre stand mit Alia an der Bar und hielt einen Eisbeutel an seinen Kopf. Smith hielt mit einer Automatik die vier Farbigen und den Chef in Schach, die auf dem Boden knieten.
Wohin führt die Reise?
Smith redete leise mit den Männern. Dann zuckte er mit den Schulten und kam zu mir. „Dieser Baleh ist ein international gesuchter Mörder und Schleuser. Er lässt sich von Flüchtlingen die Überfahrt nach Europa bezahlen und verkauft sie in Europa an Zuhälter und Sklavenhändler, die sie zurück nach Afrika bringen oder in Europa ausbeuten. Heute Mittag kurz nach Eurem Eintreffen hier hat der Dicke Baleh angerufen und ihm eine Europäerin angeboten, die er gleich mitnehmen kann. Beide wollen nicht sagen, wo Lena und Uli sind.“ Andre machte ein sehr böses Gesicht und stampfte in Richtung der knienden Männer. Schnappte sich den dicken Chef und zerrte ihn auf die Bühne. Angesichts der Walther in seiner Hand leistete der Dicke keinen Gegenwehr. Er **** ihn auf den Stuhl und fixierte ihn mit den Seilschlingen. Dann Schob er die Rückenlehne herunter und zog ein Messer. Mit schnellen Schnitten zerstörte er die Hose des Dicken und sein Gemächt hing schlaff herab. Er schaute mich an und sagte „Bringst Du mir bitte eine Flasche Wasser und Eis!“ ich trat hinter die Theke, aber Smith war schneller und befahl, dass ich mich anziehen solle. Ich Sprang unter sie Dusche und zog mich an. als ich zurückkam saß Andre auf dem Bauch des Dicken, hatte eine aufgeschnittene Kunststoffflasche über das Gemächt gestülpt und füllte soeben Eiswürfels in die Flasche, die nun nicht mehr als ein Rohrabschnitt war. Bei jedem Eiswürfel zuckte der Dicke zusammen. Dann reicht Smith ihm einen Stabmixer, wie er für crashed Ice verwendet wurde. Er betätigte den Einschalter und der Stabmixer fraß sich durch die Eiswürfel in Richtung des Schwanzes. Die schreckensgeweiteten Augenwurden panisch und er schrie „Ich sag alles! Bitte, ich sag alles.“ Unter einem ängstlichen Gewimmer erfuhren wir, dass er Uli und Lena an einen afrikanischen Zuhälter verkauft habe, der sie auch nach Afrika verschleppt hätte. Alia und Asifa hatten die vier Farbigen zwischenzeitig mit Handschellen gefesselt und bereiteten den Abtransport vor. Ich fragte Smith im Beisein der Vier „Nehmen wir die mit? Die örtliche Polizei kann sie doch übernehmen.“ Smith lächelte „Schon, aber Baleh hat letztes Jahr eine Paar Frauen verkauft und die Männer auf offener See umgebracht. Einer dieser Männer war der älteste Sohn eines mächtigen Imam in Algerien mit seiner schwangeren Frau. Der Imam hat uns eine weitreichende Zusammenarbeit und eine hohe Belohnung dafür geboten Baleh auszuliefern. Baleh hatte die auf Englisch geführte Unterhaltung mitgehört und war blass geworden. In Europa für Menschenschmuggel und Menschenhandel angeklagt und verurteilt zu werden war eine Sache. In Algerien in die Fänge eines Imam zu geraten, dessen Sohn er die Kehle aufgeschlitzt hatte und dessen schwangere Schwiegertochter er verkauft hatte eine ganz andere. Seine Lebensqualität würde massiv leiden. Daher bettelte er und versuchte zu verhandeln, er bot Informationen zu vielen Europäerinnen, die er in Nordafrika gefangen hielt und auch zu Uli und Lena an. Als Smith nicht darauf einging und er zum Abtransport in einen Kleinbus gesetzt wurde erzählte er schließlich alles was er wusste und Smith hatte das meiste mit seinem Handy aufgenommen. Bei alledem wurden die vier schließlich aufs Boot gebracht und unter Deck gefesselt und eingesperrt. Die griechische Polizei kam schließlich und nahm den Chef fest, auf dessen eigenem Handy sich ein Video des Geständnisses befand, dass er Prostituierte zum Anschaffen **** und Frauen kaufte und verkaufte. Ich schaute mir Andres Beule an und wir verließen den Hafen von Thessaloniki in den frühen Morgenstunden. Drei Tage dauerte die Überfahrt nach Afrika und als wir schließlich in einen kleinen Hafen einliefen wartete bereits Militär und Polizei auf uns. Sie traten respektvoll zurück als ein älterer Mann auf das Schiff zuging und mit ihm acht traditionell gekleidete Männer. Smith ließ Baleh an Deck bringen und sprach mit dem Imam, der am Steg wartete. Sie schüttelten sich die Hände und Smith übergab Baleh und seine vier Kumpane. Smith hatte die Erlaubnis erhalten mit dem Militär in eine etwa 80km weit entfernte Stadt zu fahren, in der sich Lena und Uli angeblich aufhielten. Er fuhr mit einem Jeep und ihn begleitete nur Andre und ein Trupp von zehn algerischen Soldaten .wir mussten an Bord des Schiffes bleiben. Am späten Abend kamen Smith und Andre mit einer Gruppe von acht Frauen wieder. Die Frauen unter ihnen Lena und Uli, waren furchtbar zugerichtet, und verwahrlost. Uli ging es besonders schlecht. Wir schafften ausreichend Platz und legten so schnell wie möglich wieder ab. Smith ließ Kurs auf Norditalien nehmen und wir passierten drei Tage später Elba. Ich hatte Sylvia zwischenzeitig telefonisch erreicht und war nicht überrascht, als an der Anlegestelle drei deutsche Polizistinnen in Uniform mit einem Krankenwagen standen. Wir fielen uns in die Arme und Sylvia dankte Smith für die Befreiung. Uli ging es bereits etwas besser aber Lena sprach kein Wort und zuckte aber jedes Mal zusammen, wenn ein Mann sprach. Die Kolleginnen begrüßten sich verhalten und der Schock bei Uli und Lena saß tief. Das Wiedersehen war kurz, denn Smith hatte einen neuen Auftrag für uns und die Polizistinnen hatten noch eine lange Fahrt. In den wenigen Momenten, die Sylvia mit mir alleine war, bat ich sie meine **** zu verständigen und warnte sie „Du weißt, dass ihr einen Maulwurf habt. irgendjemand hat George unser Kommen verraten.“ Sie nickte bleich und ich versprach sobald als möglich zu Besuch zu kommen. „Pass auf dich auf!“ sagten wir gleichzeitig zum Abschied.
Als wir unser Gepäck vom Schiff holten fragte ich beiläufig, „Sagen sie Smith, wieviele Urlaubstage haben wir eigentlich?“ Er lächelte „Wenn Du Urlaub machen willst, musst Du es sagen. Unser nächster Auftrag betrifft Deinen Freund George. Magst Du jetzt Urlaub machen?“ Ich schüttelte den Kopf „Neeee!“
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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