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Chapter 10
by
hotciao
neue Eroberungen?
Anna und Clara, Lisas lesbische Volleyball-Freundinnen
Hamid schlenderte durch die düsteren Straßen der Plattenbausiedlung, der Joint glühte zwischen seinen Lippen, während er den GPS-Tracker auf seinem Handy checkte. Die Spyware, die er auf Lisas Handy installiert hatte, gab ihm nicht nur ihren Standort, sondern auch Zugriff auf ihre Chats – und da hatte er die Goldmine gefunden: Zwei von Lisas Volleyball-Freundinnen, Anna und Clara, die sich eine Wohnung im selben Block teilten und in ihren Nachrichten offen über ihre lesbische Beziehung schrieben.
„Wallah, zwei enge Alman-Lesben-Fotzen, die denken, sie kommen ohne Schwanz aus“, murmelte Hamid grinsend, sein dicker Araberschwanz zuckte schon in der Hose bei dem Gedanken, diese Schlampen zu brechen. „Die werden lernen, was echte muslimische Dominanz bedeutet – ihre Löcher gehören mir, genau wie Lisas.“ Er nahm einen letzten Zug vom Joint, warf ihn auf den dreckigen Boden und stampfte die Treppe hoch zu ihrer Wohnung in Etage 7, sein muskulöser Körper füllte den Flur aus, während der Geruch nach Pisse und Müll ihm in die Nase stieg.
Vor der Tür – eine abblätternde, graue Metalltür mit Graffiti – hämmerte Hamid mit seiner Faust dagegen. Drinnen erklang ein erschrockenes Flüstern, Schritte, dann öffnete sich die Tür einen Spalt. Anna, eine schlanke, groß gewachsene Blondine mit straffem Volleyballer-Arsch und festen Titten, spähte heraus, ihre grünen Augen weiteten sich vor Schock, als sie Hamids imposante Gestalt sah. Sie trug nur ein knappes Sporttop, das ihre harten Nippel durchdrücken ließ, und enge Shorts, die ihren muskulösen Arsch betonten. „Wer... wer sind Sie?“, stammelte sie, ihre Stimme zitterte. Hamid grinste hämisch, stieß die Tür auf, dass sie gegen die Wand knallte, und trat ein, ohne zu zögern. „Wallah, du kleine Lesben-Schlampe, ich bin Herr Al-Muradi, der eure enge Alman-Fotzen brechen wird. Ich weiß alles über euch – aus Lisas Handy. Ihr denkt, ihr könnt euch vor muslimischen Schwänzen verstecken, indem ihr euch gegenseitig die Mösen leckt? Haha, ihr seid nichts als perverse Huren, die auf einen echten Mann warten!“
Clara, die zweite Freundin, kam aus dem Wohnzimmer gerannt – eine zierlichere Brünette mit kurzen Haaren, kleiner, aber mit einem runden, prallen Arsch und großen, weichen Titten, die in einem lockeren Tanktop wackelten, ihre braunen Augen panisch. Sie trug nur ein Höschen, das sich in ihre Fotze grub und einen nassen Fleck zeigte – die Schlampe war schon erregt, wahrscheinlich von dem, was sie gerade mit Anna getrieben hatte. „Was wollen Sie hier? Verschwinden Sie, oder wir rufen die Polizei!“, rief Clara, doch ihre Stimme brach, und ihre Hände zitterten. Hamid lachte dröhnend, seine dunklen Augen glitten über ihre Körper – Annas straffe, sportliche Figur, ihre langen Beine, die harten Nippel, die sich durchs Top drückten, und Claras weiche Kurven, ihre Titten, die fast aus dem Top fielen, und ihre nasse Möse, die durchs Höschen glänzte. „Polizei? Haha, ihr dummen Lesben-Fotzen, die Bullen hier arbeiten für meinen Clan. Wallah, ihr seid in meinem Revier, und eure dreckigen Löcher gehören jetzt mir. Ausziehen, sofort, oder ich reiß euch die Klamotten vom Leib und fick euch vor dem ganzen Block!“
Anna versuchte, sich zu wehren, trat einen Schritt vor, ihre Fäuste geballt. „Sie können hier nicht einfach reinplatzen, Sie verdammter –“ Doch bevor sie fertig war, packte Hamid sie am Hals, drückte sie brutal gegen die Wand, dass ihr Kopf knallte, und ohrfeigte sie hart – klatsch, klatsch, klatsch –, links, rechts, links, ihre Wangen wurden knallrot, Tränen schossen in ihre Augen, und sie keuchte vor Schock und ****. „Halt die Fresse, du respektlose Lesben-Schlampe! Denkst du, du kannst einem Pascha wie mir widersprechen? Eure Alman-Rasse ist Dreck, geboren, um zu knien und muslimische Schwänze zu lutschen!“ Er riss ihr Sporttop runter, ihre festen Titten sprangen raus, rosa Nippel hart und pochend, und zog ihre Shorts mit einem Ruck runter, enthüllte eine rasierte, enge Möse, die schon glänzte vor Angst und ungewollter Erregung. Clara schrie auf, wollte zu Anna rennen, aber Hamid packte sie am Arm, schleuderte sie auf den Boden, dass ihr praller Arsch wackelte, und trat ihr leicht in die Seite. „Bleib unten, du fette Lesben-Hure, oder ich brech dir die Rippen!“
Beide Frauen waren jetzt nackt, Anna stand zitternd an der Wand, ihre straffen Titten bebten, ihre Möse tropfte leicht, während Clara auf dem Boden kniete, ihre weichen Titten hingen, ihre nasse Fotze glänzte im schäbigen Licht der Wohnung. Die Einrichtung war armselig – ein abgewetztes Sofa, ein wackeliger Tisch, ein paar Volleyball-Poster und ein billiger Teppich, der nach Schweiß und billigem Parfüm stank. Hamid grinste, zog seine Shorts runter und enthüllte seinen riesigen, pochenden Araberschwanz – dick, geadert, über 20 cm lang, die Eichel glänzend und klebrig von den Säften von Lisa, Sabine und Melanie. Beide Frauen starrten ihn an, ihre Augen weit vor Schock und perverser Faszination, ihre Münder offen, als könnten sie nicht glauben, was sie sahen. „Wallah, ihr Lesben-Fotzen habt noch nie einen echten Schwanz gesehen, was? Eure kleinen Zungen und Finger und euer blödes Spielzeug können das nicht ersetzen. Los, auf die Knie, beide, und lutscht – zeigt, wie devot ihr seid, oder ich fick euch kaputt, bis ihr winselt wie Hündinnen!“
Anna und Clara, gedemütigt und eingeschüchtert, krochen auf Knien zu ihm, ihre nackten Körper zitterten, ihre Titten wackelten – Annas straff, Claras weich und hängend –, ihre Mösen glänzten, als hätten sie schon aufgegeben. Anna, die Sportlichere, nahm seinen Schwanz zuerst, ihre Lippen zitterten, als sie die fette Eichel in den Mund nahm, saugte und leckte, ihre Zunge wirbelte über die salzige, schweißige Haut, schmeckte die Mischung aus Sperma und Fotzensaft von Hamids früheren Eroberungen. Sie würgte, als er tief in ihren Rachen stieß, ihre Wangen blähten sich, Speichel tropfte über ihr Kinn auf ihre Titten. Clara, devoter, leckte seine haarigen Eier, ihre weiche Zunge saugte an der runzeligen Haut, zog Kreise, schluckte den moschusartigen Duft, während ihre Hände seinen Schaft massierten, ihre Titten gegen seine Beine rieben. „Gut so, ihr perversen Lesben-Schlampen – leckt wie die Huren, die ihr seid! Wallah, eure Alman-Mösen sind schon nass, ihr liebt muslimische Schwänze, gebt’s zu!“ Beide wimmerten, ihre Gesichter rot vor Scham, aber ihre Mösen tropften sichtbar, Annas rasierte Fotze glänzte, Claras haarige Möse klebte vor Säften.
Hamid packte Annas blonde Haare, zog hart, dass sie aufschrie, und fickte ihren Mund brutal, seine Hüften stießen vor, dass seine Eier gegen ihr Kinn klatschten und Speichelfäden über ihre Titten liefen. „Du sportliche Schlampe, denkst, du bist stark? Wallah, ich brech deine enge Fotze wie nichts!“ Er zog seinen Schwanz raus, klatschte ihn ihr ins Gesicht – nass und glänzend –, dann packte er Clara, zerrte sie hoch und warf sie aufs Sofa, ihre Beine spreizten sich automatisch, ihre haarige Möse lag offen, rosa und nass, die dicken Schamlippen glänzend. Ohne Vorspiel rammte er seinen Schwanz rein – tief, brutal, bis zu den Eiern –, dass Clara kreischte, ihr praller Arsch wackelte, ihre Titten hüpften wie Gelee. „Wallah, so fette Lesben-Fotzen wie deine brauchen muslimische Dominanz – die kleine Schlampenzunge deiner Freundin hat dich nie so gedehnt!“ Er fickte sie hart, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, ihre Möse schmatzte laut, Säfte spritzten über das Sofa, während sie schrie und winselte, ihre Nippel pochten, ihre Hände krallten sich in die Polster.
Anna kniete daneben, ihre Augen tränten, ihre Möse tropfte, als sie zusah, wie ihre Freundin brutal gefickt wurde. Hamid bemerkte ihren Blick, lachte hämisch. „Was glotzt du, du perverse Lesben-Schlampe? Willst du auch? Los, leck ihre Titten, während ich ihre Fotze zerreiße!“ Anna gehorchte zitternd, beugte sich über Clara, ihre Lippen schlossen sich um Claras große, weiche Titten, saugte an den harten Nippeln, biss leicht rein, dass Clara aufstöhnte, ihre Möse um Hamids Schwanz zuckte. Hamid versohlte Claras Arsch – klatsch, klatsch, klatsch –, rote Abdrücke blieben, ihr Fleisch wackelte, während er tiefer rammte, seine Eier gegen ihre Klitoris klatschten, die geschwollen pochte. „Wallah, ihr seid so erbärmlich – Lesben, die sich gegenseitig lecken, aber für einen muslimischen Schwanz die Beine spreizen wie Huren! Eure Rasse ist Dreck, geboren, um zu dienen und zu spritzen!“ Clara kam laut, ihre Möse spritzte, Säfte liefen über Hamids Schwanz und das Sofa, ihr Körper bebte, ihre Titten wackelten unter Annas Zunge, während sie schrie: „Ja, Herr, ficken Sie mich, demütigen Sie uns!“
Hamid zog raus, sein Schwanz glänzend von Claras Säften, und packte Anna, warf sie neben Clara aufs Sofa, spreizte ihre langen, muskulösen Beine, enthüllte ihre rasierte, enge Möse, rosa und triefend. „Zeit, deine Sportler-Fotze zu brechen, du arrogante Schlampe!“ Er rammte rein, brutal, dass Anna aufschrie, ihre Wände umklammerten seinen Schwanz wie ein Schraubstock, ihre Titten bebten, ihre Augen rollten vor **** und Lust. Er fickte sie in Missionarsstellung, seine Hüften stießen hart zu, dass ihr flacher Bauch vibrierte, ihre Möse schmatzte, Säfte spritzten. Clara, immer noch keuchend von ihrem Orgasmus, kroch zu Anna, leckte ihre harten Nippel, ihre Zunge wirbelte, während Hamid Annas Fotze dehnte, seine Finger ihre Klitoris rieben, bis sie zuckte und schrie. „Wallah, deine enge Möse ist perfekt zum Ficken – enger als die fette Fotze deiner Freundin, aber genauso pervers!“ Er versohlte ihre Titten – klatsch, klatsch –, dass sie rot anliefen, zog ihre Nippel brutal, bis sie wimmerte, ihre Möse um seinen Schwanz pulsierte, und sie kam, laut kreischend, ihre Säfte spritzten über seinen Bauch, ihre Beine zitterten unkontrolliert.
Hamid wechselte die Position, zog Anna auf alle Viere, ihr straffer Arsch in die Luft gereckt, und rammte seinen Schwanz in ihre Möse von hinten, seine Hüften klatschten gegen ihren Po – platsch, platsch, platsch –, dass das Geräusch durch die Wohnung hallte. Clara kniete daneben, leckte Hamids Eier, ihre Zunge glitt über die runzelige Haut, saugte den Schweiß, während ihre Finger ihre eigene Möse rieben, tropfend und pochend. Hamid packte Annas Hüften, seine Finger gruben sich in ihre Haut, hinterließen blaue Flecken, und fickte sie härter, variierte den Rhythmus – langsam raus, dann brutal rein –, dass ihre Möse spritzte, ihre Schreie immer lauter wurden. „Wallah, ihr Lesben-Schlampen seid so leicht zu brechen – eure Mösen betteln um meinen Schwanz, obwohl ihr euch gegenseitig leckt wie perverse Huren!“ Anna kam wieder, ihre Wände melkten seinen Schwanz, ihre Titten baumelten, ihr Körper buckelte unter ihm, während Clara devot leckte und rubbelte, ihre Möse tropfte auf den Teppich.
Schließlich wollte Hamid die Demütigung steigern. Er zog seinen Schwanz aus Annas Möse, glänzend und klebrig, und befahl: „Los, ihr perversen Lesben-Fotzen, leckt euch gegenseitig, während ich euch beide ficke – zeigt, wie nuttig ihr seid!“ Clara legte sich auf den Rücken, Anna über sie in 69-Stellung, ihre rasierte Möse direkt über Claras Mund, während Claras haarige Fotze offen lag. Clara leckte gierig Annas Möse, saugte an den rosa Schamlippen, schluckte die Säfte, während Anna Claras Fotze leckte, ihre Zunge tief reinschob, die dicken Schamlippen spreizte, den Busch nass leckte. Hamid grinste, sein Schwanz pochte, und er rammte ihn in Claras Möse, fickte sie brutal, während Anna leckte, ihre Zunge über seine Eier glitt, die gegen Claras Klitoris klatschten. Dann wechselte er, rammte in Annas enge Fotze, während Clara leckte, ihre Zunge seinen Schaft streifte, die Säfte schluckte. Die beiden Frauen stöhnten und schrien, ihre Körper zitterten, ihre Mösen spritzten in perverser Synergie, während Hamid sie abwechselnd fickte, seine Hüften klatschten, ihre Titten wackelten, ihre Zungen leckten wie Süchtige.
Schließlich war Hamid bereit zu spritzen. Er zog raus, packte beide an den Haaren, zerrte sie auf die Knie vor sich, ihre Gesichter dicht beieinander, Münder offen, Zungen raus. „Los, ihr perversen Lesben-Huren, bettelt um mein Siegersperma!“ Anna und Clara, gebrochen und keuchend, wimmerten: „Bitte, Herr Al-Muradi, spritzen Sie uns voll, demütigen Sie uns, füllen Sie unsere Münder!“ Hamid pumpte seinen Schwanz, dann explodierte er – eine riesige Ladung dickes, heißes, klebriges Sperma schoss raus, spritzte über ihre Gesichter, in ihre Münder, über ihre Titten. Schub um Schub bedeckte er sie, Fäden hingen von Annas Nippeln, Claras Kinn, ihre Zungen leckten gierig, schluckten den salzigen Geschmack, während ihre Mösen tropften, ihre Körper bebten vor Demütigung und Lust. „Leckt euch sauber, ihr dreckigen Schlampen – jede von euch leckt mein Sperma von der anderen!“ Anna und Clara gehorchten, ihre Zungen glitten über die Gesichter, Titten und Mösen der anderen, leckten das Sperma, küssten sich mit sperma-verschmierten Lippen, ihre Körper rieben aneinander, während Hamid zusah, sein Schwanz immer noch halb hart.
Er zog sein Handy raus, filmte die perverse Szene – zwei gebrochene Lesben, nackt, Sperma leckend, ihre Mösen tropfend, ihre Titten wackelnd. „Wallah, das geht an den Clan – zeigt, wie leicht Alman-Lesben zu Huren werden. Eure Löcher gehören uns, ihr nutzlosen Fotzen.“ Er klapste beiden hart auf den Arsch, dass sie aufquiekten, und befahl: „Ihr kommt morgen zu meiner Wohnung, beide, nackt und bereit. Lisa wird da sein, meine Zweitfrau, und ihr werdet lernen, wie man einem Pascha dient. Wallah, eure Lesben-Mösen werden jeden Tag meinen Schwanz spüren, bis ihr schwanger seid!“ Anna und Clara, gedemütigt und zitternd, nickten devot, ihre Augen voller Tränen und perverser Unterwerfung.
Hamid zog sich an, warf einen letzten verächtlichen Blick auf die beiden Schlampen, die kniend und sabbernd auf dem Boden saßen, Sperma tropfte von ihren Titten, ihre Mösen glänzten. „Wallah, eure Rasse ist so erbärmlich – sogar eure Lesben betteln um muslimische Schwänze. Bleibt devot, oder der Clan kommt und holt euch.“ Er verließ die Wohnung, die Tür knallte hinter ihm zu, und trat hinaus in die Nacht, sein Schritt schwer vor Siegesgewissheit. Der Joint glühte wieder zwischen seinen Lippen, während er die Straße hinunterging, die Siedlung ein Spielplatz für seine Dominanz. Sein Handy vibrierte – eine Nachricht von Lisa: „Herr, die Hochzeitspapiere sind bereit. Ich warte auf Sie.“ Hamid grinste, nahm einen tiefen Zug. „Wallah, die kleine Schlampe lernt schnell,“
und jetzt?
Sommer in Berlin
Heimweg in der U9
Sommer in Berlin. Susanne, eine 37 jährige Berliner Grundschullehrerin liebt es Gras zu rauchen und dabei ihren perversen Gedanken nach zu gehen.
Updated on Sep 10, 2025
by hotciao
Created on Apr 21, 2024
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