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Chapter 33
by
C_Que
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Max Jens und Steffi
Steffi hatte es endlich geschafft sich aus den Stiefeln zu schälen und saß völlig nackt vor den beiden Kerlen.
"Hast aber lange gebraucht, Steffie, jetzt steh doch erstmal auf, damit ich dich in voller Pracht bewundern kann." sagte Max.
Steffi stellte sich hin und war heil froh endlich, aus den Stiefeln raus zu sein. Max zeigte ihr mit dem Zeigefinger an etwas näher zu kommen. Also machte also ein paar Schritte in die Mitte des Raums, als er ihr sagte, dass sie da stehen bleiben sollte. Jens hatte sich in der Zwischenzeit auf einen Sessel gesetzt und beobachtete das Geschehen.
Max sah zur Absicherung zu Jens rüber.
"So lange du hier bist kannst du machen wonach dir ist. Alles andere klären wir wenn wir mal alleine sind." beantwortete Jens den fragenden Blick.
"Dir scheint es zu gefallen" sagte Max sobald er um Steffi rum gegangen war und ihren Körper an allen erdenklichen Stellen angefasst hatte.
Steffi gab ihm gar nicht erst eine Antwort, auch weil sie es weder bejahen oder vernein konnte. Irgendwie gefiel es ihr, andererseits hatte sie ein schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber, Sie hatte in den letzten Tage so viele versaute dinge getan, dass sie gar nicht mehr hinterher kam. Vor allem war Sie mittlerweile einfach nur Geil und wollte gefickt werden. Ihre Fotze schrie förmlich danach, angefasst oder sogar gestopft zu werden.
"Du kannst es ruhig zugeben dass du gefickt werden willst, alles andere glaubt dir sowieso keiner bei der nassen Fotze" bemerkte Max weiter, der seinen Finger vorsichtig zwischen ihren Schamlippen gleiten ließ, was ihr obendrein ein Stöhnen entlockte.
"Darf ich mit ihr ins Schlafzimmer?" fragte Max.
"Ja klar, ich räum hier derweil ein wenig auf." antwortet Jens. Er würde es sich so oder so ansehen können wenn er wollte.
Er würde Max nun wohl in seine Pläne einbauen müssen, aber das war wahrscheinlich gar nicht so schlecht. Max war zwar **** hatte aber genügen Angst vor Jens um nichts zu tun was er nicht absegnen würde und wenn hatte er immer noch seine Kumpels.
Steffie führte Max hoch ins Schlafzimmer, dabei sah Jens, dass Max sein Handy liegen gelassen hatte. Ein Umstand der ihm gefiel, Jens holte seinen Laptop unter dem Tisch hervor und erstellte eine Clon- datei die er sich später ansehen konnte und fing dann an einige Dinge schonmal weg zu räumen.
Max und Steffi waren mittlerweile im Schlafzimmer angekommen. Allerdings wirkte Jens nicht mehr ganz so selbst sicher und vor allem nervös. Max schloss die Tür hinter sich als beide im Schlafzimmer waren und Steffi ging gleich zum Bett.
"Wenn du wüsste wie oft ich mir das ausgemalt habe, dich nur einmal Flachzulegen" sagte er, nachdem er einmal tief durchgeatmet hatte und zog sich auf dem Weg zum Bett aus.
"Du nimmst doch die Pille oder?" fragte Max nach.
"Ja " bestätigte Steffi.
"Na dann kann es ja los gehen." freute sich Max, dessen Schwanz bereits steif war.
Steffi legte sich ins Bett und wartete darauf was er als nächstes tun würde.
Max stieg auch auf bette und spreizte ihre Beine um gleich in Sie einzudringen. Es wusste zwar was er tun musste, war aber unbeholfen. Er spielte unsanft mit ihren Bürsten und stößt seinen Schwanz immer wieder zügig in sie hinein. Wenigsten ist er gut bestückt denkt sie sich und kommt dem Orgasmus stück für stück näher. Er erhöht sein Tempo und ächzt kurz bevor er kommt und beide kommen gleichzeitig zum Höhepunkt. Max sackt auf ihr zusammen und sein Schwanz zuckt noch ein paar mal in ihrer gierigen Fotze. Sie stellt erschrocken fest, dass Sie es geniest. Beide bleiben noch ein paar Augenblicke so liegen und erholen sich. Sie hatten zumindest Max unrecht getan, er ist mit ihr zusammen gekommen und nicht wie erwartet vorher gekommen, was wohl aber eher daran lag dass sie beinahe eine Stunden von den Kugeln bearbeitet wurde.
Er zog sich aus ihr zurück und fragte wo die Dusche ist, sie zeigte ihm die Tür und er verschwand, Sie blieb erstmal liegen, weil sie nicht wusste was er geplant hatte. Als er rauskam sagte er ihr dass Sie duschen gehen sollten und dann wieder ins Wohnzimmer kommen sollte. Er verließ den Raum und Sie ging selber in die Dusche und ließ sich Zeit mit dem Waschen, es tat ihr irgendwie richtig gut als das warme Wasser über ihren Körper lief, mal abgesehen davon, dass sie auch nicht zu schnell zu den beiden zurück wollte, wer weis was die noch alles vor hatten. Als sie dann der Meinung war genug Zeit rausgeholt zu haben ohne Probleme zu bekommen, t verlies sie die Dusche Trocknete sich ab und ging runter. Auf dem Weg runter hörte Sie noch wie die beiden sich unterhielten konnte aber nicht sagen worüber.
Sie kam unten an und hörte nur noch wie Jens sagte," Kein Wort darüber zu ihr!" und zwar sehr bedrohlich.
Dann wand er sich ihr zu, "Da bist du ja, setzt dich doch"
Es hörte sich nicht so an als ob Sie eine große Wahl hatte und setzte sich auf die Couch neben Max.
"Also da Max nun über alles bescheid weiß, wirst du auch das tun was er von dir verlangt. Er wird das alles VORHER mit mir besprechen und meine Erlaubnis haben, er weiß was passiert sollte er sich nicht daran halten. Daher wird er ebenfalls einen Schlüssel bekommen. In der Schule wird er weiterhin einfach nur ein Schüler sein, die Unterhaltung gerade, hat mir auch gezeigt das er hohes Interesse an dir hat, außerdem habe ich ihn überredet dir den Ring zurück zu geben, als kleinen Trost in deiner Lage. Und wir haben beschlossen das Wochenende hier zu bleiben und uns mit dir zu vergnügen ist das nicht toll?" informierte er Sie über ihre Situation, bei der sie ihn erneut fassungslos ansah, aber nichts tun konnte, sie war ihm jetzt völlig ausgeliefert.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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