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Chapter 15
What's next?
Maria Emilia erlebt Unglaubliches
Die Geisterhände vollführten wahre Wunder. Maria Emilia wurde ruhig und locker und lehnte sich geradezu in die Berührungen hinein. Ihre Augen hielt sie geschlossen – so fiel es ihr leichter zu ignorieren, dass die zärtlichen Finger blau leuchteten und mit keinen Körpern verbunden waren.
Eine Hand strich über ihr Haar, eine andere an ihrem Arm entlang, eine dritte massierte sanft ihren Rücken. Hm, das war schön. Ein wenig zuckte sie schon zusammen, als sich zwei Hände auf ihre Brust legten, als hätte sie weder Ober-, noch Untergewand und auch keinen BH an. Doch der Hautkontakt war so angenehm. Im Gleichklang streichelten sie ihren Busen. Noch nie hatte jemand … oder etwas die füllige Nonne so angefasst. Ihre vollen, schweren Brüste wurden angehoben und massiert, liebkost und gedrückt. Ihr Leib bebte, ihr Bauch kribbelte. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrem Mund.
Zwei weitere Hände fuhren an ihren Oberschenkeln herab bis zu den Waden, wendeten dort und legten den Rückweg an den Innenseiten der Beine zurück. Die Gottesbraut zitterte vor Erwartung, welches Ziel sie erreichen würden. Noch bevor sie Gewissheit fand, legte sich eine neue, große und kräftige Hand auf ihren vollen Po und packte besitzergreifend zu.
„Ah!“
Es gelang ihr nicht mehr, leise zu sein. Süßes Seufzen und lautes Stöhnen erfüllten das Zimmer.
„Iiek!“
Eine vorwitzige Hand ertasteten ihre Scham und kraulte sie zärtlich. Maria Emilia wusste nicht mehr, wie ihr geschah, ob sie die Beine weiter spreizen oder züchtig zusammenpressen sollte. Ihr wurde unsäglich heiß in ihrer Tracht und sie konnte spüren, wie ihr Höschen nass und nässer wurde.
Die frechen Glieder erkundeten ihren ganzen Körper, fassten sie überall an und dort, wo ihre Reaktionen am heftigsten waren, trieben sie es besonders toll.
„A-ja, genau so! Macht weiter!“, bettelte sie.
Gleich mehrere Finger hatten sich in die feuchte glitschige Spalte geschoben, die Maria Emilia selbst nie zu berühren wagte, es sei denn, um sich zu säubern, aus Sorge, die Beherrschung zu verlieren und eine Sünde zu begehen. Aber über den Punkt, an dem sie noch Skrupel oder **** kannte, war sie längst hinaus. Sie keuchte haltlos und bockte, wie ein junges Pferd, das frisch zugeritten wurde.
Ein Daumen drückte sich kraftvoll gegen ihre angeschwollen Lustperle und musste nichts weiter tun, als stillzuhalten, während die kleine Nonne ihre Hüften hektisch kreisen ließ und sich an ihm rieb. Immer stärker, immer weiter. Ihr Atem kam rau und röchelnd. Sie schwitzte am ganzen Leib.
Sie ahnte instinktiv, dass sie sich einem Punkt näherte, an dem es kein Zurück mehr gab. Und wenn sie auch noch einen Rest an Selbstkontrolle besaß, konnte sie doch nicht mehr innehalten. Es fühlte sich einfach zu gut an!
Die Geisterhände schienen ihren inneren Aufruhr unmittelbar wahrzunehmen und taten immer genau das Richtige, um ihr zu helfen und sie noch weiter zu treiben.
Und da war er! Ihr Orgasmus explodierte, als jahrelang unterdrückte Empfindungen und Bedürfnisse sich gewaltsam Bahn brachen und alle Schranken zerbrachen. Maria Emilia schrie in höchsten Tönen. Der Boden schien unter ihr nachzugeben.
Nein. Der Boden gab wirklich unter ihr nach! Wo ihre Füße standen, gähnte plötzlich ein Loch. Sie stürzte ab, fiel in eine Röhre. In rasender Fahrt ging es hinunter, haltlos sauste sie die Rutschbahn hinab. Lichter, die den Tunnel in Abständen erhellten, jagten schneller und schneller an ihr vorbei.
Das Ende der wilden Rutschpartie kam abrupt und äußerst unsanft. Eine Klappe gab das Ende der Bahn frei, Maria Emilia flog im hohen Bogen durch die Luft und landete hart auf den Brettern der Veranda des Spukhauses.
Benommen blieb sie auf dem Rücken liegen, noch immer in den Nachwehen ihres welterschütternden Höhepunkts gefangen, bis der Applaus und die fröhlichen Rufe des Publikums an ihr Bewusstsein drangen. Der stürmische Flug aus der Röhre hatte ihre Röcke verwirbelt und nach oben geweht. Je mehr sie in die Realität zurückkehrte, desto bewusster wurde ihr eine gewisse Kühle untenrum.
Wah! Ihr Unterleib war aufgedeckt und jedermann, wirklich jeder konnte ihren durchgeweichten Schlüpfer sehen. Unter dem nahezu transparent gewordenen Gewebe zeichneten sich überdeutlich angeschwollene, feuerrot leuchtende Schamlippen ab.
Sie kreischte, strampelte wie ein umgekippter Käfer, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich auf die Beine kam, und floh eilends mit hochrotem Kopf von der Bühne.
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Das Nackte kommt auf leisen Sohlen
ENF-Unfug auf einem bösen Rummelplatz
Eine Fortsetzung der fantastischen Geschichte von dr_wankenstein
Updated on Mar 28, 2024
Created on Mar 1, 2024
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