Wie wollte Ashley das schaffen?
Mit technischer Unterstützung
Ich sah unsicher zu Ashley hoch. "Das meinst du doch nicht ernst, oder?"
"Doch, sehr ernst sogar", nickte sie. "Vielleicht hast du es noch nicht mitbekommen, aber auch unsere Körper haben ein Limit, was ihre sexuelle Ausdauer angeht. Das Limit ist natürlich weit über dem von gewöhnlichen Menschen, aber es ist da. Meins liegt bei siebenundsechzig Orgasmen. Wenn ich die hatte, bin ich absolut fertig. Es geht mir zwar extrem gut, aber ich hab kein bisschen Kraft mehr im Leib. Und den Männern geht es genauso. Wenn sie sich vollkommen ausgespritzt haben, sind sie fast kraftlos. Und in den Zustand werde ich dich jetzt versetzen."
"Na, viel Spaß beim Versuchen", spottete ich. "Wenn du's noch nicht mitbekommen hast: alles, was du in mich reinschiebst, werde ich dir kaputtmachen."
Ashley schüttelte nur den Kopf. "Armes, unerfahrenes Mädchen", sagte sie. "Wie wenig du deinen eigenen Körper kennst."
Und mit diesen Worten ging sie neben dem Bett in die Knie, zog die Schublade des Nachttischs neben mir auf und begann, darin zu wühlen. Ich drehte den Kopf zur Seite, um zu sehen, was sie da tat, aber konnte selbst aus den Augenwinkeln nichts erkennen. Kurze Zeit später allerdings schien sie alles gefunden zu haben, was sie suchte, und sie drehte sich zu mir. In ihren Händen befand sich eine Schere, angewinkelt und mit abgerundeter Spitze, wie man sie manchmal in einem Verbandskasten fand, nur deutlich größer.
"Zuerst einmal", und bei diesen Worten lächelte sie, "machen wir es dir einmal gemütlich." Sie beugte sich über mich und begann, beginnend am unteren Saum, mein T-Shirt mit der Schere aufzuschneiden, bis meine Brüste freilagen.
"Das nennst du gemütlich?" beschwerte ich mich. "Mir ist jetzt schon kalt."
Ashley lächelte. "Dir wird gleich warm werden", sagte sie, streckte den Arm Richtung Nachttisch aus und holte von dort zwei Dinge hervor: eine Rolle hautfarbenes Klebeband - und einen weißen, kapselförmigen Gegenstand, etwa so groß wie mein Daumen. "Du weißt, was das hier ist?"
Ich schüttelte den Kopf. "Nein?"
"Dann wirst du es gleich wissen", schmunzelte Ashley und schnitt mit der Schere ein längeres Stück vom Klebeband ab. Sie befestigte die weiße Kapsel an dem abgeschnittenen Stück - und pappte sie mir dann direkt auf die obere Hälfte meiner rechten Brustwarze. Das gleiche tat sie mit einer zweiten Kapsel vom Nachttisch und meiner linken Brustwarze, und schließlich klebte sie mir ein drittes der weißen Dinger auf meinen Unterbauch, so dass es ziemlich direkt auf meinem Kitzler zu liegen kam. Danach stand sie auf, schien ihr Werk zu begutachten, nickte kurz und zog schließlich ihr Handy aus der Brusttasche ihres Laborkittels.
"Das hier", sagte sie, "wird dir gefallen", und tippte etwas auf ihrem Handy.
Im nächsten Moment begannen die weißen Kapseln auf meiner Haut plötzlich zu summen und zu vibrieren: Mini-Vibratoren!
Ein Schwall der Erregung schoss sofort durch meinen Körper, und ich atmete heftig ein, während ich unwillkürlich zu zittern begann. Zwar hatte ich schon einmal mit Toys gespielt und wusste, wie sie sich anfühlten, aber im Vergleich zu dem Feuer, was jetzt durch mich loderte, war das überhaupt nichts gewesen! Die gleichzeitige Stimulation an meinen Nippeln und meiner Kirsche war wirklich heftig!
"Versuch erst gar nicht, dich zu wehren", hörte ich Ashley sagen. "Du und ich, wir sind für den Sex bestimmt, und das ist zugleich unsere größte Stärke und unsere größte Schwäche. Dein Körper wird sich von den Vibratoren alle Orgasmen holen, die er braucht, weil es das ist, was er am besten kann. Und wenn er damit fertig ist, bist auch du fertig und machst mir keinen Ärger mehr. Oh, und wenn du denkst, du hältst länger durch als die Vibratoren: die Akkus haben eine Laufzeit von fünf Stunden. Viel Spaß damit."
Ich öffnete den Mund zu einer hoffentlich geistreichen Entgegnung, aber in diesem Moment überstieg meine Erregung bereits die kritische Schwelle, und weil ich nicht darauf vorbereitet war, wurde ich von meinem ersten Orgasmus ordentlich durchgeschüttelt, und anstelle irgendwelcher Worte kamen nur wimmernde Laute der Lust aus meinem Mund.
Orgasmus eins. Der erste von achtundzwanzig, von denen ich wusste, dass ich sie ertragen konnte. Andys Riesenschwanz hatte mich mit dem neunundzwanzigsten Orgasmus damals ans Ende gebracht.
Die Vibratoren würden das sicherlich deutlich schneller als in fünf Stunden schaffen.
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