Folge ich dem Vorschlag von Tom?
Nein, mir reicht's erstmal.
Ich lehne dankbar ab. Ich bleibe erstmal auf Jonny sitzen. Obwohl sein Schwanz langsam kleiner wird fühlt es sich gut an. Er füllt mich immer noch ganz gut aus. Ein wenig bewege ich mich noch hin und her. Ich trinke noch zwei drei kleine Gläser Bier. Als ich merke das es reicht beschließe ich zu gehen. Martin bietet sich an mich zu fahren. Seine Freunde sollen sich so lange um meine Mutter kümmern. Was immer er damit meint.
Im Auto frage ich Martin was er mit meiner Mutter angestellt hat. Sie benimmt sich so anders. Er erzählt mir, daß er sie den ganzen Nachmittag am Baggersee in allen möglichen Stellungen durchgevögelt hat. So wie die anderen beiden Jungs mich. Mit dem Unterschied das er nichts bezahlen musste. Wir lachen. "Wieviel hast du denn verdient?" "Lass mich rechnen. Zweihundert heute Nachmittag und neunzig in der Bar."
Martin ist doch erstaunt. "Kein schlechter Schnitt. Ich hoffe ich bekomme einen Sonderpreis von dir?"
"Na klar. Darüber können wir reden."
"Was hat du denn den Beiden abgeknöpft?"
"Unterschiedlich. Kommt drauf an wofür?"
"Blasen?" "Dreißig Euro." "Nicht schlecht. Mit oder ohne schlucken?" Ohne schlucken? Wer soll denn die Sauerei wegmachen? "Mit." antworte ich. "Guter Preis." Kurze Pause.
"Was ist mit Vögeln? Was nimmst du ihnen da ab?" "Sechzig." Und wieder die Frage nach dem Sperma. "Mit oder ohne Besamen?" "Mit." antworte ich. "Oh. Da hast du den Jungs aber eine Freude gemacht. Du kannst ruhig einen Hunderter verlangen." "OK. Danke für den Tipp."
"Was ist jetzt mit mir? Was muss ich denn ab jetzt bezahlen?" Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Da ich zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung habe was noch kommt stelle ich die Gegenfrage: "Mach mal einen Vorschlag!"
"Ok. Wie wäre es so: Blasen zehn, sonst zwanzig." "Naja. Blasen ist OK. Aber zwanzig Euro? Du hast gerade gesagt ich soll hundert nehmen." "Wie wär's mit dreißig?" Ich stimme zu. Immerhin hat er mir doch einiges geboten in den letzten zwei drei Tagen. "Abgemacht."
Jetzt führe ich schon Preisverhandlungen. Was kostet es mich einmal zu vögeln. Jetzt bin ich also tatsächlich eine richtige Nutte. Nicht nur eine Schlampe die sich ein bisschen aushalten lässt. Eine professionelle Nutte. Ok. Der Verdienst war ja auch nicht schlecht heute.
Martin kommt noch mit rein. Natürlich. Aber jetzt wo ich weiß was passieren wird ist es OK. Dann kann ich meinen Verdienst ja noch etwas erhöhen.
Kaum im Flur drückt Martin mir zehn Euro in die Hand. "Dann fang mal an. zeig mal was du gelernt hast. Du mußt ja einige Male zugeschlagen haben bei der Summe die du verdienst hast." Er drückt mich runter. Ich öffne seine Hose und ziehe sie runter bis zu den Knien. Sein Schwanz springt mir sofort entgegen. Ich stülpe sofort meinen Mund drüber. Geübt habe ich ja. Und Jonny hat mir gute Ratschläge gegeben. Die befolge ich jetzt und blase Martin so das er es nie wieder vergessen wird. Er verkrallt sich jetzt schon in meinen Haaren. Sein Stöhnen wird lauter und schneller. Klappt doch. Und tatsächlich, er kommt überraschend schnell. Ich versuche alles zu schlucken. Da er aber viel und schnell spritzt läuft doch etwas aus meinem Mund. Das Gemisch aus Sperma ud Sabber landet direkt auf meiner Bluse. Auf meinen Titten. Ich schaue hoch zu ihm:"Ich geh dann mal ins Bett." "OK. Geh schon mal vor. Ich komme gleich nach." Das überrascht mich jetzt. Er muß doch eigentlich zurück in die Kneipe. Aber egal. Er bezahlt ja dafür.
Ich mache mich bettfertig. Ich liege nackt unter der Decke. Ich Schließe meine Augen und warte was passiert. Die Tür zu meinem Zimmer habe ich offen gelassen. Und richtig. Martin kommt bald nach. Ohne zu zögern hebt er die Decke an und wirft da Fußende über meinen Kopf. Nun sitze, liege ich im Dunkel.
"Sieht ja lecker aus." Ich merke wie seine Zunge durch meine Spalte fährt. Es fühlt sich gut an. Sie verschwindet aber schnell. Dafür spüre ich wie seine Eichel meine Schamlippen teilt.
Martin beginnt mich wieder gleichmäßig zu ficken. Er macht das einfach wunderbar. Es baut sich wieder dieses Gefühl in mir auf. Ich will meine Beine um seine Hüfte legen doch er lässt es nicht zu. Er drückt meine Knie weit auseinander. Fast bis auf das Bett. Wie weit geöffnet ich jetzt vor ihm liege kann ich mir nur vorstellen. Ich leiste keinen Widerstand.
Auch er fickt mein Loch jetzt zu seinem Vergnügen. Aber er beginnt auch wieder mit meiner Perle zu spielen. Was für ein Gefühl. Er fickt und fickt. Er massiert meine Bauchdecke und wirbelt mit seinem Finger auf meinem Kitzler.
Was für ein Abgang. Stöhnen, Schreien, Grunzen, Wimmern. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Martin kann mich nicht mehr halten. Er rutscht aus mir raus und verspritzt den Sperma auf meinem ganzen Körper. Bis in mein Gesicht. Er saut alles ein. Bauch, Hals, Titten. Einfach alles.
Martin drückt meine Knie wieder auf's Bett. Ich liege wieder völlig offen, völlig ausgebreitet vor ihm. Wie auf dem Präsentierteller. "Man, ich hatte ja schon fast vergessen wie du abgehst. Das ist der Wahnsinn. Deine Mutter kann da nicht mal ansatzweise mithalten."
Ich fühle jetzt wie Feuchtigkeit an meinem Hintern entlang läuft. Da das ganze Sperma auf mir klebt kann sie nur von mir stammen. Ich will sie abwischen aber Martin hält mich davon ab. "Lass nur. Es wird dir gleich helfen." Ich verstehe nicht. "Die ersten dreißig Euro hast du dir verdient. Jetzt zeig mal ob du dir die nächsten auch verdienen kannst." Wieso habe ich mich nur schon wieder auf so etwas eingelassen? Wie schaffen es die Kerle nur, das ihr Schwanz immer steht?
Martin packt mich unvermittelt und dreht mich auf den Bauch. Er schiebt seinen Schwanz zwischen meine Beine, aber nicht in mich. Er bewegt ihn langsam zwischen meinen Schamlippen vor und zurück. Warum schiebt er ihn nicht rein? Noch weiß ich nicht was er vor hat. Kaum habe ich darüber nachgedacht weiß ich es plötzlich.
Martin beginnt einen Finger in mein Poloch zu drücken. Überrascht wie ich bin sacken meine Arme weg. Ich strecke jetzt meinen Arsch noch weiter nach oben. Direkt seinem Schwanz entgegen. Ich kann mich nicht wehren. Er drückt jetzt schon deutlich mehr als einen Finger in mich. Gleichzeitig hat er begonnen meine Möse mit der anderen Hand zu bearbeiten. So hält er mich förmlich zwischen seinen Händen fest. Wie in einem Schraubstock.
Gerade als ich beginne mich an diese Behandlung zu gewöhnen verschwinden seine Finger aus meinem Hintern. Gleichzeitig schiebt er seine Finger tief in meine Möse, so dass ich nach hinten rücke. "Du kannst es wohl gar nicht abwarten?" Jetzt spüre ich wieder seine Finger an meinem hinterem Loch.
"Aaah" Was ist das. Kein Finger. Mein Arsch wird jetzt gedehnt. Martin schiebt jetzt seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich stöhne vor Schmerz in mein Kissen. Er schiebt sich immer weiter in meinen Arsch. Und ich kann nichts dagegen machen. Martin nimmt jetzt Fahrt auf. Er fickt mich gnadenlos in meinen Arsch und fingert meine Fotze. Ihm scheint es Spaß zu machen. Ich kann sein Stöhnen und grunzen hören. Es übertönt mein Wimmern. Egal was er macht, es gefällt mir nicht wirklich. Es dauert nun schon eine ganze Zeit. Wie lange will er das noch durchhalten? Irgendwann, ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, pumpt er sein Sperma in meinen Darm. Er bleibt in meinem Arsch stecken.
"Das war ja gut. Die Beiden haben sich also an die Abmachung gehalten und dein drittes Loch für mich übrig gelassen." Klatsch. Ein Schlag auf meinen Hintern. "Aua. Mir hat es nicht gefallen. Du hättest ja mal fragen können." "Wir haben doch den Preis ausgemacht." Mist. Er hat mich ausgetrickst. Er schiebt mich jetzt praktisch von seinem Schwanz. Ich falle auf mein Bett und bleibe erschöpft liegen.
Martin verschwindet. Er fährt wieder in die Bar.
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