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Chapter 16 by LustvollEr
Was hat das Atmen zu bedeuten?
Lisa ist ein wenig weggetreten
Hans und Kirsten wandten ihre Köpfe zur Seite, zu Lisa. Die lag quer auf der Matratze am Kopfende des Bettes und sah das sich ausruhende Paar nicht an. Lisas Gesicht war zur Decke gewandt, die Augen hatte sie geschlossen. Dafür stand ihr Mund weit auf und sie hechelte ziemlich, was übrigens ihre Bluse, zumindest die Knopfleiste deutlich beanspruchte. Durch ihre großen, weichen Titten war der Stoff sehr gespannt und das heftige Atmen, das versetzte die Massen in leichte Wellenbewegungen und natürlich wurde der Raum, den die Titten beanspruchten, sehr eng, wenn Lisa tief einatmete. Natürlich schlief Lisa nicht, sie war sogar ziemlich aktiv. Allerdings an sich selbst. Ihre Jeans hatte sie geöffnet und ein wenig herabgeschoben, die Beine waren angezogen und ein wenig gespreizt, soweit es eben mit der etwas runtergeschobenen Jeans ging.
Eine Hand, die rechte, um genau zu sein, die hatte Lisa in ihren Slip geschoben, die andere Hand streifte ziellos über ihre Titten hin und her.
Hans sah genauer hin. Tatsächlich, Lisa rubbelte ihre Klitoris oder machte sonstwas an ihren Schamlippen und das ziemlich schnell, anders gesagt: Lisa wichste sich heftig.
Kirsten wandte sich zu Lisa, wodurch Hans‘ Schwanz aus ihrem Arsch flutschte. Auch Hans drehte sich zu Lisa rüber, er konnte nicht anders, er schob eine Hand zwischen deren Beine, drängelte sich durch eine Beinöffnung in deren Slip und freute sich über ein heißes, klatschnasses Feuchtgebiet hier. Während Lisa, wie Hans nun sehen konnte, ihre Klitoris reizte, wühlte Hans erst zwei, dann drei Finger durch den kleinen Urwald hier, um die Finger durch ihre weichen, dicken Schamlippen zu schieben. Tief in Lisas weite Möse.
Lisa riss die Augen auf und keuchte, als sie spürte, wie Hans‘ Finger in ihre Möse eindrangen, hier kurz ein bisschen fummelten, um dann erst vorsichtig, dann immer heftiger rein und raus zu gehen. Sie keuchte weiter, als Hans endlich anfing, ihr einen schnellen Fingerfick zu verpassen.
Eine ganze Weile ging das so weiter. Kirsten streichelte Lisas Titten, sie hatte deren Hemd, bevor die Knöpfe abrissen, geöffnet und walkte nun die beiden riesigen Euter Lisas durch den hellen BH hindurch. Hans‘ Finger fickten weiter Lisas Möse, sie gingen schnell rein und wieder raus, mehr aber machte Hans nicht, er beobachtete vielmehr Lisa und freute sich an dem leisen Schmatzen, das von ihrem Unterleib zu hören war.
Dann, auf einmal, drehte sich Lisa weg. Hans Finger rutschten aus ihrer Möse heraus, verwirrt ob dieser Aktion stand Hans einfach nur da. Wahrscheinlich sah er ziemlich seltsam aus: Sein Oberkörper, auch seine Beine, alles war bekleidet, sogar seine Schuhe trug er noch. Bloß vorne, unten, da stand die Hose offen und sein mit ein wenig angetrocknetem Schleim bedeckter weicher Schwanz hing heraus.
Kirsten sah zu Hans, meinte nur, er solle sich besser wieder ganz anziehen und raus gehen, sie habe etwas mit Lisa zu besprechen. Also verstaute Hans seinen weichen Schwanz in seiner Hose, schloss den Reißverschluss und sah zu, dass er rauskam.
Beim Verlassen des Zimmers bekam er noch mit, wie Kirsten zu Lisa sagte:
„Okay, was möchtest Du wissen?“
Was passiert denn jetzt?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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