Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 9 by hotciao hotciao

What's next?

Melanie zahlt Miete

Hamid verließ die Wohnung mit einem breiten, siegessicheren Grinsen, sein Schritt noch schwer von der doppelten Demütigung der beiden Alman-Fotzen. Er trat hinaus in die graue, heruntergekommene Plattenbausiedlung, die Luft roch nach Müll und billigem Döner, und die Blicke der wenigen Almans, die sich auf die Straße wagten, wichen ihm ängstlich aus. „Wallah, diese Ungläubigen wissen genau, wer hier das Sagen hat“, murmelte er, während er die Treppe hinunterstampfte, seine muskulösen Arme locker schwingend, die Turnschuhe laut auf dem Beton klatschend. Sein Handy vibrierte wieder – eine Nachricht von Samed, seinem Neffen, der in der Siedlung die Fäden zog. „Bruder, komm vorbei, wir haben neuen Stoff reinbekommen, und ich hab ’ne fette Alman-Schlampe, die du dir mal anschauen solltest. Die bettelt schon nach muslimischem Schwanz.“ Hamid grinste hämisch, seine Eier zuckten bei dem Gedanken an eine weitere devote Fotze, die er brechen konnte. Er tippte schnell zurück: „Bin in 10 Minuten da, halt die Schlampe warm, wallah.“

Die S-Bahn zurück ins Herz des Viertels war wie immer voll mit seinem Volk – junge Muslime, laut lachend, mit Goldketten und teuren Sneakers, die die Alman-Lauchs in die Ecken drängten. Hamid setzte sich breitbeinig hin, nahm zwei Plätze ein und zündete sich einen neuen Joint an, den Rauch provokativ in die Luft blasend. Ein älterer Alman-Mann, Typ grauer Anzug und Brille, wagte es, ihn anzusprechen: „Entschuldigung, hier ist Rauchen verboten.“ Hamid drehte sich langsam um, seine dunklen Augen funkelten vor Verachtung, und er blies dem Typen eine dicke Rauchwolke direkt ins Gesicht. „Halt’s Maul, du ungläubiger Versager. Denkst du, deine scheiß Regeln interessieren einen Pascha wie mich? Verpiss dich, bevor ich dir zeige, wie wir Muslime hier regeln.“ Der Mann wurde blass, murmelte etwas und verschwand schnell in der Menge, während die anderen Muslime im Wagon lachten und Hamid anerkennend zunickten. „So läuft das, Brüder“, rief er laut, und die Jungs johlten zustimmend.

Bei Samed angekommen, betrat Hamid eine typische Clan-Wohnung: Groß, vollgestopft mit teuren Möbeln, die Wände mit arabischen Kalligraphien dekoriert, der Geruch von Gras und Gewürzen in der Luft. Samed, ein drahtiger Typ mit Bart und Kapuzenpulli, begrüßte ihn mit einem kräftigen Handschlag. „Wallah, Hamid, du siehst aus, als hättest du gerade ’ne ganze Alman-**** gefickt“, grinste er. Hamid lachte dröhnend. „Zwei Fotzen, Mutter und Tochter, beide gebrochen und nass wie die Schlampen, die sie sind. Was hast du für mich?“ Samed führte ihn in ein Hinterzimmer, wo eine neue „Eroberung“ wartete: Eine Alman-Frau, vielleicht Mitte 30, saß nervös auf einer Couch. Sie war füllig, mit breiten Hüften, einem dicken Arsch, der sich in enge Jeans presste, und schweren Titten, die ein tief ausgeschnittenes Top kaum bändigen konnte. Ihr Gesicht war rot vor Scham, ihre braunen Augen huschten ängstlich zwischen Samed und Hamid hin und her, und ihre Hände kneteten nervös den Saum ihres Tops. „Das ist Melanie, die fette Schlampe aus dem dritten Stock“, erklärte Samed. „Ihr Mann hat Schulden beim Clan, und sie hat angeboten, die Zinsen... abzutragen.“ Er grinste dreckig, und Melanie senkte den Blick, ihre Wangen glühten.

Hamid musterte sie wie ein Raubtier, seine Augen glitten über ihren kurvigen Körper, die weichen, wabbeligen Kurven, die dicken Titten, deren Nippel sich durch den Stoff drückten, als wäre sie schon geil vor Angst. „Wallah, nicht schlecht für ’ne fette Alman-Fotze“, sagte er laut, seine Stimme triefend vor Verachtung. „Steh auf, du Hure, und dreh dich – zeig deinem muslimischen Herrn, was du zu bieten hast.“ Melanie zitterte, stand langsam auf, ihre Jeans spannten um ihren fetten Arsch, und drehte sich zögerlich, ihre Titten wackelten bei jeder Bewegung. Hamid trat näher, packte sie grob am Kinn, **** sie, ihm in die Augen zu sehen. „Was bist du, Schlampe? Sag’s laut, oder ich schick Samed los, um deinen Lauch-Mann zu Brei zu schlagen.“ Melanie wimmerte, ihre Stimme brach: „Ich... ich bin eine devote Alman-Schlampe, Herr, bereit, Ihnen zu dienen.“ Hamid lachte hämisch, klapste ihr hart auf den Arsch – klatsch, klatsch –, dass sie aufquiekte und ihr Fleisch schwabbelte. „Gut so, du fette Kuh. Dein Mann ist ein Versager, lässt dich von uns ficken, um seine Schulden zu zahlen. Wallah, eure Rasse ist so erbärmlich – die Frauen betteln um muslimische Schwänze, weil eure Männer nur weiche Eier haben.“

Er schubste sie zurück auf die Couch, zog seine Shorts runter und enthüllte seinen dicken, pochenden Araberschwanz, immer noch klebrig von Lisas Fotze und Sabines Maul. Melanie starrte ihn an, ihre Augen weit vor Schock und perverser Faszination, ihre Lippen zitterten, und ihre Jeans zeigten schon einen dunklen Fleck im Schritt – die Schlampe war nass, genau wie Hamid es erwartet hatte. „Los, du fette Hure, Mund auf und lutsch – zeig, wie dankbar du bist, dass ein muslimischer Pascha wie ich sich überhaupt mit deinem dreckigen Alman-Mund abgibt.“ Melanie gehorchte sofort, kniete sich vor ihn, ihre dicken Titten wippten, als sie sich vorbeugte, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um die fette Eichel, sie saugte gierig, ihre Zunge wirbelte über die salzige, spermaverschmierte Haut, schluckte den Geschmack von Lisas Möse und Sabines Speichel. Sie röchelte, als er tief in ihren Rachen stieß, ihre Wangen blähten sich, Speichel tropfte über ihr Kinn und auf ihre Titten, die im Top wackelten. Samed stand daneben, filmte alles mit seinem Handy und lachte: „Wallah, schau dir die fette Schlampe an, lutscht wie ’ne Profi-Nutte. Die lernt schnell, wie man muslimischen Herren dient.“

Hamid packte Melanies Haare, zog hart, dass sie aufjaulte, und fickte ihren Mund brutal, seine Hüften stießen vor, dass seine Eier gegen ihr Kinn klatschten. „Du perverse Alman-Fotze, lutsch härter – dein Mann hat dich fett und nutzlos gemacht, aber ich mach dich zu meiner Hure, die bettelt und winselt!“ Melanie würgte, ihre Augen tränten, aber sie saugte weiter, ihre Zunge leckte die Venen entlang, ihre Hände griffen instinktiv nach seinen Eiern, massierten sie devot, während ihr fetter Arsch in der Jeans wackelte. Nach ein paar Minuten zog Hamid seinen Schwanz raus, klatschte ihn ihr ins Gesicht – nass und glänzend –, dass Speichelfäden über ihre Wangen zogen. „Zieh dich aus, du fette Sau – zeig mir deine dreckige Möse und deine hängenden Titten. Wallah, ich wette, du bist schon nass wie ’ne Süchtige.“

Melanie, gedemütigt und zitternd, zog ihr Top aus, ihre schweren Titten fielen raus, groß und weich, mit großen, dunklen Nippeln, die hart standen. Sie schälte sich aus den Jeans, enthüllte eine haarige, fette Möse, die glänzte vor Säften, die Schamlippen dick und geschwollen, Tropfen liefen an ihren Schenkeln runter. Hamid lachte verächtlich. „Schau dir das an, Samed – die Schlampe ist so geil, ihre Fotze tropft wie ein Wasserfall. Typisch Alman-Hure, fett und pervers, reibt sich heimlich zu muslimischer Dominanz.“ Er schubste sie auf die Couch, spreizte ihre dicken Schenkel mit seinen starken Händen, dass ihre Möse offen lag, rosa und nass, der Busch klebrig. Ohne Vorspiel rammte er seinen Schwanz rein – tief, brutal, bis zu den Eiern –, dass Melanie aufschrie, ihr Körper bebte, ihre Titten wackelten wie Gelee. „Wallah, so fette Fotzen wie deine brauchen muslimische Schwänze, um gedehnt zu werden – dein Lauch-Mann hat das Ding wahrscheinlich nie gefüllt!“ Er fickte sie hart, seine Hüften klatschten gegen ihren fetten Arsch, ihre Möse schmatzte laut, Säfte spritzten, während sie schrie und winselte, ihre Nippel pochten, und ihre Hände krallten sich in die Couch.

Samed filmte weiter, zoomte auf ihre wabbeligen Titten, die bei jedem Stoß hüpften, und ihre haarige Möse, die Hamids Schwanz umklammerte wie ein Schraubstock. „Wallah, Bruder, die Schlampe ist perfekt – fett, devot und nass. Die können wir dem Clan vorstellen, die macht die Beine breit für alle Brüder.“ Melanie wimmerte bei dem Gedanken, aber ihre Möse zuckte, sie kam laut, ihre Wände melkten Hamids Schwanz, als sie spritzte, Säfte über die Couch laufend, ihr Körper bebte vor perverser Lust. Hamid lachte hämisch, versohlte ihre Titten – klatsch, klatsch –, dass sie rot anliefen, und zog ihre Nippel brutal, bis sie schrie. „Du perverse Alman-Kuh, kommst schon? Das ist muslimische Dominanz – eure Rasse ist geboren, um zu spritzen und zu dienen!“ Er fickte sie weiter, wechselte in Doggy, packte ihren fetten Arsch, schlug hart drauf, dass rote Abdrücke blieben, und rammte rein, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris, die geschwollen pochte.

Nach einer Weile zog er raus, sein Schwanz glänzend von ihren Säften, und befahl: „Los, du fette Hure, dreh dich um und leck meinen Arsch – zeig, wie devot du bist!“ Melanie, gebrochen und keuchend, gehorchte, kniete sich hin, ihr Gesicht in seine Arschritze pressend, ihre Zunge leckte gierig, kreiste tief, saugte den Schweiß und den moschusartigen Duft, während ihre Titten auf dem Boden schleiften, ihre Möse tropfte weiter. Samed lachte laut, filmte die perverse Szene: „Wallah, die Schlampe leckt wie ’ne Süchtige – die hat’s verdient, unser Eigentum zu sein!“ Hamid genoss es, sie zu demütigen, sein Schwanz pochte, während Melanies Zunge tief in seiner Ritze bohrte und ihre Hände seine Eier massierten. Schließlich drehte er sie wieder um, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, und rammte seinen Schwanz zurück in ihre Möse, fickte sie brutal, bis sie wieder kam, ihre Schreie hallten durch die Wohnung, ihre Titten wackelten, und ihre Fotze spritzte erneut.

Schließlich spritzte Hamid eine dicke, heiße Ladung tief in ihre Möse – Schub um Schub pumpte er, dass es überlief, weiße Fäden aus ihrer haarigen Fotze tropften, über ihren fetten Arsch und die Couch. „Leck das auf, du perverse Sau – jeden Tropfen, den deine dreckige Möse nicht halten konnte!“ Melanie, keuchend und gedemütigt, leckte die Couch ab, ihre Zunge fuhr über die klebrige Mischung aus Sperma und ihren Säften, während Samed filmte und lachte. Hamid zog sich an, klapste ihr nochmal auf den Arsch. „Gut gemacht, du fette Hure. Deine Schulden sind für heute abgetragen, aber wir sehen uns wieder – dein Mann zahlt, oder du wirst die Hure des ganzen Clans.“ Melanie wimmerte, nickte devot, ihre Titten und Möse glänzend vor Schweiß und Säften.

Hamid und Samed verließen die Wohnung, lachten laut über die gebrochene Schlampe. „Wallah, Bruder, diese Alman-Fotzen sind zu leicht“, sagte Hamid, während sie durch die Siedlung zurückgingen. „Lisa, Sabine, Melanie – alle die gleichen devoten Huren, geboren, um unsere Schwänze zu lutschen und unsere **** zu tragen.“ Samed nickte, zeigte ihm das Video auf seinem Handy. „Das laden wir hoch, anonym natürlich – zeigen den Almans, was ihre Frauen wirklich wollen.“ Hamid grinste, zündete sich einen neuen Joint an. „Mach das, Bruder. Und sag Lisa, sie soll die Hochzeitspapiere klarmachen – die kleine Schlampe gehört mir, und ihre fette Mama wird auch noch dran glauben.“

Der Abend war noch ****, und Hamid wusste, dass die Siedlung voller Fotzen war, die nur darauf warteten, von einem Pascha wie ihm gebrochen zu werden. Er nahm einen tiefen Zug, blies den Rauch in die kalte Nachtluft und ging weiter, sein Schritt schwer vor Siegesgewissheit, bereit für die nächste Eroberung.

neue Eroberungen?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)