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Chapter 11 by hotciao hotciao

und jetzt?

Spaß mit den Lesben in Lisas Wohnung

Hamid schlenderte zurück durch die Plattenbausiedlung, sein Schwanz immer noch halb hart von der Demütigung von Anna und Clara, die beiden Lesben-Schlampen, die er gerade gebrochen hatte. Sein Handy vibrierte wieder – Lisa, die devote kleine Alman-Teenie-Fotze, hatte weiter geschrieben: „Herr Al-Muradi, ich bin zu Hause, mit Mama. Bitte kommen Sie, ich will Ihnen dienen.“ Hamid grinste hämisch, seine dunklen Augen funkelten vor Vorfreude. „Wallah, diese Christenfotzen sind so leicht zu brechen“, murmelte er, während er eine Nachricht an Anna und Clara tippte: „Ihr perversen Lesben-Huren, zieht euch was Knappes an und kommt zu Lisas Wohnung, Etage 5. Jetzt. Oder ich schick Samed, um eure fetten Ärsche zu holen.“ Er schickte die Adresse ab, nahm einen tiefen Zug von seinem Joint und wartete auf der Treppe auf die beiden. Als sie endlich da waren, stampfte er die Treppe hoch zu Lisas Drecksloch, Anna und Clara im Schlepptau, die ihm zitternd folgten, ihre Gesichter rot vor Scham, ihre Mösen wahrscheinlich schon nass bei dem Gedanken an weitere Demütigung.

Er hämmerte an Lisas Tür, und Sabine, die fette Alman-Mama, öffnete, ihre hängenden Titten wackelten in einem dünnen, fleckigen Nachthemd, ihre haarige Möse sichtbar durch den Stoff, feucht glänzend wie immer. Sie erstarrte, als sie Hamid sah, flankiert von Anna und Clara, die in knappen Outfits dastanden: Anna in einem engen Sporttop, das ihre straffen Titten und harten Nippel betonte, und Hotpants, die ihren muskulösen Arsch kaum bedeckten; Clara in einem durchsichtigen Tanktop, ihre weichen, großen Titten wippten, und einem String, der sich tief in ihre haarige Fotze grub. „Wallah, du fette Christenschlampe, steh nicht rum wie eine dumme Kuh!“, bellte Hamid, schob Sabine zur Seite und trat ein, Anna und Clara hinterher. Lisa kam aus ihrem Zimmer gerannt, nackt bis auf ein winziges Höschen, ihre schlanke, sportliche Figur glänzte, Sommersprossen tanzten auf ihren kleinen, festen Titten, ihre rosa Nippel hart, ihre rasierte Teeny-Möse schon feucht. „Herr Al-Muradi!“, rief sie devot, kniete sofort vor ihm nieder, ihre blauen Augen gesenkt. „Ich hab alles vorbereitet, wie Sie wollten!“

Hamid lachte dröhnend, seine Hand klatschte hart auf Lisas Arsch – klatsch, klatsch –, dass sie aufquiekte, rote Abdrücke blieben. „Gut, du kleine Nutte. Aber schau, wen ich mitgebracht hab – deine Lesben-Freundinnen, die denken, sie können ohne Schwanz leben. Wallah, ich zeig euch allen, wofür Alman-Fotzen geboren sind!“ Er drehte sich zu Anna und Clara, die zitternd im Wohnzimmer standen, ihre Körper angespannt, ihre Mösen glänzend vor Angst und Lust. „Ausziehen, ihr perversen Lesben-Schlampen! Zeigt eure dreckigen Löcher!“ Anna und Clara gehorchten, ihre Hände zitterten, als sie Tops und Höschen auszogen. Annas straffe Titten sprangen raus, ihre rasierte Möse glänzte, Claras weiche Titten hingen, ihre haarige Fotze tropfte. Sabine wimmerte, ihre hängenden Titten bebten im Nachthemd, ihre haarige Möse pochte sichtbar, während Lisa devot kniete, ihre Teenie-Fotze nass.

Hamid setzte sich breitbeinig auf das schäbige Sofa, zog seine Shorts runter und enthüllte seinen riesigen, pochenden Araberschwanz, die Eichel glänzend von den Säften seiner letzten Eroberungen. „Los, ihr perversen Alman-Huren, zeigt mir, wie ihr Lesben-Schlampen euch leckt – ich will sehen, wie nass eure dreckigen Mösen werden, bevor ich euch breche!“ Er begann, seinen Schwanz zu wichsen, seine große Hand rieb den Schaft, die Eichel pochte, Vorsaft tropfte. Anna und Clara, gedemütigt, legten sich auf den dreckigen Teppich in 69-Stellung, Anna oben, ihre rasierte Möse über Claras Mund, Claras haarige Fotze offen unter Annas Zunge. Sie leckten gierig, Annas Zunge tauchte in Claras dicke Schamlippen, saugte den Busch, schluckte die Säfte, während Clara Annas enge Möse leckte, die rosa Klitoris mit der Zunge umkreiste, ihre Lippen saugten, bis Anna stöhnte, ihre Titten bebten. Sabine, unfähig, wegzusehen, rieb ihre haarige Möse durchs Nachthemd, ihre hängenden Titten wackelten, ihre Nippel hart. Lisa kroch zu ihr, zog ihr das Nachthemd aus, enthüllte Sabines wabbeligen Körper, und leckte die Titten ihrer Mutter, saugte an den großen, dunklen Nippeln, während ihre Finger Sabines haarige Fotze rieben, schmatzend und tropfend.

Hamid grinste hämisch, sein Schwanz pochte, als er die perverse Szene beobachtete: Anna und Clara, die beiden Lesben-Schlampen, leckten sich wie Süchtige, ihre Mösen spritzten, ihre Titten wackelten; Lisa, die Teenie-Nutte, leckte die Titten ihrer fetten Mama, und mit ihren Fingern fickte sie die Fotze ihrer Mutter, Säfte spritzten auf den Teppich. „Wallah, ihr seid der dreckigste Alman-Dreck – Lesben, Mütter, Töchter, alle nass und pervers, geboren für muslimische Schwänze!“ Er wichste schneller, seine Hand glitt über den Schaft, die Eichel glänzte, während die Frauen stöhnten und schmatzten, ihre Zungen tief in Mösen und Titten, ihre Körper zitterten vor Lust. Anna kam zuerst, ihre Möse spritzte in Claras Mund, ihre Schreie hallten, ihre Titten bebten, während Clara ihre Klitoris saugte. Clara folgte, ihre haarige Fotze zuckte, Säfte spritzten über Annas Gesicht, während sie stöhnte. Sabine kam laut, ihre haarige Möse spritzte über Lisas Finger, ihre hängenden Titten wackelten, während Lisa ihre Nippel biss, devot und pervers.

Hamid stand auf, sein Schwanz steif wie Stahl, und stellte sich über die vier Frauen, die keuchend und tropfend auf dem Teppich lagen. „Los, ihr perversen Schlampen, kniet euch hin, Münder offen, Titten raus – ihr kriegt mein Siegersperma!“ Die Frauen gehorchten, knieten in einer Reihe, ihre Gesichter nach oben, Münder offen, Zungen raus: Lisas schlanke Teeny-Figur, Sommersprossen glänzend, rosa Nippel hart; Annas straffer Volleyballer-Körper, rasierte Möse tropfend; Claras weiche Kurven, haarige Fotze glänzend; Sabines wabbeliger Körper, hängende Titten und haarige Möse pochend. Hamid pumpte seinen Schwanz, die Eichel pochte, und dann explodierte er – eine riesige Ladung dickes, heißes, klebriges Arabersperma schoss raus, spritzte über ihre Gesichter, in ihre Münder, über ihre Titten. Schub um Schub bedeckte er sie: Sperma tropfte von Lisas Sommersprossen, hing in Annas Haaren, lief über Claras weiche Titten, klebte an Sabines hängenden Nippeln. Sie schluckten gierig, ihre Zungen leckten das Sperma voneinander, küssten sich mit sperma-verschmierten Lippen, ihre Mösen tropften, ihre Körper zitterten vor Demütigung und Lust.

Hamid lachte dröhnend, klapste allen vieren hart auf die Ärsche – klatsch, klatsch, klatsch, klatsch –, dass rote Abdrücke blieben. „Wallah, ihr seid die perfektesten Alman-Huren – leckt euch sauber, ihr perversen Fotzen, und dann bedient euren Herrn!“ Die Frauen gehorchten, ihre Zungen glitten über die Gesichter und Titten der anderen, leckten das Sperma, schluckten den salzigen Geschmack, während ihre Mösen pochten. Lisa kroch zu Hamid, leckte seine Eier, ihre Zunge saugte an der runzeligen Haut, während Anna seinen Schwanz lutschte, ihre Lippen um die Eichel schlossen, den Rest-Sperma schluckten. Clara und Sabine knieten daneben, rieben ihre Mösen, ihre Finger schmatzten, während sie zusahen, wie ihre Freundinnen und Tochter den Pascha bedienten. Hamid zog sein Handy raus, rief Samed und zwei weitere Clan-Brüder, Ahmed und Mustafa, an. „Brüder, kommt zu Lisas Drecksloch, Etage 5. Ich hab vier gebrochene Alman-Fotzen hier – eine Teenie-Nutte, zwei Lesben-Schlampen und ’ne fette Mama. Wallah, die lecken und spritzen wie Huren. Bringt die Kameras mit.“

Zwanzig Minuten später stürmten Samed, Ahmed und Mustafa rein, alle groß, muskulös, mit Bärten und Goldketten, ihre Schwänze schon hart in den Hosen. Sie lachten laut, als sie die Szene sahen: Vier nackte Frauen, Sperma klebte an ihren Gesichtern und Titten, ihre Mösen tropften, ihre Körper zitterten vor devoter Lust. „Wallah, Hamid, du hast die Schlampen gut vorbereitet!“, rief Samed, während er seine Hose öffnete, seinen dicken Schwanz enthüllte – fast so groß wie Hamids, geadert und pochend. Ahmed und Mustafa folgten, ihre Schwänze glänzten, bereit, die Frauen zu brechen. „Los, ihr perversen Alman-Huren, auf die Knie – ihr bedient jetzt den ganzen Clan!“, bellte Hamid. Die Frauen gehorchten, knieten in einer Reihe, ihre Münder offen, ihre Titten wackelten, ihre Mösen glänzten.

Samed packte Lisa, zerrte sie an den Haaren, rammte seinen Schwanz in ihren Mund, dass sie röchelte, Speichel tropfte über ihre kleinen Titten. Ahmed nahm Anna, fickte ihre rasierte Möse in Doggy, seine Hüften klatschten gegen ihren straffen Arsch, während sie schrie, ihre Titten bebten. Mustafa packte Clara, warf sie aufs Sofa, spreizte ihre Beine, rammte seinen Schwanz in ihre haarige Fotze, dass sie kreischte, ihre weichen Titten wackelten, Säfte spritzten. Hamid nahm Sabine, die fette Mama, schubste sie auf den Boden, spreizte ihren wabbeligen Arsch, und rammte seinen Schwanz in ihre haarige Möse, brutal, bis zu den Eiern, dass sie heulte, ihre hängenden Titten über den Teppich schleiften, ihre Fotze schmatzte. „Wallah, ihr seid der Abschaum – perverse Alman-Fotzen, geboren, um muslimische Schwänze zu melken!“, brüllte Hamid, während er Sabine fickte, seine Finger ihre Klitoris rieben, bis sie spritzte, ihre Möse zuckte, ihre Schreie hallten.

Die Wohnung füllte sich mit Klatschgeräuschen, nassen Schmatzern, Schreien und Stöhnen. Lisa würgte an Samed’s Schwanz, ihre Teenie-Möse tropfte, während sie seine Eier leckte. Anna buckelte unter Ahmed, ihre rasierte Fotze spritzte, ihre Titten bebten, während er ihren Arsch versohlte. Clara kam unter Mustafa, ihre haarige Möse melkte seinen Schwanz, ihre weichen Titten wackelten, während sie schrie. Sabine, gedemütigt unter Hamid, spritzte wieder, ihre haarige Fotze überfloss, ihre hängenden Titten wippten, während er ihre Nippel zwirbelte. Die Männer wechselten, fickten jede Frau abwechselnd, ihre Schwänze glänzten von Säften, ihre Eier klatschten gegen Mösen und Ärsche. Samed filmte alles, zoomte auf die spritzenden Fotzen, die wackelnden Titten, die sperma-verschmierten Münder. „Wallah, das wird ein Hit im Clan – vier Alman-Huren, gebrochen und nass!“

Schließlich stellten sie die Frauen wieder in eine Reihe, kniend, Münder offen, Titten raus. Die vier Männer wichsten, ihre Schwänze pochten, und spritzten nacheinander – dicke, heiße Ladungen Sperma schossen über die Frauen, bedeckten ihre Gesichter, Titten, Mösen. Lisa schluckte gierig, ihr Gesicht glänzte, ihre Sommersprossen klebten. Anna leckte Sperma von Claras Titten, ihre rasierte Möse tropfte. Clara saugte Sperma von Sabines hängenden Nippeln, ihre haarige Fotze glänzte. Sabine, gedemütigt, leckte Sperma von Lisas Gesicht, ihre wabbeligen Titten zitterten. „Leckt euch sauber, ihr perversen Schlampen!“, befahl Hamid, und die Frauen gehorchten, ihre Zungen glitten über Gesichter, Titten, Mösen, schluckten das Sperma, küssten sich, ihre Körper rieben aneinander, tropfend und pochend.

Hamid und die Brüder zogen sich an, lachten laut. „Wallah, ihr seid jetzt Clan-Eigentum“, sagte Hamid, seine Stimme dröhnend. „Lisa, du machst die Hochzeitspapiere fertig. Anna, Clara, ihr kommt jeden Tag zu meiner Wohnung, dient dem Clan. Sabine, du fette Hure, du kochst und putzt für uns, während wir deine Möse ficken.“ Die Frauen nickten devot, ihre Körper glänzten vor Sperma und Säften, ihre Augen voller Tränen und Lust. Hamid verließ die Wohnung, Samed, Ahmed und Mustafa hinterher, ihre Schritte hallten im Flur. „Wallah, diese Siedlung ist unser Harem“, lachte Hamid und zündete einen neuen Joint an.

wie geht es weiter?

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