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Chapter 36 by Rosenkavalier Rosenkavalier

One Night - oder doch mehr?

Mit pochender Möse...

"Bastien?" Keine Antwort, keine Geräusche aus der Küche. Nichts außer Stille. Mit wogenden Brüsten eilte sie zum Fenster. Das Taxi war weg. Sie dreht sich um, schaute sich im Zimmer um. Bastiens Sachen waren auch weg. Keine Notiz, kein Zettel. Nichts. "So ein Arschloch!" Gestern Abend noch hatte sie sich behütet, begehrt, beschützt gefühlt. Sie hatte dem sympathischen Taxifahrer vertraut und sich eingelassen auf diese Nacht. Sie hatte der Erregung nachgegeben, sich diesem schwarzen Hünen hingegeben. Sie hatte seinen Schwanz gelutscht und sich von ihm... FICKEN lassen. Dieser schwarze Hengst hatte ihre Unschuld genommen. Die erlebte Lust durchzuckte sie erneut. Wie sehr hatte sie sich auf seinen Mund gefreut und auf diesen wundervollen großen Schwanz in ihrer glattrasierten Möse!

Tränen stiegen ihr in die Augen. Männer sind Schweine. Sie ließ sich zurücksinken in ihr Bett und ärgerte sich über... über den ausgefallenen morgenlichen Fick. War sie wirklich schon so weit, sich darüber zu ärgern? Hatte Bastien sie mit seinem Hengstschwanz schon so kirre gemacht, dass sie ihn vermisste - anstatt ihn zum Teufel zu wünschen? Ihr Handy summte. Sie nahm es vom Nachttisch. Ben und Martin fielen ihr ein. Sie dachte voller Panik an die gestrige SMS und die Unterrichtsstunde nachher. Es war ein unbekannter Anrufer. Sarah nahm das Gespräch entgegen, und noch bevor sie etwas sagen konnte, meldete sich Bastien: "Guten morgen, Meine süße Stute! Bitte sei mir nicht böse, dass ich so Hals über Kopf weg bin. Ich hatte vergessen, dass ich in der Frühschicht fahren muss. Ich habe auch so schon genug Probleme, und da musste ich Hals über Kopf weg. Die letzte Nacht war so wunderbar. Können wir das... wiederholen?"

Sarah war wie vor den Kopf geschlagen und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Wieder ließ Bastien ihr keine Zeit zur Antwort. "Ich liebe Deine weiße Haut, Sarah, Deine schönen großen Brüste! Ich will Dich wieder nackt vor mir. Bist Du nackt jetzt gerade? Streichle Deine Titten für mich, bitte!" Wie in Trance lauschte Sarah den Worten Bastiens und berührte sich. Ihre Haut schien elektrisch aufgeladen. "Sind sie hart?" "Wie bitte?" Sarah keuchte ungläubig. "Sind Deine Zitzen hart?" Sie glaubte, wie schon so oft in den letzten Tagen, sich verhört zu haben. Hatte er tatsächlich dieses Wort benutzt? "Meine... was, Bastien?"

"Deine Zitzen! Ich will wissen, ob sie hart sind!"

"Wie redest Du mit mirI" Ein Hauch von Empörung lag in ihre Stimme.

In diesem Moment war die Leitung tot. Sarah war schockiert und erregt zugleich. Mit pochender Möse lag sie auf ihrem Bett und starrte fassungslos ihr Mobiltelefon an. Er konnte doch nicht einfach so auflegen?! Hatte sie etwas Falsches gesagt? Sie hatte seine Nummer nicht. Ihr Handy hatte auf dem Nachttisch gelegen, natürlich nicht gesperrt. Alle diese Kerle der letzten Tage hatte ihre Rufnummer. Wie gebannt starrte sie auf das Display. Gewiss war die Leitung nur unterbrochen. Er würde sich melden, ganz bestimmt. Ja, ihre... Zitzen waren hart, steinhart. Und ihr Geschlecht war feucht, bereit, glatt geschmeidig. Ihr Geschlecht, ihre... Möse. Ihre... FOTZE! Ihr Herz raste vor Erregung. Das Summen des Telefons löste ein lautes Stöhnen in ihr aus. Unbekannter Anrufer! Sie nahm es entgegen:

"Habe ich Dich etwas gefragt, Sarah?" Zögernd nickte sie und sagte leise: "Ja."

"Was habe ich Dich gefragt? Sage es mir. Jetzt!

"Hast Du gefragt, ob meine... ob meine Zitzen hart sind, Bastien." Sie verachtete sich selber für den Gebrauch dieser Worte, sie fühlte sich herabgesetzt durch diese ständigen Vergleiche, fühlte sich wie ein triebgesteuertes Tier, wenn er sie als Stute bezeichnete und danach fragte, ob ihre...

"Und?"

"Sie sind hart, Bastien. Meine... Zitzen sind steinhart!" Ihre Brustwarzen waren steinhart und empfindsam. Sie streichelte und massierte sie mit der freien Hand, zwirbelte sie und genoss den leisen Lustschmerz.

"Gut. Du bist ein braves Mädchen, Sarah. Ich mag Dich sehr gerne, hörst Du?!

"Ja, ja, Bastien, ich höre Dir zu!" Sarah keuchte leise vor Erregung

"Versprichst Du mir, nicht zu masturbieren, bis wir uns wiedersehen?"

"Ja, ja, Bastien... ich oh mein Gott! Ich werde mich nicht befriedigen! Meine... ooooh... meine Lust gehört ganz Dir!"

"Gut. Du hörst von mir. Ich freue mich auf Dich!" Das Gespräch endete.

Sarah war nass. Ich weiche glatte Möse war glitschig und nass. Ihre Finger dufteten nach Lust - und nichts hätte sie jetzt lieber getan, als sich zu einem Höhepunkt zu streicheln. Doch sie gehorchte Bastiens Wunsch und beruhigte sich. Nach einigen Minuten hatte sie ihre Contenance wiedererlangt. Dann schaute sie auf die Uhr und schreckte hoch. Sie musste zum Unterricht!

Kommt sie pünktlich?

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