Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by LustvollEr

Wird Hans Lisa später wieder ficken?

Lisa will richtig benutzt werden?

Hans, Lisa und Kirsten trudelten etwas verspätet, nach dem Packen und dem Zimmer räumen beim gemeinsamen Frühstück ein, sie setzten sich ganz „zufällig“ an einen Tisch, wurden aber schnell von zwei weiteren Kursteilnehmern gestört.

Übrigens: Bei diesem Treffen sah Lisa sehr aufreizend aus. Jetzt trug sie ein leichtes Sommerkleid, zwar nicht durchsichtig, aber doch sehr leicht. Dazu Schühchen mit Absatz, anscheinend ahnte sie, Hans mochte solches Schuhwerk. Dieses Schuhwerk hatte aber eine weitere Eigenschaft: Beim Gehen sandten sie Impulse durch ihren Körper, der ihre Titten sehr deutlich schwingen ließen. Denn eines hatte Lisa nicht angelegt: Einen BH. Es hatte sie geschmerzt, als sie ihre Euter verhüllen wollte, die Bügel in dem BH, sie kniffen schmerzhaft, Hans hatte ihre Euter ein wenig zu sehr begrapscht in der Nacht vorher. Nicht nur Hans stierte auf die wogenden Massen an Lisas Oberkörper, als sie durch den Sall zu ihnen ging.

„Habt Ihr das mitbekommen?“ fragte einer, sein Name ist hier nicht von Belang. „Da haben es zwei wirklich heftig getrieben letzte Nacht.“

Er sah Hans und Kirsten an, fragend, anscheinend glaubte er, diese beiden hätten es laut miteinander getrieben. Kirsten schüttelte natürlich den Kopf.

„Also, ich war‘s jedenfalls nicht. Ich hab aber auch nicht viel mitbekommen, ich war schon früh im Bett.“

Hans beeilte sich, auch was dazu zu sagen.

„Aus meinem Zimmer kam auch nichts.“

Da man gesehen hatte, Hans hatte mit seinem Koffer sein Zimmer am Morgen verlassen, gingen alle davon aus, es war ein anderes Paar gewesen, das sich vergnügt hatte und man tuschelte herum, ohne weiterzukommen. Denn dass es Lisa war, die sich hatte durchficken lassen, darauf kam niemand.

Soviel zum Thema „Ermittlerinstinkt“.

Lisa selbst steckte regelrecht den Kopf in ihr Essen und überlegte sich, wo das nächste Mauseloch war, in dem sie sich verkriechen konnte. Sie sagte nichts zu dem Thema.

Bald schon mussten sie alle zum Abschlussseminar. Hans schaffte es, kurz noch mit Lisa zu reden, die etwas anders ging als üblich.

„Alles okay bei Dir?“ fragte Hans sie leise und Lisa lächelte.

„Ja, alles ist gut, ich fühl mich sauwohl.“ Sie bemerkte Hans‘ Sorge wegen ihrem Gang und lächelte. „Du hast mich ganz schön rangenommen, das bin ich nicht gewöhnt. Aber es war schön, es hat mir wirklich gut getan. Auch wenn meine Brüs... meine Euter ein wenig schmerzen. Aber es ist ein geiler ****, ich glaube, ich könnte das öfter gerne spüren.“

Kurz darauf kam es zum Abschlussgespräch, es wurden die Teilnahmebescheinigungen verteilt und dann durften alle zu ihren Autos gehen. Hier trat ein Problemchen auf: Lisa hatte keine Rückfahrmöglichkeit. Das heißt, sie hatte eine, aber dafür hätte sie ein paar Stunden warten müssen.

„Wenn Du möchtest,“ bot Hans sich an, „ich kann Dich mitnehmen. Liegt zwar nicht auf meinem direkten Weg heim, aber ich habe Zeit und der Umweg, es wird ja von der Behörde bezahlt.“

Hans hatte einen Dienstwagen, da war es egal, wieviele Kilometer auf die Uhr kamen.

„Das würdest Du für mich tun?“ fragte Lisa erfreut

„Klar,“ entgegnete Hans, „das und, wenn Du möchtest, noch mehr…“

Lisa ging auf die zweite Bemerkung nicht ein, sie zog aber ihren Koffer zu Hans‘ Wagen, wo er ihn im Kofferraum verstaute. Es folgte noch die Verabschiedung, in der man sich versprach, sich gegenseitig anzurufen oder zu mailen (was doch keiner machen würde), dann fuhren sie alle ab. Hans hatte sich noch von Kirsten gesondert verabschiedet, die leise fragte, ob die Nacht zufriedenstellend war.

„Es hatte sich zumindest so angehört, als ob ihr Euren Spaß hattet,“ spielte sie auf die Geräuschkulisse an, die Lisa und Hans trotz aller Bemühungen, leise zu sein, fabriziert hatten.

„Ich hatte meinen Spaß,“ meinte Hans, „ob Lisa ihn hatte? Ich weiß es nicht, ich denke, Du solltest sie selbst fragen. Aber sie sieht nicht unzufrieden aus.“

Kirsten ging zu Lisa, tuschelte kurz mit ihr, kehrte dann zu Hans zurück und meinte nur:

„Du bist ein echtes Miststück. Aber richtig rangenommen hast Du Lisa doch nicht. Sie ist zwar nicht enttäuscht, aber innerlich wünscht sie sich, Du hättest sie mehr mit **** gefickt.

Egal, meld Dich mal bei mir oder ich melde mich bei Dir. Wenn ich bei Dir in der Nähe bin, vielleicht komme ich dann mal zu Dir zu Besuch, wenn Du nichts dagegen hast.“

„Dann nimm Dir aber Zeit und zieh Dir was geiles an.“ Kirsten sah Hans fragend an und er fuhr fort. „Strapse, auf die fahr ich ab und wenn Deine Möse leicht zugänglich ist, dann umso besser.“

„Wir werden sehen,“ grinste Kirsten, griff unauffällig kurz an Hans‘ dicke Beule in seiner Jeans, schwang sich in ihren Wagen und fuhr los.

Hans bat Lisa auf den Beifahrersitz, ließ sich die Adresse geben, wo er sie hinfahren sollte, gab das im Navi ein, erfuhr, es würde etwa drei Stunden dauern bis zur Ankunft und auch sie fuhren los.

Zwischendurch, Hans hoffte, Lisa würde es nicht merken, programmierte er das Navi um, es sollte ihm eine andere Strecke zu Lisas Adresse anweisen, eine mit der Voraussetzung „Kürzester Weg“. Hans hegte die Hoffnung, es würde ihn und Lisa durch einsamere Gegenden schicken und nicht auf den Hauptstraßen entlang führen. Tatsächlich wies ihn das Gerät kurz darauf an, die Autobahn zu verlassen und eine Nebenstrecke zu nutzen. Als Lisa irritiert zu Hans sah, meinte der nur was von Stauvermeidung und Lisa wars zufrieden, jedenfalls sagte sie nichts weiter. Bald schon bog Hans von dieser Strecke ab in einen kleinen Wald, das erklärte er mit einem dringenden Bedürfnis bei ihm, zu pinkeln. Lisa, die während der Fahrt eine Flasche Wasser gelehrt hatte, sie merkte, auch bei ihr drückte ein wenig die Blase.

So ging Hans links vom Wagen weg, er stellte sich an einen Baum und wässerte ihn, Lisa ging rechts weg und hockte sich hinter einen Busch. Dass Hans sie strullern sehen könnte, das war ihr, obwohl er nun wirklich sehr genaue Kenntnisse von ihrem Unterleib hatte, irgendwie peinlich.

Hans war bald fertig, ging zurück zum Wagen und sah zu Lisa rüber, er konnte nur ihren Kopf und ihre Schultern sehen.

Sie sah auf einmal zu ihm, sie wurde rot und fragte, ob Hans ihr aushelfen könne mit einem Papiertaschentuch. Natürlich konnte Hans und machte sich auf den Weg zu ihr. Was ihr auch peinlich war, aber Hans ließ sich nicht beirren, er ging zu ihr, sah lächelnd zu ihr, er erfreute sich an dem Anblick, denn Lisa hockte in einem weiten Kleid da, sie hatte den unteren Bereich hoch gerafft und Hans sah ihre weißen Schenkel. Um die Knie spannte sich ein weißer Slip. Er reichte Lisa eine Packung Taschentücher, sah auch nicht weg, als sie ihn bat, sie nicht anzustarren, sondern meinte nur, ihr Anblick sei zu schön. Seufzend wischte sich Lisa ihren Unterleib ab, sie stand auf und wollte gerade den Slip anziehen, als Hans meinte:

„Lass den mal weg. Deine Fotze hast Du ja nicht abgespült, oder?“

Ein schwachsinniges Argument. Aber Lisa ging nach sehr kurzem Nachdenken darauf ein, sie schob das Stoffteilchen über ihre Füße, dann kam sie zu Hans.

„Den pack ich in meine Tasche, okay?“

Hans nickte, er sperrte den Kofferraum auf, wo die Taschen von ihr und ihm verstaut waren und Lisa beugte sich über ihre Sachen. Hans ging davon aus, Lisa wusste, was passieren würde, auch hatte er via Kirsten erfahren, sie wollte ‚mit ****‘ zum Fick **** werden, er hielt sich daher nicht zurück. Außerdem: Es gab ja noch das Stopp-Wort. Kurzentschlossen holte Hans den Schwanz wieder aus der Hose, er brauchte ihn nicht einmal steif zu wichsen, der Schwanz war knüppelhart. Ebenso kurzentschlossen ging er zu Lisa, die allerdings auffällig lange brauchte, um ihren Slip zu verpacken, stellte sich hinter sie, drückte sie plötzlich mit einer Hand nach unten, während er mit der anderen Hand ihr das Unterteil ihres Kleids über die Hüften schob. Jetzt musste er nur noch den Schwanz ausrichten und schon stieß er ihn tief in Lisas weiche und übrigens sehr nasse, glitschige Möse.

Lisa hatte still gehalten, als Hans hinter sie getreten war, sie hoffte, er würde sie hier und jetzt missbrauchen und, als der das dann endlich auch tat, seufzte sie lustvoll. Besann sich aber gleich darauf auf ihre Rolle und fing an, sich gegen Hans‘ tiefe Stöße, mit denen er seinen Schwanz in ihre Möse bohrte, zu wehren. Aber nicht so, dass die Gefahr bestand, er würde aus ihr heraus flutschen, dennoch aber so, um nach einem Widerstand auszusehen. Sie wimmerte auch ein bisschen.

„Nein, bitte nicht!“ oder „Tu mir das nicht an!“

Laut um Hilfe rief Lisa allerdings nicht…

Hans, nicht faul, packte Lisas Hüften, hielt sie fest, dann hämmerte er schnell und ohne auf Lisas mögliche Lust einzugehen ihr seinen harten Schwanz immer wieder tief in ihre Möse. Lisas Möse war übrigens, entweder weil sie mit gestreckten Beinen, die nicht weit gespreizt waren oder weil Hans sie nicht zuvor geleckt hatte… Oder weil er sie zuvor nicht befummelt und am Ende mit den Fingern hart gefickt hatte… Jedenfalls war Lisas Möse enger als am Abend zuvor und Hans‘ Schwanz bekam die geilen Reize zu spüren, die Hans so mochte.

Die ihn aber leider auch schnell an den Punkt brachte, wo er nichts anderes mehr wollte als… Tief in ihrer Möse zu spritzen.

Hans hämmerte bald schon hektisch seinen zuckenden Schwanz in Lisas Unterleib, riss Lisa schließlich an sich und pumpte ihr seinen Saft tief in die Möse, wie es sich anfühlte, direkt vor ihren Muttermund.

Kurz in Lisa verharrend, dann seinen Schwanz aus ihr heraus ziehen, Lisa hoch ziehen, sie drehen und dann an den Schultern vor ihm nach unten drücken, das war eine sehr kurze Abfolge von Bewegungen. Lisa machte erst, als Hans sie auf die Knie ‚****‘ hatte, die Augen wieder auf, sie hatte die ganze Zeit die Augen krampfhaft geschlossen gehalten. Und sie sah: Hans‘ immer noch zuckenden Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Und sie spürte Hans‘ festen Griff an ihren Hinterkopf.

„Lutsch ihn schön sauber,“ hörte sie, als Hans ihren Kopf an den Schwanz zog, „ich will keine Hinterlassenschaften in meiner Hose haben.“

Eigentlich war es nicht gerade Lisas Ding, einen beschleimten Schwanz zu schlucken, dachte sie jedenfalls, sie hatte ja bislang wenig Erfahrungen mit oralem Sex. Da Hans von ihr aber so resolut forderte, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, gehorchte Lisa. Schnell öffnete sie ihre Lippen, ließ es zu, dass Hans seinen Schwanz ihr wieder tief in den Mund schob und sie lutschte sanft und vorsichtig an dem zuckenden Fleisch. Ein wenig „Sperma“ (Lisa wusste, es war kein Sperma, aber sie wollte es so sehen) schmeckte sie auf ihrer Zunge und schluckte es herunter und sie ließ es zu, von Hans noch ein wenig in den Mund gefickt zu werden, es gefiel ihr sogar, Hans zu bedienen. Bis Hans seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund zog und in seiner Hose verstaute. Er forderte Lisa auf, sich wieder auf den Beifahrersitz zu begeben, dann, sie saß natürlich brav da, sogar angeschnallt war sie, fuhr er weiter.

Kurz darauf spürte Lisa Hans‘ Hand. Innen an ihren Beinen. Und die Hand, sie ging natürlich höher. Kurz schloss Lisa ihre Schenkel, öffnete sie aber sofort wieder.

„Lass das,“ hatte Hans gesagt, „mach die Beine breit!“

Lisa spürte, wie Hans erst ihre Schamlippen, ihren Kitzler befummelte, kurz darauf fing er auch noch an, ihr erst einen, dann bis zu drei Finger in die Möse zu drücken. Während Hans einfach weiter fuhr (ein „Hoch“ auf die Erfindung der Automatik!), fummelte er lüstern an ihrer Möse, aus der nach und nach eine ziemliche Menge von Hans‘ Erguss heraus suppte.

Wird Lisa weiter gefickt?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)