Das sollte eigentlich ausreichen...

...aber ändert an meiner Lage wenig

Chapter 90 by Hentaitales Hentaitales

Wimmernd schwankte der falsche Polizist rückwärts von mir weg und tastete mit der Hand hinter sich nach der Türklinke. Nach einem kurzen Moment des Suchens hatte er sie gefunden, öffnete die Tür und zog sich dann aus dem Raum zurück, so schnell es ihm in seinem verletzten Zustand möglich war. Ich grinste, innerlich wie äußerlich. Den war ich los, und jetzt war ich alleine im Zimmer.

Aber leider immer noch an das Bett gekettet.

Als mir nach meinem Augenblick des Triumphs bewusst wurde, dass ich meine Situation gerade eben vielleicht nicht bis ins letzte Detail durchdacht hatte, war es zu spät. Es war keiner mehr hier, der mir die Ketten hätte abnehmen können, und mein erneuter Versuch, an ihnen zu zerren, bewies mir nur ein weiteres Mal, dass sie wirklich solide und fest saßen, sowohl am Bett als auch an meinen Gelenken. Ich hatte einmal gehört, dass man sich aus Handschellen befreien konnte, wenn man es schaffte, einen seiner Daumen einzuklappen, aber so was hatte ich noch nie ausprobiert, und selbst wenn ich es gekonnt hätte, wären da immer noch die Fußfesseln gewesen. Ob man irgendwas an seinem Fuß einklappen konnte, um sich aus den Ketten zu befreien? Wahrscheinlich nicht.

Zu allem Überfluss wurde mir untenherum auch noch langsam kalt - der Idiot vorhin hatte meine Hosen heruntergezogen und mir den Slip weggerissen, und das war nicht wirklich angenehm, so entblößt herumzuliegen. Konnte ich mich nicht doch irgendwie befreien? Ich zerrte noch einmal probehalber an den Fesseln, ich versuchte, mich herumzuwerfen, aber außer, dass es wehtat, brachte es gar nichts.

Ein paar Minuten musste ich so dagelegen haben, als die Tür sich wieder öffnete. Allerdings kamen nicht die Polizisten zurück, wie ich es erwartet hätte. Es war schlimmer.

Es war Ashley.

"Na, du bist mir aber eine", meinte sie missbilligend, während sie die Tür hinter sich schloss. "Meinem Söldner einfach so den Schwanz zu zermatschen. Hast du eine Ahnung, was mich das kosten wird, ihn auszuzahlen?"

"Selber schuld", fauchte ich zurück. "Er hätte ja nicht versuchen müssen, mich zu ficken!"

Ashley winkte ab. "Als ob das so schlimm gewesen wäre! Für Leute wie dich und mich gibt es doch gar keinen schlechten Sex - wir können jeden Schwanz genießen, wenn wir wollen. Also tu nicht so!"

Ich starrte sie finster an. "Ich will aber trotzdem nicht von jedem gefickt werden", sagte ich. "Mach das deinen Leuten klar."

"Oh, das hast du schon selbst sehr deutlich gemacht", gab Ashley zurück. "Sobald sich das rumgesprochen hat, werden meine Leute nicht mehr so nett zu dir sein. Und in der Zwischenzeit werde ich dafür sorgen, dass auch keinen Unsinn mehr anstellst."

"Ich- Was?" Ich sah Ashley unsicher an. "Wie meinst du das, 'dafür sorgen'?"

Ashley lächelte süffisant und trat näher ans Bett heran. "Im Moment hast du mir ein bisschen zu viel Kampfgeist, meine Liebe. Aber da kann man was machen. Ich sorge dafür, dass du ganz still und friedlich wirst."

Ich schluckte. "Was- Was hast du vor?"

"Jede Frau auf der Welt wird still und friedlich, wenn sie nur oft genug gekommen ist", sagte Ashley. "Und darum hole ich jetzt alle deine Orgasmen aus dir heraus. Jeden. Einzelnen. Höhepunkt. Und dann ist Ruhe."

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Wie wollte Ashley das schaffen?

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