Wie geht es weiter ?
Marina am Frühstückstisch
Marina saß am Frühstückstisch und starrte auf ihre volle Tasse Kaffee, die bereits kalt war. Sie machte sich Sorgen um ihre Ehe. Sie hatte einen großen Fehler gemacht, als sie gedacht hatte, dass ihr Mann sie ganz sicher nicht verlassen würde und dass sie deshalb Rainers großen Schwanz ungestraft genießen könnte. Aber nun schaute es so aus, als ob sie möglicherweise die Quittung für ihr Verhalten bekommen würde. Ihr Mann redete kaum noch mit ihr und – schlimmer noch – wollte auch keinen Sex mehr mit ihr haben. Marina fürchtete, dass Martin bereits eine andere Frau gefunden haben könnte. Heute Nacht hatte Martin im Schlaf von einer Diana gesprochen. Dabei liebte Marina ihren Mann und wollte ihn keinesfalls verlieren. Er war in den Jahren ihrer Ehe immer ein liebevoller Ehemann für sie und ein eben solcher Vater für Julia gewesen, während Rainer in Wahrheit nur einen großen Schwanz und ein noch größeres Ego hatte.
Marina war immer noch in ihren düsteren Gedanken vertieft, als Rainer plötzlich in die Küche kam. „Ich habe dein süßes Töchterchen gut untergebracht“, grinste er und öffnete dabei den Reißverschluss seiner Hose. Noch bevor Marina reagieren konnte, hatte Rainer sie schon an den Hüften gepackt und sie vor sich auf den Küchentisch hingelegt. „Marina, du wirst mir jetzt dein geiles Fötzchen so hinhalten, dass ich deinen süßen, knackigen Arsch schön vor Augen habe, während ich dich von hinten ficke“, keuchte er gierig und schob ihr das dünne, halb durchsichtige Nachthemd weit bis über ihre Hüften hinauf. Marina hielt ihm ihr Fötzchen bereitwillig so hin, wie er es von ihr verlangt hatte. „Ah, bist du schön eng“, stellte Rainer wieder genüsslich fest, als er seinen Steifen einen Moment später zwischen ihren glitschigen Schamlippen ansetzte und sich dann langsam in das enge Fickdöschen hineinbohrte.
Immer fester und wollüstiger bohrte Rainer in den nächsten Minuten seinen steifen Schwanz in die willig hingehaltene Ficköffnung der jungen Frau. Als sich Marina unter seinen immer wilderen und kräftigeren Stößen zu winden anfing und ihm ihren knackigen Arsch gleichzeitig schamlos entgegen drückte, wusste Rainer, dass sie nun auch kurz vorm Orgasmus stand. Er legte seine Hände fest um ihre Taille und zog sich ihren zierlichen Körper nochmals richtig genüsslich über seinen steifen Schwanz und hielt sie dann so an sich gepresst und flüsterte leise: „Du herrlich kleines, geiles Luder, jetzt bist du fällig. Ich werde dir den süßen Fickschlitz ordentlich besamen.“ Er hatte es noch nicht richtig ausgesprochen, da spürte Marina auch schon, wie sein großer Schwanz erst in ihr zu zucken und dann abzuspritzen begann. Mit ihren Muskeln, die seinen Schwanz fest in ihrem Schlitz umklammerten, melkte sie ihm die letzten Tropfen seines Saftes aus der Nille ...
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