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Chapter 34
by
C_Que
What's next?
Erstmal was Essen.
"Jetzt, wo du dich gewaschen hast, und dich, wahrscheinlich, auch etwas erholt hast, kannst du uns ja weiter bedienen. Gleich kommt übrigens noch Pizza für uns. Geld liegt auf dem Tresen. Du solltest dir schon mal deinen Bademantel holen, der Bote kommt gleich." bemerkte Jens.
Steffi sah sich nervös um und sah eine größere Summe Geld auf dem Tresen liegen. Sie ging zu ihrem Bademantel und zog ihn sich an. Bademantel war irgendwie das falsche Wort dafür, er war viel zu knapp bemessen für ihre Kurven und zu kurz obendrein, aber was hatte sie für eine Wahl.
Sie zog ihn sich an und schloss ihn so gut wie es ging. Dennoch hatte man einen wunderbaren Blick auf ihre Brüste und wenn sie sich bücken würde, konnte jeder direkt ihre Lustspalte sehen. Sie ging dann zum Tresen und nahm das Geld. Im selben Moment klingelte es. Sie ging also zur Tür und öffnete sie vorsichtig.
"Guten Abend, iiiihreee....." begann der Bote und hat scheinbar plötzlich vergessen, wie man spricht.
Sie **** sich ein Lächeln auf und bedankte sich, dazu gab sie ihm ein kleineres Trinkgeld. Der Bote hatte seine Fähigkeit zu sprechen immer noch nicht zurück und nickte einfach. Sie schloss die Tür und brachte das Essen ins Wohnzimmer. Die beiden sahen in die Schachteln und verteilten Sie entsprechend.
Sie bekam eine Pizza mit Schinken, Pilzen und Artischocken, einer ihrer Favoriten, offensichtlich wusste Jens wirklich viel von ihr.
"Stärke dich erst mal, wir haben noch ein wenig was vor, kleines." schlug Jens vor.
Sie bedankte sich und begann zu Essen. Die beiden Kerle unterhielten sich über Fußball, nachdem Max ihr aufgetragen hatten, den Bademantel wieder abzulegen. Sie fragte sich auch, was gerade verkehrt war. Da saß eine nackte Frau zwischen den beiden, die nicht mal unattraktiv war und die unterhielten sich über Fußball, obendrein ließen die beiden sich Zeit mit dem Essen. Sie ging davon aus, dass viele andere Männer wohl die Pizza beiseite gestellt hätten und gleich über sie hergefallen wären. Das kränkte sie irgendwie, sie kämpfte aber gegen diesen Gedanken an, das würde ja bedeuten, dass sie doch eine notgeile Schlampe wäre, aber das war sie nicht, oder doch? Wieder dieser Zweifel.
Sie hatte längst aufgegessen, hörten aber nicht auf sich über Fußball zu unterhalten. Steffi saß also einfach nur da und sah den beiden Männern bei einer Unterhaltung, die sie überhaupt nicht interessiert zu. Vereinzelt musst Sie mal aufstehen und ihnen die **** auffüllen.
"Komm mal her", rief Jens sie zu sich und sie war wirklich erleichtert. Sie wollte gerade aufstehen, doch er sah sie scharf an. Dieser Blick entspannte sich als sie auf ihre Knie sank und sich dann vor beugte um auf allen vielen zu ihm zu kriechen.
"Dein schöner Mund sollte auch was zu tun bekommen" gibt er ihr einen Hinweis der nicht missverstehen ist. Sie fängt an, an seiner Hose zu hantieren und ihm seinen schlaffen Penis rauszuholen. Das kränkte sie wirklich, aber was sollte es Sie beugte sich vor und massiert den Schwanz.
"Ich darf doch auch, oder?" hörte sie Max fragen
"Wie gesagt, mach, was du meinst in diesem Haus", antwortete Jens.
Das war es also, worüber sie gesprochen hatten, vermutete Steffi. Im Haus durfte Max also auch voll über Sie verfügen, sie hoffte aber, dass es nur für ihn galt und nicht für Besuch, den Max gegeben, falls mitbringen würde.
Sie spürte wie Max sich an ihrer Fotze zu schaffen machte. Also der geschickteste war er wirklich nicht, stellte sie fest, er benötigte eine ganze weile, um Sie wieder feucht zu bekommen, immerhin gab er sich Mühe sie feucht zu bekommen und fickte Sie nicht trocken. Sie hatte derweil den Schwanz von Jens schon länger steif bekommen und nahm ihn immer wieder tief in ihren Mund. Dann spürte sie wie Max seinen Schwanz an ihre Schamlippen drücken. Er rieb seinen Schwanz zwischen ihrer Scham, ohne ihn sie einzudringen. Das bewirkte mehr als vorher mit seiner Hand erreicht hatte, Ihre Fotze betrog sie erneute und wollte, dass er eindrang und als er es endlich tat, stöhnte sie mit dem Schwanz im Mund auf.
"Eyyyy, niiicht aufhööören, kleines" mahnte Jens und packte ihre beiden Brüste mit seinen Händen. Nun musste sie den Kopf nicht mehr selbst vor und zurückbewegen, das übernahmen die Stöße von Max für sie.
Sie musste zugeben, dass es ihr gefiel gleich zwei Männer zu befriedigen. Sie passte ihre Bewegungen, die von Max an und saugte wie verrückt am Schwanz von Jens.
"Es,..., scheiiiint, diiiir, jaaa, zuuuuuuuu, ....., mhhh,...., gefallen", stöhnte Jens.
"Ich glaub, ...., die, ...., Schlampe,...., braucht,....., daaaas" keuchte Max.
Steffi konnte nichts sagen, wehrte sich aber auch nicht, was die beiden als Zustimmung werteten.
Max wurde immer schneller und sie bemerkte bereits die ersten Zuckungen von Max, der wohl bald kommen würde, dabei war sie selbst noch meilenweit von ihrem entfernt. Sie hatte aber die Hoffnung, dass Jens dann noch übernehmen würde. Da kam Max auch schon mit dem letzten Stoß, schwer schnaufend.
"Die ist ja sogar noch recht eng", bemerkte er,
"Naja du bist ja auch der erste der Sie nun gefickt hat in den letzten Tagen, der Letzte, war ihr Mann", entgegnete Jens mit Atempausen und griff nach ihren nun blonden Haaren. Er stand auf und zog sie auf die Knie. Er hielt ihren Kopf fest, sagte ihre sie solle den Mund aufmachen und begann Ihr offenen Mund zu ficken. Bis er auch stöhnend kam, seine Wichse aber auf ihrem Gesicht verteilte und sich wieder in den Sessel fallen ließ.
Steffie kniete unbefriedigt vor ihm während Max sich zu ihrer Rechten in den Sessel setzte.
"Ich glaub, wir sind noch nicht fertig, so wie die aussieht will sie mehr" stellte Max fest.
"Ja, aber ich bin nicht mehr der jüngste, im Gegensatz zu dir", antwortete Jens.
"Ich hab da eine andere Idee. Hol mal die Manschetten und Ketten und die Kugeln, Steffi", forderte Max sie auf.
Sie stand auf und holte alle Sachen, die sie fand und hatte wieder dieses Kribbeln der Neugierde im Bauch. Zurück bei den Männern, sollte Sie sich die Manschetten, den Bauchring und die Halskette wieder anlegen, sobald Sie das getan hatte, sollte sie sich auf den Rücken legen, auch das tat Sie.
Nun stand Max wieder auf und nahm das erste Bein und wickelte es an, er legte ein der Ketten an die Manschette und verband sie mit ihrem Bauchgeschirr, dasselbe tat er mit dem anderen Bein. Die Länge der Ketten war so gewählt, dass ihre Füße über ihrer Fotze liegen. Als Nächstes fixierte er ihre Hände an ihren Fußgelenken. Sie lag inzwischen wie ein Käfer auf dem Rücken.
Max stand auf und holte noch etwas Gleitgel vom Tisch.
"Soll ich die Kugeln mit meinem Handy verbinden?", fragte Max
"Nicht nötig, gib mir mal dein Handy", antwortete Jens, der gleich die App installierte und den Fernzugriff einrichtete. Er gab das Handy zurück und meinte, dass er die Kugeln nun so steuern konnte.
Max schmierte einer der Kugeln mit dem Gleitgel ein und schob sie vorsichtig in ihr Arschloch rein. Die andere Kugel brauchte kein Gleitgel, um in der Fotze zu verschwinden. Nun nahm sich Max noch einen Dildo und schob auch den in ihre Fotze, bevor er die Kugeln dann gleich auf maximale Vibration stellte, und zwar beide gleichzeitig.
"Mhhhmmhhh" stöhnte Steffie und Max fing an den Dildo immer wieder, langsam, in ihre Fotze zu schieben.
"Shhhhh, ich will nichts von dir hören, Steffi", sagte Max und lächelte sie diabolisch an.
Steffi biss sich auf die Lippe und versuchte nicht zu stöhnen, aber sie musste immer wieder schnauben, um die Anspannung herauszubekommen.
"Also Frau Michalski, ich muss ja sagen, das hat irgendwie was, Steffi. Da hast du dich ja in eine beschissene Lage gebracht, und dir muss ich wohl danken Jens. "Sagte Max wahrend er den Dildo weiter, beinahe schon Millimeter weise den Dildo in sie reinschob und dabei die Kugel bewegte. Sie schnaufte erneut und nickte nur, während sie ihn mit ihren großen strahlend blauen Augen, beinahe schon lustvoll ansah.
Auch Jens bejahte die Aussage.
"Ich kann dir versprechen, dass ich viel Spaß mit dir haben werde, viele Punkte konnte ich mit Jens schon besprechen und er hat gesagt, das Wochenende gehörst du mir. Meine Eltern haben übrigens nichts dagegen, wenn ich das Wochenende über weg bin, Hauptsache ich bin Sonntag zum Abendessen wieder da. Außerdem hat Jens mir gesagt, dass er mir noch ein paar Spielsachen besorgen wird. Aber das ist für später, jetzt nutze ich erst mal das, was da ist. Eine Lehrerin Fessel, zu begrapschen, zu ficken und rumzukommandieren, das hat was." Sprach Max weiter und drückte den Dildo in einen schnellen Schub in ihre gierige Fotze, diesmal konnte sie das stöhnen nicht unterdrücken. Und er nahm ihre Brust in die Hand und drückte zu, und sie stöhnte schon wieder auf. Sie wusste nicht warum, aber sie fand es geil, es geilte sie tatsächlich auf, so von einem Schüler ihrer Schule benutzt zu werden.
"Ich werd dann mal, wir sehen uns bald." Sagte Jens als er Aufstand. Er zog seine Kleidung zurecht und ging zur Tür, nachdem Max sich verabschiedet hatte.
Da war sie also allein mit Max und er hatte frei Hand. Er reduziert die Stärke der Kugeln und sie war geil und kurz vor dem Kommen. Sie flehte innerlich, dass er den Dildo weiter benutzen würde.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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