Wann kommt er wieder?
Es dauert nicht lange.
Nachdem Martin gegangen ist, schlafe ich einfach ein. Völlig fertig. Der Tag hat mich verändert. Erst vögeln mich zwei fremde Kerle den ganzen Nachmittag durch und dann ist auch noch mein Arsch dran. Und das ganze lass ich mir bezahlen.
Irgendwann werde ich wach. Ich entschließe mich mein Bettzeug zu wechseln und schnell zu duschen. Als ich mein Zimmer verlassen will höre ich Stimmen im Flur. Es sind Martin und meine Mutter. Ich öffne die Tür einen Spalt. Was ich sehe überrascht mich nicht wirklich, erregt mich aber.
Martin steht mit runter gelassener Hose da und bewegt den Kopf meiner Mutter auf seinem Schwanz hin und her. "Kommt schon Schlampe, das hat dir doch gefallen am Baggersee. Da hast du doch auch alles geschluckt." Ich höre meine Mutter röcheln und würgen. Es macht ihr keinen Spaß. "Wenn du nicht willst kann ich ja mal deine Tochter fragen. Vielleicht weiß die ja wie man das macht." Er lacht. Ich öffne die Tür und schaue ihm ins Gesicht. Er grinst und genießt die Situation sichtlich. Als er im Mund meiner Mutter abgespritzt hat schließe ich meine Tür wieder. Ich höre wie meine Mutter ihn leise beschimpft. Martin schickt sie ins Bett. Sie soll sich schon mal vorbereiten.
Als mir sicher bin, das sie weg ist gehe ich ins Bad. Martin steht an der Toilette. Ich ziehe mich in seinem Rücken aus und gehe unter die Dusche. Ich trete aus der Dusche. Martin ist weg. Schnell abtrocknen, mein Jäckchen an, fertig. Hosen ziehe ich zum Schlafen ja selten an. Ich schleiche mich durch den Flur. An der Schlafzimmertür meiner Mutter bleibe ich stehen. Ich kann hören, daß Martin meine Mutter wieder ran nimmt. Ich schaue durch den Türspalt zu wie er sie von hinten fickt. Er rammelt wie ein wilder. Begleitet von ihrem schmerzerfülltem Stöhnen. Ich kann mir denken in welchem Loch er gerade steckt. "Hör auf mit jammern, Schlampe. Du wolltest doch nicht blasen oder in die Fotze gefickt werden. Da bleibt mir ja nichts anderes übrig als deinen Arsch zu benutzen." Martin nimmt keine Rücksicht. Er rammelt und rammelt und rammelt. Und jetzt scheint er zu kommen. In ihrem Arsch. Er hält einige Momente still und grunst stoßweise. "Du Sau, musst du denn auch noch alles in mich spritzen?" Meine Mutter klingt genervt. "Wohin denn sonst?" Martin zieht seinen Schwanz aus meiner Mutter und wischt ihn an ihrem Nachthemd ab.
Ich gehe jetzt ins Bett. Dieser Tag war extrem. Wie sehr sollte sich noch zeigen. Jetzt will ich aber erstmal schlafen.
Ich wache am Sonntag auf weil irgendwas ins Gesicht schlägt. Ich öffne meine Augen und sehe... ... einen steifen Schwanz. Es ist Martin der seinen Schwanz auf meine Wangen schlägt und um meinen Mund wischt. Ich bemerke das er nass ist. Er schmiert in in meinem Gesicht ab. "Komm schon, mach dein Mäulchen auf. Deine Mutter ist im Bad. Wir haben nicht viel Zeit." Mt Nachdruck schiebt er seinen Prügel in meinen Mund. "Los mach mit. Das kannst du besser." Ich werde langsam wach und schaffe es , daß Martin schnell mit leisem Stöhnen in meinen Mund spritzt. Als er seinen Schwanz aus meinem Kopf zieht lasse ich meinen Mund offen damit er seinen Saft sehen kann. Dann schlucke ich alles runter und lecke nochmal über meine Lippen."So ist gut Kleine. Aus dir machen wir einen Star." Martin hält mir seinen Schwanz nochmal vors Gesicht. Ein Zungenkuss und ich drehe mich um und schlafe weiter. Als ich wieder aufwache liegt ein Zehner auf meinem Nachttisch.
Mehr verdiene ich an diesem Sonntag nicht. Martin ist nicht mehr da. Er ist geschäftlich unterwegs. Meine Mutter ist irgendwie anders seit gestern. Sie ist ruhig. Sobald ich auf Martin und den gestrigen Abend zu sprechen komme wird sie rot. Man was haben die denn nur mit ihr getrieben?
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