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Chapter 8
by
VadimEro18
What's next?
Besuch bei Lisa und ihrer Mutter
Hamid verließ das Gym mit einem breiten, selbstzufriedenen Grinsen im Gesicht. Draußen auf der Straße streckte er seine muskulösen Arme aus, die noch vom harten Training pumpten. Er hatte keine Eile. Warum auch? Die Welt, oder zumindest dieses scheiß Deutschland mit seinen devoten Weibern, gehörte Männern wie ihm. Er stieg in die nächste U-Bahn und ignorierte die Blicke der Alman-Fotzen um ihn herum, die ihn heimlich musterten, als würden sie nur darauf warten, dass er sie ansprach und ihre nassen Löcher stopfte.
Zu Hause in seiner geräumigen Wohnung im Herzen eines arabisch dominierten Viertels Berlins kickte er seine Turnschuhe in die Ecke und ließ sich in seinen Gaming-Sessel fallen. Hamid zündete sich einen Joint an, das Gras war top-Qualität direkt aus dem Clan-Netzwerk, und startete sein Lieblingsspiel: "Grand Theft Arabia". Darin cruiste er als muslimischer Gangster durch eine virtuelle Berliner Unterwelt, überfuhr Alman-Lauchs und **** weiße Fotzen in seine Harems. Der Rauch füllte den Raum. Hamid lachte leise, während er virtuell eine blonde Schlampe in seinem Auto vögelte, die der kleinen Lisa verdammt ähnlich sah.
Plötzlich vibrierte sein Handy. Hamid pausierte das Spiel, inhalierte tief und griff danach. Es war eine Nachricht von der Nummer, die er als "Fette Alman-Mama" abgespeichert hatte, Lisas Mutter Sabine. Er hatte die Videos geschickt, und jetzt kam die Reaktion. Hamid grinste hämisch. Er wusste genau, wie diese ungläubigen Fotzen tickten. Sie taten erst schockiert, aber tief drinnen sehnten sie sich danach, von einem echten Mann wie ihm dominiert zu werden. Er öffnete die Nachricht und las:
"Wer sind Sie? Was haben Sie mit meiner Tochter gemacht? Das sind private Videos! Ich rufe die Polizei, wenn Sie das nicht löschen!"
Hamid lachte laut auf, ein tiefes, dröhnendes Lachen, das durch die Wohnung hallte. "Wallah, wie leicht diese Alman-Fotze zu brechen ist", murmelte er zu sich selbst und drückte den Joint aus. Er ließ sie zappeln, starrte eine Minute auf den Bildschirm und sah, wie die "schreibt..."-Blase immer wieder erschien und verschwand. Die Schlampe war nervös. Endlich tippte er zurück, **** vulgär und beleidigend, wie es sich für einen dominanten Araber gehörte:
"Haha, du fette Christenschlampe, ich bin der Herr Al-Muradi, der deine kleine Nutten-Tochter gestern in der Bahn aufgerissen und mit meinem dicken Araberschwanz gefüllt hat. Die Videos? Die sind jetzt mein Eigentum, genau wie ihre enge Fotze. Willst du wirklich die Polizei rufen? Die lachen dich aus, du dumme Alman-Kuh. Hier in Deutschland wissen alle, dass wir Muslime uns nehmen, was wir wollen. Und deine Tochter hat gebettelt drum, meinen Arsch zu lecken und mein Sperma zu schlucken. Schau dir die Videos an, Fotze, und sieh, wie sie winselt wie eine Hündin."
Er schickte die Nachricht ab und lehnte sich zurück. Sein Schwanz war schon halb hart bei dem Gedanken an die Demütigung. Sabine antwortete schnell, ihre Unterwürfigkeit tropfte aus jedem Wort:
"Bitte, Herr Al-Muradi, ich... ich weiß nicht, was passiert ist. Lisa ist ein gutes Mädchen. Das muss ein Missverständnis sein. Löschen Sie die Videos? Was wollen Sie von mir?"
Hamid amüsierte sich köstlich. Er ließ sie wieder warten, spielte ein bisschen weiter am Spiel, wo er gerade eine virtuelle Alman-**** übernahm. Nach ein paar Minuten tippte er:
"Missverständnis? Haha, du naive fette Sau. Deine Tochter ist eine geborene Schlampe. Sie hat meinen Finger in ihrem Arschloch in der U-Bahn genossen und dann die ganze Nacht meinen Siegerschwanz geritten. Sie hat mir sogar angeboten, ihre Freundinnen vorzustellen, damit ich die auch ficke. Und du? Du hast dagestanden wie eine hilflose Kuh und zugesehen. Wallah, ich wette, deine alte Fotze war nass dabei. Was ich will? Deine Unterwerfung, Schlampe. Schick mir ein Foto von deinen fetten Titten, oder ich poste die Videos online und markiere all eure Freunde."
Ihre Antwort kam zitternd und unterwürfig:
"Nein, bitte nicht! Ich... ich bin ihre Mutter, Sabine. Lisa ist erst 18. Sie hat das nicht verdient. Ich tu, was Sie wollen, aber bitte löschen Sie die Videos. Hier... ein Foto."
Tatsächlich kam ein Bild: Sabine in einem engen Top, ihre reifen, etwas hängenden Titten deutlich sichtbar, mit einem verlegenen, roten Gesicht. Hamid zoomte heran und lachte. "Nicht schlecht für eine alte Alman-Fotze", dachte er. Aber er war noch nicht fertig. Er beleidigte Lisa weiter, um die Mutter zu brechen:
"Gut, du gehorsame Kuh. Aber deine Tochter? Die ist der größte Dreck, den ich je gefickt hab. Hat meinen verschwitzten Arsch geleckt wie eine Süchtige und gebettelt, meine Eier zu lutschen. Ich hab sie im Gym vor allen Brüdern deepthroatet, und sie hat geschluckt wie eine Profi-Nutte. Wallah, ich wette, du hast sie so erzogen, zu einer devoten Christenschlampe, die nur auf muslimische Schwänze wartet. Schick mir ein Foto von deiner fetten Fotze, oder ich rufe Samed an, meinen Neffen, der eure Türen eintreten und euch beide holen lassen könnte."
Sabine flehte:
"Bitte, Herr, demütigen Sie Lisa nicht so. Sie ist unschuldig. Ich schicke es... aber versprechen Sie, die Videos zu löschen?"
Ein weiteres Foto folgte: Ihre Leggings runtergezogen, ihre haarige, reife Muschi sichtbar, feucht glänzend. Hamid grinste, speicherte es ab, verlor aber langsam das Interesse. Diese Alman-Fotzen waren zu einfach zu brechen. Er tippte eine letzte Nachricht:
"Haha, du bist noch erbärmlicher als deine Tochter, du fette Hure. Deine Fotze sieht aus wie ein alter Lappen, aber vielleicht fick ich dich trotzdem, um dich zu segnen. Für jetzt: Halt dein Maul und warte auf meine Anweisungen."
Er blockte sie nicht, warf das Handy weg und spielte weiter. Nach kurzer Zeit langweilte ihn das Zocken. Er wollte die Alman-Fotzen in echt ficken. Stattdessen öffnete er die Spyware-App, die er auf Lisas Handy installiert hatte. Der Tracker zeigte ihren Standort: eine runtergekommene Plattenbausiedlung am Stadtrand. Hamid schmunzelte. "Wallah, die kleine Schlampe lebt in so einem Loch? Zeit für einen Überraschungsbesuch", murmelte er. Er wollte sehen, wie die fette Mama reagierte, wenn er leibhaftig vor ihrer Tür stand. Sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken, vielleicht beide Fotzen auf einmal zu brechen.
Hamid schnappte sich seine Jacke und machte sich auf den Weg zur S-Bahn. Die Fahrt war voll mit dem üblichen Mischmasch: Junge Muslime, die laut lachten und rauchten, und ein paar verängstigte Almans, die den Kopf gesenkt hielten. Hamid stieg ein und sah sofort einen mageren, blassen Alman-Lauch am Fenster sitzen, der ihm gefiel. Ohne zu zögern baute er sich vor ihm auf. "Ey, du Lauch, steh auf und mach Platz für einen echten Mann", bellte er mit tiefer Stimme. Der Alman wurde knallrot und murmelte etwas, doch Hamid lachte nur und gab ihm einen leichten Schubs. "Wallah, du Ungläubiger-Versager, willst du Stress? Steh auf, oder ich zeig dir, wer hier das Sagen hat." Die umstehenden Muslime lachten und klopften Hamid anerkennend auf die Schulter. Der Alman stand zitternd auf und floh in eine Ecke, während Hamid sich breitbeinig hinsetzte, die Beine ausstreckte und genüsslich seinen Joint rauchte. "So muss das laufen in diesem Land", dachte er stolz.
Schließlich stieg er in der Plattenbausiedlung aus. Der Ort war ein echtes Drecksloch: graue, bröckelnde Blöcke, Müll auf den Straßen, zerbrochene Fenster und Graffiti überall. Hamid wusste genau, wem das alles gehörte, dem Al-Muradi-Clan, seiner ****. Sie hatten die Siedlung vor Jahren übernommen und ließen sie absichtlich verfallen. Samed und seine Jungs waren hier Stammgäste. Hamid schmunzelte, während er durch die Straßen ging, vorbei an armseligen Almans, die ihm ängstliche Blicke zuwarfen. "Wallah, was für Versager diese Ungläubigen sind", dachte er. "Kein Wunder, dass ihre Frauen uns anbetteln, sie zu ficken und zu schwängern."
Der GPS-Tracker führte ihn direkt zu einem der Blocks, Etage 5. Hamid stampfte die Treppe hoch, ignorierte den Gestank nach Pisse und Müll und hämmerte mit seiner großen Faust an die Tür. Nach ein paar Sekunden ging sie auf. Da stand Sabine, die fette Alman-Mama, Anfang 40, mit zerzaustem blondem Haar, engen Leggings, die sich um ihren großen, wabbeligen Hintern spannten, und einem lockeren T-Shirt, das ihre reifen, hängenden Titten kaum verhüllte. Ihre Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff. Sie starrte ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an, schockiert.
"Wallah, du fette Christenschlampe, steh nicht da wie eine dumme, geile Sau und glotz mich an mit deinen Kuh-Augen! Lädst du deinen muslimischen Herrn nicht rein, du respektlose Alman-Hure?", brüllte Hamid sofort los und musterte sie mit purer Verachtung. Bevor Sabine etwas sagen konnte, verpasste er ihr mehrere harte Backpfeifen. Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Ihre Wangen liefen feuerrot an, Tränen schossen ihr in die Augen und sie jaulte auf. "Das ist für deine Respektlosigkeit, du dreckige, fette Alman-Fotze!"
In diesem Moment kam Lisa aus ihrem Zimmer gelaufen, frisch geduscht, mit tropfenden blonden Haaren und nur einem lockeren Bademantel bekleidet, der halb offen stand. Sie starrte Hamid an, senkte dann devot den Blick und murmelte: "Herr Al-Muradi... was machen Sie hier? Ich... ich freue mich, Sie zu sehen."
Hamid grinste hämisch, klatschte ihr gönnerhaft auf den festen kleinen Arsch unter dem Bademantel und lachte. "Gut so, du kleine Christen-Schlampe, hast extra für mich geduscht? Weniger Gestank nach dreckiger Alman-Fotze, haha!" Er packte Lisa grob am Arm und zerrte sie in ihr Zimmer. "Los, du kleine Nutte, an die Arbeit. Zeit, dass ich deine enge Fotze wieder zerficke und dich zum Winseln bringe."
Sie gingen in Lisas Zimmer. Es war ein kleines, chaotisches Alman-Loch mit Volleyball-Postern an den Wänden, Klamottenhaufen auf dem Boden und einem schmalen Bett, das nach billigem Parfüm roch. Hamid riss ihr sofort den Bademantel vom Leib, ohne die Tür hinter sich zuzumachen. Als ob Christenfotzen auf Privatsphäre Wert legen würden, dachte er verächtlich. Diese Ungläubigen waren geboren, um öffentlich gedemütigt und gefickt zu werden. Ihre Löcher sollten für alle sichtbar sein, sogar für die eigene Mutter, damit jeder sah, wie schwach ihre Rasse war.
Lisa stand nackt vor ihm. Ihre schlanke, sportliche Figur war vollkommen entblößt. Blaue Augen weit aufgerissen vor einer Mischung aus Schock und devoter Lust, Sommersprossen auf der Nase und auf ihren festen, kleinen Titten, die sich schnell hoben und senkten. Ihre glatte, gesunde Haut war noch weich von der Dusche, die langen dünnen Beine zitterten leicht und ihre rasierte, enge Teeny-Fotze leuchtete rosa und schon geschwollen, mit einem glänzenden Tropfen Feuchtigkeit an den Schamlippen. Sie war das perfekte perverse Spielzeug für einen Pascha wie ihn.
Hamid war geil von seiner Dominanz über die beiden Fotzen. Sein riesiger Araberschwanz, dick wie ein Unterarm, geädert, dunkel und über zwanzig Zentimeter lang, mit einer fetten Eichel, die vor Vorfreude pochte, wurde sofort hart in seiner Hose und drückte gegen den Stoff, als wollte er die Schlampe sofort aufspießen.
Er schubste sie brutal aufs Bett, sodass sie auf dem Rücken landete und ihre Beine sich unwillkürlich spreizten. Dann zog er sich die Shorts herunter und enthüllte seinen monströsen Siegerschwanz, der steif in die Luft ragte und nach Schweiß und früherem Sex roch. Ohne Vorspiel rammte er ihn bis zu den Eiern in ihre Möse. Wallah, so eng und nass. Diese kleine Schlampe war schon triefend vor Unterwürfigkeit. Ihre Wände umklammerten ihn wie ein Schraubstock, saugend und bettelnd.
In Missionarsstellung fickte er sie brutal. Seine Hüften stießen hart zu, sein Bauchansatz klatschte gegen ihren flachen Bauch, ihre Titten wackelten wie Gelee und sie quiekte wie ein Schwein. Ihre blauen Augen rollten vor **** und perverser Lust. Er griff nach ihren rosa Nippeln, zwirbelte sie brutal zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie lang, kniff und drehte sie, bis sie rot und geschwollen waren. Lisa schrie auf: „Ahh, Herr, bitte, das tut weh!“
Aber er lachte nur hämisch, ohrfeigte sie hart links und rechts, sodass ihre Wangen brannten und Tränen flossen. Gleichzeitig versohlte er ihren Arsch mit flachen, harten Schlägen, die rote Abdrücke hinterließen, während er noch tiefer in sie rammte und seine Eier gegen ihren Po klatschten. „Halt die Fresse, du perverse Christenfotze. Das ist muslimische Dominanz. Eure Alman-Rasse braucht das. Ihr braucht harte Schwänze, die euch demütigen und zerreißen, weil ihr sonst nur fett und nutzlos werdet wie deine fette Mama! Wallah, spürst du, wie mein dicker Araberschwanz deine enge Teeny-Möse dehnt, du Schlampe? Das ist Perversion pur. Du winselst wie eine Hündin in Hitze!“
Er fickte sie härter und variierte den Rhythmus. Langsam herausziehen, bis nur die Eichel drin war, dann brutal reinrammen, sodass ihre Säfte spritzten und das Bett nass wurde. Ihre Klitoris pochte und sie buckelte unter ihm, schlang ihre langen Beine um seine Hüften und bettelte um mehr Demütigung.
Später drehte er sie um wie eine Puppe, zog sie auf alle Viere und nahm sie doggy. Er packte ihre schmalen Hüften mit seinen großen Händen, bis blaue Flecken entstanden, und hämmerte in sie hinein. Sein Bauchansatz klatschte gegen ihren festen, roten Po, dass das Geräusch durch die ganze Wohnung hallte, vermischt mit ihrem Stöhnen und Winseln. Hamid wusste, dass Sabine alles hören konnte. Deshalb fickte er extra hart, rammte tiefer und schneller, bis Lisa kreischte wie eine besessene Nutte. Ihre Möse pulsierte um seinen Schwanz, Säfte liefen über ihre Beine. Sie hatte mehrere superlaute Orgasmen. Ihr Körper bebte unkontrolliert, ihre Wände melkten seinen Schwanz, während sie schrie: „Ja, Herr, ficken Sie mich kaputt, demütigen Sie mich!“ Ihre Titten baumelten, ihre Sommersprossen glänzten vor Schweiß und ihre enge Fotze quetschte und spritzte, genau wie eine gebrochene Alman-Schlampe es tun sollte.
Schließlich spritzte er eine riesige Ladung dickes, heißes, klebriges Arabersperma tief in ihre Fotze. Er pumpte Schub um Schub, bis es überlief und eine weiße Pfütze auf dem Bett bildete. „Los, du perverse Schlampe, leck meinen Schwanz sauber. Saug jeden Tropfen ab, den Mix aus meinem Siegersperma und deiner nuttigen Teeny-Säfte, wie eine gute Alman-Hündin!“ Lisa gehorchte sofort. Sie kniete sich hin, lutschte seinen verschmierten Schwanz, ihre Zunge kreiste um die Eichel, saugte an den Venen und schluckte den salzigen, bitteren Geschmack, während Spermafäden von ihrem Kinn hingen. „Und jetzt die Pfütze, die aus deiner dreckigen, gedehnten Möse tropft. Leck sie vom Bett und vom Boden auf, du demütigtes Fickstück. Zeig, wie pervers du bist!“ Sie kroch nach unten, ihre Zunge fuhr über die klebrige Lache, leckend und schluckend, den Arsch in die Luft gereckt, während Hamid zusah.
Während Lisa leckte und sabberte, hörte Hamid Geräusche aus dem Schlafzimmer. Tiefes Keuchen und schmatzende Finger in einer Fotze. Er grinste verächtlich. Die fette Mama rubbelte ihre alte, haarige Möse, geil von den Geräuschen der Demütigung und des Ficks. Er packte Lisa an den Haaren, zog hart daran, bis sie aufjaulte, und zerrte sie hinter sich her. Stolz ging er voran, während sie auf allen vieren ins Schlafzimmer kroch, Sperma tropfend aus ihrer Möse und rote Knie vom Boden.
Dort lag Sabine auf dem Bett, die Leggings bis zu den Knien heruntergezogen. Ihr fetter, wabbeliger Arsch ragte in die Luft, während sie ihre haarige, reife Muschi mit drei Fingern bearbeitete. Die Fotze war fett, rosa, mit dicken Schamlippen und einem buschigen Pelz, triefend nass und rot von der Reibung. Sie keuchte und schrie in Ekstase: „Herr Al-Muradi, bitte nehmen Sie mich! Ficken Sie mich wie Lisa, demütigen Sie mich, füllen Sie meine fette Fotze mit Ihrem Siegerschwanz!“
Hamid schaute voller Verachtung zu. Diese dreckige Alman-Schlampe, fett und hilflos, masturbierte zu seiner Dominanz. Sein Schwanz wurde wieder hart. Sabine kam **** intensiv. Ihr Körper bebte wie ein Erdbeben, ihre haarige Möse spritzte Säfte über das Bett und sie schrie in purer Perversion auf. Als sie die Augen öffnete und Hamid mit seinem harten Schwanz dastehen sah, erschrak sie, wurde knallrot und versuchte hektisch, sich zu bedecken.
Aber Hamid war schneller. Er stürmte vor, drückte sie brutal aufs Bett, eine große Hand an ihrer Kehle, die andere riss ihre Arme weg. Er hielt seinen riesigen, harten Schwanz direkt vor ihre Fresse. Der Geruch nach Lisas Fotze, Sperma und Schweiß hing daran. „Du dreckige, perverse Alman-Schlampe, was soll das? Anstatt dem Herrn des Hauses was zu essen zu kochen, rubbelst du deine dreckige, alte, haarige Fotze? Wallah, eure Rasse ist der Abschaum. Fett, nuttig, respektlos und pervers!“ Er unterstrich seine Worte mit harten Backpfeifen auf ihre Wangen und Titten, bis sie aufheulte. Sabine brach in Tränen aus und wimmerte: „Entschuldigung, Herr Al-Muradi, ich... ich konnte nicht anders, es war so geil!“
Hamid lachte hämisch. „Los, du fette Hure, koch was. Und mach es richtig, oder ich fick dich kaputt und demütige dich vor deiner Tochter!“ Lisa kniete die ganze Zeit nackt, sabbernd und tropfend daneben und schaute devot zu.
Hamid stiefelte mit arroganter Selbstsicherheit in die kleine, schäbige Küche. Er ließ sich auf einen Stuhl am Esstisch fallen und spreizte die muskulösen Beine. „Los, du kleine Teeny-Schlampe, knie dich unter den Tisch und leck meine Eier und meinen Schwanz, während deine fette Mama kocht. Zeig, wofür Alman-Fotzen geboren sind: Dienen und Lecken wie perverse Hündinnen“, befahl er mit tiefer, verächtlicher Stimme.
Sofort gehorchte Lisa. Sie kroch nackt unter den Tisch. Ihre lange, dünne Beine knickten ein, Sommersprossen glänzten auf ihrer schweißnassen Haut und ihre festen, kleinen Titten mit harten rosa Nippeln bebten. Sie positionierte ihr Gesicht vor seinem Schritt. Hamid spürte ihre warme, weiche Zunge an seinen großen, haarigen Eiern. Gierig leckte und saugte sie, zog Kreise mit der Zunge und massierte die Haut mit ihren Lippen. Dann wanderte sie zu seinem halb harten Schwanz. Ihre Lippen schlossen sich um die fette Eichel, sie saugte und lutschte, ihre Zunge kreiste unter der Vorhaut und schluckte den salzigen Vorsaft, als wäre es ihr einziger Lebenszweck.
Während Lisa devot leckte, schaute Hamid gelangweilt Pornos auf seinem Handy. Er lachte leise und beleidigte die beiden zwischendurch: „Wallah, Sabine, du fette Sau, beweg deinen wabbeligen Arsch schneller in der Küche. Und bleib nackt, du perverse Alman-Hure. Zeig deine hängenden Titten und deine haarige Möse, damit ich sehe, was für ein Versagerstück du bist, noch feucht von deiner eigenen Rubbelei wie eine geile Kuh!“
Sabine bewegte sich mechanisch, nackt und eingeschüchtert. Ihre hängenden Titten schwangen bei jeder Bewegung, ihr fetter Arsch schwabbelte. Als sie fertig war und den Tisch decken wollte, stellte sie drei Teller hin. Hamid wurde wütend. „Wallah, du blöde fette Fotze, was soll das? Drei Teller? Denkst du, ich setze mich mit einer Alman-Sau wie dir an einen Tisch?“ Er packte sie, drehte sie um und versohlte ihren wabbeligen Arsch hart. Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. „Und deiner Tochter schmeckt mein Schwanz eh viel besser als dein Scheiß-Essen, stimmt’s, du kleine Schlampe?“
Lisa stimmte devot zu: „Ja, Herr, Ihr Schwanz ist das Beste, was ich je hatte. Bitte ficken Sie Mama auch, demütigen Sie uns, lassen Sie uns Ihre perverse Huren sein!“
Nach ein paar Bissen befahl er Sabine: „Los, du alte Nutte, knie dich zu deiner Tochter und leck mit. Meinen Arsch, Eier und Schwanz. Zeigt eure perverse Unterwerfung als Mutter-Tochter-Huren!“
Während die beiden unter dem Tisch leckten, eröffnete Hamid ihnen: „Wallah, hört zu, ihr perversen Schlampen. Ich heirate Lisa als Zweitfrau. Ich mache sie zu meiner devoten Alman-Sklavin, die mir dient, leckt und **** wirft.“ Er stopfte Sabine den Mund mit seinem Schwanz und erklärte ihr die Vorteile mit dem Integrationsgeld, während Lisa den Kopf ihrer Mutter vor und zurück schob.
Schließlich spritzte Hamid eine riesige Ladung dickes, heißes Sperma in Sabines Maul. „Schluck alles, du fette Hure. Und ihr beide kümmert euch um alles!“ Er zog sich an, ließ die beiden Frauen kniend und sabbernd zurück und machte sich auf den Weg.
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Sommer in Berlin
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Sommer in Berlin. Susanne, eine 37 jährige Berliner Grundschullehrerin liebt es Gras zu rauchen und dabei ihren perversen Gedanken nach zu gehen.
Updated on Sep 10, 2025
by hotciao
Created on Apr 21, 2024
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