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Chapter 62 by Charity Karma Charity Karma

What's next?

Natürlich!

Ich habe in diesem Pfad einfach meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Also nicht wundern…

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Justin grinst breit, seine Augen leuchten vor Vorfreude. „Zeig’s uns, Arabella. Du hast gesagt, Sarah ist jetzt perfekt. Ich will sehen, wie perfekt.“ Er zerrt an Bitchs Leine, zwingt sie, näher an den Bildschirm zu krabbeln, obwohl sie kaum die Kraft dazu hat. „Hör gut zu, Bitch. Das ist, was aus dir wird, wenn du nicht spurst“, flüstert er ihr ins Ohr, seine Stimme ein raues Knurren. Bitchs Körper zuckt, aber sie kann nicht antworten, nur ein gedämpftes Wimmern entkommt dem Knebel.

Arabella drückt einen Knopf auf der Fernbedienung, und der Bildschirm erwacht flackernd zum Leben. Die Kamera zeigt einen kleinen, weiß gefliesten Raum, der wie ein Operationssaal aussieht. In der Mitte steht eine Liege, auf der eine Gestalt liegt, fixiert mit Lederriemen an Handgelenken, Knöcheln und Hals. Die Gestalt ist nackt, abgesehen von einem Paar absurd hoher, glänzender roter Highheels, die ihre Füße zieren. Die Kamera zoomt näher, und Justin und Martin keuchen gleichzeitig auf, ihre Hosen sichtlich enger werdend.

„Das… ist das Sarah?“ fragt Justin, seine Stimme ein heiseres Flüstern, während er sich näher zum Bildschirm beugt. Martin pfeift leise. „Heilige Scheiße, die ist…“

Die Frau auf der Liege ist kaum wiederzuerkennen. Sarahs Haut, einst blass und makellos, hat jetzt einen tiefen, künstlichen Bronzeton, als wäre sie in flüssiges Karamell getaucht worden. Ihre Augen sind riesig, fast unnatürlich groß, mit strahlend violetten Iriden, die wie aus einem Anime entsprungen wirken. Sie glitzern im Licht, unnatürlich und doch hypnotisierend. Ihre Lippen sind voll, aufgefüllt mit so viel Filler, dass sie wie zwei pralle Kissen wirken, in einem grellen Pink geschminkt, das perfekt zu ihrem neuen Look passt. Ihre Wangen sind glatt, jede Spur von Grübchen oder Falten verschwunden, als hätte jemand ihr Gesicht mit einem Skalpell geglättet.

Ihr Haar, einst rotbraun und natürlich, ist jetzt ein schimmerndes Platinblond, das in langen, glatten Strähnen bis zu ihrer Taille fällt. Es glänzt wie flüssiges Metall, und jede Strähne scheint perfekt arrangiert, selbst in ihrer gefesselten Position. Ihr Körper ist weibliche Perfektion: ihre Brüste, bereits vorher groß, sind nun gigantisch, künstlich aufgepumpt und so straff, dass sie trotz ihrer Liegeposition nach oben ragen. Ihre Taille ist unnatürlich schmal, ihre Hüften breit und geschwungen, und ihre Beine scheinen endlos lang, betont durch die Highheels. Ihre Haltung ist seltsam, selbst gefesselt: Ihre Brust ist nach vorne gedrückt, als wäre ihr Rücken dauerhaft durchgedrückt, was ihre Kurven noch extremer wirken lässt.

Tattoos zieren ihren Körper wie eine zweite Haut. Auf ihrem Bauch prangt ein riesiges, detailliertes Bild eines Drachen, dessen Schwanz sich um ihre Taille windet und zwischen ihren Beinen verschwindet. Ihre Oberschenkel sind mit komplizierten, schwarzen Rankenmustern bedeckt, die wie Fesseln wirken. Auf ihrer rechten Schulter prangt ein leuchtend rotes Herz mit den Worten „Property of H Co. Inc.“, und über ihrem Schambein steht in verschnörkelter Schrift: „Open for Business“. Ihr Handrücken trägt noch immer das „A“, aber es ist jetzt von Flammen umgeben, die sich bis zu ihrem Unterarm ziehen.

„Fuck“, murmelt Justin, seine Hand wandert **** zu seinem Schritt. „Was habt ihr mit ihr gemacht?“ Seine Stimme ist eine Mischung aus Ehrfurcht und Lust. Martin lacht rau. „Die sieht aus wie eine verdammte Pornopuppe. Ich wette, die kann nicht mal mehr normal laufen.“

Arabella lehnt sich zurück, ihre Finger spielen mit Miras Haaren, die weiterhin gehorsam ihre Arbeit verrichtet. „Oh, sie kann laufen“, sagt sie mit einem schiefen Grinsen. „Aber nur in diesen Heels und mit rausgestreckter Brust. Wir haben ein paar… Modifikationen vorgenommen. Ihre Muskeln sind so trainiert, dass sie keine andere Haltung mehr einnehmen kann. Und ihr Körper? Sagen wir einfach, sie gehört nicht mehr ganz sich selbst.“ Sie lacht leise, ein kaltes, berechnendes Geräusch. „Mira, sei ein Schatz und hol uns was zu ****. Die Jungs sehen durstig aus.“

Mira erhebt sich, ihre Bewegungen geschmeidig, aber unterwürfig. Ihre Monsterbrüste wippen bei jedem Schritt, und Martin pfeift ihr hinterher. „Verdammte Schlampe, beweg deinen Arsch schneller“, ruft er, aber Mira ignoriert ihn, ihre Augen auf Arabella fixiert, als warte sie auf einen weiteren Befehl. Arabella hebt eine Augenbraue, ihr Lächeln wird breiter. „Martin, du bist so charmant wie immer“, sagt sie spöttisch, aber ihre Augen funkeln vor Belustigung.

Justin wendet seinen Blick nicht vom Bildschirm ab. Die Kamera zoomt noch näher, zeigt Sarahs Gesicht in Großaufnahme. Ihre violetten Anime-Augen starren leer in die Kamera, als wäre jede Spur von Widerstand aus ihr herausgebrannt. Ihre Lippen zittern leicht, und ein dünner Speichelfaden läuft aus ihrem Mundwinkel, als wäre sie sediert. „Was ist mit ihrem Kopf?“ fragt Justin, seine Stimme jetzt rauer. „Sie sieht… anders aus.“

„Oh, ihr Kopf?“ Arabella kichert. „Sagen wir, wir haben ein paar Neuronen neu verdrahtet. Sie ist immer noch Sarah, aber… gefügiger. Ihr Körper reagiert jetzt auf bestimmte Trigger. Ein Wort, ein Geräusch, und sie wird zu allem bereit sein, was ihr befohlen wird. Sie kann nicht anders.“ Sie lehnt sich vor, ihre Stimme wird leiser, fast verschwörerisch. „Und glaubt mir, Jungs, sie ist jetzt eine Maschine. Ihr werdet es gleich selbst sehen.“

Martin grinst breit, seine Hand reibt immer noch über seine Hose. „Du meinst, wir können sie… testen?“ Seine Augen funkeln gierig.

Arabella erhebt sich, ihre Bewegungen geschmeidig wie die einer Raubkatze. „Geduld, Martin. Ihr werdet sie nicht nur sehen. Ihr werdet sie erleben.“ Sie geht zur Tür, ihre Hüften schwingen bei jedem Schritt, und winkt den Jungs, ihr zu folgen. „Kommt mit. Die Show ist noch nicht zu Ende.“

Justin zerrt an Bitchs Leine, zwingt sie, hinter ihm her zu krabbeln, obwohl ihre Knie bluten und sie vor **** wimmert. Martin folgt, seine Augen kleben an Arabellas Hintern, während er leise vor sich hin murmelt: „Die Schlampe denkt, sie hat hier die Kontrolle. Wir werden sehen.“ Arabella dreht sich kurz um, ihr Lächeln so scharf wie eine Klinge. „Oh, Martin“, sagt sie süßlich. „Du wirst schon noch lernen, wer hier die Zügel in der Hand hält.“

Die Gruppe verlässt den Raum, Bitchs Leine schleift über den glatten Boden, und ihre erstickten Schreie hallen leise durch den Flur. Der Bildschirm bleibt an, zeigt Sarahs regungslose Gestalt, ihre violetten Augen starren leer in die Ferne, während die Kamera langsam über ihren Körper gleitet, jede Kurve, jedes Tattoo in gnadenloser Detailtreue einfangend.

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