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Chapter 35
by
Rosenkavalier
Back to Reality?
Erwartung und Schmerzen
Sarah fühlte sich wie gerädert. Der vergangene Tag hatte in geballter Form den gesamten Sex enthalten, von dem sie schon seit immer geträumt hatte, ob bewusst oder unbewusst. Sie blinzelte und schaute auf den Wecker. Es war kurz vor sieben. Nach einem ersten Schrecken fiel ihr ein, dass sie ja heute schon zur 1. Stunde in der Schule sein müsste. Ohne Höschen. Die SMS vom Vortag durchzuckte ihr Bewusstsein und sie dachte an Ben und Martin, den Hausmeister, an Catharina, an Jules - an Bastien! Sie lauschte seinen ruhigen Atemzügen. Mit sanften Küssen waren sie gestern eingeschlafen, nachdem er sie so erregend genommen hatte. Sie fühlte immer noch die klebrige Nässe zwischen ihren Beinen. Sein Sperma!
Im Badezimmer erleichterte sie sich. Sie fühlte sich gebraucht. Hatte sie tatsächlich von ihrer "Fotze" gesprochen? Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper! Alles an ihr schmerzte. Alles an ihr roch nach Sex. Sie beschloss, sich zu duschen. Als das heiße Wasser über ihren Körper prasselte, entspannte sie sich. Ihre Finger fanden ihre Scham, ihre weichen Falten, den Eingang zu ihrer Lust. Sie wusch sich. Sie drang in sich ein. Die Enge war fort. Sie hatte diesem riesigen sympathischen schwarzen Taxifahrer ihre Jungfräulichkeit geschenkt. Was für ein Orgasmus. Gewissensbisse hatte sie keine. Es war mit ihrem freien Willen geschehen. Sie dachte an den Klaps ins Gesicht, an die freundliche dominate Herablassung Bastiens. Das war gewiss nur ein Versehen gewesen. Auch sie hatte ja Sachen gesagt und getan, die man normalerweise nicht tut. Insofern maß sie dem keine Bedeutung bei. Dafür überwältigte sie die Lust der Erinnerung, die so gewaltig war, dass das schlechte Gewissen ihrem Cousin gegenüber schnell verblasste. Jules würde es verstehen (müssen!), dessen war sie sich sicher. Gedankenverloren spielten ihre Hände zwischen ihren Beinen und es begann schon wieder, leise zu kribbeln. Sie dachte an Bastiens glattrasierten Schwanz, die schöne babyzarte glatte schwarze Haut. Sie selber hatte immer nur ihre Bikinizone gepflegt und das Schamhaar etwas gestutzt, denn sie mochte ihren blonden Busch eigentlich. Doch Bastiens glatte Nackheit hatte sie erregt. Wie es sich wohl anfühlen würde, seine Zunge, sein Mund an ihrer glatten, haarlosen Scheide? Mit einem Lächeln griff sie zum Rasierer.
Die Dusche tat ihr gut. Gleich würde sie Bastien, ihren schwarzen Hengst, mit ihrer frisch rasierten Möse überraschen. Er lag im Halbdunkel ihres Schlafzimmers, wahrscheinlich immer noch schlafend und ausgestreckt auf dem Rücken (in ihrem Bett!). Sein mächtiger Penis zeichnete sich unter der dünnen Bettdecke ab. Selbst im schlaffen Zustand war er so groß. Bevor sie ins Bad gegangen war, hatte Sarah noch für einen Moment nachdenklich schmunzelnd am Bett gestanden. Gleich würde sie das enorme Glied entblößen. Sie leckte sich sich die Lippen, ihre Mundwinkel schmerzten. Ob Bastien im Halbschlaf stöhnen würde, wenn ihre schweren Brüste seine Oberschenkel streifen? Sie entblößte diesen riesigen Freudenspender - und in Gedanken begann sie schon, ihn zu lecken. Dann senkte sie den Mund auf seinen Penis. Bastien stöhnte lauter. Er fasste ihren Kopf und schob ihn sanft auf sein Glied, das in ihrem Mund wuchs und hart wurde. Sarahs Möse pochte. Sie war nahezu fertig mit der Intimrasur und nicht nur vom Duschwasser feucht. Würde sie noch vor dem Frühstück diesen Riesenschwanz wieder in sich spüren? Ganz sicher! Hingebungsvoll leckte sie in Gedanken das harte Glied noch einen Moment. Dann würde sie pausieren und ihn lächelnd anschauen, an ihm heraufkriechen, mit ihren schönen Glocken seinen schönen Schwanz streifen. Seine Hände wären unter ihren Brüsten, dann zwischen ihren Beinen. Ein anerkennendes Stöhnen würde seine Freude bestätigen, als er sanft damit begann, ihre glatte Möse zu fingern: "Hmmm... Du hast Dich rasiert, meine schöne Stute!" Sarahs Herz schlug ihre bis zum Halse, als sie sich abtrocknete und eincremte. Sie war so glatt und so... feucht! Es war sogar noch Zeit für ein gemeinsames Frühstück. Sie schlang sich das Handtuch um ihren Kopf und ging ansonsten nackt zurück in ihr Schlafzimmer.
Das Bett war leer.
One Night - oder doch mehr?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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