Chapter 24 by LustvollEr
Kann Lisa Hans befriedigen?
Lisa kann Hans befriedigen. Aber auf seine Weise...
„Da wäre eine Möglichkeit…“ meinte Hans.
Lisa merkte auf und sah ihn erwartungsvoll an.
„Ja, sag schon, ich mach es ja, egal was Du willst…“
„Langsam,“ bremste Hans ihre Rede, „das wird nämlich ziemlich heftig werden.“ Er räusperte sich verlegen, ja, auch Hans konnte verlegen sein, dann fuhr er fort. „Ich würde Dich in den Mund, in Deine geile Mundmöse, in Deinen geilen Schlund ficken. Ich weiß,“ er bremste ihr Nicken, „Du kannst meinen Schwanz ganz schlucken. Aber wenn ich Dich jetzt ficke, dann könnte es Dir zuviel werden und ich weiß nicht, ob ich dann abbreche, wenn Du es beenden willst.“
„Das riskier ich,“ war Lisas Antwort, „also, was soll ich tun?“
„Okay,“ Hans grinste sie lüstern an, „bleib so liegen, rutsch nur ein wenig runter auf dem Bett und lass mich den Rest machen. Und wenn‘s zu heftig wird, dann klopf mir ans Bein, ich glaub, das kapier ich noch.“
Folgsam rutschte Lisa ein wenig tiefer, sie spreizte wieder die Beine, dachte sie doch, Hans würde sie weiter in ihre Möse ficken, sie wartete auf seine Handlungen. Hans platzierte sich aber über Lisa, seine Unterschenkel lagen neben ihrem Oberkörper, seine Oberschenkel lagen drückten sich in die weichen Euter, die links und rechts an Lisas Brust herab wallten. Er beugte sich vor und fragte Lisa, ob sie bereit sei. Lisa, die ahnte, was kommen würde, nickte und sperrte ihren Mund auf, nachdem sie ihren Kopf mit einem Kopfkissen stützte. Denn über ihrem Gesicht hing die glänzende Eichel, ein wenig tropfte sogar in ihr Gesicht.
„Letzte Möglichkeit, ‚Nein!‘ zu sagen,“ meinte Hans noch einmal.
Lisa wollte jetzt endlich Hans Lust und Befriedigung geben, sie ging mit ihrem Kopf hoch und verschlang seinen weichen Schwanz. Schnell wirbelte ihre Zunge um den weichen Schwanz und Hans keuchte vor Lust.
„Ist das geil,“ stöhnte Hans, während er sich über Lisa beugte und sich mit seinen Händen links und rechts am Kopfende des Bettes abstützte. Dann, er fing eigentlich sofort an, zu stoßen, sie tief in die Mundmöse zu ficken, keuchte Hans noch einmal:
„Ist das geil… Ist das geil, Dich in Deine Mundfotze zu ficken!“
Lisa brauchte nun nichts mehr zu tun, sie lag einfach nur auf dem Rücken, hielt ihre Lippen um Hans‘ Schwanz geschlossen, während Hans sie nun tief und auch ein bisschen rücksichtslos mit langen Stößen bis in ihren Schlund fickte. Lisa merkte bald, Hans war jetzt nicht in der Lage, auf sie aufzupassen, aber das brauchte er auch nicht. Erstaunlicherweise konnte immer wieder der ganze Schwanz in ihren Mund geschoben werden… Erst geschoben, dann gestoßen, schließlich heftig in ihre Mundfotze, denn als was anderes schien Hans ihren Mund gerade nicht zu sehen, gerammt werden. Da war kein Würgereiz, da war kein Ekelgefühl (Lisa hatte kurz Manschetten gehabt, ihren eigenen Schleim eklig zu finden, aber der Geschmack machte sie an), da war bei Lisa einfach nur ein Gefühl der Lust. Lust, von Hans benutzt zu werden, ihm zu dienen, ihm Befriedigung zu geben, vielleicht sogar einen dritten Höhepunkt. Das Einzige, was ihr Schwierigkeiten bereitete, das war die Atmung. Mit Hans‘ Schwanz tief in ihrem Schlund, bis in die Speiseröhre schien Hans seinen Schwanz zu stoßen, konnte Lisa nicht einatmen. Sie behalf sich schnell mit einer anderen Atemtechnik: War der Schwanz tief in ihr, hielt sie die Luft an oder atmete aus, zog Hans ihn fast raus, um zu einem weiteren Fickstoß anzusetzen, atmete sie ein. Und Lisa konnte, das merkte sie jetzt, fast 1 Minute den Atem anhalten und ganz so lange ließ Hans den Schwanz nicht in ihrem Hals stecken. Klar, einige Male hielt er seinen zuckenden Schwanz tief in Lisas Mundfotze gedrückt, aber immer weniger als eine Minute.
Irgendwann, Hans fickte Lisa schon eine ganze Weile in den Hals, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und fragte sie, ob alles okay sei.
„Mach weiter,“ keuchte Lisa und schnappte nach seinem Schwanz. „Fick mich weiter in meine Maulfotze, nimm keine Rücksicht und wenn Du kommst, dann stoß ihn ganz tief rein!“
Diese Bereitschaft Lisas, sich benutzen zu lassen, die schickte Hans über die Klippe. Jetzt war es vorbei mit seiner Beherrschung, jetzt fickte er Lisas Mundfotze nur noch durch, fickte er sie schnell, hart und tief, rammte er ihr seinen Schwanz jedes Mal bis in den Schlund in die Mundfotze. Schon bald fing er an zu zittern, sein Schwanz begann mit dem Pulsieren und wurde wieder etwas dicker und sogar noch härter. Lisa bemühte sich, tief Luft zu holen, auch sie ahnte, es würde gleich geschehen, Hans würde wieder einmal kommen. Und so geschah es dann: Hans rammte ein letztes Mal seinen pulsierenden Schwanz tief in den Schlund, seine Eier lagerten sich kurz auf Lisas Nase ab, dann versteifte sich sein ganzer Körper.
„JA!“ rief Hans leise in den Raum, als sein Schwanz in Lisas Schlund anfing, zu pumpen. „Ja! Ich komme! Ich komme, ich spritz Dir alles rein!“
Er, der Schwanz, er pumpte eine ganze Zeit, bloß kam da wenig rausgespritzt. Was Lisa aber nicht bemerkte, so tief, wie der Schwanz in ihr war, so tief konnte sie nicht fühlen, ob und was in sie gespritzt wurde. Lisa merkte bloß, Hans kam noch einmal. Dass Hans durch einen Fick mit ihr kam, das machte Lisa sogar ein wenig glücklich.
Langsam zog Hans seinen jetzt sehr weichen Schwanz aus Lisas Mund. Die anscheinend gar nicht damit einverstanden war, sie ging immer höher, dabei sanft an dem Schwanz saugend und ihn mit ihrer Zunge liebkosend, bis es nicht mehr weiter ging und sie ihn loslassen musste.
„Ich glaube, wir sollten langsam aufhören,“ meinte Hans und wies auf Lisas Nachttisch, wo der Wecker stand. Es war inzwischen nach 1 Uhr und sie mussten früh aufstehen, schließlich mussten vor dem letzten Seminartag die Zimmer geräumt sein, mussten sie also packen. Lisa nickte bedauernd. Sie rappelte sich mühsam auf, zog sich ihr Babydoll wieder an und brachte Hans zur Zimmertür. Beide lauschten sie, ob jemand draußen war (es war niemand draußen), dann drückte sich Lisa noch einmal an Hans, küsste ihn und flüsterte ihm zu:
„Danke, dass Du hier warst.“
„Ich bin der Beschenkte,“ antwortete Hans. „Du hast mich drei Mal echt geil kommen lassen und selbst nicht viel davon gehabt, denke ich.“
„Doch, mehr als Du glaubst.“ Lisa lächelte Hans dankbar an. „Dass Du mich so genommen hast, wie Du es wolltest, das war so schön, das habe ich noch nie so erlebt, das war schöner als ein Orgasmus. Deshalb danke ich Dir und ich würde nicht ‚Nein!‘ sagen, wenn es mal wieder so kommen sollte.“
Beim Schließen der Tür sagte sie noch leise zu sich:
„Ich würde auch nicht ‚nein!‘ sagen, wenn Hans mich **** will. Wenn er mich einfach benutzt, mich fickt, mich zwingt, ihm zu Willen zu sein…“
Lisa hatte nicht bemerkt, sie hatte die Tür nicht richtig zugezogen und Hans hatte es gehört.
Wird Hans Lisa später wieder ficken?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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