Wie kam ich hier nur wieder raus?

Meine Kräfte helfen mir

Chapter 92 by Hentaitales Hentaitales

Ashley sah noch einen Moment zu mir und nickte zufrieden, als sie mich schwer unter dem Effekt meines Höhepunktes atmen sah. "Viel Spaß noch", sagte sie, "in einer Stunde schaue ich mal nach dir." Und mit diesen Worten verließ sie den Raum.

Ich versuchte verzweifelt, unter der erregenden Wirkung der Vibratoren halbwegs klare Gedanken zu fassen. Es erschien mir schier unmöglich - zu sehr wurde mein Geist von den Lustgefühlen durchflutet, die von meinen Brüsten und meinem Fötzchen ausstrahlten. Mein Mösensaft begann aus meiner Spalte zu laufen, und ich konnte deutlich spüren, dass sich auch in meinen Nippeln etwas regte - bestimmt würde in Kürze meine Mich zu fließen beginnen. Ich hatte ernste Zweifel, dass ich auch nur diese eine Stunde durchhalten würde, bis Ashley zurückkam.

Wie konnte ich dieser Lage nur entkommen? Ich hatte immer noch keine Chance, mich irgendwie von meinen Fesseln zu befreien - nicht einmal die Vibratoren konnte ich abkriegen, so wie ich da lag! Und mir dieser ständig steigenden Erregung war es nur eine Frage der Zeit, bis-

Fast unerwartet überkam mich mein zweiter Höhepunkt, und erneut zuckte mein ganzer Körper heftig und unkontrolliert, während ich meine Lust gequält aus mir heraus stöhnte. So konnte das nicht weitergehen! Ich war nicht in der Lage, irgend etwas zu tun, solange ich ständig von meiner Erregung übermannt wurde. Ich musste sie kontrollieren, musste versuchen, mich wieder zu beherrschen, so schwer es auch war.

Den dritten Orgasmus erwartete ich nun und konzentrierte mich darauf, ihn irgendwie abzuschwächen, ihn unter Kontrolle zu bekommen, damit ich meinem Körper nicht vollends ausgeliefert war. Ich spürte ihn kommen, spürte die Wellen der Geilheit, wie sie in mir aufstiegen, und ich atmete tief ein und hielt den Atem an, als sie über mich rollen wollten - doch alles, was ich vollbrachte, war, dass ich die Schwelle meines Höhepunktes übersprang und nun nicht mehr auf einen "normalen" Orgasmus zulief, sondern auf einen der Klasse 2 - einen doppelt so heftigen.

Aber noch war ich nicht am Ende meiner Kraft. Ich hatte noch zwei Versuche, meine Erregung zu beherrschen, ehe ich die höchsten Höhen der Erfüllung erreichte. Meine Hitze steigerte sich unter dem stetigen Surren der Vibratoren hin zur dritten Schwelle, einem Ganzkörperorgasmus, und ich atmete immer schneller und schneller, um schließlich mit voller Konzentration den Atem anzuhalten, als sich mein Höhepunkt entladen wollte. Aber es war wieder nur das gleiche Ergebnis: Es gelang mir, die dritte Schwelle zu überspringen und nun auf die vierte Ebene zuzulaufen - den perfekten Orgasmus.

Diesmal musste es mir gelingen. Wenn ich meine Erregung nicht beherrschen konnte, ehe ich zum Höhepunkt aller Höhepunkte kam, dann war es vorbei. Ich hatte danach zwar noch einen langen Weg vor mir, bis ich vollkommen am Ende war, aber wenn ich jetzt diese größte Erfüllung von allen hatte, dann würde ich mit Sicherheit nicht mehr in der Lage sein, noch weiter Widerstand zu leisten - dann würde mein Körper nur noch kommen und kommen und immer wieder kommen wollte, und ich war mir sehr sicher, ihn dann nicht mehr vom Gegenteil überzeugen zu können.

Die Hitze in meinem Inneren stieg ins Unerträgliche. Mein Mösenschleim troff nur so aus mir. Meine Nippel hatten bereits aufgegeben und ließen ihre Milch über meinen Bauch herablaufen.

Die vierte Schwelle war erreicht. Mein perfekter Orgasmus stand bevor. Jetzt musste ich ihm Einhalt gebieten, dachte ich, und brachte alle meine Willenskraft auf, um das Unvermeidliche zurückzuhalten.

Und scheiterte.

Mit der Macht eines Tsunamis brach der stärkste aller starken Höhepunkte über mich herein, und mein Geist entschwand in die Sphären der absoluten Glückseligkeit und vollkommenen Erfüllung. Mein Bewusstsein erstreckte sich jetzt in meinen ganzen Körper, in jede einzelne Zelle und jede einzelne Faser, und ich konnte alles in mir spüren, bis in die Fingerspitzen hinein...

Und so spürte ich auch, wie die eisernen Schellen um meine Handgelenke lagen, und was ich genau tun musste, um meine Hände aus der Fesselung befreien zu können. Meine Daumen waren im Weg, und wenn ich sie ausrenkte, wäre ich frei.

Also tat ich das.

Im Zustand der absoluten Selbstkontrolle war es geradezu lächerlich einfach - ich wusste genau, wie ich meine Muskeln zu bewegen hatte - und solange mein Geist noch in den Sphären des perfekten Orgasmus schwebte, tat es nicht einmal weh. Mein Körper meldete mir zwar, dass ihm das Daumenausrenken nicht passte, aber ich musste den Nerven in meinen Händen einfach nur mitteilen, dass das schon in Ordnung ging - und alles war gut. Keine Schmerzen.

Ich schlüpfte mühelos aus den Handschellen, und solange ich noch in den Wellen meines Höhepunktes schwebte, renkte ich mir auch meine Daumen wieder ein. Es war buchstäblich in letzter Sekunde - einen Moment später verebbte der perfekte Orgasmus, und ich sank wieder zurück in die Welt der normalen Wahrnehmung.

Meine Hände waren frei, und ich riss hastig die Vibratoren aus meinem Schritt und von meinen Brüsten, ehe sie mich erneut in die Sphären der Geilheit schickten.

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Komme ich jetzt hier raus?

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