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Chapter 23 by LustvollEr
Wie geht es weiter?
Die gute alte Missionarstellung
Hans ließ Lisa eine ganze Zeit in Ruhe, sie sollte sich erholen und sie erholte sich. Als Hans aber wieder begann, an ihr herumzufummeln, er konnte einfach nicht genug von ihrem Körper, vor allem von ihren geilen Titten bekommen, da meinte sie leise, sie könne nicht mehr und ob Hans sauer sei, dass sie nicht mehr könne. Hans fragte zurück, was sie meine und Lisa antwortete, sie sei so erschöpft von dem Erlebten, sie könne sich kaum bewegen. Und sie würde es nicht schaffen, Hans jetzt zu erregen, ihn zu verwöhnen, wie er sie verwöhnt habe. Hans sah sie kurz an, er merkte, wie ihn Lisas jetzt weicher Körper wieder aufgeilte, während er Lisa geleckt hatte, war nämlich sein Schwanz etwas weicher geworden, was sich nun aber deutlich änderte. Zwar wurde der Schwanz nicht ganz hart, aber ein wenig fülliger, das wurde er schon.
„Du brauchst nichts machen,“ meinte Hans und schob sich wieder zwischen ihre Beine.
Jetzt aber nicht mit dem Kopf an ihrer Möse, jetzt brachte er seinen Unterleib zu dem von Lisa. Er fasste zwischen sich und Lisa hindurch, führte seinen Schwanz an ihre weichen Schamlippen und hier an ihr weiches, weit offenes Mösenloch.
„Was machst du?“ fragte Lisa naiv, während Hans seinen Schwanz an die richtige Stelle führte.
„Ich werd dich ficken!“ war Hans‘ einfach Antwort.
Ohne Lisas Zustimmung abzuwarten, stieß er einmal zu und sein Schwanz flutschte problemlos in Lisas nasse Möse.
„Kannst Du schon wieder?“ fragte Lisa erstaunt, als sie spürte, wie Hans‘ Schwanz in ihre Möse vordrang.
Auch Hans war erstaunt über seine Standfestigkeit. Okay, hart war sein Schwanz nicht, aber es reichte, ihn so füllig werden zu lassen, um ihn in Lisas Möse unterbringen zu können, er musste bloß aufpassen, dass er nicht raus flutschte. Ohne auf Lisas Frage einzugehen, legte er sich auf sie, stützte sich aber ab, um sie nicht zu ersticken. Hans machte einen kleinen Buckel, so presste er seinen Schwanz in Lisas weiche Möse, dann hielt er still. Mit Genuss spürte Hans, sein Schwanz wurde härter, größer, er wuchs regelrecht in Lisas Möse hinein. Ab und zu unterstützte Hans die Lust, die er spürte, durch kleine Bewegungen, kleine Stöße, dann merkte er, sein Schwanz, er hatte wieder das Maximum an Härte und Größe erreicht.
Anders ausgedrückt: Hans war wieder in der Lage, Lisa schön tief durchzuficken.
Er drückte sich hoch, so konnte Hans nicht nur Lisas entspanntes Gesicht beobachten, er hatte auch einen schönen Blick auf ihren Oberkörper und hier, natürlich, auf ihre weichen Titten. Hans genoss diesen Anblick und er genoss das Bewusstsein, jetzt in der klassischen Missionarstellung auf Lisa zu liegen, seinen Schwanz tief in der Möse versenkt. Erst noch ein wenig vorsichtig, Hans war sich nicht sicher, ob sein Schwanz hart bleiben würde, hart genug, um in Lisas Möse zu bleiben, dann, als er spürte, alles blieb standhaft, schwungvoller begann er, Lisa seinen Schwanz in die Möse zu stoßen. Je schwungvoller seine Stöße waren, mit denen Hans Lisa fickte, um so mehr wurde ihr Körper in ruckelnde Bewegungen versetzt. Diese Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf Lisas Euter, jetzt waren es wieder Euter für Hans und die schwabbelten heftig hin und her. Hans wusste bald nicht mehr, wo er hinsehen sollte. In Lisas Gesicht, das entspannt auf dem Kopfkissen lag und durch seine Stöße etwas hoch und runter geruckelt wurde. Auf Lisas Euter, die schwer auf ihrem Brustkorb lagen und sehr heftig wogten, wenn Hans Lisa fickte.
Ab und zu hielt Hans inne, stieß er seinen harten Schwanz nicht in Lisa hinein, sondern ruhte sich kurz aus. Er spürte, schnell würde er nicht kommen können, die beiden Male, die er in Lisa gekommen war, die hatten seine Bereitschaft, schon wieder zu ficken oder eher wieder in ihr zu kommen ziemlich gemindert. Auch kam ein Umstand hinzu, den Hans nicht bedacht hatte: War er einmal gekommen, so musste der nächste Fick etwas heftiger, etwas härter werden, bei zwei Ficks, was eigentlich sein Standard war, mehr als zwei Mal hintereinander fickte Hans selten eine Frau, bei zwei Ficks musste der dritte schon sehr hart sein, damit er einen weiteren Höhepunkt erleben konnte. Dazu mussten aber die Reize an seinem Schwanz auch stärker werden. Was aber durch Lisas sehr weiche Möse nicht vermittelt wurde.
Dennoch, trotz der fehlenden heftigen Reize, genoss Hans den dritten Fick mit Lisa. Dass sie einfach nur unter ihm lag und sich von ihm rammeln ließ, das hatte schon was.
„Mach Deine Möse enger,“ grunzte Hans irgendwann, als er Lisa wieder einmal heftig rammelte. Sie öffnete die Augen und sah Hans fragend an. Der bekam das erst nicht mit, dann, endlich sah er, sie wusste nicht, was er wollte und zwischen den Stößen, mit denen er seinen harten Schwanz in ihre Möse bohrte, keuchte er, sie solle ihre Mösenmuskeln an- und wieder entspannen, wenn er sie ficken würde, das würde ihn richtig aufgeilen. Lisa bemühte sich redlich, aber die Technik, ihre Möse enger zu machen, die hatte sie nicht drauf.
Trotz einiger Momente, in denen Hans‘ Schwanz in Lisa zuckte und er merkte, er näherte sich einem dritten und letzten Höhepunkt, es reichte nicht, er kam einfach nicht. Schließlich konnte auch Lisa nicht mehr. Vorsichtig fragte sie Hans, ob er noch weiter machen wolle, ob er bald kommen würde.
Hans musste das verneinen. Auch er bedauerte es, aber er hatte akzeptiert, so würde er nicht mehr in sie spritzen. Lisa war enttäuscht, nicht von Hans, sie fand sich selber schlecht, sie hatte das Gefühl, sie sei schuld, dass Hans keinen Höhepunkt in ihr erleben würde. Vorsichtig fragte sie Hans, ob es auch anders gehen könnte, sie hatte mitbekommen, Hans brauchte es jetzt anders.
„Möchtest Du mich noch einmal…“ Lisa stockte kurz. „Möchtest Du mich in meinen Arsch ficken?“
Hans überlegte kurz. Er ahnte, sein Schwanz würde nicht hart genug bleiben, um Lisa noch einmal anal zu ficken, also verneinte er die Anfrage. Dass Lisa dann sofort zu **** anfing, damit hatte er nicht gerechnet.
Sie drehte sich weg, sein Schwanz flutschte aus ihrer Möse und sie verbarg ihr Gesicht im Kissen. Als Hans sie trösten wollte, wehrte sie ihn ab.
„Ich bin so schlecht im Bett,“ schluchzte sie, „Du bist nicht zufrieden, weil ich nicht weiß, wie man einen Mann befriedigt!“
Hans brauchte eine Weile, um zu ihr durchzudringen. Erst, als er mit einer Hand ihre Euter begrabschte und mit der anderen Hand, mit drei Fingern ihre Möse hart fickte, endeten die Schluchzer.
„Glaubst Du, es liegt an Dir, wenn ich nicht komme?“ fragte Hans und als Lisa nickte fuhr er fort. „Ich bin zwei Mal geil gekommen, das kann ich nur, wenn eine Frau mich richtig aufgeilt. Und jetzt habe ich einen weichen Schwanz, weil Du mich wirklich geil befriedigt hast. Wäre es nicht so geil gewesen, dann könnte ich noch einmal spritzen, aber glaub mir, ich würde dann eine andere Frau ficken, eine, die mich befriedigen kann.“
„Und warum willst Du mich nicht in den Arsch ficken, wenn ich Dich doch bitte?“
„Weil mein Schwanz nicht hart genug sein wird. Dein Arsch ist geil zu ficken, ich möchte den auch gerne wieder spüren, bloß ist mein Dödel nicht in der Lage. Also bin ich es, der um Entschuldigung bitten muss, nicht Du.“
Lisa schnüffelte noch etwas, dann dachte sie nach.
„Kann ich Dich denn irgendwie anders befriedigen? Was kann ich tun, damit Du noch einmal kommst?“
Kann Lisa Hans befriedigen?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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