Chapter 63
by
Charity Karma
What's next?
Sarah?
Einige der nächsten Kapitel sind schon fertig, aber ich passe sie noch leicht an. Ich bin zuversichtlich, die Geschichte zu Ende zu bringen. Außerdem habe ich ein Kapitel geschrieben, in dem ihr Leser, entscheiden sollt.
Übrigends plane einen noch abgedrehteren Handlungspfad, ja, noch abgedrehter wie dieser hier ^^
Bevor ich aber was neues anfange, werde ich diesen Pfad zu Ende bringen, komme, was da wolle!!!
Der Flur, durch den Arabella die Gruppe führt, ist ein klaustrophobischer Tunnel aus kaltem Beton, beleuchtet von flackernden Neonröhren, die ein unangenehmes Summen von sich geben. Die Wände sind mit grauem, abblätterndem Lack bedeckt, und der Geruch von Desinfektionsmittel vermischt sich mit einem schwachen, metallischen Hauch von Blut. Türen aus schwerem Stahl säumen den Gang, jede mit einem kleinen, vergitterten Fenster, hinter denen gedämpfte Geräusche zu hören sind – Stöhnen, leises Schluchzen, das Klirren von Ketten. Justin zieht Bitch hinter sich her, ihre Knie schaben über den Boden, und sie keucht vor ****, während der Buttplug bei jeder Bewegung tiefer in sie gedrückt wird. Martin geht dicht hinter Arabella, seine Augen fixiert auf ihren Hintern, der in dem engen Korsett wie eine hypnotische Pendeluhr schwingt.
„Wo führst du uns hin, Arabella?“ fragt Justin, seine Stimme ein raues Knurren, während er Bitchs Leine fester zieht. Sie stolpert, fällt fast, und ein erstickter Schrei entkommt ihrem Knebel. „Halt’s Maul, Schlampe“, faucht er, ohne sie anzusehen.
Arabella dreht sich halb um, ihr Lächeln ist kalt. „Geduld, Justin.“ Sie bleibt vor einer schweren Stahltür stehen, auf der in roter Farbe „Testraum 3“ geschrieben steht. Sie legt eine Hand auf den Türgriff, ihre Nägel klicken gegen das Metall. „So, ihr könnt gleich Sarah testen,“ sagt sie, ihre Stimme triefend vor Hohn und Verheißung.
Martin lacht laut, ein raues, dreckiges Geräusch. „Fuck, jaaaa“, sagt er, seine Hand reibt über seine Hose, wo sich eine deutliche Beule abzeichnet. „Ich will sehen, wie die Schlampe schreit, wenn ich sie durchnehme.“
Bevor Arabelle die Tür öffnet, wendet sie sich noch einmal an Mira: „Mira, Schatz, würdest du mir bitte noch die Unterlagen holen, über die wir gesprochen haben? Und die Dose Croziclin.“ Erleichtert, endlich von Martin wegzukommen, antwortet Mira eilig: „Natürlich, Madame Wagner.“ Sie dreht sich rasch um, läuft den Gang entlang und verschwindet durch eine Tür.
Arabella öffnet die Tür, und ein Schwall warmer Luft schlägt ihnen entgegen, vermischt mit dem Geruch von Latex, Schweiß und etwas Chemischem, das in der Nase brennt. Der Raum ist klein, die Wände weiß gefliest, der Boden mit einem Abfluss in der Mitte, als wäre er für leichtes Reinigen gedacht. In der Mitte steht eine gepolsterte Liege, auf der Sarah liegt, noch immer gefesselt, ihre Highheels glänzen im grellen Licht der Deckenlampen. Ihre platinblonden Haare sind wie ein Fächer über die Liege ausgebreitet, und ihre violetten Anime-Augen starren leer an die Decke. Ihr Körper ist eine perfekte, pornografische Skulptur: die riesigen Brüste, die schmale Taille, die Tattoos, die wie ein Kunstwerk über ihre bronzefarbene Haut tanzen. Ihre Brust ist unnatürlich nach vorne gedrückt, selbst in der liegenden Position, was ihren Rücken in einem schmerzhaften Bogen hält.
Justin pfeift leise, seine Augen weiten sich. „Verdammte Scheiße“, murmelt er, während er näher an die Liege tritt. „Das ist… sie ist wie eine verdammte Puppe.“ Er lässt Bitchs Leine los, und sie fällt mit einem dumpfen Schlag auf den Boden, unfähig, sich weiter zu bewegen. „Bleib da, Schlampe“, sagt er beiläufig, seine Aufmerksamkeit ganz auf Sarah gerichtet.
Martin ist weniger zurückhaltend. Er geht direkt auf Sarah zu, seine Hände greifen grob nach ihren Brüsten, kneifen in die harten Nippel, die durch die künstliche Straffung noch empfindlicher wirken. Sarahs Körper zuckt leicht, aber ihre Augen bleiben leer, ihr Mund öffnet sich nur minimal, ein leises Stöhnen entkommt ihr. „Fuck, die ist wie für mich gemacht“, grunzt Martin, seine Finger graben sich in ihre Haut, hinterlassen rote Abdrücke. „Schau dir diese Titten an. Die sind nicht echt, oder?“
Arabella lehnt sich gegen die Wand, ihre Arme verschränkt, ihr Lächeln unverändert. „Oh, sie sind echt genug, Martin“, sagt sie. „Nur… verbessert. Alles an ihr ist verbessert. Ihre Nerven, ihre Muskeln, ihre Reflexe. Sie ist jetzt ein Kunstwerk. Und sie wird alles tun, was ihr befehlt.“ Sie schnippt mit den Fingern, und Sarahs Körper zuckt erneut, diesmal stärker, „Sarah, es sind neue Gäste hier. Wie begrüßt du sie?“ Ihre Augen fokussieren sich plötzlich, richten sich auf Martin, und ein warmes Lächeln breitet sich auf ihren Lippen aus, das ihre gefüllten Wangen noch stärker betont.
„Bitte… benutze mich“, sagt Sarah, ihre Stimme ist hoch, fast künstlich, wie die einer Puppe. Die Worte kommen mechanisch, als wären sie programmiert. Justin lacht laut auf, während Martin breit grinst und seine Hose öffnet. „Oh, das werde ich, Schlampe“, sagt er, während er seinen harten Schwanz freilegt. „Mal sehen, wie gut dein Mund arbeitet.“
Bitch liegt am Boden, wimmert leise, ihre Augen starren auf die Szene vor ihr. Sie versucht, sich wegzudrehen, aber Justin tritt ihr hart in den Rücken. „Augen auf, Schlampe“, knurrt er, „sieh zu, was wir mit deiner Freundin gemacht haben!“ Bitchs Körper zuckt, Tränen laufen unter ihrer Maske hervor, doch sie kann weder wegsehen noch wegkriechen - **** durch ihren Peiniger Justin.
Martin packt Sarahs platinblonde Haare, zerrt ihren Kopf nach vorne, bis ihre Lippen seinen Schwanz berühren. „Öffne den Mund, Hure“, befiehlt er, und Sarah gehorcht sofort, ihre Lippen öffnen sich, und er schiebt sich mit einem brutalen Stoß in ihren Mund. Sarah würgt, ihr Hals wölbt sich, aber sie wehrt sich nicht, ihre Augen bleiben auf Martin fixiert, leer und doch seltsam lebendig. Speichel tropft aus ihrem Mund, läuft über ihr Kinn, während Martin immer härter zustößt, sein Grunzen erfüllt den Raum. „Fuck, ihre Kehle ist wie ein verdammter Schraubstock“, keucht er, seine Hände ziehen fester an ihren Haaren, reißen Strähnen heraus.
Justin beobachtet die Szene, seine Hand reibt über seine Hose, aber er wendet sich zu Arabella. „Was hast du mit ihr gemacht?“ fragt er, seine Stimme eine Mischung aus Ehrfurcht und Misstrauen. „Sie ist… nicht mehr sie selbst.“
Arabella lacht leise, ihre Finger spielen mit einer Haarsträhne. „Oh, sie ist immer noch Sarah. Irgendwo da drin. Aber wir haben sie… optimiert. Ihre Nerven sind so verdrahtet, dass sie auf **** und Lust gleichermaßen reagiert. Schlag sie Martin.“ Martin schlägt ihr mit seiner flachen Hand ins Gesicht, und Sarahs Körper bäumt sich auf, ein lautes Stöhnen entkommt ihr, obwohl Martins Schwanz tief in ihrer Kehle steckt. „Sie kann nicht anders, als zu gehorchen. Und sie liebt es. Nicht wahr, Sarah?“
Sarahs Augen flackern, und sie nickt leicht, so gut es mit Martins brutalen Stößen geht. „Ja… Madame Wagner“, keucht sie, als Martin kurz innehält, um Luft zu holen. Speichel und Sperma tropfen von ihren Lippen, und sie leckt sie ab, als wäre es ein Reflex.
Martin lacht rau, zieht sich zurück und spritzt über Sarahs Gesicht, das Sperma landet auf ihren pinken Lippen, ihren Wangen, mischt sich mit den Tränen, die aus ihren violetten Augen laufen. „Fuck, das ist besser als jede Nutte“, sagt er, während er sich die Hose wieder hochzieht. „Justin, du bist dran. Die Schlampe ist wie für uns gemacht.“
Justin zögert kurz, seine Augen mustern Sarahs veränderten Körper, dann Bitch, die am Boden liegt, zitternd und gebrochen. „Was ist mit ihr?“ fragt er, mit einem Nicken zu Bitch. „Soll die auch was abkriegen?“
Arabella lächelt, ihre Augen funkeln böse. „Oh, Bitch wird ihren Teil bekommen. Aber erstmal… genieß Sarah. Sie ist jetzt das Hauptgericht.“ Sie tritt näher an die Liege, ihre Hand streicht über Sarahs bronzefarbene Haut, hinterlässt Gänsehaut. „Und glaubt mir, Jungs, sie ist noch lange nicht fertig mit euch.“
Justin nähert sich Sarah, seine Hände bereits an seiner Hose.
Bevor Justin seine Hose aufreißen kann, plazt Mira in den Raum und reicht Arabella hastig eine Dose mit der Aufschrift „Croziclin“. Arabella greift in die Dose und holt eine kleine schimmernde blaugrüne Pille hervor. „Warte, Justin“, schnurrt sie, ihre Stimme trieft vor Lust. „Du hast dich gerade in Bitchs dreckiges Loch entleert. Nimm die hier.“ Sie hält ihm die Pille hin, ihre Fingernägel glänzen wie Krallen. Justin zögert, doch er schnappt die Pille, seine Augen funkeln gierig.
Mira verschwindet schnell wieder aus dem Raum um den Jungs ihren spaß zu lassen. Sie kennt dies schon. Arabella möchte ihre Kunden so wenig wie möglich ablenken, während sie ein neues Produkt testen.
Nachdem Mira aus dem Raum verschwunden ist, fragt Justin, „was ist das?“ Während er die Pille mit einer Hand zwischen Zeigefinger und Daumen im Licht dreht.
Arabella leckt sich die Lippen, ihre Augen bohren sich in seine. „Ein Schwarzmarkt-Cocktail – Viagra mit einem experimentalen Kick. Hält deinen Schwanz steinhart und gibt dir Ausdauer, um Sarahs Maulfotze, Titten, Arsch und Muschi zu zerstören. Ist alles getestet, keine Sorge.“ Sie lügt, die Pille ist illegaler Dreck, aber sie will Justin geil und rücksichtslos sehen.
Noch bevor Arabella etwas sagen kann, wirft er sich die Pille schon in den Mund und schluckt sie gierig runter.
Arabella lacht, tief und schmutzig. „Ich wollte dir noch sagen, was da elles drin ist, du geiler Bock. Aber du kannst es offenbar nicht mehr erwarten sie zu ficken.“ Sie zwinkert. „Fair enough.“
Ihr Blick fällt auf Justins Hose, wo sein Schwanz explodiert, prall und pulsierend, die Jeans spannt sich bis zum Zerreißen. Bitch, in ihrem Latex-Hundekostüm, kauert in der Ecke, ihre Augen weit vor Schreck und Geilheit, Speichel tropft aus ihrer Maske. Martin neben ihr keucht, reibt seinen schlaffen Schwanz durch die Hose, sein Blick gierig auf Justins monströse Erektion gerichtet, Vorfreude auf die nächste brutale Runde im Gesicht.
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Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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