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Chapter 18

What's next?

Manne verlangt seinen Anteil

Mirko schwelgte in der Vorstellung, was passieren würde, wenn Martin auftauchte, um seine Braut zu retten. Ein nachdrückliches Räuspern riss ihn aus seinen Überlegungen. Er schaute auf und sah direkt in die Augen des Wirts. Klar, keiner der anderen hätte es gewagt, ihn zu stören. Manne hatte sie in die geschlossene Bar gelassen und hatte somit noch etwas gut bei ihm. Außerdem war er groß, breit und kräftig, was Mirko vorsichtig werden ließ. Jemanden, der ihm so offensichtlich körperlich überlegen war, wollte er nicht verärgern.

"Ja?", fragte er vorsichtig.

"Ich warte noch immer auf mein Trinkgeld", brummte der Barbesitzer und hob bedeutungsvoll die Augenbrauen. Seit Mirko die Frischverheiratete von ihrem Kleid befreit hatte, konnte Manne seine Augen nicht mehr von ihrer beeindruckenden Oberweite lassen. Bei der Vorstellung, die beiden Milchtüten in die Hände zu bekommen und zu kneten, lief ihm das Wasser im Mund zusammen und das Blut in die Lenden.

"Äh? Klar!" Mirko drehte sich um. "Mandy, komm her!"

Zögerlich und stockend, wie an einer Schnur gezogen gehorchte die junge Frau. Ihr Blick war zu Boden gerichtet. Ihr schwante Übles und sie wagte es nicht, die zwei anzuschauen.

"Du machst jetzt alles, was Manne von dir verlangt. Verstanden?"

Ihr Kopf zuckte in der Andeutung eines Nickens.

Mehr brauchte der Bär von einem Mann nicht als Einverständnis. Er grapschte mit beiden Händen nach ihrem wogenden Busen.

Mandy quietschte und wollte sich ihm entziehen. Er aber packte rauer zu und grub seine Fingernägel in das weiche Fleisch rings um ihre Nippel. Sie keuchte vor **** und hielt still.

"Na, also, geht doch", knurrte er, "und jetzt bleib ruhig, sonst wird's noch viel unangenehmer für dich."

Die Festgehaltene ergab sich in ihr Schicksal und Manne fuhr begeistert damit fort, ihre Melonen zu betatschen. Zu seiner großen Freude dauerte es nicht lange, bis sich ihre Brustwarzen unter der Behandlung aufrichteten und größer wurden. Eifrig ließ er seine Daumen darüber gleiten und drückte sie, das tolle Gefühl der unter seinen Fingern hart werdenden Zitzen genießend.

Als er genug mit den beiden Eutern gespielt hatte, legte er seine Pranken auf Mandys Schultern, drückte sie nach unten und ließ sich gleichzeitig in seinem Sessel nieder, so dass sie zwischen seinen gespreizten Beinen zum Knien kam. Begierig öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, der erwartungsvoll pochte.

Mandy starrte das Ding an, dessen Geruch ihr schon unangenehm in die Nase stieg. Sie schluckte trocken. Nach allem, was sie bisher erlitten hatte, sollte sie es wohl in den Mund nehmen. Sie war sich sicher, dass sie dann kotzen müsste. Zu ihrer Überraschung verlangte Manne aber nichts dergleichen.

"Heb deinen Busen an, lege ihn um meine Stange und drücke zusammen", wies er sie an.

Das war zwar kaum besser, aber zumindest nicht so eklig, wie sie befürchtet hatte. Widerspruchslos gehorchte sie, wobei sie sich fragte, was der Zweck des Ganzen sein sollte. Der Penis an ihrer Brust fühlte sich ungewohnt, seltsam hart und gleichzeitig weich an.

"Massiere ihn! Immer schön hoch und runter", hörte sie.

Sie versuchte zu tun, was er wollte, doch gelang es ihr nur mäßig, bis der Mann sein Bierglas über ihrem Busen ausschüttete, damit es besser flutschte.

Wisch, wisch, wusch. Ihre Bewegungen erzeugten nasse Geräusche, die bald von Mannes Stöhnen begleitet wurden.

"Oh, ja. Genau so. Das machst du gut."

Irrsinnigerweise empfand sie eine Art Stolz darüber, dass sie endlich etwas tun konnte, ohne dafür getadelt zu werden. Sie steigerte sogar noch Druck und Geschwindigkeit. Es war komisch, aber eigentlich gar nicht so schlimm, entschied sie. Das Bier überdeckte zudem das schlechte Aroma. Wie lange sie wohl weitermachen musste? Da sie jeden Blickkontakt vermied, bekam sie nicht mit, wie der Wirt auf einmal die Augen verdrehte.

Er grunzte und im selben Moment schoss eine weiße Fontäne aus seinem Pinsel. Klebriges Sperma klatschte gegen ihr Kinn, ihre Wange und über ein Auge.

"Iieeh!"

Sie warf sich zurück. Aber nicht schnell genug, so dass sich ein zweiter Strang über ihre Schulter und Brust legte.

"Das war geil!", gluckste Manne zufrieden.

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