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Chapter 61
by
Charity Karma
What's next?
1,5 Jahre später
Als ein kleiner Hinweis. Ich habe so lange für dieses Kapitel gebraucht, da ich mir nicht sicher war, in welche Richtung es weitergehen sollte. Ich hatte ein paar Ideen, diese waren aber alle Müll, da ich die Geschichte eigentlich zu Ende bringen wollte. Aber über Weihnachten ist mir noch mal bewusst geworden, dass ich ja noch ein paar offene Geschichten habe. Ich hoffe euch gefällt es.
Wenn ihr Ideen habt, in welche Richtung die Geschichte gehen könnte (Kinks, Fetische...), lasst es mich gerne wissen.
1,5 Jahre später
Justin wartet mit seinem Kumpel Martin vor der Tür. Er schaut auf sein Handy, um sicherzustellen, dass er auch wirklich richtig ist. Arabella hatte ihm einen Standort geschickt, wo sie ihn empfangen würde. Aber das hier sieht nicht wie ein Haus aus, sondern eher wie eine Fabrik. Er runzelt die Stirn und schaut sich zu seinem Freund um, der ihn nur fraglos betrachtet.
Justin hat nun Sarah seit über einem Jahr nicht mehr gesehen. Arabella hatte ihm gesagt, dass sie sie besser machen würde – was auch immer das bedeuten sollte. Sie ist schon perfekt, so wie sie ist. Was hätte Arabella mit Sarah machen können, um sie noch perfekter zu machen?
Und Kevin ist mit Sarah verschwunden. Arabella hatte gesagt, sie hätte mit ihm auch große Pläne. Aber sagen wollte sie ihm nichts – was Justin ein bisschen auf die Nerven gegangen war, da er ja Sarah erst zur Schlampe gemacht hatte und sie dann einfach weg war.
Er drückt auf die Klingel und muss gar nicht lange warten, da die Tür summt und er sie aufdrückt. „Martin, kannst du mir bitte die Tür aufhalten?“ fragt Justin seinen Freund. Dieser wendet sich mit einem Grummeln zu Justin und hält ihm die Tür auf. Justin zieht an der Hundeleine, um sein Haustier in den Gang reinzuziehen. Sie hat Probleme, ihm zu folgen, da er recht schnell durch den Eingang geht.
Justin merkt, dass sein Haustier etwas hinterherhinkt, und zieht hart an der Leine. Sie wird von Riss überrascht und fliegt nach vorne auf ihren Bauch. Sie wimmert leise. Justin kniet sich herunter, bis er ganz nahe an ihrem Ohr ist: „Halt doch die Fresse, Schlampe, du wirst gleich noch viel mehr Erniedrigendes erleben.“ Er muss sich ein Lachen verkneifen.
Er steht wieder auf und tätschelt ihren Kopf, doch sie bewegt sich nicht. Schulterzuckend schleift er sie über den schmutzigen Boden. Sie röchelt hinter ihm, doch das ist ihm egal, wenn sich ein Haustier nicht benimmt, muss es halt gezüchtigt werden.
Er hat sein Haustier noch nicht sehr lange, er hatte es von Arabella geschenkt bekommen, als Dankeschön für die gute Vorarbeit, die er geleistet hatte. Er hatte sie gefragt, was sie meinte, aber sie hatte nur abgewunken und ihm gesagt, dass sie sich bald bei ihm melden würde. Er war über den ungenauen Zeitpunkt nicht erfreut, aber Arabella hatte ihm versichert, dass die Warterei sich lohnen würde.
Nun, der Tag ist gekommen und Arabella hatte geschrieben, er soll auch sein Haustier mitbringen. Sie bleiben vor einer verschlossenen Tür stehen. Sein Haustier kann sich nun wieder auf ihre Knie und Ellenbogen stützen. Sie zittert am ganzen Körper und bekommt einen unerwarteten Tritt von Justin auf ihre Seite. Vor Schreck mufft sie in ihren Knebel hinein.
Die Tür geht auf, und vor ihnen steht eine Frau mittleren Alters mit kurzen, dunklen Haaren in einem glatten, gepflegten Schnitt. Sie trägt eine große, markante Brille. Ihre Lippen sind voll – offensichtlich fake – und sind mit einem knallpinken Lippenstift betont. Sie trägt einen weißen Arztkittel über einer leicht geöffneten Bluse, die einen tiefen Ausschnitt und ihre Monster-Titten zeigt.
Sie lächelt Justin und seinen Freund an und sagt mit einer quietschend hellen Stimme: „Mein Name ist Mira. Bitte folgt mir.“ Als sie sich umdreht, fällt Justin und seinem Freund ihr riesiger mörderischer Arsch auf, sie geht mit geschwungenen Hüften voraus.
Mira geht schnell den Flur entlang und Justins Haustier hat Probleme, hinterherzukommen. „Mach mal schneller, Schlampe!“, faucht Justin. Doch sein Haustier hat Probleme, zu laufen.
Erst gestern hat sich sein Haustier an ihren Knien verletzt, als sie während einer Party durch Glasscherben gehen musste, um Justin zu finden. Sie wurde von Justin und seinen Freunden zur Strafe so lange in den Arsch gefickt, bis sie ohnmächtig auf dem Boden zusammengebrochen war.
Und so hinkt sie immer etwas, aber für Justin ist dies zu langsam, und so schleift er sie an ihrem Halsband den Flur entlang. Er hört wieder ein Röcheln und weiß, dass er es nicht zu weit treiben darf, aber etwas Züchtigung ist in Ordnung, hat Arabella ihm gesagt.
Martin kann sich nicht zusammenreißen und klatscht Mira einmal fest auf den Hintern. Sie bleibt kurz stehen und Justin glaubt, ein kurzes Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen, als sie sich nach dem Jungen umsieht, der ihr auf den Hintern geschlagen hat. Dieses Lächeln ist aber sofort wieder verschwunden und sie geht mit einem Model-Gang weiter den Flur entlang.
Justin wirft Martin einen finsteren Blick zu, doch Martin zuckt nur mit den Schultern. „Du hättest doch das Gleiche gemacht”, sagt Martin, „Du has-”
„Wir sind da“, sagt Mira mit ihrer krächzenden hohen Stimme. Sie macht den Jungs die Tür auf.
Vor ihnen steht Arabella, gekleidet in ein enges, schwarzes Korsett mit transparenten Einsätzen und Spitzendetails. Sie trägt halterlose Strümpfe aus feiner Spitze, die mit Strapsen verbunden sind. Ihre Muschi ist rasiert und sehr gut sichtbar. Ihr Haar ist locker zurückgebunden, und ein leichtes, schelmisches Lächeln zeichnet sich auf ihrem Gesicht ab.
„Hallo meine Freunde, kommt rein, kommt rein“, sagt sie mit einer bestimmten und selbstsicheren Stimme „Kevin, das hast du fabelhaft gemacht!“, lobt sie Arabella. „Jetzt aber schnell wieder runter auf die Knie”, fordert Arabella, Mira auf.
Justin und sein Martin haben ihre Münder weit offen. Kann das wirklich der Kevin sein, der Junge, der einen so winzigen Schwanz hatte, dass er kein Mädchen ficken konnte? Es ratterte im Kopf von Justin. Ihr Alter? Kann das sein? Durch ein Blick zu Martin sieht er, dass dieser angewidert auf seine Hand blickt.
„Hahahahahaahahahahah”, lacht Arabella laut. „Ihr hättet mal eure Gesichter sehen sollen”.
Justin schaut Arabella mit offenem Mund an, dann lacht er, Martin lacht auch mit, dies ist aber sehr künstlich. Dann hört Arabella auf zu lachen und ist wieder ernst. „Dachtet ihr wirklich, ich könnte einen Jungen in eine Frau verwandeln?” Sie rollt mit ihren Augen und sagt dann: „Also ja, das kann ich in der Tat, aber dies dauert länger.“
Arabella wendet sich nun wieder Mira zu. „Was machst du da? Ich habe dir einen Befehl gegeben. Möchtest du, dass Madame krank wird?“ sagt sie mit ernster Miene zu Mira, die in der Ecke steht und nicht wirklich weiß, was sie tun soll.
„Entschuldigen Sie, Madame Wagner,“ entschuldigt sich Mira schnell mit einer kratzend hohen Stimme und geht sofort runter auf ihre Knie, um die Muschi von Arabella zu lecken. Arabella lässt sich erleichtert auf eine Couch im Raum fallen. „Pff, das habe ich gebraucht, es wurde kalt untenrum. Aber dank Mira hier“, sieht sie Mira, die zwischen ihren Beinen hockt und glücklich ihre Muschi leckt. „Ist es wieder warm zwischen meinen Beinen.“
Sie sieht zu Justin und seinem Freund hoch. Justin steht vorne, in seiner Hand hat er – sie lächelt. Sie sieht noch genauso aus, wie sie sie ihm übergeben hat. Ihr Körper ist vollständig in einen eng anliegenden, schwarzen Latexanzug gehüllt. Ihr Kopf wird von einer maskenhaften Kapuze bedeckt, die die Form eines Hybriden aus Hund und Katze hat. Die spitzen Ohren ragen nach oben, während die Schnauze in präzisen Linien nach vorne verläuft. In ihrem, der Freiheit ausgesetzten Hintern, steckt ein Buttplug, der zu einem langen Hundeschwanz gezogen ist.
Ihre Augen blicken durch die Öffnungen der Maske, umrahmt von langen schwarzen Wimpern. Um ihren Hals liegt ein Stahlhalsband. Ihre Beine und Arme sind immer noch angewinkelt, was sie zwingt, auf Ellenbogen und Knien zu laufen.
Sie dürfte schon lange keine Kraft mehr haben, um auf ihren Füßen zu gehen, denkt Arabella sich, und ihr Lächeln wird breiter.
„Wie hast du sie eigentlich genannt?” Fragt Arabella und atmet schwer.
„Ich war mir bis jetzt nicht sicher. Ich habe irgendwie keinen idealen Namen gefunden, der sie -”, fängt Justin an, doch wird von einem Schrei unterbrochen.
„Uhhh aahhhhh jaaaa!!!!”, schreit Arabella. Ihr Körper zuckt angespannt, als die Wellen der Lust sie überfluten und eine wohltuende Wärme durch sie hindurchströmt. Ihre Muskeln verkrampfen sich, als sie sich dem intensiven Vergnügen hingibt. Sie sieht lächelnd zu Mira hinab.
Mira möchte aufhören, doch Arabella drückt sie wieder zwischen ihre Beine, „Ahh, jaa, das habe ich gebraucht”, stöhnt Arabella und wendet sich wieder Justin zu. „Sorry, was hast du gesagt?”
Justin ist ein wenig verärgert, geht aber nicht weiter darauf ein. „Ich habe mir keinen Namen ausgedacht, ich habe sie immer Schlampe oder ihren richtigen Namen angesprochen,” antwortet Justin nach einer kleinen Pause.
Arabella schüttelt ihren Kopf: „Was ist denn mit Doggy, Bitch oder Pet?“
Währenddessen schreit Justins Haustier ununterbrochen in ihren Knebel, ihr laufen Tränen die Wangen herunter. Sie möchte nicht bei dieser schlimmen Frau sein, sie schaut flehend zu Justin hoch, doch dieser würdigt ihr keinen Blick.
Justin kratzt sich am Kinn. „Bitch ist eigentlich passend”.
Arabella klatscht in ihre Hände: „Gut, somit ist es offiziell, ihr neuer Name ist Bitch.“
Bitch möchte sich aus ihrem Gefängnis lösen. Bisher hatte sie Justin mit ihrem richtigen Namen angesprochen, aber auf einen Hundenamen reduziert zu werden – der noch nicht mal mein richtiger Name ist – ist dann doch zu viel.
„Du solltest mal ihren Mund stopfen“, sagt Arabella lächelnd. Während der kompletten Konversation hat keiner Bitch nur eines Blickes gewürdigt, sie haben gesprochen, als wäre sie nicht da.
Justin setzt sich auf eine Couch und zieht Bitch hinter sich her. Sie weigert sich, versucht ihn zu schlagen, doch ihre Fesseln sind einfach zu fest. Sie schaut ihn mit hasserfülltem Blick an, aber er holt schon seinen Schwanz raus. Ohne ein weiteres Wort drücken seine kräftigen Arme ihren Mund auf seinen Schwanz.
Der Knebel ist schlau gelöst von Arabella, sie hat nämlich etwas entwickelt, was sicherstellt, dass, wenn man etwas in den Mund presst, es den Knebel zur Seite schiebt, und wenn etwas aus dem Mund herausgezogen wird, es wieder zugezogen wird und als Knebel fungiert.
Sofort, als Justin seinen fetten Schwanz in ihre Kehle schiebt, hört sie auf zu ****. Sie saugt an seinem Schwanz, mit so viel Genuss und Enthusiasmus, dass Justin fast gekommen wäre, hätte er sich nicht ein wenig aus ihrem Mund zurückgezogen. „Phhiittee“, versucht Bitch zu sagen, doch Justin stößt seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle.
„Habt ihr gehört, was Bitch gesagt hat?“, fragt Justin in die Runde.
Martin schüttelt seinen Kopf.
„Ich glaube, sie will mehr”, sagt Arabella.
Justin steht auf und drückt Bitch seinen Schwanz gegen ihren Mund. Immer noch in Trance öffnet sie ihren Mund. Doch Justin nutzt die Gelegenheit, um seinen massiven Schwanz in die Kehle von Bitch zu schieben. Sie ist so überrascht, dass sie sich fast verschluckt. Ihre Augen werden groß und scheinen fast aus dem Latexanzug herauszuquellen. Er stößt jetzt mit voller Wucht in ihren Mund und nutzt ihn, wie ein Fickloch für ihre Muschi. Sie versucht panisch nach Luft zu holen, aber sein Griff um ihren Kopf ist unerbittlich, und er zeigt keine Anzeichen, langsamer zu werden.
Sie spürt, wie das Gefühl des Erstickens in ihr aufsteigt, aber sie darf sich dem nicht hingeben. Wenn sie nachgibt, ist es zu spät. Sie versucht sich aus seinem Griff zu winden, versucht irgendwie mit ihren kurzen Ärmchen etwas auszurichten, aber ohne Erfolg.
Trotz des Unbehagens stößt Justin weiter in die Kehle von Bitch und genießt das Gefühl, dass sie sich ihm widersetzt. Er grunzt bei jeder Bewegung. Sie kann nur wimmern und würgen, unfähig, Luft zu holen. Sie fängt an, blau anzulaufen, doch sehen kann man das nicht durch den schwarzen Latexanzug hindurch.
Erst als sie ihre Augen schließt, kommt er tief in ihren Hals. Er hatte Bitch bisher noch nicht in den Mund gefickt und hatte immer ihr Arschloch als Fundgrube für das Sperma von ihm und seinen Freunden genutzt. In den letzten zwei Tagen hatte er mit Absicht keins ihrer Löscher gefüllt, da er somit jetzt mehr Schuss in seinen Eiern hatte und Bitch ein komplettes Fest an Sperma bieten konnte.
Schub nach Schub presst er in ihren Magen hinein. Sie gluckst sein Sperma ihren Magen hinunter. „Glrk, glrk, glrk" ist alles, was sie an Geräuschen machen kann.
Ihre Arme lässt sie erschöpft von ihrem Körper hängen, oder, je nachdem, wie man das machen kann, in dem Latexanzug.
Er schubst ihren leblosen Körper von seinem Penis hinunter. Sie schlägt komplett überrascht mit ihrem Hinterkopf auf den harten Boden auf, „aahhhhuummmmppff”, kann sie noch sagen, bevor der Knebel wieder zuschnappt.
Sie versucht irgendwie sein Sperma, das in ihrem Mund ist, auszuspucken, doch dies geht nicht mehr, da der Knebel wieder in ihrem Mund ist. Sie versucht irgendwie, das Sperma herunterzuschlucken, es ist echt mega widerlich, aber schließlich schafft sie es.
Justin spritzt in der Zwischenzeit sein letztes Sperma auf ihren Körper hinab. Etwas landet in ihren Nasenlöchern, was sie nicht wegwischen kann und widerlich riecht.
„Wollte das schon immer probieren”, lacht Justin, während er seinen schlaffen Penis wieder in seine Hose stopft.
Bitch schließt benommen die Augen. Ihr Kopf und Hals schmerzen und ihr Mund ist wund von dem Stoßen.
Arabella ist begeistert und schaut von Justin hinunter zu Bitch und wieder zu Justin. Dann kommt sie wieder, aber dieses Mal ist es nicht so intensiv wie zuvor, außer einem kurzen Zittern merkt man ihr nicht an, was gerade passiert ist. Mira leckt währenddessen glücklich weiter ihre Muschi.
Martin reibt sich seine Hose, ihm wurde Großes versprochen.
Arabella klatscht jetzt wieder in die Hände. „Wollt ihr wissen, was mit Sarah passiert ist?“
Kleine Notiz von mir: Ich habe ein paar Fetische, die ich für Sarah integrieren werde, ich weiß aber nicht genau in welche Richtung das ganze gehen soll.
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Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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